Zoom H5

187 Kundenbewertungen
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4.6 / 5.0
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41 Textbewertungen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
OK, aber kein Klangwunder
Burkie, 07.07.2017
Das Zoom H5 sollte als Ersatz für kassettenbasierte mobile Aufnahmesysteme herhalten: Walkman mit Aufnahmefunktion, DAT-Walkman.
Dafür taugt es allemal.
Das aufgesteckte Mikrofon ist weder sonderlich empfindlich noch wirklich rauscharm. Für leise Naturgeräusche weniger geeignet. Es rauscht aber auch nicht stärker als andere Kleinmembran-Elektret-Mikrofone. Besser als ein normales Handy (Mobiltelefon) mit Aufnahmefunktion allemal. Für laute Schallquellen wohl geeignet, nicht aber für leise Schallquellen, bei denen man den Pegelregler voll aufdrehen müsste.

Allerdings ist das aufgesteckte Mikrofon sehr körperschallanfällig. Man kann nichts am Gerät bedienen ohne deutliche Störgeräusche auf der Aufnahme zu erzeugen. Nachregeln des Aufnahmepegels des aufgesteckten Mikros während der Aufnahme ist damit Handling-Störgeräusche auf die Aufnahme aufbringt.

Hält man das Gerät aber nur in der "unbeweglichen" Hand, gelingen damit auch ohne Stativ anhörbare Aufnahmen. Man muss aber schon die Hand und die Finger stillhalten; bequem ist eine solche Haltung nicht.

Mit an den XLR-Anschlüssen angeschlossenen Großmembran-Kondensator-Mikros erhält man eine Rauscharmut wie bei üblichen Interfaces ähnlicher Preisklasse.
Nur, mit Großmembranern, Stativen und dem Zoom ist dann der Mobilvorteil auf teils wieder dahin.
Es scheint aber besser zu sein, mit externen Mikros aufzunehmen, allein schon um die Griffgeräusche beim Betrieb mit dem aufgesteckten Mikrofon zu umgehen.
Dann aber braucht man das aufgesteckte Mikro nicht mehr; man könnte es also zuhause lassen. Allerdings liegen dann die Anschlußkontakte ungeschützt offen. Eine passende Abdeckkappe fehlt leider.

Das Aufsteckmikrofon ist leider nicht durch Bügel oder Korb gegen Stoß oder Beschädigung geschützt. Die offene Ansicht auf die Kapseln und die kurzen textilummantelten Anschlußkabel sind wohl eher der Optik als der Zweckmässigkeit geschuldet. Verstellen kann man an den Kapseln nichts (nicht den Winkel, nicht die Ausrichtung).

Das Gerät ist im Prinzip auch für Mehrspuraufnahmen (4 Spuren gleichzeitig) und für Overdubs geeignet. Leider ist die Overdub-Funktion noch nicht ausgereift, und steckt leider noch in den primitiven Kinderschuhen.
Beim Overdubbing kann man nur die ganze Aufnahme overdubben, nicht aber z.B. nur den Chorus. Man kann also nicht bis zum Chorus vorspulen, um dann nur ab dem Chorus an zu overdubben, nein: Man muss sich durch die ganze Strophe "durchquälen". Hat man einen Fehler gemacht, bleibt nur, die ganze Aufnahme nochmal zu machen: Punch-In und Punch-Out kennt das Gerät nicht.

Die Integration externer Playback-Aufnahmen, etwa in Cubase vorproduzierter und in Stereo zusammengemischter Playbacks (etwa, Schlagzeug, Gitarre, Bass), um darauf unterwegs "im Feld" etwa ein Gitarrensolo oder den Chorus-Gesang overzudubben, ist im Handbuch nicht beschrieben. Es geht trotzdem, ist aber nicht bedienungsfreundlich, und nur mit "Workarounds" möglich.

Was ganz gut klappt, ist die 4-spurige Aufnahme von Atmosphäre in Surround (eigentlich Quadrophonie). Hierzu muss man zusätzlich zum aufgesteckten Mikrofon noch ein Stereo- oder zwei Mono-Mikrofone an den beiden XLR-Anschlüssen anschliessen, und nach hinten ausrichten. Damit erhält man schon ganz glaubwürdige Surroundaufnahmen, und das mit einem kleinen Mobilrekorder "im Feld".

Während der Aufnahmen (Stereo oder Multitrack) kann man Marker setzen. Dadurch kann man bei der Wiedergabe schnell an bestimmte so markierte Stellen springen.
Leider kann man diese Marker nicht mehr löschen oder verschieben.

Der Kopfhöreranschluß rauscht auch etwas. Störgeräusche oder Rauschen der Mikros lassen sich damit "im Feld" nur sehr eingeschränkt überprüfen.

