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Zoom F6

63

Multitrack Field-Recorder

  • 6 Kanäle
  • 14 Spuren
  • 32 Bit Float-Aufnahme über dual AD-Konverter
  • 6 Eingänge: XLR female
  • kompaktes und leichtes Aluminium-Gehäuse
  • hochwertige Mikrofonvorverstärker mit bis zu 75 dB Gain
  • Eigenrauschen: -127 dBu (A-Gewichtung, Gain=75dB, 150 Ohm Quellenimpedanz)
  • mit Phantomspeisung (+48 V / +24 V)
  • Look-Ahead-Hybrid-Limiter mit einer Millisekunde Zeitversatz um Übersteuerungen zu vermeiden
  • zeitgleiches Aufnehmen auf SD Karte und Computer via USB Verbindung
  • Aufnahmen mit bis zu 32 Bit / 96 kHz oder 24 Bit / 192 kHz
  • arbeitet als 6 In / 4 Out USB Audio Interface mit max. 96 kHz
  • Timecode Ein- und -Ausgabe über 3.5 mm TRS-Klinke
  • 3.5 mm stereo Klinkenausgang
  • 3.5 mm stereo Kopfhörerausgang
  • 3 Optionen zur Stromversorgung: 4 x Typ AA Batterien, Zoom AD-17 Netzteil (optional) oder Sony L-Serie Akkus (optional)
  • Steckplatz für SD-/SDHC-/SDXC-Karten mit bis zu 512 GB
  • fernbedienbar über kostenlose Zoom F Control iOS-App (erfordert optionalen Zoom BTA-1 Bluetooth Adapter)
  • steuerbar mit optionalem Zoom F-Control FRC-8
  • Abmessungen (BxTxH): 100 x 119.8 x 62.9 mm
  • Gewicht: 520 g
  • inkl. Camera Mount Adapter, 4 AA Batterien, Bedienungsanleitung und Download-Codes für Cubase LE und WaveLab LE Software
  • passende Tasche: Art. 484615 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passender Koffer: Art. 489626 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Integriertes Stereomikrofon Nein
Aufnahmekanäle 6
Mikrofon Eingänge 6
48 V Phantomspeisung Ja
Line Eingänge 6
Speichermedium SD/SDHC/SDXC Card
Kopfhöreranschluss Ja
Eingebauter Lautsprecher Nein
Max. Auflösung 32 bit
Max. Abtastrate 192 kHz
Limiter Ja
Erhältlich seit Oktober 2019
Artikelnummer 467020
Max. Speicher 512
Aufnahmeformate MP3, WAV
Stromversorgung Netzteil, Batterie, Akku
Maße 100 x 120 x 63 mm
Gewicht 520 g
Lieferumfang Camera mount adapter, 4x AA Batterien, Bedienungsanleitung, Download-Codes für Cubase LE und WaveLab LE Software
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1
6 Verkaufsrang

48 Kundenbewertungen

CS
Ein Wahnsinns Packet!
Chris Spiegl 25.10.2020
Dieser Rekorder hat mich absolut vom hocker gerissen. Es ist fast unglaublich was er in so einem kleinen Gehäuse leistet.

Natürlich die 32bit Float zusammen mit den qualitäts A/D Konvertern! Das ist zumindest der Grund warum ich es mir geholt habe… fast unwirklich wenn man so eine Datei später dann in Audition öffnet und einfach den Gain hoch zieht ohne Probeme mit Rauschen zu bekommen.

Für mich - im einsatz am Filmset sowie für Podcast aufnahmen genau das richtige. Ich muss mich nicht die ganze Zeit aktiv um den Gain am Recorder kümmern und kann mich auf die anderen teile meiner Aufgaben (Interview / Kamera und co) konzentrieren.

