Zoom H5

285 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
OK, aber kein Klangwunder
Burkie, 07.07.2017
Das Zoom H5 sollte als Ersatz für kassettenbasierte mobile Aufnahmesysteme herhalten: Walkman mit Aufnahmefunktion, DAT-Walkman.
Dafür taugt es allemal.
Das aufgesteckte Mikrofon ist weder sonderlich empfindlich noch wirklich rauscharm. Für leise Naturgeräusche weniger geeignet. Es rauscht aber auch nicht stärker als andere Kleinmembran-Elektret-Mikrofone. Besser als ein normales Handy (Mobiltelefon) mit Aufnahmefunktion allemal. Für laute Schallquellen wohl geeignet, nicht aber für leise Schallquellen, bei denen man den Pegelregler voll aufdrehen müsste.

Allerdings ist das aufgesteckte Mikrofon sehr körperschallanfällig. Man kann nichts am Gerät bedienen ohne deutliche Störgeräusche auf der Aufnahme zu erzeugen. Nachregeln des Aufnahmepegels des aufgesteckten Mikros während der Aufnahme ist damit Handling-Störgeräusche auf die Aufnahme aufbringt.

Hält man das Gerät aber nur in der "unbeweglichen" Hand, gelingen damit auch ohne Stativ anhörbare Aufnahmen. Man muss aber schon die Hand und die Finger stillhalten; bequem ist eine solche Haltung nicht.

Mit an den XLR-Anschlüssen angeschlossenen Großmembran-Kondensator-Mikros erhält man eine Rauscharmut wie bei üblichen Interfaces ähnlicher Preisklasse.
Nur, mit Großmembranern, Stativen und dem Zoom ist dann der Mobilvorteil auf teils wieder dahin.
Es scheint aber besser zu sein, mit externen Mikros aufzunehmen, allein schon um die Griffgeräusche beim Betrieb mit dem aufgesteckten Mikrofon zu umgehen.
Dann aber braucht man das aufgesteckte Mikro nicht mehr; man könnte es also zuhause lassen. Allerdings liegen dann die Anschlußkontakte ungeschützt offen. Eine passende Abdeckkappe fehlt leider.

Das Aufsteckmikrofon ist leider nicht durch Bügel oder Korb gegen Stoß oder Beschädigung geschützt. Die offene Ansicht auf die Kapseln und die kurzen textilummantelten Anschlußkabel sind wohl eher der Optik als der Zweckmässigkeit geschuldet. Verstellen kann man an den Kapseln nichts (nicht den Winkel, nicht die Ausrichtung).

Das Gerät ist im Prinzip auch für Mehrspuraufnahmen (4 Spuren gleichzeitig) und für Overdubs geeignet. Leider ist die Overdub-Funktion noch nicht ausgereift, und steckt leider noch in den primitiven Kinderschuhen.
Beim Overdubbing kann man nur die ganze Aufnahme overdubben, nicht aber z.B. nur den Chorus. Man kann also nicht bis zum Chorus vorspulen, um dann nur ab dem Chorus an zu overdubben, nein: Man muss sich durch die ganze Strophe "durchquälen". Hat man einen Fehler gemacht, bleibt nur, die ganze Aufnahme nochmal zu machen: Punch-In und Punch-Out kennt das Gerät nicht.

Die Integration externer Playback-Aufnahmen, etwa in Cubase vorproduzierter und in Stereo zusammengemischter Playbacks (etwa, Schlagzeug, Gitarre, Bass), um darauf unterwegs "im Feld" etwa ein Gitarrensolo oder den Chorus-Gesang overzudubben, ist im Handbuch nicht beschrieben. Es geht trotzdem, ist aber nicht bedienungsfreundlich, und nur mit "Workarounds" möglich.

Was ganz gut klappt, ist die 4-spurige Aufnahme von Atmosphäre in Surround (eigentlich Quadrophonie). Hierzu muss man zusätzlich zum aufgesteckten Mikrofon noch ein Stereo- oder zwei Mono-Mikrofone an den beiden XLR-Anschlüssen anschliessen, und nach hinten ausrichten. Damit erhält man schon ganz glaubwürdige Surroundaufnahmen, und das mit einem kleinen Mobilrekorder "im Feld".

Während der Aufnahmen (Stereo oder Multitrack) kann man Marker setzen. Dadurch kann man bei der Wiedergabe schnell an bestimmte so markierte Stellen springen.
Leider kann man diese Marker nicht mehr löschen oder verschieben.

Der Kopfhöreranschluß rauscht auch etwas. Störgeräusche oder Rauschen der Mikros lassen sich damit "im Feld" nur sehr eingeschränkt überprüfen.

