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Allen & Heath Qu-32 Chrome

Digitaler Mixer für Live und Studio

  • 32 Mono Eingänge (XLR oder Klinke)
  • 3 Stereo Inputs (Klinke)
  • 4 Stereo FX Returns
  • 24 Mix Outputs (LR, Mono Mix 1-4, Stereo Mix 1-3)
  • 4 FX Engines
  • AES Digital Out
  • Motor Fader
  • AnaLOGIQTM Preamps
  • Trim, Polarity, HPF, Gate, Insert, 4-Band PEQ, Kompressor und Delay für alle Eingänge
  • 1/3 Oktaven GEQ, Kompressor und Delay für Main LR und Mono Mix Ausgänge
  • DAW MIDI Control
  • 4 Mute Gruppen
  • eingebauter Signal Generator
  • Qu-Drive direktes Multitrack Recording / Playback auf USB Speichermedien
  • USB Audio Streaming
  • 800x480 Touchscreen
  • iLive FX Library
  • dSNAKE Remote Audio Port
  • kompatibel mit ME Personal Mixing System
  • neue Firmware Version 1.9: Pro Factory Mikrofon Presets von Audio-Technica, Sennheiser und Shure, DAW Kontrolle für Windows, neue QU-Control App
  • kompatibel mit Windows und Mac OS
  • neue Firmware Version 1.9: Pro Factory Mikrofon Presets von Audio-Technica, Sennheiser und Shure, DAW Kontrolle für Windows, neue QU-Control App
  • 32x32 Audio Interface
  • Abmessungen: 850 x 500 x 186 mm
  • Gewicht: 20 kg

Weitere Infos

Bedienoberfläche physisch/remote
Faderanzahl 33
Inputs DSP Chan 35
Mic Preamp 32
physischer Output 4
Digitale Stagebox-Anbindung ACE
Hotspot Nein
Multitrack Record Ja
integ. Player/Rec via USB/SD Multitrack
19" Rackmount Nein

Digitalmixer mit Direktzugriff

Das Allen & Heath Qu-32 Chrome ist ein Digitalmixer mit intuitiver Bedienung. Der 20 kg schwere Mixer kombiniert einen Touchscreen mit reichlich physikalischen Bedienelementen wie 33 Motorfader und eine EQ-Sektion, die mit gleich zwölf Encodern ausgestattet ist. Die 32 Mono- und drei Stereoeingänge lassen sich dank des dSNAKE Audio Ports mit digitalen Stageboxen erweitern. Als Spielkameraden bieten sich die Allen & Heath AB168, AR2412 oder AR84 Stageboxen an, die über ein einzelnes CAT5e Netzwerkkabel andocken können. Über den Qu-Drive-USB-Port lassen sich Multitrack-Recordings direkt auf ein USB-Speichermedium bannen. Perfekt für einen virtual Soundcheck oder eine Nachbearbeitung im Studio. Die bekannt gute Hardwarequalität von Allen & Heath findet sich auch im Qu-32 Chrome wieder, und wird begleitet von Effekteinheiten, EQs und Dynamics-Sektionen in Studioqualität.

Zuhause auf der Bühne und im Projektstudio

Allen & Heath hat bei der Qu-Serie besonderen Wert auf eine einfache Bedienung gelegt. Der Workflow ist besonders übersichtlich und selbsterklärend. Jedem Input ist ein fester Kanal auf der Oberfläche zugeordnet, daher sind fehlende Einzelkanal-Displays (Scribble Strips) im praktischen Einsatz kein Problem. Den dadurch gewonnen Platz auf der Oberfläche nutzen die Entwickler für zahlreiche verchromte Encoder (daher Chrome-Edition), die einen direkten Zugriff auf Mixfunktionen erlauben. Die Qu-32 Chrome Edition wurde um eine Automix-Funktion, einen Spektrografen, eine erweiterte QU-Pad-App und um zusätzliche Monitormixe im Vergleich zum Vorläufer erweitert. Das analoge Bedienkonzept wird durch einen Touchscreen mit 800 x 480p Auflösung erweitert und erleichtert auch weniger erfahrenen Anwendern das Erstellen von professionellen Mixen.