Einewas will ich hier noch angesprochen haben: in der Vergangenheit habe ich zum Beispiel den Zoom H5 eingesetzt und wenn ich diesen als Audio Interface verwenden wollte musste man ihn immer erst ausschalten, wieder einschalten. Auch das ist beim Zoom F6 um Welten besser! Hier kann man im eingeschaltenen zustand einfach in SD-Reader oder Audio Interface Modus wechseln (wenn man per USB-C verbunden ist). Ich feier das total!

Negativ? Vielleicht das die Knöpfe fürs Menü etwas versteckt sind, und die Dreh-Regler nicht auch als Knopf fungieren um die Einstellungen eines einzelnen Kanals zu öffnen. Aber sonst? Einfach genial.

Ich würde diesen Recorder auf jeden Fall wieder kaufen!
Bedienung
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K
ZOOMs 32er
Klangforschung 06.08.2021
Ausschlaggebend war für mich nicht der 32Bit-Modus, sondern die kompakte Bauform, ein sehr gutes Farbdisplay, integrierte einstellbare Timecode-Glock/Generator, Ambisonic-Modus und Strom via L-Mount Batterie. Leider ist dem Recorder die 202seitige Bedienungsanleitung von 2020 nicht beigelegt, schlimmer noch sie gibt es nicht einmal mehr auf der ZOOM-Seite als pdf. So wird es für Erstbenutzer nicht einfach dieses Gerät zu nutzen. Die Software »ZOOM Ambisonic Player« findet man auf der ZOOM-Web Seite. Wer hauptsächlich den Recorder als Audiointerface nutzen will, kann ihn auch via USB-C und einem 5V/1Ah Netzteil oder Powerbank betreiben. Die Verarbeitung ist hervorragend. Eine Montageplatte für eine Kamera ist auch dabei, wie auch eine Lizenz für »Steinberg Cubase & WaveLab LE« und vier Mignon Batterien.
Schwierig ist der Speicherkartenwechsel, der nur sehr feinen Fingern schnell gelingt. Die Bedienung über die vier Tasten geht zügig und problemlos. Der kleine Farbmonitor ist erstaunlich gut und lässt sich auf S/W umstellen. Als Interface sollte der Recorder auf einer schweren Gussplatte mit Gewinde platziert werden, sonst wird er schnell von den Kabeln vom Tisch gezogen. Nach einlegen der Batterien und erstem Start sollte man die Firmware-Version abfragen und gleich aktualisieren. Mein Gerät hatte eine ältere Firmware. In einer Audiotasche, wie z.Bsp. die »ORCA Bag OR-268« zeigen sich Ergonomie Probleme. Der Ein-/Aus-Schalter ist am Ende der rechten Seite platziert und so schwer erreichbar. Ferner ist auch das Lautstärkeneinstellrad nur mit Fingerfertigkeit erreichbar. Dazu kommt das dahinter der 3,5mm Klinke Ausgang für einen Kopfhörer liegt und so das Kabel im Weg ist. Das ist bei dem teureren Mitbewerber von Sound Devices auch nicht besser. Auch im Ambisonic Modus kann die Kabelverlegung Probleme bereiten.
Abhilfe schafft den Kopfhörerausgangslautstärke via Testton festzulegen und einen »Seetronic MMJ3-PM-R Adapter 3,5mm angle« Adapter zu nutzen, der die Lautstärkeregelung abdeckt.
Ferner kann man einen »FIIO A5 Kopfhörerverstärker« anschliessen, der von einem der Funkstreckengummibänder gehalten wird und erreicht so eine Bedienung von oben. Als Zubehör von ZOOM gibt es den Hardware-Controller »Zoom F-Control (FRC-8)« und für mobile Steuerung via Telefon oder Tablett den »BTA-1 Bluetooth Adapter«. Als Netzteil passt das »ZOOM AD-17«, ein passendes preiswertes USB-3 Kabel findet sich im »Euroshop«.
Bedienung
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PB
Insgesamt sehr gut bis auf
Peter, Boxen-Hoch 25.11.2020
Hallo Leser,
habe den Zoom F6 gekauft um externe Mikrophone an eine Vollformat-Kamera anschließen zu können, damit der "gute Sound" mit der Videoaufnahme verbunden ist.