Das Gerät ist hauptsächlich auch nur ein Aufnahmegerät. Es taugt nicht als Ersatz für einen MP3-Spieler: Es hat im Stereo- wie im Multitrackmodus je nur 10 Ordner, in denen die Aufnahmen einsortiert werden. Unterordner, oder andere Ordnernamen als durch das Gerät vorgegeben, funktionieren nicht, werden also ignoriert. MP3-Aufnahmen, die nicht vom Gerät selber erstellt wurden, werden nicht immer bis zum Ende wiedergegeben, sondern teils schon einige Sekunden vorher abgebrochen.

Positiv:
- XLR-Anschlüsse ungefähr so rauscharm wie Audio-Interfaces (vergleichbarer Preisklasse).
- 4-Spur-Aufnahmen im Feld möglich. Damit sind zumindest rudimentäre Surround-Aufnahmen möglich.
- Auch als 4-Spur-ASIO-Interface nutzbar.
- Stellt Phantomspannung an den eingebauten XLR-Anschlüssen (1/2) bereit: 48V, 24V und 12V.
- Gibt zu Beginn und am Ende einer Aufnahme ein Tonsignal (z.B. 1kHz-Sinus) auf die Aufnahme selber und auch am Line-Ausgang aus (abschaltbar, einstellbar).
- Damit können Aufnahmen dieses Geräts zu anderen Aufnahmen (Ton oder Video), die diese Synchronisierungs-Signale mit aufgezeichnet haben, synchronisiert werden.
- Aufgezeichnete Signale werden gleichzeitig auch am Line-Out-Ausgang ausgegeben (samt der Synchronisierungssignale).

Negativ:
- Overdubbing-Funktion ist von der Bedienung her sehr primitiv.
- mitgeliefertes Aufsteckmikrofon rauscht doch etwas.
- Verwendung oder Integration von im Heimstudio erstellter Playbacks (in Stereo und als Wave-Files) als Playback für Overdubs ist im Handbuch nicht beschrieben, also eigentlich nicht vorgesehen. Funktioniert nur mit einigen Klimmzügen und "Workaround".
- Damit ist die ganze Overdub-Funktion einigermassen fragwürdig.
- Marker-Funktion ist nur halbherzig umgesetzt: Löschen oder Verschieben von Markern nicht möglich.
- mitgeliefertes Aufsteckmikrofon ist ziemlich körperschallanfällig, deswegen:
- Bedienung des Gerätes während einer laufenden Aufnahme praktisch unmöglich:
- weil dabei immer wahrnehmbare Störgeräusche auf der Aufnahme entstehen.
- Stativaufnahme auf der Unterseite ist ein Gewinde nach Fotostativ-Standard: 1/4 Zoll. Standard bei Audio ist 3/8 Zoll oder Halbzoll. Besser wäre ein 3/8 Zoll Gewinde mit mitgeliefertem Reduzieradapter auf 1/4 Zoll.
- als Tasche oder Aufbewahrung ist nur eine kleine Plastebox mitgeliefert, in die noch nicht einmal der mitgelieferte Schaumgummi-Windschutz mit hineinpasst. Ganz zu schweigen von weiterem notwendigem Zubehör: Kabelfernbedienung (Körperschall!), "Katze" (Windschutz).
- Bei aufgezogenem mitgeliefrtem Schaumgummi-Windschutz liegt das Gerät nicht mehr auf den Füßchen der Geräterückseite auf, weil der Schaumgummi-Windschutz höher baut.

Viel negatives, wenig positives. Vieles erwartet man einfach von einem Gerät für diesen Zweck, das erwähnt man nicht mehr extra als positiv.
Würde ich mir dies Gerät nochmal kaufen? Weiß ich nicht.
Ein Gerät, mit dem man arbeiten kann. Vieleicht gibt es besseres für den Preis, vieleicht gleichgutes für geringeren Preis.
Ein wirkliches Performance-Wunder ist es nicht, aber auch kein Reinfall.
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Hervorragend in dieser Preisklasse
beiti, 17.07.2014
Die meisten mobilen Audiorecorder unter 500 Euro haben dieselbe Schwäche: ihre rauschanfälligen Mikrofon-Vorverstärker. Die meisten Tests gehen nur auf die Qualität der eingebauten oder mitgelieferten Mikrofone ein; dabei gibt es gerade bei den PreAmps für externe Mikrofone große Qualitätsunterschiede. XLR-Eingänge garantieren noch lange keine hohe Qualität.
Seit Erscheinen des Zoom H6 wissen wir, dass es besser geht. Der H5 bietet nun dieselben hochwertigen Vorverstärker, ist aber nochmal 100 Euro billiger. Ich habe meinen H5 unter Verwendung eines dynamischen Mikrofons gegen den Tascam DR-40 und gegen einen externen PreAmp getestet. Der H5 erreicht zwar nicht die Rauscharmut des externen Vorverstärkers, ist aber um Längen besser als der Tascam DR-40. So hohe PreAmp-Qualität gab es bisher nicht in einem so preiswerten Recorder.

