Kundencenter – Anmeldung

Roland VR-09 V-Combo B

Live-Keyboard mit einfacher Bedienung

  • 61 anschlagdynamische Tasten
  • leicht und kompakt
  • Netz- oder Batteriebetrieb (8 Batterien AA HR6)
  • 245 Sounds
  • max. 128-fach polyphon
  • LC-Display mit 128 x 64 Pixeln
  • hochwertige Akustik- und E-Pianos
  • mit Konzertflügel Sound mit 88-Ton Stereo Multi-Sampling
  • SuperNATURAL Virtual Tone Wheel Orgel mit 9 Zugriegeln
  • neu entwickelte Transistor-Type Orgel im '60s-Sound
  • umfangreiche Synthesizer Sektion von Vintage Classic Sounds bis hin zu zeitgemäßen modernen Synth-Texturen
  • 7 simultane Effekte mit dedizierten Echtzeit-Bedienelementen
  • eingebaute/r Looper und Drumsektion
  • Wiedergabe von WAV-/MP3- und SMF-Dateien über USB Memory
  • Abmessungen (B x T x H): 1008 x 300 x 106 mm
  • Gewicht: 5,5 kg
  • kostenlose VR-09 Editor-App für das iPad erhältlich (Änderungen vorbehalten)

Anschlüsse:

  • USB Computer-Anschluss
  • USB Speicher-Anschluss
  • Ausgang (L/MONO. R): 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörer: Stereo 6,3 mm Klinke
  • EXT-Eingang: Stereo 3,5 mm Klinke
  • Dämpfer: TRS 6,3 mm Klinke
  • Expression Pedal: TRS 6,3 mm Klinke
  • MIDI (IN, OUT)
  • PK IN: 8-pin DIN type

So haben sich andere Kunden entschieden

Das kaufen Kunden, die sich dieses Produkt angesehen haben:

Roland VR-09 V-Combo B
63% kauften genau dieses Produkt
Roland VR-09 V-Combo B
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
679 € In den Warenkorb
Ferrofish B4000+
7% kauften Ferrofish B4000+ 379 €
Roland VR-730
6% kauften Roland VR-730 1.199 €
Clavia Nord Electro 6D 73
5% kauften Clavia Nord Electro 6D 73 1.780 €
Vox Continental 61 Keyboard
4% kauften Vox Continental 61 Keyboard 999 €
Unsere beliebtesten Elektronische Orgeln
24 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Preiswerter Alleskönner mit Macken
Peter6344, 19.12.2017
Ich nutze das Gerät als Zweit-/Drittgerät für Auftritte, wo es darauf ankommt, dass man ohne viel zu verkabeln und mit möglichst minimalem Aufwand die Musik auf die Bühne kriegt. Ausserdem im Probenraum, weil ich mein Hauptgerät oft nach den Auftritten in dem Theater lasse, wo wir immer wieder auftreten, und es mir zu lästig ist, dieses immer wieder abzutransportieren.
Dazu sagen muss ich noch, dass ich Musiker in einem Kabarett bin, also anders als in einer Band bei uns die Texte im Vordergrund stehen. Die musikalische Begleitung machen wir durch Keyboarder/Gitarrist/Bassist und (manchmal) von mir eingespielte Drum-Playbacks. Auch wenn wir manchmal richtig geil losrocken, liegt das Schwergewicht letztendlich nicht komplett auf der musikalischen Darbietung. Dennoch versuchen wir, hier möglichst perfekt zu sein. -

Normalerweise stehe ich mit einem Nord Stage 2 oder dem neueren Nord Electro 5 auf der Bühne. Das kleine Roland Combo- Gerät hat den Vorteil, dass ich hier dieselben Soundsparten Orgel, Piano und Synthesizer vorfinde, vielleicht qualitativ nicht 100% so ausgefeilt wie die Nord-Geräte, aber im Kabarett-Kontext reicht es und dafür hat man es schnell mal unter den Arm geklemmt und insofern ist es ideal für Gigs, wo wir nur statt der üblichen 2 Stunden ein kleines Set von 15 min oder so spielen, da kann man viel entspannter sein, da die ganzen Auf- und Abbauten nicht so aufwendig sind. Man kann da viele Kabellagen sparen, wenn man den Combo und den Verstärker auf Batterie laufen lässt (vorausgesetzt, man wird noch über PA abgenommen).
Hinzu kommt, dass wir hin und wieder Schlagzeug-Playbacks verwenden, hierfür muss ich bei den Nord-Geräten immer ein Abspielgerät mitnehmen und brauche dann auch gleich wieder einen kleinen Mixer zum Austarieren der Lautstärken, im Roland Combo schiebe ich einfach nur einen USB-Stick ein und kann das alles in einem Gerät "händeln".
Wie gesagt, die Sounds haben natürlich nicht die Qualität wie bei den Nord-Geräten, aber für mich und diese erwähnten Kurzauftritte reicht es. Da wir unsere Instrumente auch oft in dem Theater lassen, wo wir monatlich mehrmals auftreten, ist der Roland Combo auch ein ideales Zweitgerät für den Probenraum zwischendurch.

Wermutstropfen Nr. 1: Es fehlt oft eine Oktave, ich splitte häufig das Gerät, um bestimmte Orchestersounds nachbilden zu können mit Bläsern und Orgeln etc., da fehlt dann manchmal der Platz auf der Tastatur... Aber Schwamm drüber. Kann man sich mit arrangieren.