Das Gerät ist hauptsächlich auch nur ein Aufnahmegerät. Es taugt nicht als Ersatz für einen MP3-Spieler: Es hat im Stereo- wie im Multitrackmodus je nur 10 Ordner, in denen die Aufnahmen einsortiert werden. Unterordner, oder andere Ordnernamen als durch das Gerät vorgegeben, funktionieren nicht, werden also ignoriert. MP3-Aufnahmen, die nicht vom Gerät selber erstellt wurden, werden nicht immer bis zum Ende wiedergegeben, sondern teils schon einige Sekunden vorher abgebrochen.

Positiv:
- XLR-Anschlüsse ungefähr so rauscharm wie Audio-Interfaces (vergleichbarer Preisklasse).
- 4-Spur-Aufnahmen im Feld möglich. Damit sind zumindest rudimentäre Surround-Aufnahmen möglich.
- Auch als 4-Spur-ASIO-Interface nutzbar.
- Stellt Phantomspannung an den eingebauten XLR-Anschlüssen (1/2) bereit: 48V, 24V und 12V.
- Gibt zu Beginn und am Ende einer Aufnahme ein Tonsignal (z.B. 1kHz-Sinus) auf die Aufnahme selber und auch am Line-Ausgang aus (abschaltbar, einstellbar).
- Damit können Aufnahmen dieses Geräts zu anderen Aufnahmen (Ton oder Video), die diese Synchronisierungs-Signale mit aufgezeichnet haben, synchronisiert werden.
- Aufgezeichnete Signale werden gleichzeitig auch am Line-Out-Ausgang ausgegeben (samt der Synchronisierungssignale).

Negativ:
- Overdubbing-Funktion ist von der Bedienung her sehr primitiv.
- mitgeliefertes Aufsteckmikrofon rauscht doch etwas.
- Verwendung oder Integration von im Heimstudio erstellter Playbacks (in Stereo und als Wave-Files) als Playback für Overdubs ist im Handbuch nicht beschrieben, also eigentlich nicht vorgesehen. Funktioniert nur mit einigen Klimmzügen und "Workaround".
- Damit ist die ganze Overdub-Funktion einigermassen fragwürdig.
- Marker-Funktion ist nur halbherzig umgesetzt: Löschen oder Verschieben von Markern nicht möglich.
- mitgeliefertes Aufsteckmikrofon ist ziemlich körperschallanfällig, deswegen:
- Bedienung des Gerätes während einer laufenden Aufnahme praktisch unmöglich:
- weil dabei immer wahrnehmbare Störgeräusche auf der Aufnahme entstehen.
- Stativaufnahme auf der Unterseite ist ein Gewinde nach Fotostativ-Standard: 1/4 Zoll. Standard bei Audio ist 3/8 Zoll oder Halbzoll. Besser wäre ein 3/8 Zoll Gewinde mit mitgeliefertem Reduzieradapter auf 1/4 Zoll.
- als Tasche oder Aufbewahrung ist nur eine kleine Plastebox mitgeliefert, in die noch nicht einmal der mitgelieferte Schaumgummi-Windschutz mit hineinpasst. Ganz zu schweigen von weiterem notwendigem Zubehör: Kabelfernbedienung (Körperschall!), "Katze" (Windschutz).
- Bei aufgezogenem mitgeliefrtem Schaumgummi-Windschutz liegt das Gerät nicht mehr auf den Füßchen der Geräterückseite auf, weil der Schaumgummi-Windschutz höher baut.

Viel negatives, wenig positives. Vieles erwartet man einfach von einem Gerät für diesen Zweck, das erwähnt man nicht mehr extra als positiv.
Würde ich mir dies Gerät nochmal kaufen? Weiß ich nicht.
Ein Gerät, mit dem man arbeiten kann. Vieleicht gibt es besseres für den Preis, vieleicht gleichgutes für geringeren Preis.
Ein wirkliches Performance-Wunder ist es nicht, aber auch kein Reinfall.
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Hervorragend in dieser Preisklasse
beiti, 17.07.2014
Die meisten mobilen Audiorecorder unter 500 Euro haben dieselbe Schwäche: ihre rauschanfälligen Mikrofon-Vorverstärker. Die meisten Tests gehen nur auf die Qualität der eingebauten oder mitgelieferten Mikrofone ein; dabei gibt es gerade bei den PreAmps für externe Mikrofone große Qualitätsunterschiede. XLR-Eingänge garantieren noch lange keine hohe Qualität.
Seit Erscheinen des Zoom H6 wissen wir, dass es besser geht. Der H5 bietet nun dieselben hochwertigen Vorverstärker, ist aber nochmal 100 Euro billiger. Ich habe meinen H5 unter Verwendung eines dynamischen Mikrofons gegen den Tascam DR-40 und gegen einen externen PreAmp getestet. Der H5 erreicht zwar nicht die Rauscharmut des externen Vorverstärkers, ist aber um Längen besser als der Tascam DR-40. So hohe PreAmp-Qualität gab es bisher nicht in einem so preiswerten Recorder.