Die sonstige Ausstattung des H5 geht in Ordnung. Wenn man unbedingt etwas kritisieren möchte, ist es die fehlende Verriegelung der XLR-Buchsen.
Die Aussteuerungsregler mit dem "Überrollbügel" sind im Betrieb sicherer als die nackten Regler am H6; alle übrigen Funktionen lassen sich mittels Hold-Schieber sperren.
Das Gehäuse hat ein mattes Finish und fühlt sich wertig an. Das Schalten der einzelnen Kanäle mittels Direkttasten ist übersichtlich; lediglich die Umschaltung zwischen Stereo- und Zweikanalbetrieb erfordert einen Blick in die Bedienungsanleitung. Die Benutzung der spezielleren Funktionen im Menü braucht auch etwas Einarbeitung.

Das mitgelieferte XY-Stereomikrofon klingt sehr gut und rauscht nur wenig; lediglich hochwertige externe Mikros wie z. B. das Rode NT4 sind noch etwas besser.
Austauschbare Mikrofonmodule finde ich nicht unbedingt nötig, wenn man doch XLR-Buchsen für externe Mikrofone hat. Als praktisch hat sich aber erwiesen, dass man das relativ schwere Mikrofonmodul bei Nichtbedarf ganz weglassen kann.

Insgesamt ist der H5 also eine klare Empfehlung, wenn man einen günstigen Recorder mit XLR-Buchsen sucht und qualitativ nicht zu viele Kompromisse eingehen will.
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Positiv überrascht..!
Andreas9568, 22.05.2020
Ich habe den H5 als Ersatz für meinen betagten DR40 gekauft weil ich das kaum erwähnte Feature des Klinkeneingangs der Kanäle 3 u 4 bei Tascam vermisst habe. Selbst der Hn4 hat als Alternative zu den internen Mikros einen Miniklinken Eingang So das ich zB ein Linesignal einspeisen kann.
Ich finde das grundsätzliche Konzept mit den integrierten Micros und den zwei Eingängen super aber bei einem 4 Kanal Rekorder möchte ich am liebsten alle 4 Kanäle frei mikrofonieren können. Der H5 bietet jetzt auch noch die Möglichkeiten die Kapseln zu tauschen. Das hat für mich auch den Vorteil dass ich zwei zusätzliche XLR Eingänge nutzen kann oder wenn ich nur ein oder zwei externe Mikros nutze, ich die Kapsel einfach weglassen kann.
Außerdem kann ich den H5 als Audio Interface nutzen (sowohl am Computer als auch am iPad/iPhone). Das funktioniert ohne Probleme.
Für mich, der oft mobiles Recording mit dem iPad betreibt also perfekt.
Ein super Einsatzgebiet erfüllt er auch für Sänger die ihre Stimme zu einem vorhandenen Playback aufnehmen wollen. Kopfhörer auf, das Gesangsmikro in den XLR Input 1 dann das Playback vom Handy oder was auch immer in den 3,5mm Input und man hat später eine separierte Gesangsspur mit dem Mikro seiner Wahl. Einfach zu bedienen und ohne zusätzliches Equipment.
Allerdings muss man sich auch beim H5 auf Grund des kleinen Displays in das Menü reinfuchsen was bei den Grundfunktionen unproblematisch ist aber zB bei der Ordnerstruktur oder anderen Unterfunktionen schon komplizierter werden kann.
Der H5 sollte bei den Aufnahmen mit internem Mikro nicht in den Händen gehalten werden da er die dadurch entstehenden Geräusche sehr stark überträgt.
Die Räder zum Einpegeln sind viel komfortabler als irgendwelche Taster.
Ich glaube der H5 ist für viele ein perfektes Allzweckgerät zumal die 4 Kanäle für viele Anwendungsbereiche ideal sind (alleine um eine zweite Stereoaufnahme mit geringerem Pegel als Reserve zu haben).
Für Videovertonung, Probenmitschnitte, Konzertaufzeichnung, Intervievs, oder als Audiointerface für proffesionelle Aufnahmen ein klasse Tool..!
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Einfach gut
cal_r65, 01.10.2020
Ich nutze das Gerät für Podcast-Aufzeichnung und Naturaufnahmen.
Für beides ist es hervorragend geeignet.
Gute Verarbeitung, alle Anschlüsse die ich brauche und wirklich toller Klang.
Das klassische Bedienkonzept ist auch sehr alltagstauglich: Man sieht, wo der Pegel steht, LEDs signalisieren, welche Spuren aufgezeichnet werden und auch die Pegelanzeige ist sehr hilfreich.
Menüführung ist ebenfalls gut.
Das bisher größte Problem: Ich hatte versehentlich durch längeres Drücken auf die beiden Tasten für die externen Kanäle 1 und 2 von 2 x Mono auf Stereo umgeschaltet. Das lässt sich auch nur auf diesem Wege wieder umschalten. Das wusste ich nicht, und war vor Ort etwas verärgert. Im sonst gut sortierten Menü gibt's dafür keine Option.
Aber die Kanäle lassen sich ja nachher auch wieder trennen. Und wenn man's weiß, passiert das auch nicht noch mal.
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Absolut empfehlenswertes Aufnahmegerät
C.C.L. , 14.06.2020
Ich habe mir das Zoom H5 gekauft, da ich im Bereich Filmmusik und Sound Design arbeite und wollte mir mal ansehen, wie gut denn der H5 Recorder in diesem Bereich funktioniert.
Mein Eindruck ist folgend: Insgesamt vier Kanäle lassen sich gleichzeitig zum Aufzeichnen von Sprache, Musik und Klängen nutzen. Der Klang ist dabei klar und transparent. Erwähnenswert sind die hohe Klangkompetenz und die guten Messwerte der Combo-Eingänge. Es besteht natürlich die Möglichkeit, das Aufnahmegerät an einen Computer (sogar iPad) anzuschließen und als USB-Audio-Interface zu verwenden. Die diversen Aufnahmemodi und das integrierte Metronom sorgen für eine vielseitige Nutzung des Zoom H5.
Das Mikrofonsystem und die integrierten Vorverstärker arbeiten vergleichsweise rauscharm und liefern ein gleichmäßiges und offenes Klangbild. Das Zoom H5 hat ein gutes XY-Stereomikrofon, zudem auch auswechselbare Mikrofone, es hat zwei XLR-Eingänge mit echter Phantomspeisung (V48) und eine praxisgerechte Batterie-/Akkulaufzeit. Die Bedienung ist sehr einfach und überschaubar. Der robuste Aufbau macht es zu einem tollen Recorder für unterwegs. Preislich ist der H5-Recorder in einem gut erschwinglichen Segment, sodass man sich dies ohne weitere Probleme anschaffen kann. Die Stimmgerät-Funktion ist leider etwas träge und das Monitoring beim Overdubbing funktioniert nicht allzu gut. Diese Meinung ist benutzerabhägnig und relativ.
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eierlegende Wollmilchsau
hanschaut, 03.05.2020
Der H5 ist bei uns als Audiointerface für Videokonferenzen, als mobiler Recorder von Naturgeräuschen , als Recorder für Gitarre & Vocals via XLR Mics im Einsatz und wir sind völlig zufrieden.
In Zukunft wird noch der Einsatz als Mic auf einer DSLR und Interviews mit Lav-Mic dazukommen. Das Ding kann einfach alles. Bei der Stereo Kapsel war es für uns ein AHA-Erlebnis, zu hören (wie ja auch deutlich beschrieben wird) wie der H5 ALLE Geräusche im Raum aufnimmt (inc. Nachhall) - dafür gibt es aber Aufsätze mit anderer Richtcharakteristik bzw. Anschlüsse für Micros die man dann "zielgerichtet" einsetzen kann. Das Menü ist nach kurzer Einarbeitung gut verständlich aufgebaut. Für den mobilen Einsatz ist klarerweise Gewicht ein Thema aber die Qualität der Aufnahmen macht dies alles wett. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung von unserer Seite. :-)
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Hängt vom Anwendungszweck ab...
silence and sound, 14.05.2017
Plus:

- Läuft in Kombination mit einer USB-Powerbank sehr, sehr lange

- Sehr kompakt

- Funktioniert als Audiointerface class-compliant mit allen Geräten (inklusive Android und Linux)

- Separater Line-Out

- Line In auf der XY-Aufsteckkapsel


Neutral:

- Braucht zusätzlichen Shockmount für den mobilen Einsatz

- Lücken im Aufsteckkapsel Line-Up. Teurere und dafür auch besser klingende und rauschärmere Kapseln wären schön. Vielleicht sogar auch von anderen Herstellern?! Ähnlich zu Objektivmounts. Außerdem fehlt es an einer Möglichkeit Zooms Aufsteckkapseln an XLR-Geräten zu betreiben. Grundsätzlich finde ich die Idee mit den Kapseln aber super.

Minus:

- Deutlich wahrnehmbares Rauschen bei Aufnahmen von leisen Quellen, sowohl mit der im Lieferumfang enthaltenen XY-Mikrofonkapsel, als auch in Kombination mit verschiedenen XLR-Mikrofonen

- 24 Bit / 96 kHz Aufnahmen nur in Stereo möglich

- Keine XLR-Aufsteckkapsel mit Phantompower erhältlich

- Keine gemeinsame Lautstärke-Regelung für die Kanäle 1 und 2 über nur einen Regler möglich. Sehr ungünstig für Stereo-Mikrofonierungen.