Was mich als Einziges wirklich ärgert (Wermutstropfen, nein -fass Nr. 2) an dem Gerät ist die (typisch Roland) "rutschige" Tastatur. Ich hatte mich in der Vergangenheit schon öfters von Roland-Geräten getrennt, weil die so komische Tastaturen in ihre Geräte bauen. Hier ist es aber sehr extrem: Die ganze Tastatur ist wieder einmal total glattpoliert, man rutscht mit den Fingern extrem darauf herum und ab, und vor allem die schwarzen Tasten sind irgendwie zusätzlich dazu seitlich abgeflacht und haben so ein halbrundes Profil, ich weiß nicht, wer das designet hat ! Zwecks Abhilfe (es ist nämlich wirklich anstrengend, schwierigere Sachen da immer drauf hinzukriegen) habe ich mir schon überlegt, da auf die schwarzen Tasten zumindest Isolierband draufzukleben, damit man mehr Halt hat oder die schwarzen Tasten mit grobem Schmirgelpapier aufzurauen, aber das könnte natürlich bewirken, dass Staub vom Aufrauen in das Innere gelangt und dort Schaden anrichtet. Letztlich muß man sich (positiv denken !) immer sagen, dass man ein Stück, das man auf dem Roland Combo spielen kann, sicher auf dem Nord Stage hinkriegt, also die Herausforderung annehmen.

Resümierend bin ich doch recht zufrieden und finde das Gerät für meine Zwecke auch ungemein praktisch, würde es immer wieder kaufen. Aber man sollte - wie erwähnt - immer ein etwas besseres Gerät noch in der Hinterhand haben.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
wenn der Preis die Qualität diktiert
Boz, 20.02.2021
Gesucht habe ich einen leichten, tragbaren Alleskönner in Ergänzung zum recht schweren RD2000. Besitze auch ein Reface CP, das nur etwas zu klein ausfällt. Es sollte etwas dazwischen sein. Kleines Besteck für den kurzen Gig oder das Jammen auf der Terrasse.
Das Konzept des VR-09B ist toll durchdacht, nur leider fehlt es durchweg an Qualität. Dass es auch besser geht, zeigt Yamaha mit dem YC61, worauf es bei mir wohl nun hinausläuft. Klar, das kostet auch mehr, aber hätte Roland das Gerät teurer u. besser gemacht, wäre es vermutlich auch ein ernst zu nehmendes Instrument geworden, so bleibt es leider nur eine gute Idee mit einer Spar-Umsetzung auf Spielzeug-Niveau.
Was mich beim VR v.a. stört:
- billig wirkendes Plastik, selbst das Reface CP wirkt wesentlich solider
- durchschlagende Tastatur, sie klopft gefühlt auf den Gehäuseboden, was den billigen Eindruck noch verstärkt
- sehr schlechte Ankopplung der Tastatur an die Sounds: Es gibt kaum klangliche Zwischenwerte zwischen leichtem Anschlag und festem Spiel (Klavier/Epianos), entweder ertönt das sanfte Sample, oder das Fortissimo-Sample (die Lautstärke-Veränderung ist dagegen etwas besser umgesetzt).

Dank Rückgaberecht bleibt nur eine schlechte Erinnerung an das Gerät ohne finanziellen Schaden.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
"Schweineorgel" für einfachen Coverrock
Sound Color Catcher, 30.07.2020
Sehr schönes Keyaboard, vorallem für Orgelsound.
Klar ist das keine Hammond, aber ein gutes einfaches Keyboard für "Schweineorgelsound" in einer einfachen Coverrockband...
Ich mags einfach und leicht, dafür taugt?s allemal...
... KEEP ON ROCKIN' ...
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Nicht so meins
Acoustic, 18.04.2020
Vieleicht ist es unfair das zu schreiben angesicht des Preises aber dennoch, nur für Orgel-Sounds ist mir Keyboard zu teuer. Jazzorgel ist super und andere sind auch gut aber diese kann ich für meine Musik nicht wirklich einsetzen. Die ePianos bräuchte ich schon, diese überzeugen mich aber nicht restlos und akustik Pianos die ich auch bracuhe gefallen mir fast gar nicht. Plugins die ich benutze klingen weit besser. Ja ich weiß, das ist ein Live Keyboard aber trotzdem,.. Ich hätte es behalten wenn Pianos und ePianos auf den level von Orgel gewesen wären. Restliche Sounds sind mir ziemlich egal aber vollständigkeitshalber, für Leute die planen Keyboard als Midifutter zu benutzen: die Sounds sind in Großen und Ganzen nicht viel besser als bei meinem Korg X5 von 1994.
Fazit: wenn man nur verschiedene Orgelsounds braucht und ab und zu ePianos, dann ist das ein gutes Keyboard fürs Geld. Für alles andere muss man wahrscheinlich viel tiefer in die Tasche greifen, was ja auch irgendwo verständlich ist. Bei dem Tests im Netz dachte ich das wäre was für mich, aber über die gleiche Abhöre zu Hause gespielt und im Songkontext klingt es doch weniger überzeugend.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand

Versandkostenfreie Lieferung bis voraussichtlich Freitag, 24.09.

Ihre Ansprechpartner
Tel: 09546-9223-30
Fax: 09546-922328
* Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten. Ab 25 € versenden wir versandkostenfrei. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. Die Rechnung wird in EUR ausgestellt.