Roland VR-09 V-Combo B

Live-Keyboard mit einfacher Bedienung

  • 61 anschlagdynamische Tasten
  • leicht und kompakt
  • Netz- oder Batteriebetrieb (8 Batterien AA HR6)
  • 245 Sounds
  • max. 128-fach polyphon
  • LC-Display mit 128 x 64 Pixeln
  • hochwertige Akustik- und E-Pianos
  • mit Konzertflügel Sound mit 88-Ton Stereo Multi-Sampling
  • SuperNATURAL Virtual Tone Wheel Orgel mit 9 Zugriegeln
  • neu entwickelte Transistor-Type Orgel im '60s-Sound
  • umfangreiche Synthesizer Sektion von Vintage Classic Sounds bis hin zu zeitgemäßen modernen Synth-Texturen
  • 7 simultane Effekte mit dedizierten Echtzeit-Bedienelementen
  • eingebaute/r Looper und Drumsektion
  • Wiedergabe von WAV-/MP3- und SMF-Dateien über USB Memory
  • Abmessungen (B x T x H): 1008 x 300 x 106 mm
  • Gewicht: 5,5 kg
  • kostenlose VR-09 Editor-App für das iPad erhältlich (Änderungen vorbehalten)

Anschlüsse:

  • USB Computer-Anschluss
  • USB Speicher-Anschluss
  • Ausgang (L/MONO. R): 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörer: Stereo 6,3 mm Klinke
  • EXT-Eingang: Stereo 3,5 mm Klinke
  • Dämpfer: TRS 6,3 mm Klinke
  • Expression Pedal: TRS 6,3 mm Klinke
  • MIDI (IN, OUT)
  • PK IN: 8-pin DIN type
15 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Preiswerter Alleskönner mit Macken
Peter6344, 19.12.2017
Ich nutze das Gerät als Zweit-/Drittgerät für Auftritte, wo es darauf ankommt, dass man ohne viel zu verkabeln und mit möglichst minimalem Aufwand die Musik auf die Bühne kriegt. Ausserdem im Probenraum, weil ich mein Hauptgerät oft nach den Auftritten in dem Theater lasse, wo wir immer wieder auftreten, und es mir zu lästig ist, dieses immer wieder abzutransportieren.
Dazu sagen muss ich noch, dass ich Musiker in einem Kabarett bin, also anders als in einer Band bei uns die Texte im Vordergrund stehen. Die musikalische Begleitung machen wir durch Keyboarder/Gitarrist/Bassist und (manchmal) von mir eingespielte Drum-Playbacks. Auch wenn wir manchmal richtig geil losrocken, liegt das Schwergewicht letztendlich nicht komplett auf der musikalischen Darbietung. Dennoch versuchen wir, hier möglichst perfekt zu sein. -

Normalerweise stehe ich mit einem Nord Stage 2 oder dem neueren Nord Electro 5 auf der Bühne. Das kleine Roland Combo- Gerät hat den Vorteil, dass ich hier dieselben Soundsparten Orgel, Piano und Synthesizer vorfinde, vielleicht qualitativ nicht 100% so ausgefeilt wie die Nord-Geräte, aber im Kabarett-Kontext reicht es und dafür hat man es schnell mal unter den Arm geklemmt und insofern ist es ideal für Gigs, wo wir nur statt der üblichen 2 Stunden ein kleines Set von 15 min oder so spielen, da kann man viel entspannter sein, da die ganzen Auf- und Abbauten nicht so aufwendig sind. Man kann da viele Kabellagen sparen, wenn man den Combo und den Verstärker auf Batterie laufen lässt (vorausgesetzt, man wird noch über PA abgenommen).
Hinzu kommt, dass wir hin und wieder Schlagzeug-Playbacks verwenden, hierfür muss ich bei den Nord-Geräten immer ein Abspielgerät mitnehmen und brauche dann auch gleich wieder einen kleinen Mixer zum Austarieren der Lautstärken, im Roland Combo schiebe ich einfach nur einen USB-Stick ein und kann das alles in einem Gerät "händeln".
Wie gesagt, die Sounds haben natürlich nicht die Qualität wie bei den Nord-Geräten, aber für mich und diese erwähnten Kurzauftritte reicht es. Da wir unsere Instrumente auch oft in dem Theater lassen, wo wir monatlich mehrmals auftreten, ist der Roland Combo auch ein ideales Zweitgerät für den Probenraum zwischendurch.