Die sonstige Ausstattung des H5 geht in Ordnung. Wenn man unbedingt etwas kritisieren möchte, ist es die fehlende Verriegelung der XLR-Buchsen.
Die Aussteuerungsregler mit dem "Überrollbügel" sind im Betrieb sicherer als die nackten Regler am H6; alle übrigen Funktionen lassen sich mittels Hold-Schieber sperren.
Das Gehäuse hat ein mattes Finish und fühlt sich wertig an. Das Schalten der einzelnen Kanäle mittels Direkttasten ist übersichtlich; lediglich die Umschaltung zwischen Stereo- und Zweikanalbetrieb erfordert einen Blick in die Bedienungsanleitung. Die Benutzung der spezielleren Funktionen im Menü braucht auch etwas Einarbeitung.

Das mitgelieferte XY-Stereomikrofon klingt sehr gut und rauscht nur wenig; lediglich hochwertige externe Mikros wie z. B. das Rode NT4 sind noch etwas besser.
Austauschbare Mikrofonmodule finde ich nicht unbedingt nötig, wenn man doch XLR-Buchsen für externe Mikrofone hat. Als praktisch hat sich aber erwiesen, dass man das relativ schwere Mikrofonmodul bei Nichtbedarf ganz weglassen kann.

Insgesamt ist der H5 also eine klare Empfehlung, wenn man einen günstigen Recorder mit XLR-Buchsen sucht und qualitativ nicht zu viele Kompromisse eingehen will.
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Verarbeitung
Hängt vom Anwendungszweck ab...
silence and sound, 14.05.2017
Plus:

- Läuft in Kombination mit einer USB-Powerbank sehr, sehr lange

- Sehr kompakt

- Funktioniert als Audiointerface class-compliant mit allen Geräten (inklusive Android und Linux)

- Separater Line-Out

- Line In auf der XY-Aufsteckkapsel


Neutral:

- Braucht zusätzlichen Shockmount für den mobilen Einsatz

- Lücken im Aufsteckkapsel Line-Up. Teurere und dafür auch besser klingende und rauschärmere Kapseln wären schön. Vielleicht sogar auch von anderen Herstellern?! Ähnlich zu Objektivmounts. Außerdem fehlt es an einer Möglichkeit Zooms Aufsteckkapseln an XLR-Geräten zu betreiben. Grundsätzlich finde ich die Idee mit den Kapseln aber super.

Minus:

- Deutlich wahrnehmbares Rauschen bei Aufnahmen von leisen Quellen, sowohl mit der im Lieferumfang enthaltenen XY-Mikrofonkapsel, als auch in Kombination mit verschiedenen XLR-Mikrofonen

- 24 Bit / 96 kHz Aufnahmen nur in Stereo möglich

- Keine XLR-Aufsteckkapsel mit Phantompower erhältlich

- Keine gemeinsame Lautstärke-Regelung für die Kanäle 1 und 2 über nur einen Regler möglich. Sehr ungünstig für Stereo-Mikrofonierungen.

- Digitaler Limiter


So eine Bewertung hängt natürlich stark vom persönlichen Anwendungszweck ab. Ich verwende den Zoom H5 hauptsächlich um damit akustisch gemachte Musik, Foley und Atmos aufzunehmen.
Dabei rauscht er dann leider doch ordentlich und das oben erwähnte Limit 24 Bit / 96 kHz Aufnahmen nur in Stereo schränkt einen natürlich auch stark ein.

Für meinen persönlichen Usecase kann ich den Zoom H5 leider nicht weiterempfehlen.
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Verarbeitung
Besser als das H4
Tagirijus, 19.12.2016
Bedienung:
Ist super und einfach. Ich habe bereits einen Featurerequest an Zoom geschickt - mal sehen ob das was bringt. Man kann die Aufnahmen nämlich nur relativ kompliziert löschen (durch 2 Untermenüs). Das könnte schneller gehen. Sonst ist alles aber auch echt kindereinfach.

Features:
Coole Sache mit dem Abnehmen der Kapseln. So benutze ich das H5 oft komplett ohne nur mit externem über XLR angeschlossenem Richtrohrmic am Filmset. So ist es noch etwas kleiner.

Sound:
Alles was ich damit aufnehme klingt super. Hat scheinbar gute Preamps. Die mitgelieferten Stereo-Mics sind auch gut zu gebrauchen. Ich meine auch, dass die besser sind als die vom H4 (das habe ich lange Zeit verwendet, tu es ab und zu immer noch parallel zum H5 und erhoffe mir vom H5, dass es auch laaange von mir benutzt werden wird).

Verarbeitung:
Um WELTEN besser als das H4! Nichts wackelt, die SD ist unabhängig vom Batteriefach zu entnehmen, die Knöpfe sind leicht gummrig, was echt angenehm ist.

Gesamt:
Ich liebte bereits das H4. Das Zoom H5 setzt einfach in vielerlei Hinsicht noch einen drauf. Der Preis ist zudem auch noch echt niedrig, wenn man bedenkt, was man da für eine Qualität raus bekommt! (=
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Geiles Teil
05.04.2016
Ich habe den Zoom H5 gekauft um mobil Athmos und Soundeffects aufzunehmen.
Jetzt bin ich gerade von einer Reise zurück und höre mir die Aufnahmen an: Nächtliche Kleinstadt USA - im Vordergrund Grillen, entfernt eine Strasse. Heathrow - von einem Gate zum Anderen, zwischendurch in der Flughafenbahn. Belebte Gänge eines Kongresszentrums.

