TC Electronic Level Pilot

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Passiver Lautstärkecontroller

  • symmetrische XLR Ein- und Ausgänge
  • BOURN-Potentiometer für sauberen Klang und verlustfreies Regeln
  • Kabellänge: 1,5 m
Erhältlich seit Dezember 2008
Artikelnummer 220136
Verkaufseinheit 1 Stück
Anschluss max. Monitorpaare 1
Kopfhöreranschluss 0
Talkback Funktion Nein
Integrierter AD/DA Wandler Nein
Inkl. Fernbedienung Nein
Pegelanzeige Nein
Anzahl 2-Track Inputs 0
Summier Funktion Nein
Surround Nein
Geräteformat Drehpoti
65 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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127 Kundenbewertungen

74 Rezensionen

V
Genial - wenn es den ...
Volume0dB.COM 19.05.2010
... TC Electronic Level Pilot nicht geben würde, müßte er erfunden werden. Ja, lange hatte ich überlegt und war kurz davor mir einen Monitorcontroller zu bestellen, als ich auf dieses unscheinbare Teil gestoßen bin, das mich heute so begeistert; warum?

Nun, bei der Arbeit mit der Digital Audio Workstation und dem Sequenzer kann man die Master-Lautstärke (z.B. bei Cubase im Control-Room) ja regeln, aber was ist, wenn man ein natives Plug-In auf Betriebssystemebene oder auch nur mal einen Media-Player einsetzt?

Die Generallautstärke im Studio muss (!) zentral regelbar sein und auf einen blinden (!) Griff hin auch mal reduzierbar. Wer schonmal ein hängendes Softwareplugin, das einem von Abhörlautstäre auf Max. gesteuert hat und einen kurz vor den Trommelfellkollaps brachte, weiß wovon ich rede.

Der Controller ist matt silbrig, passiv, sehr hochwertig, griffig und mit schwarzem Muliticorekabel versehen. Letzteres ist am Ende aufgespleißt und mit hochwertigen XLR-Steckern/Buchen versehen. Es ist schwer genug um nicht zu verrutschen und der Gumm-Fuß schont die Tischplatte. Das Ganze kommt zwischen den Ausgang der DAW und die Audio-Verteilung (für Monitore und Kopfhörer).

Ja, das kleine Stück macht nur das, wirklich nur das eine - es regelt die Lautstärke. Aber das macht es so genial, dass ich mir nicht vorstellen kann ohne zu arbeiten. Und selbst meine Frau ist nicht den ganzen Tag so nah bei mir, wie mein kleiner Liebling (nämlich 10 cm im Studio neben meiner linken Hand ;-))

Kaufen!

---------- Revision dieses Berichts nach 10 Monaten Nutzungsdauer ---------

Leider hat die anfängliche Euphorie nach 10 Monaten Nutzungsdauer nachgelassen, Ernüchterung ist eingetreten.

Außer dem genialen Konzept ist bei täglicher Nutzung im Studio nichts geblieben.

Der eingebaute Poti ist billige Massenware, hat inzwischen keinen Gleichlauf mehr und vor allem - er kratzt auf beiden Kanälen. Des Ingenieurs Freund, ein Kontaktspray kann man auch nicht benutzen, weil der Poti gekapselt ist. Ähnliche Berichte gibt es inzwischen auch auf dieser Seite.

Ich werde das Teil auch nicht zu Thomann schicken, weil ich in ein paar Monaten nicht wieder mit dem gleichen Problem kämpfen will. Ich rate zu professionelleren Lösungen!

Meine Rat inzwischen: Nicht kaufen, auf Dauer unbrauchbar!
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A
Feinfühlige Lautstärkeregelung nicht möglich!
AndreG. 04.12.2009
Ich betreibe den 'tollen' Knopf hier zwischen einer Lynx L22 Soundkarte und Genelec 8020 Abhören mit 7050 Subwoofer. Der Analogout der Soundkarte wird mit leisen -10dBV und nicht mit dem üblichen lauteren 'Pro'-Pegel von +4dBu betrieben. (Sonst wäre das u.g. noch gravierender)

Ja, der Knopf lässt sich sehr schön drehen und ansich ist die Produktidee super. Aber was nutzt mir das, wenn der Regelweg zwischen völliger Stille und schon zu laut sich auf weniger als 1(!!) cm abspielt? Genau! Gar nichts. Das einzige Keyfeature, nämlich das einer feinfühligen Lautstärkeregelung ist -zumindest bei mir- überhaupt nicht gegeben.