Wermutstropfen Nr. 1: Es fehlt oft eine Oktave, ich splitte häufig das Gerät, um bestimmte Orchestersounds nachbilden zu können mit Bläsern und Orgeln etc., da fehlt dann manchmal der Platz auf der Tastatur... Aber Schwamm drüber. Kann man sich mit arrangieren.

Was mich als Einziges wirklich ärgert (Wermutstropfen, nein -fass Nr. 2) an dem Gerät ist die (typisch Roland) "rutschige" Tastatur. Ich hatte mich in der Vergangenheit schon öfters von Roland-Geräten getrennt, weil die so komische Tastaturen in ihre Geräte bauen. Hier ist es aber sehr extrem: Die ganze Tastatur ist wieder einmal total glattpoliert, man rutscht mit den Fingern extrem darauf herum und ab, und vor allem die schwarzen Tasten sind irgendwie zusätzlich dazu seitlich abgeflacht und haben so ein halbrundes Profil, ich weiß nicht, wer das designet hat ! Zwecks Abhilfe (es ist nämlich wirklich anstrengend, schwierigere Sachen da immer drauf hinzukriegen) habe ich mir schon überlegt, da auf die schwarzen Tasten zumindest Isolierband draufzukleben, damit man mehr Halt hat oder die schwarzen Tasten mit grobem Schmirgelpapier aufzurauen, aber das könnte natürlich bewirken, dass Staub vom Aufrauen in das Innere gelangt und dort Schaden anrichtet. Letztlich muß man sich (positiv denken !) immer sagen, dass man ein Stück, das man auf dem Roland Combo spielen kann, sicher auf dem Nord Stage hinkriegt, also die Herausforderung annehmen.

Resümierend bin ich doch recht zufrieden und finde das Gerät für meine Zwecke auch ungemein praktisch, würde es immer wieder kaufen. Aber man sollte - wie erwähnt - immer ein etwas besseres Gerät noch in der Hinterhand haben.
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Features
Sound
Verarbeitung
Nicht so meins
Acoustic, 18.04.2020
Vieleicht ist es unfair das zu schreiben angesicht des Preises aber dennoch, nur für Orgel-Sounds ist mir Keyboard zu teuer. Jazzorgel ist super und andere sind auch gut aber diese kann ich für meine Musik nicht wirklich einsetzen. Die ePianos bräuchte ich schon, diese überzeugen mich aber nicht restlos und akustik Pianos die ich auch bracuhe gefallen mir fast gar nicht. Plugins die ich benutze klingen weit besser. Ja ich weiß, das ist ein Live Keyboard aber trotzdem,.. Ich hätte es behalten wenn Pianos und ePianos auf den level von Orgel gewesen wären. Restliche Sounds sind mir ziemlich egal aber vollständigkeitshalber, für Leute die planen Keyboard als Midifutter zu benutzen: die Sounds sind in Großen und Ganzen nicht viel besser als bei meinem Korg X5 von 1994.
Fazit: wenn man nur verschiedene Orgelsounds braucht und ab und zu ePianos, dann ist das ein gutes Keyboard fürs Geld. Für alles andere muss man wahrscheinlich viel tiefer in die Tasche greifen, was ja auch irgendwo verständlich ist. Bei dem Tests im Netz dachte ich das wäre was für mich, aber über die gleiche Abhöre zu Hause gespielt und im Songkontext klingt es doch weniger überzeugend.
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tolles Keybord
RalfS, 15.08.2018
Ich bin kein Keyboarder sondern Gitarrist. Trotzdem kann ich einschätzen, daß dieses Teil hammer klingt. Suuuper Orgel und Piano- Sounds vorn dran. Auch das Abspielen über USB von Files und Audio- Datein funktioniert prima. Das was wir wollen! Preis ist angemessen!
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