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Presonus StudioLive Series III SE 24

32 Kanal-Digitalmixer mit integriertem 64x64 USB-Recording-Interface

  • weitreichende Kompatibilität dank Milan-Zertifizierung
  • 32 Mono Eingänge (analog und AVB)
  • 32 XMAX-Vorverstärker
  • 1 x Stereo Tape In plus 2 x Stereo Aux In
  • Main Stereo-Ausgang plus ein Mono-Summenausgang
  • 16 symmetrische Mix-Ausgänge (12 x XLR, 4 x Klinke TRS)
  • 2 symmetrische TRS-Klinke Monitorausgänge
  • 26 Busse
  • 4 dedizierte Subgruppen und 24 DCA-Gruppen
  • 25 berührungsempfindliche motorisierte Fader (24 x Channel und 1 x Main-Fader)
  • 16 FlexMixes: können als AUX, Subgruppe oder Matrix Mix konfiguriert werden
  • Multi-Effektprozessor mit 4 Slots zum Laden von Effekten
  • tiefgreifende Parameter-Sets für Reverb und Limiter
  • Fat Channel Plugins pro Kanal (alle 8 Kompressor- und 7 EQ-Modelle aus der Fat Channel Collection)
  • AVB netzwerkfähig
  • bis zu 34 Spuren können direkt auf den Onboard SD-Kartenrecorder aufgenommen werden
  • passwortgeschützte Benutzerprofile
  • 64x64 USB-Audiointerface für eine einfache Umsetzung von Live-Mitschnitten und Virtual Soundchecks dank mitgelieferter Software wie Studio One Pro und Capture
  • tiefe Einbindung der Hardware in die Software - Fat Channel Plugins können in Studio One bedient werden
  • UC/Metro ermöglicht eine Remoteverbindung via Internet an das Mischpult und das Mixen inklusive Abhören mit der UC Surface Software (im Lieferumfang enthalten) - ideal für die Produktion von Live-Streams
  • Abmessungen (B x T x H): 659 x 583 x 165 mm
  • Gewicht: 13,6 kg
  • inkl. Presonus Studio One Pro (Download) und Fat Channel Collection (Download)
  • Erhältlich seit August 2025
  • Artikelnummer 622963
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bedienoberfläche physisch/remote
  • Faderanzahl 25
  • Inputs DSP Chan 32
  • Mic Preamp 32
  • physischer Output 26
  • Digitale Stagebox-Anbindung AVB
  • Hotspot Nein
  • Multitrack Record Ja
  • 19" Rackmount Nein
  • Max. Anzahl Eingangskanäle 32
  • Mikrofoneingänge 32
  • Analoge Line Eingänge 16
  • Outputs DSP Chan 22
  • Analoge Line Ausgänge 24
  • Busses 16
  • Mono-Line Input 16
  • Stereo-Line Input 3
  • Motorfader Ja
  • Ethernet Ethernet
  • Computer-Schnittstelle USB, Ethernet
  • Besonderheiten AVB / Milan
  • Soundkarte Interface USB-B
  • Recorder Format WAV
  • Scribble Strips Ja
  • Effekt Prozessor 4
  • 31 Band EQ 8
  • Delay Input Ja
  • Delay Output Ja
  • Matrix 16
  • DCA/VCA Gruppen 24
  • Midi Connector Nein
  • Samplerate 48 kHz
  • Monitor Apps Ja
  • separates Personal Monitorsystem Optional
  • Kartenslot Erw. Karte 0
  • Digital ADAT Nein
  • Digital SPDIF Nein
  • Digital AES3/ASESEB Nein
  • Digital MADI Nein
  • Digital Dante Nein
  • 110V fähig Ja
  • Hülle Optional
  • Höhe 165 mm
  • Breite 659 mm
  • Tiefe 583 mm
  • Gewicht 13,6 kg
3.099 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Leistung für echte Performance

Als mittleres Modell aus der Reihe der StudioLive Series III SE bietet das Presonus StudioLive Series III SE 24 noch immer ganze 40 Kanäle und 24 XMAX-Remote-Mikrofonpreamps sowie 25 touch-sensitive motorisierte Fader in einem robusten, portablen Chassis. Designed für Live-Techniker, Audio- / Video-Produzenten und hybride Produktionssetups liefert es dieselbe Audioqualität, die auch die Schwestermodelle auszeichnet, inklusive der “Fat Channel”-Signalverarbeitung mit Equalizern und Kompressoren auf Studio-Niveau, die individuell pro Kanal wählbar sind. Außerdem ist dieser Digitalmixer kompatibel zu AVB-Audionetzwerken und ermöglicht Multitrack-Recording auf SD-Karten oder Computer. Durch die Fernsteuerung via ProSonus Studio One oder Universal Control ist der SE 24 sowohl als FOH-Konsole, als Broadcast-Zentrale oder als DAW-Controller im Studio einsetzbar.