Alle Aufnahmen sind mit dem ursprünglich mitgeliefertem Mikrofon gemacht worden und klingen über Kopfhörer einfach nur gut! Ich bin restlos begeistert.

Allerdings hat sich auch meine Vermutung bestätigt, dass ich das Rycote Zoom H5 Audio Kit benötigen werde. Eine Aufnahme während man geht ist durch den Handgriff wesentlich einfacher erschütterungsfrei zu realisieren. Und selbst in einem Kongresszentrum gibt es mitunter unerwartet Wind durch aufgehende Türen oder Klimaanlagen, dass auch der Windschutz gut vorsichtshalber auf die Mikros sollte.

Die Handhabung des Geräts ist auch gut. Es liegt gut in der Hand, das Menü ist leicht zu durchschauen. Nur dass man den Wippschalter für die Menünavigation zur Anwahl einzelner Menüpunkte drücken muss ist gewöhnungsbedürftig - geht aber.

Zu hause im Studio habe ich den Zoom H5 gerade als Backup-System bei Sprachaufnahmen benutzt. Das Hauptmikro hing am Pro Tools Rechner, ein Richtrohr am Zoom - der leif einfach die ganze Zeit mit. Auch praktisch.
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Mal eben schnell aufnehmen...
Mrs Dwell, 24.05.2018
Ich habe den Zoom jetzt ca. 1 1/2 Jahre im Einsatz und bin immer noch sehr zufrieden.
Die Soundqualität der Aufnahmen ist m.E. ist gut, auch wenn man mal eben schnell bei der Bandprobe mitschneidet. Aufnahmen ohne lautes Drumgewitter (z.B. unplugged-Geschichten) gar kein Problem. Auch Livemitschnitte sind problemlos machbar, Soundqualität auch hier gut. Man muss anfangs etwas rumprobieren, wo man den Zoom am besten positioniert, v.a. wegen Becken und Bass. Aber dann ist alles drauf was drauf muss.
Die Bedienung ist einfach, das Gerät schnell einsatzbereit. Über die SD-Karte landet das dann schnell auf dem Rechner.
Das Gerät kommt robust daher und kann einiges ab. Eine stabile Aufbewahrungsbox ist auch dabei.
Einzig der Button zum Durchklicken durch das Menü hakelt bei meinem Gerät etwas.

Die extra zukaufbare "Fernbedienung" finde ich hingegen nicht gelungen. Sehr billig, das Kabel ist sehr dünn und recht kurz...da kann man auch am Gerät selbst auf Record drücken. Die "Fern"-Bedienung tut zwar was sie soll, stellt sich nur die Frage wie lange.
Ich nutze sie selten.
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Flexibel, Portabel, Gut
22.01.2016
Habe den Zoom H-5 am Record Out vom Mixer hängen, um beispielsweise ein Vinyl-Set (auch ohne pc) aufzunehmen.
Bedienen lässt er sich recht einfach und intuitiv, ohne langes nachlesen in der Bedienungsanleitung.
Soundqualität der Line-Level Aufnahmen ist für die semi-professionelle Anwendung in Ordnung. Bezüglich der Aufnahmequalität der Mikrofonkapseln kann ich leider nicht viel sagen, da mir der Vergleich fehlt. Ein leises Rauschen bei der Abnahme von akustischen Instrumenten ist stets zu hören, jedoch auch zu erwarten in dieser Preis-Kategorie.
Schade, dass es neben der 3,5mm Stereo-Klinke keine Outputs gibt, aber es ist eben ein portabler Audio-Recorder und keine klassische externe Soundkarte.
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Gutes, treues Recording-Device
kelko, 03.03.2018
Ich hab das H5 (mit dem Standardmikrofon sowie dem einfacheren Shotgun-Mikrofon seit nun etwa 1.5 Jahre im Einsatz. Und zwar sowohl für Aufnahmen von Sprechern als auch Bandaufnahme / Live-Mitschnitte (im kleinen Umfeld).
Bisher hatte ich den Kauf nie bereut, einzig das ein oder andere Mal hätte ich mir die 2 XLR-In mehr vom H6 gewünscht.

Von der Bedienung muss man sich etwas an die Menütasten und den aufbau gewöhnen dann geht es gut und flott. Einzig die Vol-Regler sind sehr filigran.

Von Feature alles notwendige für einfache Aufnahmen dabei. Grad die (bis zu) 4 konfigurierbaren Kanäle (jedes Pärchen für sich 1x Stereo oder 2x Mono) erwiesen sich oft als praktisch für Mitschnitte.

