Allen & Heath AR2412

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Audio Rack

  • auch für Allen&Heath QU Pulte
  • 24 XLR Mikrofon / Line Eingänge
  • 12 XLR Line Ausgänge
  • Cat 5 Ein Ausgänge
  • Aviom Monitor Ausgang
  • Format: 19" / 3 HE
  • Maße: 483 x 220 x 137 mm
  • Gewicht: 5 kg
Erhältlich seit April 2012
Artikelnummer 276190
Verkaufseinheit 1 Stück
Netzwerk Protokoll ACE
Anschluss RJ45
Input Kanäle 24
Output Kanäle 12
Input Digital 0
Output Digital 0
Breite 483
Tiefe 220
Höhe 137
Gewicht 5 kg
Einbauhöhe 3 HE
19" Rackkit Ja
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Eingangserweiterung

Das Allen & Heath AR2412 Audio-Rack ist eine digitale Stagebox, mit der sich Allen & Heath-Digitalmischpulte um 24 fernsteuerbare Mikrofon-Preamps und zwölf Line-Ausgänge (alle als XLR-Anschlüsse ausgeführt) erweitern lassen. Die Verbindung zwischen Mischpult und AR2412 erfolgt mit handelsüblichen Cat5-Netzwerkkabeln, zudem stehen zwei weitere Netzwerkanschlüsse zur Verfügung: Ein Expander-Ausgang zum Anschluss eines zweiten Audio-Racks und ein Monitorausgang für das Allen & Heath Monitoring-System „ME“. Das AR2412 benötigt drei Höheneinheiten und ist für den Einbau in ein Rack prädestiniert.

Kompakt und flexibel

Mit dem Allen & Heath AR2412 Audio-Rack lässt sich ein kompaktes Mix-System aufbauen, das gleichzeitig flexibel einsetzbar ist. Für die reibungslose Kommunikation zwischen Mischpult und AR2412 sorgt das Allen-&-Heath-eigene Übertragungsprotokoll „dSnake“. Die maximale Kabellänge zwischen AR2412 und Mischpult beträgt bis zu 100 m. Die Preamp-Parameter Gain, Pad und Phantomspeisung können vom Mischpult gesteuert werden und werden natürlich in den Pultszenen mit abgespeichert. Über den Expander-Eingang lässt sich ein weiteres AR84 oder AR168 Audio-Rack einbinden, sodass bis zu 40 Eingangskanäle und 20 Ausgangskanäle auf der Bühne realisierbar sind.

Für QU-, SQ und Avantis-Besitzer

Das Allen & Heath AR2412 Audio-Rack ist speziell für die Verwendung mit einem Allen & Heath Digitalmischpult aus der Qu-, SQ- oder der Avantis-Serie konzipiert. Eine Nutzung mit den Mischpulten der GLD-Serie ist ebenfalls möglich. Besonders praktisch ist der Monitorausgang, an dem sich die Monitormischer der Allen & Heath ME-Serie anschließen lassen. So kann der Musiker seinen Monitor-Mix selbständig regeln. Die AR2412 ist nicht kompatibel mit der iLive-Serie oder anderen Allen & Heath-Geräten, die das ANC-Protokoll nutzen; zudem arbeitet das AR2412 mit einer festen Sample-Rate von 48 kHz und ist somit nicht mit den 96-kHz-fähigen I/O-Modulen aus der DX- und DT-Serie kombinierbar – in beiden Fällen bietet der Allen & Heath Produktkatalog Alternativen.

Über Allen & Heath

Allen & Heath startete 1969 in London mit dem Bau von Mischpulten und machte sich vor allem mit einem eigens für die Band Pink Floyd gefertigtes Gerät einen Namen. Seit 2014 ist Allen & Heath Teil der Audiotonix-Gruppe, die wiederum von der Firma Electra Partners geführt wird. Der Hauptsitz von Allen & Heath befindet sich in Penryn, Cornwall (UK), wo neben einer Zweitmanufaktur in China ebenfalls produziert wird. Diverse Innovationen gehen auf das Konto der Briten, darunter die Idee des modularen Aufbaus von Pulten sowie die Einbindung von Pulten in MIDI-Umgebungen. Heute bietet Allen & Heath eine breite Palette für nahezu alle Einsatzbereiche der Tontechnik, vom kleinen sechskanaligen ZED-6 Mischpult bis hin zum großen dLive Pro Touring System, an.

Mächtiges Mixsystem

Die Kombination aus einem digitalem Allen & Heath Mischpult (aus den oben genannten Serien) und einem AR2412 bildet die Basis für ein Mix-System, das sich sowohl für die Festinstallation in einem Liveclub als auch für den mobilen Einsatz im PA-Verleih eignet. Ein Setup aus einem Allen & Heath Digitalmixer und der AR2412 ist aber auch für Bands interessant, die mit festem Setup spielen. Durch die ME-Monitormischer kann jedes Bandmitglied seinen Monitorsound selbst regeln, was den FoH-Mischer entlastet und z. B. die Arbeit im Musical- oder Theaterbetrieb erleichtert, wo die Zeit für den Ton oft knapp bemessen ist.

