Millenium CP-777 Cajon Pedal

Cajon Pedal

  • Pro Serie
  • extrem direkte Verbindung zum Schlägel über Kardanwelle
  • passend für alle Cajons mit bis zu 30 x 30 cm Grundfläche
  • das innovative Cajon Pedal ermöglicht ergänzend zu den Händen Bassdrum-Patterns zu spielen
  • kann links wie rechtsfüßig aufgebaut bzw. gespielt werden
  • Cajon nicht im Lieferumfang inbegriffen

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197 Kundenbewertungen
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4.3 /5
  • Verarbeitung
Gesamt
Sofort begeistert!
18.11.2014
Auspacken, zusammensetzen, am Cajon befestigen, etwas modifizieren. Fertig. Ausprobieren, etwas weiter modifizieren, perfekt!

Das war die Kurzversion ;-)

Die etwas längere:

Auspacken.... uuuuups, hab ja keinen Stimmschlüsseln mehr, seit ich nicht mehr Schlagzeug spiele (ist nämlich keiner dabei ;-) . Hmmmmm. egal, eine gute Zange wird´s auch schon tun. Das Zusammensetzen der Einzelteile erklärt sich jedem, der/die bereits Schlagzeug spielt oder gespielt hat von selbst. Der Anschluss am Cajon ist (entgegengesetzt der Beschreibung aus einer anderen Rezension) für mich vollkommen ausreichend und zuverlässig gelöst. Das (Ein)spielen und nachjustieren, das über jede Menge möglicher Punkte an der Pedal-Line vom Fusspedal bis hin zur Schlageinheit möglich ist, war Minutensache.

Auch, wenn bisher eine meiner beiden Hände für den Kick zuständig war, konnte ich mein Spiel schnell umstellen. Ist aber nebensächlich. Ich erwähne es nur, um daran zu erinnern, dass ein etwaig ungewohntes Spielgefühl auf dem Cajon nicht auf die CP-777 zurückzuführen ist ;-)

Die Verarbeitung:
Bisher hab ich mir kein Cajon-Kickpedal leisten wollen. Erschien mir einfach zu teuer. Außerdem hatte ich so ein Bauchgefühl, dass die Übertragung über einen Bowdenzug sich eventuell als verzögernd oder als "unflutschig" anfühlen könne. Und letztendlich wurde das dann in vielen anderen Rezensionen oder Berichten im www ja oft auch bestätigt.

Das CP-777 jedoch hat Stangenantrieb (Kardan?). Sofort fühle ich im Fuß, wo sich der Schlegel gerade befindet. Selbst bei starkem Andrücken des Schlegels an die Schlagplatte (damit lässt sich der Handsound in diesem Bereich sehr schön variieren), kommt bei mir auch nur ansatzweise das Gefühl auf, dass die Mechanik versagt. Bei einem Bowdenzug wäre das anders. Hätte stets die Angst, dass er überfordert ist und entweder herausspringt oder reißt.

Fazit:
Die sich nun, durch eine weitere freie Hand, ergebenden Möglichkeiten des Cajonspielens geben mir zusätzlichen Gestaltungsraum. Die jetzt auch gleichmäßige Anschlagstärke über den sehr schön mit strapazierfähigem, breiten Schaumkopf, lässt den Sound gleichmäßiger, homogener klingen. Das alles für den absoluten Niedrigpreis von derzeit nur rund EUR 80 ist für mich als armen Hobbymusiker das Sahnehäubchen dieses Angebotes. Bleibt mir nur zu hoffen, dass Thomann beim Einkauf nicht über Leichen geht ? sprich, dass meine Mitmenschen andernorts auf unserer Welt trotz dieses Preises ein gutes Auskommen haben.