Vom Klang:
- Für Redneraufnahmen auf Distanz ist das Shotgunmikro zu empfehlen, kaum Umgebungsgeräusche und für Sprechanteile absolut ausreichend.
- Für ?Gruppendiskussion? oder Bandaufnahmen ist das Standard XY-Mikrofon gut. Sowohl klanglich als auch von ?Stereopanorama?
- Über keines der Mikros noch über die 2 XLR-Ins in ?üblicher? Nutzung rauschen gehabt

Für Bandaufnahmen am besten immer neben XY noch den Mischpultklang über XLR mit abnehmen und als WAV kodieren. Damit kann man viel machen im Postprocessing.

Vielleicht sind teurere Geräte nochmal besser, aber bisher nie Notwendigkeit gesehen.
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Deutliches Upgrade zum Zoom H4n
Detkeman, 21.03.2018
Ich habe vom Zoom H4n aufgerüstet, deshalb liste ich hier auf was mir aufgefallen ist.
+ Schneller Start. Nach Einschalten kann das Gerät fast sofort benutzt werden (Dauert H4n ~10 - 15 Sekunden)
+ Bessere Bedingung. Durch die Drehregler und die neuen Knöpfe können Einstellungen deutlich schneller vorgenommen werden
+ Vorverstärker. Eingehende Signale sind lauter und rauschärmer
+ Wechselbare Mikrofone. Bestimmte Mikrofone können direkt aufgesteckt werden, so ist es möglich ultra kompakt Ton aufzunehmen (Für Profis sicher nicht die beste Lösung, als 1-Mann-Team jedoch sehr willkommen, das Equipment nimmt so doch sehr viel weniger Platz ein)
+ Effekte wie Kompressor/Lo-cut können auch im Betrieb als Audio-Interface benutzt werden
+ Insgesamt gibt viele kleine Verbesserungen, die ganze Bedienung fühlt sich deutlich runder an

~ Die SD-Karten-Klappe ist leider immer noch sehr billig, da muss man etwas aufpassen, die restliche Verarbeitung ist aber sehr gut

Fazit: Ich kann den Rekorder nur empfehlen, gerade im Vergleich zum H4n, die Bedienung und Möglichkeiten sind auf einem ganz anderem Level. Im Vergleich zum H6 liegt er deutlich besser in der Hand, wenn ihr die zusätzlichen Inputs nicht braucht, kann man mit dem H5 nichts falsch machen :)
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Sehr gut !
Jeffo, 28.07.2014
+ Overdubbing mit dem mitgelieferten XY-Aufsatz möglich (braucht nicht für jede neue Aufnahme einen neuen Input)

+ Audiointerfacefunktion ( bis dato stabiler Treiber unter Win 8.1 )

+ relativ rauscharme Preamps (leiser geht immer, aber für diese Preisklasse geht das defenitiv in Ordnung)

+ sehr klein und liegt gut in der Hand.

+ fährt sehr schnell hoch und ist sofort Einsatzbereit

+ liefert genug Pegel für die meisten Mic´s (selbst mein Bändchenmikrofon bekommt genug pegel )


- das "jogwheel" finde ich nicht so berauschend.... wenn man das h5 nicht direkt in der Hand hat oder z.B kopfüber von oben am Stativ bedienen möchte, ist es ein bischen fummelig, genau den Punkt zum drücken zu finden.

- hätte gerne noch ein paar Effekte a la Reverb, Delay, etc. (aber irgendwas ist ja immer ;-)


Fazit: Bislang bin ich sehr zufrieden !
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Einsatz für Nicht-Musik nicht empfehlenswert
Johannes4831, 21.12.2015
Bei der Recherche habe ich den Test von Audio Professional berücksichtigt, wo das Gerät für O-Töne-Sammler/Atmos empfohlen wird. Von der Größe und von der Bedienung stimme ich zu: ja, er ist wirklich gut bedienbar, leicht und klein.

Viel wichtiger ist die Aufnahmequalität, die stimmt für meinen Anspruch nicht.
- Die internen Mikrofone rauschen extrem stark, ruhige Atmoaufnahmen waren selbst nach 2 Zyklen Denoiser begrenzt brauchbar.
- "entkoppelte" Mikrofone kann ich überhaupt nicht bestätigen, die Griffgeräusche sind eklatant: der angeschlossene Kopfhörer überträgt Störungen über die Buchse; per XLR angeschlossene externe Mikrofone übertragen Störungen über das Kabel.
- der Kopfhörerausgang rauscht extrem stark, damit kann ich eine ruhige Atmoaufnahme gar nicht neutral beurteilen.
- selbst mit bis weit auf das Gehäuse gezogenem Fell bei zu starkem Wind oder Windeinfall gegen Fellüberzug = große Probleme, Aufnahme unbrauchbar.

Die Griffgeräusche bei Bewegungen/Schwenks bekam ich mit dem H5-Rycote-Set in den Griff ;-) Zwar sehr teuer, aber ein Muss.