81 Kundenbewertungen

43 Rezensionen

A
Gute Stagebox zur GLD
Anonym 30.11.2016
Die Allen & Heath AR2412 Stagebox ist gut verarbeitet und überzeugt durch viele I/O-Anschlüsse auf nur 3 Höheneinheiten zu einem Top Preis-Leistungs-Verhältnis. Optional kann sie auch noch um einen Expander ergänzt werden.
Nachteil dieser Stageboxen ist die relativ unflexible Nutzung: Jede GLD kann genau eine Allen & Heath AR2412 anschließen, an die wiederum genau einer von zwei weiteren Stageboxmodelen angeschlossen werden kann. An das Pult selbst kann wiederum direkt nur der kleinste Expander angeschlossen werden. Ingesamt ergibt sich damit ein sehr festgelegtes Setup, was aber kein Problem darstellt, wenn man sich vorher überlegt, ob das auf die eigene Nutzung passt.
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T
Man kann viel diskutieren, aber letztendlich: Es funktioniert einfach
Toc6 08.07.2019
Juli 2019, was soll man da zur Wahl an Stage Boxen schreiben? Die AR2412 passt an die Serien GLD, Qu und SQ von Allen&Heath. Klar kann man da rumnölen, dass die Behringer S32 nur einen Bruchteil kostet, aber was soll das alles, solange die Systeme nicht kompatibel sind? Darüber reviewen wir in 3 bis 5 Jahren nochmal, wenn sich vermutlich DANTE bei den meisten Herstellern als Standard für digitale Multicores durchgesetzt hat.

Nun, die AR4212: Sie tut was sie soll. Für den Nutzer eines Qu-Pultes kommt es überraschend, dass der in 1dB-Schritten regelbare Preamp im Pult auf einmal extern ersetzt wird durch einen Preamp mit Pad-Funktion. Das ist beim Umstieg vom analogen "Feuerwehrschlauch" dann doch doof, wenn Presets nicht mehr funktionieren und man alles neu einpegeln muss.

Der kleine Bruder AB168 fürs größere Geld (auch seltsam!) zeigt, dass auch A&H technisch gesehen den Status der Phantomspeisung an der Stagebox anzeigen kann. Nur halt bei der AR2412 nicht.

Im Vergleich zu den Systemen der Konkurrenz fällt außerdem auf, dass A&H seiner Stagebox ganze drei Höheneinheiten im Rack gönnt. Bei den Mitbewerbern sind entweder mehr Kanäle auf 3HE untergebracht, oder man begnügt sich mit 2HE. Und einen Lüfter hat man der Kiste auch noch spendiert, uffz... aber wenigstens ist er leise.

Alles doof? Naja, letztendlich macht die AR2412 einfach was sie soll. Einstecken mit einem Pro Snake CAT6E Kabel in 50m Länge, Kanäle neu patchen (Ausgänge stimmten in der Voreinstellung des Pultes)... gewohnt guter Sound von Allen&Heath, keine Ausfälle, kein Drama, einfach gut.

Ich bin also zufrieden, mein Qu-24, eine kleine Kabeltrommel, das AR2412. Ein gutes Team, ich kann alle Komponenten alleine tragen und brauche auch kein neues/größeres Auto. Ich hoffe nun, dass ich erst wieder ein Digitalpult kaufen werde, wenn DANTE durchgeschlagen hat. Dann drückt der Markt auch den Preis zur Freude des Kunden.
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P
TOP!
Philipp7174 23.07.2019
Ich verwende die Stagebox mit einem QU24. Was soll ich sagen? A&H haben sich bei diesem Konzept echt etwas gedacht. Alles funktioniert bestens! Nett wäre es aber auch noch gewesen, wenn in der Stagebox ein paar Klinkeneingänge dabei gewesen wären - ist aber nicht weiter schlimm. Von der Verarbeitung ist das Teil absolut hochwertig, der Preis allerdings auch geschmalzen.
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Y
Stagebox für das GLD-80, GLD-112 und das QU-16
Yetiplanet 28.08.2013
Ich habe mir die Stagebox für das GLD-80 gekauft.

Ausstattung:
Die Stagebox bietet 24 XLR Eingänge und 12 XLR Ausgänge auf 3 HE und ist von der Einbautiefe her recht schmal.
An der D-Snake Buchse wird via Cat5 Netzwerkkabel das Mischpult angeschlossen.
Über die CAT5 Expander Buchse lässt sich die Stagebox mit der AR84 um 8 weitere XLR Eingänge und 4 XLR Ausgänge erweitern.
Über die CAT5 Monitor Buchse lässt sich das AVIOM Monitor System anschließen.
Eine LED neben den CAT5 Buchsen signalisiert durch blinken wenn eine Verbindung via Cat5 Kabel erfolgreich ist.

Steckt man das Cat5 Multicore während laufendem Betrieb aus, ist sofort die Verbindung und damit alle Tonsignale unterbrochen. Steckt man es wieder ein findet das Pult sofort und ohne reboot die Stagebox wieder und stellt alle Verbindungen wieder her... Ein zweites, redundantes CAT5 Multicore Kabel kann nicht angeschlossen werden.

Auf der Rückseite befindet sich ein OnOff Knopf sowie eine Kaltgerätenbuchse für das Stromkabel bei der man unbedingt die angebrachte Zugentlastung gegen versehentliches herausrutschen verwenden sollte!
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