Für Einsteiger und Fortgeschrittene

Das Allen & Heath Qu-32 Chrome ist das perfekte Mischpult für den Einstieg in das digitale Mixen. Aufgrund seiner fixen Eingangsstruktur und der zahlreichen Bedienelemente fällt der Umstieg von einem analogen Mixer zum Qu-32 Chrome nicht schwer. Daher empfiehlt sich der Mixer für Proberäume, Projektstudios, Schulen, kleine Clubs und für den Verleihbetrieb. Immer dort, wo eine größere Anzahl an Kanälen in kurzer Zeit gemischt werden wollen, fühlt sich der Qu-32 Chrome wohl. Ortsunabhängige Unterstützung erhält der User durch die Qu-Pad-Tablet-App, die eine bequeme und umfangreiche Fernsteuerung des Mixers erlaubt. Die hohe mechanische Belastbarkeit trägt wesentlich zu der hohen Betriebssicherheit des Mixers bei.

Über Allen & Heath

Allen & Heath startete 1969 in London mit dem Bau von Mischpulten und machte sich vor allem mit einem eigens für die Band Pink Floyd gefertigten Gerät einen Namen. Seit 2014 ist Allen & Heath Teil der Audiotonix-Gruppe, die wiederum von der Firma Electra Partners geführt wird. Der Hauptsitz von Allen & Heath befindet sich in Penryn, Cornwall (UK), wo neben einer Zweitmanufaktur in China ebenfalls produziert wird. Diverse Innovationen gehen auf das Konto der Briten, darunter die Idee des modularen Aufbaus von Pulten sowie die Einbindung von Pulten in MIDI-Umgebungen. Heute bietet Allen & Heath eine breite Palette für nahezu alle Einsatzbereiche der Tontechnik, vom kleinen sechskanaligen ZED-6 Mischpult bis hin zum großen dLive Pro Touring System, an.

Ein kompakter Mix-Begleiter

Dank seiner hohen Kanalzahl bietet sich das Qu-32 Chrome besonders für den Einsatz größerer Ensembles und Band Formationen an. Das prädestiniert den Mixer zudem für Clubs, Jugendheime und Home Studios. Dank der zahlreichen Bedienelemente hat der Anwender immer direkten Zugriff auf die wichtigsten Mixelemente (Fader, EQ) und kann sofort ins Mischgeschehen eingreifen, ohne sich erst durch Layer und Submenüs kämpfen zu müssen. Das prädestiniert den Mixer auch für Stadtfeste oder kleinere Festivals und Straßenfest. Für Talk-Runden und Podiumsdiskussionen wurde der Chrome Edition eine Automix-Funktion spendiert (ähnlich eines Dugan-Mixers), welche die Arbeit des Tontechnikers wesentlich erleichtert. Vor Multitrack-Recordings schreckt der QU-32 dank der Qu-Drive Schnittstelle ebenfalls nicht zurück.

14 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Perfekt zum Umsteigen von Analog zu Digital
08.05.2016
Hi Leute,
muss mal vorab sagen das ich hier nicht der super Mann hinterm Pult bin, sonder eher aus einer Not heraus den Spaß daran gefunden hab.
Ich durfte Anfangen auf einem alten Dynacord System bei dem die Hälfte der Kanäle schon gar nicht mehr ging. Deshalb musste ein neues her. Haben lange Gesucht und uns schließlich für das "A&H QU 32" entschieden.

Ich war am Anfang sehr sehr skeptisch gegenüber den Digitalen Pulten, da ich ja teilweise noch so meine Probleme hatte mit den Analogen (Was mach ich Wann), aber was soll ich sagen, es hat mir das Leben um einiges Leichter gemacht.

Hab mir mit meiner Bewertung jetzt gut 1 Jahr zeit gelassen um viel Erfahrung sammeln zu können und ich bin begeistert.

Eine Absolut Simple und Übersichtliche Bedienung.
Das Pult klingt sehr warm und so wie wir es in der Blasmusik brauchen. Hatte mir da am Anfang echt sorgen gemacht da ich das Pult immer nur bei Rockband's fand, bin aber vom Gegenteil überzeugt worden.
Top Features, ob Aufnahme, Szenenwahl (ich nutzt es für Verschiedene Sänger auf gleichem Mikro) und auch die Effekte können sich hören lassen.