Fazit:
Für Außenaufnahmen von ausreichend lauten Schallquellen mit dem Rycote-Set brauchbar und sehr gut zu bedienen, es machte mir Spaß. Dafür ist das Verhältnis Preis/Leistung wirklich super.
Für meinen Einsatzbereich aber, auch mal leise Räume oder leise Signalquellen aufzunehmen, müssen extra externe Mikros mitgenommen (umständlich) und angeschlossen werden. Die dortigen Vorverstärker sind auch in Ordnung. Kommt Wind mit dazu, sind die internen Mikros unbrauchbar. Der H5 wird zum reinen SD-Aufnahmegerät.
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Fast perfekt
Alexander077, 15.10.2014
H-5 hat mich nach der ersten Bandproben-Aufnahme überzeugt. Die Klangqualität bei diesen Lautstärken ist beeindruckend. Ich wollte zunächst das Vorgängermodell H4N kaufen, den ich auch schon testen durfte, aber die Pegeleinstellung per Rad am H-5 war für mich ausschlaggebend. Ansonsten ist die Klangqualität gleich gut.

Jedoch, für ein perfektes Aufnahmegerät fehlen folgende Dinger:

- die Lautstärkeeinstellung für Kopfhörer auch per Rad wäre perfekt.
- die Kombination aus Kipphebel und Druckknopf zur Menüsteuerung ist eine gute Idee jedoch ist die Steuerung manchmal hackelig. Somit verbesserungswürdig.
-ein Equalizer (EQ) zur Nachbearbeitung wäre perfekt.
-Ein Bluetooth oder Wifi und ich könnte die Songs gleich an die Handys der Bandkollegen verschicken.

Ansonsten macht es großen Spaß, Bandprobe aufzunehmen. Man kann klar und deutlich die Instrumente voneinander unterscheiden und hört die einzelnen Fehlern gut raus. Dafür wurde das Ding auch gekauft.
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Der Mentor
Violi, 22.05.2017
Der H5 wurde von einem freundlichen und kompetenten Thomann-Mitarbeiter empfohlen.
Danke, das hat genau ins Schwarze getroffen.
Für unser akustisches Ensemble suchten wir ein geeignetes Mitschneide-Gerät um an unserem Repertoire besser arbeiten zu können.
Oftmals ist das Festhalten wichtiger dynamischer Nuancen problematisch und noch heikler die möglichst klanggetreue Wiedergabe einer Violine.
Wir sind von dem kleinen Wunderkasten jedenfalls hellauf begeistert und trauen uns zu, trotz unserer latenten Abneigung gegen die auf Computertechnik basierenden Funktion , gut mit diesem Gerät arbeiten zu können sowie die Möglichkeiten die der H5 bietet auszuschöpfen.
Preis und Leistung stehen in einen absolut korrektem Verhältnis.
Danke nochmals an den sehr hilfreichen Mitarbeiter.
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Zum H2N ein kleiner Schritt aber merklich besser
Matze7, 24.05.2017
In erster Linie wollte ich zwei extra XLR Anschlüsse. Die mitgelieferte Kapsel ist naja, geht so.... Billige Mikros können da je nach Bauart bessere Ergebnisse bringen.
Weniger Rauschen ist im Vergleich zum H2N vorhanden aber es sind keine Quantensprünge. Mit externen Mikros kann man noch etwas mehr rausholen, aber dann fragt man sich ob man nicht gleich einen Pro Recorder anschaffen sollte. Die Nachbearbeitung der Files scheint subjektiv etwas besser zu gehen als beim H2N (Rauschminderung etc).
Denke, dass wenn man keine externen Mikros anschließen will, man durchaus mit anderen Fieldrekordern glücklicher wird. Leider habe ich aber keinen Vergleich zu Tascam, Roland, Sony und Co.
Meine Enloops Akkus waren recht schnell leer:-( aber ich konnte den Rekorder mit einem Anker 13000mAh betreiben. Das ging recht gut auch mit 2Mal 48V Phantomspeisung.
Ich hatte eine Kombi mit Rode M5MP für Violine. Die Ergebnisse waren ausreichend ok. Der nächste Qualitätssprung würde sicherlich bei 400 Euro mehr liegen.

PRO:
- relativ gut verarbeitet
- kann mit Powerbank betrieben werden
- Rauschverhalten besser als beim H2N
- Backup File bei -12dB
- gummierte Oberfläche