In diesem Sinne wünsch ich auch Euch viel Freude an diesem tollen Produkt.
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Gesamt
Verarbeitung
Für zwischendurch ganz okay
Sonic29, 08.06.2018
Ich habe mir das Pedal in der Hoffnung gekauft, um in meiner Akkustik-Combo ein bisschen flexibler sein zu können, was mein Cajon-Spiel betrifft. Und meine Erwartungen wurden sogar noch weit übertroffen. Durch das Pedal in Verbindung mit dem satten, bassigen Klang des Beaters auf der Cajon ist es möglich, eine ganz andere Dynamik zu erzeugen. Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach einwandfrei, die Schrauben laufen sauber in den Gewinden und lassen sich mit wenig Kraftaufwand justieren. Die Platte, auf der das Pedal montiert ist, hält sicher und lässt sich für mich prima positionieren. Ebenso der Halter für die Cajon, fixiert einfach und wirkungsvoll. Die Doppelfedern am Beater sind gut einstellbar, ebenso die Beaterposition. Ein Kombischlüssel mit Vierkant und Inbus ist dabei und kann im Pedal "geparkt" werden. Das Spielgefühl ist wirklich sehr gut, nach sehr kurzer Eingewöhnung hab ich mich sehr wohlgefühlt. Ich habe zuerst mit einem Schlagwerk CAP100 geliebäugelt, das aber über doppelt so viel kostet. Auf alle Fälle antesten! Klare Kaufempfehlung!