- Digitaler Limiter


So eine Bewertung hängt natürlich stark vom persönlichen Anwendungszweck ab. Ich verwende den Zoom H5 hauptsächlich um damit akustisch gemachte Musik, Foley und Atmos aufzunehmen.
Dabei rauscht er dann leider doch ordentlich und das oben erwähnte Limit 24 Bit / 96 kHz Aufnahmen nur in Stereo schränkt einen natürlich auch stark ein.

Für meinen persönlichen Usecase kann ich den Zoom H5 leider nicht weiterempfehlen.
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Probleme bei Gain Änderung in der DAW (Garage Band)
JoeHart, 13.07.2020
Ich wollte das H05 als Interface mit einem MacBook Air 13" verwenden und muss leider feststellen, das bei einer Gain Änderung auf der DAW Seite (hier mit Garage Band) plötzlich statt der Midi Begleitung (Drum Spur) nur noch kratzige Geräusche zu hören sind. Die automatische Aussteuerung kann dann nicht genutzt werden. Für ein normales funktionieren der DAW muss dann das Zoom neu gestartet werden.
Beim Versuch, mit einem IPAD aufzunehmen gibt es nur während des Bewegens der Gain Regler ein kratzendes Geräusch, man kann aber nach dem Einstellen des Gains ganz normal weiterarbeiten.
Dreht man die Aufnahmeempfindlichkeit am Zoom über Stufe 6 ist ein deutliches Grundrauschen zu hören. Also Aufnahmen bei lautstarken Quellen sollten kein Problem sein allerdings empfiehlt sich auch hier ein Stativ wegen ungedämpfter Geräuschübertragung über das Gehäuse.
Das aufgesteckte Mikrophon sieht recht empfindlich aus und ist ungeschützt. Meiner Ansicht nach nicht sehr praxisbezogen.
Nachdem ich bereits trotz einiger Erfahrung beim Installieren der Cubase Software beim H6 gescheitert bin, hab ich es beim H5 gar nicht erst versucht!
Das Gerät hat zwar sicher auch positive Seiten, zB den passablen Preis, aber nachdem ich wegen der beschriebenen Probleme schon gut 3h Tests hinter mir habe, mag ich danach jetzt nicht mehr suchen.
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KULTURpuzzle, 02.07.2020
Ich nutze das Gerät zum Aufnehmen von Chorgesang in Kirchenräumen. Die robuste Art und die Vielseitigkeit in der Aufnahmefunktion (Einstellungen, Anschlüsse für weitere Mikrofone/Instrumente) ermöglichen eine breite Möglichkeit zur Aufnahme.
Die mitgelieferte Software allerdings ist nur für die Nutzung EINEM PC möglich. Alternative: man besorgt sich weitere Lizenzschlüssel oder nutzt eine andere Software.
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Ein super Zusatz für meinen Podcast!
Philclock, 27.07.2020
Ich mache mit dem Zoom H5 viele Aufnahmen von Geräuschen
und Interviews auf der Straße, die Qualität der Aufnahme ist einsame Spitze, wirklich sehr gut. Rundfunkqualität !
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Klebriges Plastik
Agent 007, 20.03.2020
Mein H5 ist jetzt 5 Jahre alt, und das gummierte Platik klebt furchtbar, so dass man das Teil nicht mehr anfassen will.

Von Sound her:
Dynamikbereich ist toll, für Sprachmitschnitte ist es nur sehr bedingt geeignet, da zum einen ein leichtes Grundrauschen da ist, und der Sprachkompressor keine einstellbare Begrenzung der maximalen Verstärkung hat, so daß Hintergrundgeräusche immer wieder durch kommen.
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Hochprofessionell
holy262, 12.02.2020
Ich nutze das Gerät für Interviews für Radiosendungen. Beste Qualität, sehr leicht zu bedienen. Das austauschbare Mikro macht es noch praktischer. Das Drehrad am Mikro ist sehr praktisch, wird es während der Aufnahme betätigt, gibt es allerdings Geräusche. Das enthaltene Kreuz-Stereo-Mikro ist vom Handling empfindlich, da es in Kunststoffringen aufgehängt ist, die brechen können.
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Gutes, treues Recording-Device
kelko, 03.03.2018
Ich hab das H5 (mit dem Standardmikrofon sowie dem einfacheren Shotgun-Mikrofon seit nun etwa 1.5 Jahre im Einsatz. Und zwar sowohl für Aufnahmen von Sprechern als auch Bandaufnahme / Live-Mitschnitte (im kleinen Umfeld).
Bisher hatte ich den Kauf nie bereut, einzig das ein oder andere Mal hätte ich mir die 2 XLR-In mehr vom H6 gewünscht.

Von der Bedienung muss man sich etwas an die Menütasten und den aufbau gewöhnen dann geht es gut und flott. Einzig die Vol-Regler sind sehr filigran.