Ich kann dieses Pult nur weiterempfehlen, gerade denen die sich einen Umstieg auf Digital überlegen. Und das schönste an diesem System, man kann es noch um einiges Erweitern. Bin schon fest am Planen :-)
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Es macht genau das, was er soll
Frank8355, 13.02.2015
Dieses Pult ist bei uns als Livepult für Veranstaltungen an einer Hochschule im Einsatz. Wir haben wirklich lange nach einem Digitalpult gesucht, was uns das liefert was wir gesucht hatten. Eingänge am Pult, aber auch ein digitales Multicore - denn sind wir mal ganz ehrlich, wer will den noch wirklich ein 32/8 50m oder 75m Analogmulticore legen. Des weiteren sollte das Pult auch über einen schnellen und übersichtlichen Zugriff auf alles geben, die Menüführung sollte wirklich gut sein, nicht so ungeordnet wie bei den Yamaha-Pulten. Ein paar gute Gespräche mit einem örtlichen Verleiher ergab, das wenn wir uns ein Digitalpult kaufen, sollten wir auch darauf achten, dass das Pult genug Rechenleistung hat. Was das anbelangt, konnte er uns die A&H-Produkte sehr empfehlen.

Unsere erster Gedanke fiel auf das GLD80, doch das hat ja nun mal, wie schon in den Anforderungen geschrieben keine / wenig Eingänge direkt am Pult. Dann hat A&H das Qu-24 rausgebracht und das Qu32 angekündigt. Tada, wir haben ein Mischpult gefunden was unseren Ansprüchen genüge tut.

Die spezielle Form des Pultes erwies sich nachträglich übrigens noch als Vorteil, man hat Platz unter dem Pult. Bei uns werden dort während der VA Kabel und anderes zwischen gelagert.

Gibt es noch etwas zu dem Pult zu sagen? Achso ja, der Klang. Wir betreiben das Pult mit zusammen mit einer Electro Voice ETX PA und Mikrofonen von Sennheiser. Wir sind in der Kombination mit dem Klang sehr zufrieden, haben auch von den Künstler die wir damit bisher betreut haben, nur positive Rückmeldung bekommen.

Da ich schon dabei bin, die Fernbedienung des Pultes ist auch ein sehr praktisches Feature, was uns auf der einen oder anderen VA schon sehr geholfen hat - Pult in die Ecke stellen IPad nehmen und gut.

Lobenswert ist auch, das A&H sowohl die Mischpultsoftware ständig, auch nach Kundenwunsch, als auch die App's weiter entwickelt.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Tolles Pult, endlich digital
TheDoc, 29.05.2018
Vorwort:
Wir benutzen das Pult rein zur Aufnahme, nicht für Livebetrieb.

Nach vielen Jahren mit analogen Aufnahmetechniken und diversen Interfaces endlich digital, ein Traum. Das Arbeiten mit Motofadern und Layern und DAW-Sync sorgt dafür, dass man sich endlich auf die Musik konzentrieren kann und nicht hinter der Technik her rennt.

Die Einlernzeit ist bei Neueinsteigern nicht zu unterschätzen. Ich habe einige Wochen gewartet mit dieser Bewertung weil ich das Pult erst vollständig verstehen wollte.

Weiter zu sagen ist dass die Bedienung sehr angenehm ist, die Fader sind schnell und wenn man mal weiß wo man was findet kommt man mit wenigen Bewegungen an die richtige Stelle, der Touchscreen ist hilfreich und effizient. Szenen ablegen und Channel-Presets ist paktisch.

Jetzt der Punkt Abzug:
1) Vorsicht Logic-Benutzer. Es gibt seit einiger Zeit einen Bug, in welchem die Controller-Config beim Rebooten des Mac verloren geht und nach dem Booten 16 zusätzliche Clicks erfordert die Fader wieder den Controllern zuzuordnen. Leider fühlt sich niemand für den Bug verantwortlich und schiebt ihn hin und her.
2) Man kann aktuell von der DAW aus komment kein Routing spezifizieren (Interface Channel 28 direkt zu Mix 1 routen z.B.), stattdessen sind die Interface-Channel direkt zu Pult-Channeln gekoppelt und man muss auf den Channel belegen und diesen auf den Mix routen. Nervig wenn man alle 32 Kanäle braucht. Dies soll lauf Aussage von A&H aber in einem Update behoben werden.
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Features
Sound
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Une nouvelle table pour la scène et le studio
AlainK, 30.10.2014
Impressionnante comme table par rapport à la Présonus Studiolive 16-4-2 que j'avais avant dans mon studio mais que j'utilise toujours pour les petits enregistrements extérieurs.