Edit nach ca. einem Jahr:
Muss meine anfänglich begeisterte Bewertung leider deutlich abschwächen, man merkt leider doch die billige Verarbeitung. die Schrauben verformen beim Zudrehen die Gegenstücke, Positionierung ist auf Dauer für mich anstrengend und recht unnatürlich. Wenn man den Winkel zu spitz wählt, verkantet das Gelenk und man muss während des Spielens an dem Pedal rumfummeln. Insbesondere beim Auftritt nicht so prickelnd. Hab jetzt tief in die Tasche gegriffen und mir das DW 5000cjdl geholt, schweineteuer aber leider geil. Lieber etwas mehr Geld ausgeben und dann richtig Spaß damit haben.
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Verarbeitung
Ist schwerer zu spielen
1-Mann-Band-Berlin, 28.07.2018
Dieses Cajon-Pedal hatte ich gekauft, weil ich zum einen ursprünglich vor hatte, das Cajon als Sitz, Bassdrum und Stativ für zusätzliche Percussion-Instrumente zu verwenden und zum anderen annahm, es sei so leicht zu spielen, wie ein normales Basspedal. Letzteres ist bei diesem und bei anderen mit Bowdenzug nicht der Fall.
Ich merkte dies, als ich Gelegenheit hatte, mal auf einem speziellen Bass-Cajon, welches mit einer normalen Fußmaschine betrieben wird, zu spielen und erkannte, dass es an der Ergonomie, nicht am Talent lag.
Leider war ich niemals sportlich, habe Übergewicht, bin damit auch nicht gelenkig, zudem zeigte sich, dass wenn ich die am Cajon angekletteten Percussion-Instrumente spiele, man immer das Cajon-Gehäuse hört. Ich wich aus auf einen Percussiontable und mein Cajon war nur noch "viel zu niedriger Sitz" und "Bassdrum-Ersatz"
Beim Aufstellwinkel ist das Pedal sehr wählerisch, es ist nicht leicht, einen Kompromiss zu finden, wo der Fuß eine gute Position hat und das Pedal noch funktioniert.
Eigentlich muss man sich auf das Cajon leicht schräg setzen, aber dann wird das Spielen des Cajon mit den Händen schwerer.
Versucht man auf dem Cajon "normal" zu sitzen, hat man eine Position, in der die Betätigung der Bassdrum schwerer ist.
Die Übertragungsstange ist 2-teilig, man kann sie auch so zusammenfügen, dass der Schlegel lediglich die Luft vor dem Cajon "anschlägt". Die restlichen Dinge sind narrensicher. Aufbauanleitung ist fragmentarisch. Der Schlagzeugstimmschlüssel war als solcher nicht gleich zu erkennen.
Dass man auf dem Cajon ggf. niedriger sitzt, als am Schlagzeug, es also etwas unbequem ist, kann man diesem Pedal nicht zur Last legen.
Man sollte aber auch beachten, will man das Pedal mit dem linken Fuß betätigen und dabei auf dem Cajon sitzen, genügt es nicht, die Übertragungswelle auf der anderen Seite anzubringen. Man wird nämlich so niemals eine Position finden, in welcher der Fuß auf dem Pedal steht und die Fußmaschine funktionieren kann.
Man muss von der Bodenplatte den Teil mit der Übertragungsachse abschrauben, im Winkel drehen und wieder anschrauben, also so, dass am Ende das Pedalteil SPIEGELBILDLICH aussieht. Und dann kann man das Pedal auch mit dem linken Fuß spielen.
So und jetzt das Gute:
1. Abgesehen vom erhöhten Kraftaufwand ist das Spielgefühl wie beim normalen Bassdrumpedal.
2. Pedal- und Schlegel-Teil passen in eine kleine Tasche.
3. Pedal-Teil hat Klettband an der Unterseite plus die Möglichkeit, es auch im Boden zu verschrauben.
4. Cajon-Spielen macht mehr Spaß, muss nicht die ganze Zeit "wie ein Affe auf dem Schleifstein" sitzen.
5. Wenn man bereits ein Cajon besitzt und deutlich sportlicher ist, ist es eine deutlich günstigere und transportfreundlichere Lösung, als sich eine Meinl BassboX und eine Fußmaschine zu kaufen.
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Murks ... mehrfach
ClemensMB, 01.03.2015
seit fast einem Jahr haben wir das Cajon Pedal an einer separaten Cajon als Base Drum im Einsatz. Die Halterung der Fußmaschine selbst haben wir fest an der Cajon von unten verschraubt, da die Klemmhalterung beim nötigen Zudrehen bis zum "hält nun" einfach den Metallwinkel aufbiegt. Unserer Meinung nach bekommt man lediglich mit der Klemmung die Halterung nicht zuverlässig an der Cajon befestigt. Wie gesagt: Cajon auf den Kopf, Halterung ankörnen und ordentlich durchbohren und dann das Ganze mittels Flachkopfschrauben ordentlich befestigen. Zum Höhenausgleich (Halterung trägt ja auf, wenn man nicht Füße unter der Cajon hat) haben wir einfach Autofußmatten zugeschnitten und unten auf die Cajon geklebt ... nun rutscht auch nichts mehr. Den Beater haben wir ebenfalls ausgetauscht (gegen die Sqash Ball Variante), Nach einem Jahr ist nun die Halterung der Feder (oben) gebrochen, da hier ein Gußteil über eine runde Achse geschoben wird und mittels Schraube befestigt wird. Die Aufhängung rutschte irgendwann durch ... also fester angezogen ... Gußteil gebrochen.
Warum hier ein Gußteil verwendet wird ist uns unklar, auch, waum die Achse nicht als Mehrkant ausgeführt wurde. Also: Ersatzaufhängung besorgt und beherzt durch diese und die Achse gebohrt und mittels durchgehender Schraube zusätzlich zur Spannschraube gesichert.
Wenn man die Umbauerei kalkulatorisch in den Kauf mit einbezieht, so hätte man lieber 20 Euro mehr bezahlt, wenn man dafür ein "bühnentaugliches" Teil bekommen würde.


Nachtrag: mittlerweile ist das Antriebsband gerissen.
Kann ja passieren - ist ja ein Verschleißteil (haben wir gedacht).
Aber:
Als Ersatzteil gibt es das nicht.
Also, haben wir uns (nach Verneinung seitens Thomann: es gibt kein Ersatzteil) selbst eins geschnitzt.

Nun reicht es uns aber mit der Geschichte:
die Klemmung taugt nicht
Ersatzteile gibt es nicht
Keine der Halterungen "hält" eigentlich.

Wir "bauen" nun um, auf eine "normale" Fußmaschine, die Klemmschiene haben wir ja selbst fest mit der Cajon verbunden. Wir spielen kein Heavy Metal und unser Schlagzeuger kann differenziert spielen.

Aber wir hätten gerne wenigstens Ersatzteile für Verschleißmaterialien, wenn schon die Grundkonstruktion hinkt.
Murks, in vielen Teilen .... oder Metallschrott ....
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