Von Feature alles notwendige für einfache Aufnahmen dabei. Grad die (bis zu) 4 konfigurierbaren Kanäle (jedes Pärchen für sich 1x Stereo oder 2x Mono) erwiesen sich oft als praktisch für Mitschnitte.

Vom Klang:
- Für Redneraufnahmen auf Distanz ist das Shotgunmikro zu empfehlen, kaum Umgebungsgeräusche und für Sprechanteile absolut ausreichend.
- Für ?Gruppendiskussion? oder Bandaufnahmen ist das Standard XY-Mikrofon gut. Sowohl klanglich als auch von ?Stereopanorama?
- Über keines der Mikros noch über die 2 XLR-Ins in ?üblicher? Nutzung rauschen gehabt

Für Bandaufnahmen am besten immer neben XY noch den Mischpultklang über XLR mit abnehmen und als WAV kodieren. Damit kann man viel machen im Postprocessing.

Vielleicht sind teurere Geräte nochmal besser, aber bisher nie Notwendigkeit gesehen.
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Deutliches Upgrade zum Zoom H4n
Detkeman, 21.03.2018
Ich habe vom Zoom H4n aufgerüstet, deshalb liste ich hier auf was mir aufgefallen ist.
+ Schneller Start. Nach Einschalten kann das Gerät fast sofort benutzt werden (Dauert H4n ~10 - 15 Sekunden)
+ Bessere Bedingung. Durch die Drehregler und die neuen Knöpfe können Einstellungen deutlich schneller vorgenommen werden
+ Vorverstärker. Eingehende Signale sind lauter und rauschärmer
+ Wechselbare Mikrofone. Bestimmte Mikrofone können direkt aufgesteckt werden, so ist es möglich ultra kompakt Ton aufzunehmen (Für Profis sicher nicht die beste Lösung, als 1-Mann-Team jedoch sehr willkommen, das Equipment nimmt so doch sehr viel weniger Platz ein)
+ Effekte wie Kompressor/Lo-cut können auch im Betrieb als Audio-Interface benutzt werden
+ Insgesamt gibt viele kleine Verbesserungen, die ganze Bedienung fühlt sich deutlich runder an

~ Die SD-Karten-Klappe ist leider immer noch sehr billig, da muss man etwas aufpassen, die restliche Verarbeitung ist aber sehr gut

Fazit: Ich kann den Rekorder nur empfehlen, gerade im Vergleich zum H4n, die Bedienung und Möglichkeiten sind auf einem ganz anderem Level. Im Vergleich zum H6 liegt er deutlich besser in der Hand, wenn ihr die zusätzlichen Inputs nicht braucht, kann man mit dem H5 nichts falsch machen :)
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Prima Aufnahmegerät mit nervigen Macken
HarfenMichael, 24.05.2020
Pro:
- der Sound ist prima
- Aufnahme von Stereomikrofon und 2 Instrumenten klappt ohne Probleme
Kontra:
- das Gerät saugt Batterien und Akkus leer, auch wenn es ausgeschaltet ist.
Das ist ärgerlich, wenn man mal schnell was aufnehmen will, bevor die Idee wieder weg ist.
- Wenn man die Batterien wechselt, weil das Gerät ja keine Ladefunktion hat, muss man Datum und Uhrzeit jedesmal neu einstellen. Für den Preis habe ich das anders erwartet.
- Die Bedienung über die Menütaste ist hakelig. Und wahrscheinlich
ist das das erste was kaputt geht.

Es kann sein, dass ich irgendwo einen Bedienfehler mache, Dann sagt es mir bitte.
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Besser als das H4
Tagirijus, 19.12.2016
Bedienung:
Ist super und einfach. Ich habe bereits einen Featurerequest an Zoom geschickt - mal sehen ob das was bringt. Man kann die Aufnahmen nämlich nur relativ kompliziert löschen (durch 2 Untermenüs). Das könnte schneller gehen. Sonst ist alles aber auch echt kindereinfach.

Features:
Coole Sache mit dem Abnehmen der Kapseln. So benutze ich das H5 oft komplett ohne nur mit externem über XLR angeschlossenem Richtrohrmic am Filmset. So ist es noch etwas kleiner.

Sound:
Alles was ich damit aufnehme klingt super. Hat scheinbar gute Preamps. Die mitgelieferten Stereo-Mics sind auch gut zu gebrauchen. Ich meine auch, dass die besser sind als die vom H4 (das habe ich lange Zeit verwendet, tu es ab und zu immer noch parallel zum H5 und erhoffe mir vom H5, dass es auch laaange von mir benutzt werden wird).

Verarbeitung:
Um WELTEN besser als das H4! Nichts wackelt, die SD ist unabhängig vom Batteriefach zu entnehmen, die Knöpfe sind leicht gummrig, was echt angenehm ist.