In Uhrzeiten gesprochen sieht es bei mir wie folgt aus:

- Linksanschlag (Minimum) bei etwa 7 Uhr
- zwischen 7 und 8 Uhr tut sich....GAR NICHTS
- dann ab kurz nach 8 Uhr gibt es einen abrupten Sprung auf Zimmerlautstärke
- ab 8 Uhr 30 wird es mir bereits etwas zu laut
- ab 9 Uhr ist es schon zu laut für ein dauerhaftes Abhören
- die restlichen 80% des Regelweges (9 Uhr bis 5 Uhr) sind nicht mehr nutzbar

Um einen komfortablen Regelweg zu erhalten, musste ich bei meiner Soundkarte den Ausgang digital um etwa 30-35 dB (!!!) runterregeln. Dieses ist in der Praxis aber völlig abwegig, da ich so 6-7 Bit an Auflösung verliere und effektiv mit gerade mal 18 Bit abhöre.

Klar könnte ich die Genelecs analog um zwei Drittel runtertrimmen, allerdings mit den fitzeligen ungerasterten Potis bekommt man kaum zwei Lautsprecher gleichlaut eingestellt. Deshalb habe ich Monitore lieber immer 'aufgerissen' und regele anderswo. Die grösseren Genelecs wie 8040 lassen sich aber z.B. nur um -6 dB trimmen, da hätte man dann überhaupt keinen Spielraum mehr.

Besser wäre es gewesen wenn im Inneren ein weiteres Trimmpoti zur groben Anpassung vorhanden wäre oder noch besser, es gäbe gleich zwei Versionen. Die vorhandene mit 10 Kiloohm Poti und eine weitere mit 50 Kiloohm für 'lautere' oder 'effizientere' Abhören.

Ein anderes Thema ist die Verpackung: Um an das Produkt zu kommen muss man diese komplett zerstören; eine Rückgabe ist so doch gar nicht mehr möglich. So etwas darf nicht sein! Es handelt sich dabei um diese furchtbare Art, die oft bei billigen Elektronikartikeln genommen werden, bei der zwei transparente Plastikschalen fest miteinander verschweisst sind. Material in etwa wie bei einer PET-Plastikflasche.
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l
Nach 3 Monaten kratzt das Poti
lazarus_04 29.06.2010
Das TC Electronic hier für knapp 60€ bietet, empfinde ich als Unverschämtheit.

Ich hatte den Level Pilot jetzt knapp 5 Monate nach 3 Monaten fing das Poti an zu kratzen. Sowas darf einfach bei dem Preis nicht passieren die Produktionskosten betragen höchstens 10€ und dann noch beim Poti zu sparen halte ich für übertrieben. Es ist nicht nur das Kratzen, die Kanäle sind auch bei gleich eingestellten Monitoren je nach Stellung unterschiedlich laut:

- 7:30Uhr ist der Rechte lauter,
- 12Uhr plötzlich wieder der Linke ein wenig lauter.

Ich habe das Level Pilot zu Thomann geschickt, in der Hoffnung das ich jetzt ein Fehlerfrei bekomme.

Das Design ist super davon hab ich mich wohl blenden lassen. Lieber zu SM Pro greifen die sehen zwar nicht so super aus aber haben dafür laut Messesprecher Stereo-Potis mit extra geringen Abweichungen.
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S
Badabababaaa...
Saurus 16.02.2011
... ich liebes es! Mein schönstes Schmuckstück auf dem Schreibtisch. Ich habe zwei Rechner in meiner DAW (PC & Läppi), aber nur eine Abhöre dran. Jeder Rechner hat einen anderen Output-Pegel und da brauchte ich neben einem und hinter dem Inputwahlschalter auch einen Mastervolumecontrol. Und dieser hier ist es: vollsymmetrisch, relativ schwer und damit recht rutschfest und einen smoothen, fein "gerasterten" und griffigen Potik(n)opf.

Schade nur, dass das Ding so eine saftige Preiserhöhung erfahren hat. Meiner kostet noch 59 EUR im Gegensatz zu aktuell (Nov 2011) 85 EUR (+44%!) und das, obwohl einige über später auftretendes ein Kratzen oder Knistern berichten. Das habe ich übrigens inzwischen auch. Stört mich aber nicht allzu sehr.
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