Première impression c'est du solide ( la carcasse en métal, les boutons, les potentiomètres ) L'écran est grand et convivial.

Venant de l'analogique, je suis ravi d'avoir les 32 potentiomètres devant moi et ne pas être obligé de changer pour arriver aux canaux 17 à 32. Il paraît que l'on s'habitue à ces changements...!

Un petit bémol quand même le 'User guide" commun aux trois tables...

Possédant un peu mais pas assez la langue de Shakespeare car il n'y a qu'un petit "User guide" 67 pages en anglais en plus en noir et blanc, (la version pdf sur le site est en couleur), j'ai mis quelques heures à sortir un son de la bête !

J'ai bien envoyé un email à Thomann qui m'a confirmé que ce guide n'est malheureusement qu'en anglais.

Je découvre la Qu-32 maintenant depuis 3 semaines et que je veux utiliser uniquement en enregistrement.

- Il faut télécharger un plug'in sur le site d'Allen & Heath pour l'utilisation en DAW.
J'ai trouvé comment l'application A&H avec un mac peut s'ouvrir :
aller dans pomme tout en g-haut à gauche puis Préférences Système puis Utilisateurs et Groupes.
Ensuite aller dans ouverture puis cliquez sur + dans le tableau. Choisir enfin l'application A&H qui sera ouverte à chaque démarrage de votre mac.
A chaque démarrage de Cubase il faut réassigner les pistes midi et souvent je l'oublie. (Je recherche pourquoi il faut faire cette assignation...)
- l'enregistrement est en 24 bits et 48000hz et le résultat est là avec mon ordinateur cubase pro et mes enceintes Neumann KH120 !
- en DAW grâce au midi on peut piloter Cubase 7.5 : les faders, les touches sélect, solo et mute. Un manque : une touche pour ouvrir les effets de cubase.
- il y a 7 sorties utiles au studio (4 mono et 3 stéréo) qui me permette de brancher 7 casques pour les musiciens avec des mixages différents, 3 de plus que la Presonus.



En fin de compte il faut aller à l'intuition et user de son temps et de sa patience...


Ma conclusion au bout de 2 semaines, je pense avoir fait un bon achat malgré ce guide en anglais. Je voulais au départ acheter la Behringer X32 moins chère, deux amis qui étaient aussi partis pour la X32 m'en ont dissuadé à cause des pannes fréquentes (eux ont acheté des Soundcraft ). Personnellement j'ai préféré acquérir la Qu-32.


Noch einmal : Danke sehr Musikhaus Thomas für alles. Ich habe fast mein ganzes Aufnahmestudio bei euch gekauft und bin bisher immer sehr zufrieden.
En deux mots : merci Thomann

Au bout de 4 mois d'utilisation et d'habitude à consulter le mode d'emploi en Anglais, je trouve que la table est très intuitive. J'ai fait plusieurs enregistrements en 20 pistes en la reliant à mon macbook pro, ça marche et en enregistrant tout sur disque dur externe 7200 tours. En consultant le site d'Allen & Heath, j'ai pu télécharger la nouvelle mise à jour. J'ai testé aussi l'enregistrement en multipistes (18 pistes) Nickel. Pour mes enregistrements extérieurs je pense privilégier cette solution donc sans relier la QU32 à mon macbook pro. Pour moi c'est très rare d'enregistrer en plus de pistes.
Je branche juste un DD externe Samsung 500G° (préconisé par Allen & Heath sur son site). Et ça marche très bien, j'importe en une fois les 18 pistes sur cubase dans mon Mac Pro. Elles sont en wave 24 bits et 48000 hz.
Donc si j'avais à refaire j'achèterai à nouveau cette table.
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