Gesamt:
Ich liebte bereits das H4. Das Zoom H5 setzt einfach in vielerlei Hinsicht noch einen drauf. Der Preis ist zudem auch noch echt niedrig, wenn man bedenkt, was man da für eine Qualität raus bekommt! (=
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Portabler Held
SxSxK, 01.03.2018
ich nutze den Zoom H5 für Field-Recordings. Sowohl für die Atmo, als auch für einzelne gezieltere Sounds und für Sprachaufnahmen (mehr Einsatzgebiete denkbar).

Zuerst fällt auf, dass das Gerät wirklich gut in der Hand liegt und einem auch schon Hochwertigkeit vermittlet. Der Bügel über den Drehreglern schütz echt gut vor versehentlichem Verstellen. Auch die Möglichkeit durch den Drehregler das Eingangssignal auszusteuern ist den Aufpreis wert (Druckknöpfe verursachen immer Druckgeräusche beim nachpegeln!). Auch die Anschlüsse für Phones und Mic greifen perfekt. Es lässt sich alles sehr intuitiv bedienen und lässt sich sogar als Interface für das Ipad oder das Macbook verwenden.
Das Feature, mit dem wechselbaren Aufsatzmikro find ich super - kostet dann zwar nochmal was extra, wenn man ein anderes Mic als Aufsatz haben will, aber das macht das Gerät auch super flexibel (Kann auch mit 2 weiteren XLR Eingängen erweitert werden).
Zum Sound kann ich nichts weiter sagen, als ÜBERZEUGT.

Würde das Teil jeder Zeit wieder empfehlen!
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Das zuverlässigste Audio Equipment in meinem Repertoire
DerSchmidtler, 05.03.2020
Ein absoluter Trooper. Nach mehreren Jahren noch immer meine erste Wahl und der Ton passt einfach immer. Egal wie laut das Konzert, wie unterschiedlich die Bedingungen (dank 4 Kanal, XLR/Klinke Kombi Buchsen und -12dB Backup-Track) oder wie lange die Recording-Session (Dank Powerbank). Der H5 hält was er verspricht. Würde ihn sofort wieder kaufen! Ein einziges, winziges Manko gäbe es aber doch: Es werden nur SD-Karten mit maximal 32GB Größe unterstützt. Nicht dass man mehr bräuchte, es geht eher darum extra so kleine Karten noch zu kaufen/mitzunehmen.

Einsatz: Konzert, Interviews, Atmo, Theater
Bedienung: Sehr einfach. Das Display ist aufgeräumt und das Menü äußerst simpel.
Positives: Alles :^) klein, leicht, Bedienung und Qualität Top
Negatives: Nur SD-Karten bis 32GB supported, Ordnerstruktur etwas seltsam
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Geiles Teil
05.04.2016
Ich habe den Zoom H5 gekauft um mobil Athmos und Soundeffects aufzunehmen.
Jetzt bin ich gerade von einer Reise zurück und höre mir die Aufnahmen an: Nächtliche Kleinstadt USA - im Vordergrund Grillen, entfernt eine Strasse. Heathrow - von einem Gate zum Anderen, zwischendurch in der Flughafenbahn. Belebte Gänge eines Kongresszentrums.

Alle Aufnahmen sind mit dem ursprünglich mitgeliefertem Mikrofon gemacht worden und klingen über Kopfhörer einfach nur gut! Ich bin restlos begeistert.

Allerdings hat sich auch meine Vermutung bestätigt, dass ich das Rycote Zoom H5 Audio Kit benötigen werde. Eine Aufnahme während man geht ist durch den Handgriff wesentlich einfacher erschütterungsfrei zu realisieren. Und selbst in einem Kongresszentrum gibt es mitunter unerwartet Wind durch aufgehende Türen oder Klimaanlagen, dass auch der Windschutz gut vorsichtshalber auf die Mikros sollte.

Die Handhabung des Geräts ist auch gut. Es liegt gut in der Hand, das Menü ist leicht zu durchschauen. Nur dass man den Wippschalter für die Menünavigation zur Anwahl einzelner Menüpunkte drücken muss ist gewöhnungsbedürftig - geht aber.