CONTRA:
- Gain Knöpfe verstellen sich leicht trotz Schutzbügel
- mit Phantomspeisung sind die Akkus sehr schnell leer
- Eigenrauschen ist nicht wirklich gut
- über 48kHz oder mp3 nur eine Stereospur
- Backupfile leider nur für einen xy Stereo File
- Manche Einstellungen kompliziert zu erreichen
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tolle Aufnahmen, wenn alles funktioniert, doch leider ist das Gerät sehr fehleranfällig.
Okifinoki, 26.03.2019
Ich besitze den Recorder nun seit 3 jahren. Ich spiele selber in einer Band und möchte gerne unsere Konzerte möglichst qualitativ gut mitschneiden. Ich nehme mit den eingebauten Mikrophonen den Raumklang auf und mit zwei Eingängen eine Stereosumme vom Mischpult. Die Aufnahmequalität ist für meine Bedürfnisse sehr gut, aber... Gleich am Anfang war der eingebaute Lautsprecher defekt. Thomann hat mir das Gerät anstandslos und rasch getauscht. Mittlerweile waren zwei Mal die Eingangskanäle defekt. Das erste Mal war noch innerhalb der Garantiezeit und Thomann hat wieder rasch reagiert und das Gerät repariert (oder getauscht?). Beim zweiten Mal mußte ich es leider schon selber reparieren lassen. Nun funktioniert es wieder und ich bin wieder glücklich damit, aber wie lange...?
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Wahnsinnig Praktisch, mein erster Portaber Recorder
DannyJ, 29.10.2017
Habe mit dem Zoom H5 meinen Laptop, Audiointerface, XX Meter Kabel und Steckdosenverlängerungen ersetzt. Qualitätsverlust bei meinen Oktava MK 12 Mikrofonen nicht Hörbar oder nicht Vorhanden.

Bedienung:
Die Bedienung ist, finde ich, sehr einfach. Mithilfe eines kleinen Joysticks an der rechten Seite, kann man das Gerät problemlos Einhändig bedienen.
Nach etwas durchgeklicken des Menüs hat man das Zoom schnell im Griff.

Features:
++ Metronom
++ Stimmgerät
++ Diverse Speichermöglichkeiten
++ Auswahlbereich AB bei Wiedergabe und und und

Features hat das kleine Gerät eine Menge. Um genau zu sein so viele, dass ich gar nicht alle nutzen kann.

Haptik/Handling
Es lässt sich angenehm halten und ich vermute, ohne das H4N Pro besessen zu haben, das dies ein Vorteil des H5 sein könnte. Auf den Produktbildern sieht das H4N Pro deutlich klotzartiger aus.
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Guter Rekorder für alle Fälle
Dirk870, 05.10.2014
Es ist mein erstes Gerät dieser Art, somit kann ich keine Vergleiche ziehen. Mir sind nur ein paar Dinge aufgefallen, die ich so nicht erwartet hätte:

1. Die Entkopplung von Gehäuse zu den Mikrofonen
Laut Featureliste soll dies bei diesem Gerät um ein vielfaches besser sein, als bei den alten. Ich möchte dann aber kein altes haben, denn man hört immer noch deutlich jede Bewegung und alle Finger!

2. Vierkanalaufzeichnung
Wenn man unbedarft an so ein Gerät heran geht wie ich, dann ist man schon überrascht, dass die vier Kanäle absolut fest mit den Eingängen verbunden sind, es also kein "richtiger" Multitrackrocorder ist. Die Einschränkungen wann er MP3 kann und wann nicht und wie man die vier Mic-Kanäle von extern (PC) mit WAV/MP3 so versorgen kann, dass man damit auch Übungssessions ohne PC machen kann, werden so nie beschrieben und sind auch nicht wirklich verständlich.

3. Bedienung
Das Bedienkonzept ist schlüssig, einzig der fummelige Wahlschalter nervt etwas, da man nicht immer die ENTER-Funktion erreicht. Ein Drehrad mit Druckfunktion wäre besser gewesen.

4. Klang
Mein Einsatzgebiet ist Aufzeichnen von Sax-Sessions. Das klappt gut! Der Eingangspegel ist selbst in meinem kleinen Proberaum gut einstellbar.

FAZIT
Insgesamt ist es ein gutes und handliches Gerät, mit kleinen Defiziten. Es ersetzt aufgrund der massiven Einschränkungen definitiv keinen Mehrspurrekorder der klassischen Art, man kann sich aber arrangieren.
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Gute Aufnahmen für angemessenen Preis
Janski_97, 14.10.2017
Das H5 kommt bei mir in mehrere Situationen zum Einsatz.

Konzertmitschnitt:
Das H5 sollte außer Reichweite von Besuchern auf einem Stzativ stehen. Jede Berührung erzeugt Nebengeräusche. Besser man verwendet externe Mikros.

Filmton:
Ich habe das H5 zusammen mit einem Richtmikro und Boompole für Filmaufnahmen benutzt. Funktioniert einwandfrei. Allein der Umstand, dass eine passende Tasche zum Anschnallen knapp 40 ¤ kostet ist etwas ärgerlich.

Aufnahmen in der Schule:
Wer sich nicht auskennt, hat anfangs ein paar Schwierigkeiten, die relevanten Funktionen auf dem kleinen Display zu finden. Nach kurzer Einarbeitung funktionert es aber gut.