Presonus StudioLive Series III SE 24

High-End-Processing

Mit insgesamt 26 Mix-Bussen bietet das Presonus StudioLive Series III SE 24 viele Möglichkeiten der Routing-Optionen für Monitore, Subgruppen und Effekte. Jeder Input und jeder Bus lassen sich über via Fat Channel anpassen – je mit EQ, Gate, Kompressor und Limiter. Mit seinen 40 Mix-Kanälen und 24 XMAX-Remote-Mikrofon-Preamps bietet er einen großen Umfang, während das AVB-Netzwerk skalierbare Inputs und Outputs via NSB-Stageboxen und EarMix-Geräten ermöglicht. Performances können direkt auf SD-Karte gespeichert werden, beispielsweise für Mitschnitte, oder via USB direkt in die DAW am Rechner. Flexible Verkabelungen, kanalspezifische USB/AVB-Returns und die wiederaufrufbaren Szenen / Projekte sorgen für einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Setups. Die vielen Anschlüsse beinhalten Stereo-Aux-Inputs, 16 analoge Mix-Outputs inklusive Subgruppen und zwei Kopfhörer-Ausgänge – somit ist dieser Digitalmixer ein Steuerzentrum für jedes Setups!

Presonus StudioLive Series III SE 24, Detail

Für den anspruchsvollen Workflow

Das Presonus StudioLive Series III SE 24 ist nicht nur technisch sehr fähig, sondern auch ein wahres Arbeitstier, das sich in nahezu jeder Produktionsumgebung wohlfühlt. Ob in Live-Umgebungen, im Broadcast-Bereich, professionell genutzt oder für ambitionierte Hobbyisten, im Streaming oder für Hybridsetups: Das alles ist möglich, gerade mit der flexiblen Verkabelung und der Möglichkeit, In-Ear-Systeme einzubinden. Mit der AVB-Audio-Netzwerktechnik ist es sowohl für einen festen Einbau im Studio, gerade auch in Mehr-Raum-Aufbauten, oder fest in einer Live-Location perfekt. Auf der anderen Seite ist es durch die Größe noch transportierbar, was für Tour-Settings optimal ist, zumal man Einstellungen speichern und laden kann, um Presets für unterschiedliche Bands oder Einstellungen für weniger erfahrenes Personal vorzubereiten. Last but not least gibt es die nahtlose Integration in Studio One und Universal Control, die den Einsatz live und im Studio unterstützen.

Presonus StudioLive Series III SE 24, Logo auf Rückseite

Über Presonus

Die Firma Presonus ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das 1995 von Jim Odom und Brian Smith in Baton Rouge, Lousiana gegründet wurde und sowohl professionelle als auch preiswerte Hard- und Software für Musiker und Produzenten anbietet. Erstes Aufsehen erregte Presonus Mitte der 90er mit dem DCP8, einem analogen Acht-Kanal-Kompressor/Limiter/Gate mit Fader und Mute Automation, der digital durch MIDI gesteuert werden konnte. Es folgten eine Serie von Mikrofonverstärkern sowie erste Audio-Interfaces für die damals aufkommende Home-Recording Szene Anfang der 2000er Jahre. Heute finden sich im Katalog des Herstellers neben Audio-Interfaces, Mikrofonvorverstärkern, digitalen Mischpulten und Studiomonitoren auch die etablierte DAW-Software Studio One.

Sehr praxisorientiert

Das Presonus StudioLive Series III SE 24 kann einerseits als eigenständige Digitalkonsole genutzt werden, wie auch mit AVB-Stagebox-Controllern oder über eine DAW-Arbeitsoberfläche. Im Live-Einsatz kann es sowohl als im FOH-Bereich sowie für das Monitoring vom Mix genutzt werden, während eine Multi-Channel-Aufnahme direkt auf eine SD-Karte gespeichert werden kann, um die Aufnahmen später noch einmal präziser anzupassen. In Broadcast- oder Streaming-Setups sorgt es durch das Multiband-Processing und die eingebauten Effekte dafür, dass man weniger auf externe Geräte setzen muss, was den gesamten Workflow erleichtert. Auf Tour können NSB-Stageboxen eingebunden werden, um die Verkabelung so simpel wie möglich zu gestalten, während EarMix-Geräte individuelle Mixe für jeden Musiker mit In-Ear-Monitoring erstellen können. Eine Fernsteuerung via Laptop, Tablet oder Smartphone sorgt dafür, dass man die PA auch direkt aus dem Zuschauerraum nachregeln kann.

Im Detail erklärt