Zu hause im Studio habe ich den Zoom H5 gerade als Backup-System bei Sprachaufnahmen benutzt. Das Hauptmikro hing am Pro Tools Rechner, ein Richtrohr am Zoom - der leif einfach die ganze Zeit mit. Auch praktisch.
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Gutes Aufnahmegerät
Max aus P., 27.09.2020
Ich nutze den Recorder drinnen zum Aufnehmen von Musik und Podcasten, sowie draußen für Naturaufnahmen; meistens in Kombination mit einem externen Mikro. Die eingebauten Mirkos sind super, die Bedienung ist nach kurzer Einarbeitung einfach und gut gestaltet. Ein volle Akku-Ladung hält etwa 6 Stunden lang (Aufnahme-Modus).
Kleine Makel:
- der Windschutz sitzt nur sehr locker auf den Mikros und fällt daher sehr leicht runter.
- die Abdeckung des Batterie-Fachs ist nach sehr häufiger Benutzung etwas locker geworden und schließt nicht mehr ganz fest.
- die Mikrofone lassen sich leicht abnehmen, allerdings gibt es keine Abdeckung, so dass die Schnittstellen in diesem Fall ungeschützt sind.
Dennoch insgesamt gut genug verarbeitet und wahrscheinlich eines der besten Aufnahmegeräte dieser Größen- und Preisklasse.
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Nach 4 Jahren wird die Oberfläche klebrig
klabo, 25.10.2018
Der Recorder ist gut. technisch nichts auszusetzen. Nach 4 Jahren allerdings reif für den Müll, da sich die Soft Touch Oberfläche zersetzt und klebrig wird. Alle Versuche zu reinigen oder die klebrige Oberfläche zu entfernen sind gescheitert. Ein Produkt, das nach 4 Jahren nicht mehr zu gebrauchen ist, kann ich nicht empfehlen.
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Zum H2N ein kleiner Schritt aber merklich besser
Matze7, 24.05.2017
In erster Linie wollte ich zwei extra XLR Anschlüsse. Die mitgelieferte Kapsel ist naja, geht so.... Billige Mikros können da je nach Bauart bessere Ergebnisse bringen.
Weniger Rauschen ist im Vergleich zum H2N vorhanden aber es sind keine Quantensprünge. Mit externen Mikros kann man noch etwas mehr rausholen, aber dann fragt man sich ob man nicht gleich einen Pro Recorder anschaffen sollte. Die Nachbearbeitung der Files scheint subjektiv etwas besser zu gehen als beim H2N (Rauschminderung etc).
Denke, dass wenn man keine externen Mikros anschließen will, man durchaus mit anderen Fieldrekordern glücklicher wird. Leider habe ich aber keinen Vergleich zu Tascam, Roland, Sony und Co.
Meine Enloops Akkus waren recht schnell leer:-( aber ich konnte den Rekorder mit einem Anker 13000mAh betreiben. Das ging recht gut auch mit 2Mal 48V Phantomspeisung.
Ich hatte eine Kombi mit Rode M5MP für Violine. Die Ergebnisse waren ausreichend ok. Der nächste Qualitätssprung würde sicherlich bei 400 Euro mehr liegen.

PRO:
- relativ gut verarbeitet
- kann mit Powerbank betrieben werden
- Rauschverhalten besser als beim H2N
- Backup File bei -12dB
- gummierte Oberfläche

CONTRA:
- Gain Knöpfe verstellen sich leicht trotz Schutzbügel
- mit Phantomspeisung sind die Akkus sehr schnell leer
- Eigenrauschen ist nicht wirklich gut
- über 48kHz oder mp3 nur eine Stereospur
- Backupfile leider nur für einen xy Stereo File
- Manche Einstellungen kompliziert zu erreichen
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Flexibel, Portabel, Gut
22.01.2016
Habe den Zoom H-5 am Record Out vom Mixer hängen, um beispielsweise ein Vinyl-Set (auch ohne pc) aufzunehmen.
Bedienen lässt er sich recht einfach und intuitiv, ohne langes nachlesen in der Bedienungsanleitung.
Soundqualität der Line-Level Aufnahmen ist für die semi-professionelle Anwendung in Ordnung. Bezüglich der Aufnahmequalität der Mikrofonkapseln kann ich leider nicht viel sagen, da mir der Vergleich fehlt. Ein leises Rauschen bei der Abnahme von akustischen Instrumenten ist stets zu hören, jedoch auch zu erwarten in dieser Preis-Kategorie.
Schade, dass es neben der 3,5mm Stereo-Klinke keine Outputs gibt, aber es ist eben ein portabler Audio-Recorder und keine klassische externe Soundkarte.
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Sehr zufrieden mit dem Produkt
Michamato, 08.09.2019
Die häufige Verwendung des Zoom H5 mit dem Mischpult funktioniert hervorragend
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Sehr lohnenswerte Investition
alex4jo, 28.07.2014
Mehr kann man für den Preis wirklich nicht erwarten. Der Zoom H5 hat mich in allen Belangen positiv überrascht. Alles wurde auf ein Maximum reduziert. Der Klang der XY-Kapsel ist bei nur geringem Grundrauschen sehr klar und warm. Und auch die internen Preamps, die über die beiden XLR-Buchsen genutzt werden, haben mich überzeugt. Die Haptik ist sehr angenehm (gummiert). Und nur 4 Sekunden nach dem Einschalten ist der H5 aufnahmebereit. Auch ein klasse Feature ist die automatische -12db Sicherheitskopie.
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Zoom H5

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