Mein Fazit: Sehr gutes Gerät mit sinnvollen Funktionen. Der gummiartige Gehäuseüberzug schützt das Gerät, wenn es mal runterfällt. Praktisch die eingebauten Stereomikros.
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Verarbeitung
Einer der besten Audiorecorder auf dem Markt.
philipschwanke, 03.12.2018
Ich habe mich bewusst für den H5 anstelle des H6 entschieden wegen der Stange über den Lautstärkereglern. Aus Erfahrung mit dem H6 weis ich dass es häufiger vorkommt das man die Lautstärke ausversehen verstellt. Wenn man die extra Eingänge benötigt hat man keine Alternative, aber für mich reichen 2 XLR Eingänge und zur not kann man anstelle des XY Aufsatzes ja auch einen zusätzlich erhältlichen Adapter mit 2 weiteren XLR Buchsen verwenden.

PS: Die Möglichkeit parallel eine weitere Spur mit -10dB Aufzunehmen hat mir schon mehrfach den Tag gerettet. Ein sehr nützliches Feature.

Uneingeschränkt zu empfehlen!
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Portabler Held
SxSxK, 01.03.2018
ich nutze den Zoom H5 für Field-Recordings. Sowohl für die Atmo, als auch für einzelne gezieltere Sounds und für Sprachaufnahmen (mehr Einsatzgebiete denkbar).

Zuerst fällt auf, dass das Gerät wirklich gut in der Hand liegt und einem auch schon Hochwertigkeit vermittlet. Der Bügel über den Drehreglern schütz echt gut vor versehentlichem Verstellen. Auch die Möglichkeit durch den Drehregler das Eingangssignal auszusteuern ist den Aufpreis wert (Druckknöpfe verursachen immer Druckgeräusche beim nachpegeln!). Auch die Anschlüsse für Phones und Mic greifen perfekt. Es lässt sich alles sehr intuitiv bedienen und lässt sich sogar als Interface für das Ipad oder das Macbook verwenden.
Das Feature, mit dem wechselbaren Aufsatzmikro find ich super - kostet dann zwar nochmal was extra, wenn man ein anderes Mic als Aufsatz haben will, aber das macht das Gerät auch super flexibel (Kann auch mit 2 weiteren XLR Eingängen erweitert werden).
Zum Sound kann ich nichts weiter sagen, als ÜBERZEUGT.

Würde das Teil jeder Zeit wieder empfehlen!
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Super für Field Recordings und schnelle Demo Recordings
jbe-johan, 16.01.2019
Ich benutze es gerne um Field Recordings aufzunehmen, Demo Songs einer Band zu mikrofonieren und um meine DJ Sets aufzunehmen. Für all das absolut weiterzuempfehlen!
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Tolles Ding
14.03.2017
Der Zoom H5 ist für meine Ansprüche top. Die Aufnahmequalität ist sehr gut, auch wenn man das Teil mitten in den Raum legt und nicht direkt "hinein musiziert" sind die Aufnahmen sehr gut und klar. Handhabung ist sehr einfach.
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Klasse Recorder!!!
guyph7, 19.11.2017
Nur kurz getestet bei einem Live Konzert von Freunden. Das Resultat war wirklich überzeugend und wurde nachher weiter mit einem DAW verarbeitet und zu einer mehr als passablen CD gebrannt.

Da ich das Gerätz erst kürzlich (bei Thomann - wo sonst?) gekauft habe kann ich zur Zeit nur wenig zu den vielseitigen Features sagen. Das H5 bietet viel, ist sehr wertig verarbeitet und liegt gut in der Hand.

Die beiden Stereo Mikrofone liefern ein gutes Stereobild das man dann auch im DAW noch leicht verbessern kann, wenn erwünscht. Die automatische Aufnahme auf -12 dB (die man abschalten kann) ist sehr praktisch und dürfte sich auch manchmal als Retter in der Not erweisen.

Unbedingt ein Paar Ersatzbatterien mitnehmen, vor Allem wenn die Recordingsession mehrere Stunden dauern soll.
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Sehr lohnenswerte Investition
alex4jo, 28.07.2014
Mehr kann man für den Preis wirklich nicht erwarten. Der Zoom H5 hat mich in allen Belangen positiv überrascht. Alles wurde auf ein Maximum reduziert. Der Klang der XY-Kapsel ist bei nur geringem Grundrauschen sehr klar und warm. Und auch die internen Preamps, die über die beiden XLR-Buchsen genutzt werden, haben mich überzeugt. Die Haptik ist sehr angenehm (gummiert). Und nur 4 Sekunden nach dem Einschalten ist der H5 aufnahmebereit. Auch ein klasse Feature ist die automatische -12db Sicherheitskopie.
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Absolutes Top-Aufnahmegerät und sehr flexibel
15.10.2014
Ich hatte vorher einen Zoom H2 und bin auf dieses Gerät umgestiegen. Der Sound ist deutlich besser. Klarer, detailreicher und ausgewogener als beim H2. Gekoppelt mit den zusätzlichen Mikrofoneingängen und der Möglichkeit des Overdubbings (und noch vielem mehr) ist das Zoom H5 für mich wirklich ein fast perfektes schweizer Taschenmesser um unterwegs als Solo-Künstler zu recorden. Aber auch Bandmitschnitte im Proberaum oder im Club kann man so sehr einfach und gut machen. Bin begeistert.
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Zoom H5

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