Das ist schwieriger als vorher in verschiedenen Posts - Werbung, YouTube usw. - angekündigt.

Das große Problem ist ein nicht abgesenkter Line-Pegel, d.h. wenn Ihr z.B. direkt in eine Video-Kamera - DLSR-Kamera - in den Mikro-Eingang geht, dann funktioniert das nicht, denn die Impendanz paßt nicht. Das Signal muss um mindestens 35 dB abgesenkt werden. Der mV-Pegel wird über Widerstände, die in das Kabel eingelötet werden, abgesenkt. Habe einen Prototypen gelötet, muss die Widerstände etwas anpassen, nachmessen, und solange verändern, bis ich den definierten Pegel habe.

Ein Mini-Klinken Kabel mit der entsprechenden Funktion zu kaufen kommt auf über 40,- Euro und dann habt Ihr ein ca. 30 cm langes Kabel. Das reicht für manche Aktionen nicht aus. Habe zudem lange nach dem Kabel recherchieren müssen. Zu lange, wir leben schließlich in Deutschland - ok, lassen wir die diese Schmähung mal weg.

Werde heute das Kabel herstellen, schreibe Euch, wenn ich es fertiggestellt habe mit den entsprechenden Infos zu den Einzelteilen und dem Herstellungs-Prozeß.

Gruß
PS ::: Summa sumarum, der F6 ist schon ein sehr gutes Tool für den "Alleinunterhalter".
Nachtrag: Habe in ein Mini-Klinken-Kabel eine Schaltung eingelötet die den Pegel um 40,8 dB +-5% senkt. Damit kann der Line-Pegel-Ausgang mit dem Mikrophon-Eingang der Sony A7III z.B. verbunden werden und ist ist zwar keine optimale Pegelung möglich, jedoch ist das extreme Übersteuern beseitigt.

Weiterer Nachtrag, 2. August 2021: Sehr praktisch ist die Einstellung für ein Stereo-Kabel. Die Eingänge 1+2, 3+4, 5+6 können als Stereo-Eingänge definiert werden, dann kann der Eingang über einen Poti geregelt werden. Bei Einzel-Track-Eingängen, ist eine gleiche Pegelung nicht möglich. Diese Einstellung finde ich sehr gut, sie hat mir die Aufnahmen mit dem Stereo-Mikrophon von Rode, dem VideoMic X sehr leicht gemacht.
Bedienung
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Verarbeitung
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O
Tolles Gerät mit ein paar Einschränkungen
Organist_ 31.07.2020
Für 6 Mikrofoneingänge ist der Recorder verblüffend kompakt - für mobilen Einsatz hervorragend geeignet. Die Bedienung ist sehr logisch, freilich gerade durch die beengten Verhältnisse etwas fummelig. Seine 32bit-float-Aufnahme ist ideal für autarkes Recording, wenn man selbst spielt und nicht etliche Fußwege zwischen Orgelempore und Recorder bewältigen möchte, um einzupegeln.
Toll ist seine Fähigkeit, auch als USB-Audiointerface zu dienen (übrigens auch unter Linux) und das sogar bus-powered. Leider jedoch nicht mit 32bit-float, sondern 24bit, was wieder Einpegeln erfordert. Leider läßt sich der Mikrofonaufnahmepegel nicht per Software steuern, sondern nur, in dem man sich mit den winzigen Tasten durch‘s F6-Menü hangelt. Das ist umständlich und es wäre wünschenswert, wenn das durch ein Update verbessert werden könnte. Auch beim gleichzeitigen Betrieb als Recorder und Audiointerface ist 32bit-float leider nicht möglich. Alles in allem sieht der F6 etwas vielversprechender aus als er es letztlich ist, aber das kommt dann auch auf den Einsatzzweck an.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
1
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