KRK S10G4

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Aktiver Studio Subwoofer

  • Bestückung: 10" Glas-Aramid-Verbundtieftöner
  • Leistung: 160 Watt - Class D Verstärker
  • Frequenzbereich: 30 - 110 Hz
  • Maximalpegel: 117,2 dB
  • Class D Verstärker mit 160 Watt Leistung
  • SNR: 92 dB
  • Crossover Frequenz einstellbar
  • Bypass Funktion über optionalen Fußschalter
  • Schalter für Standby Funktion, Ground/Lift, Polarität und Eingangsempfindlichkeit
  • 2 Line Ein- und Ausgänge: XLR, 6,3 mm Klinke und Cinch
  • Fußschaltereingang: 6,3 mm Klinke
  • integriertes Netzteil 100 V AC - 240 V AC
  • MDF Gehäuse
  • Abmessungen (B x H x T): 479 x 341 x 310 mm
  • Gewicht: 15,88 kg
Erhältlich seit Mai 2021
Artikelnummer 519070
Verkaufseinheit 1 Stück
Bestückung 1x 10"
Leistung 160 W
Frequenzgang 30 Hz – 110 Hz
Anschlüsse XLR, Klinke, Cinch
Maße 479 x 341 x 310 mm
Gewicht 15,9 kg
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Preiswertes Basswummern

Mit dem S10G4 bietet KRK bereits in der vierten Generation preiswertes Basswummern an. Der aktive Studio-Subwoofer zeichnet sich durch eine umfangreiche I/O-Ausstattung sowie eine flexibel einstellbare Crossover-Frequenz von 90Hz bis 60Hz aus. 160W Leistung erzeugen über den 10“-Glass-Armid-Verbundtieftöner bis zu 117,2dBSPL Maximalpegel. Das bringt bei einer unteren Grenzfrequenz von 30Hz dann auch gerne mal den ganzen Raum zum Beben – sofern gewollt. Aufgrund des Class-D-Verstärkers werden die Tieftöne aber dennoch kontrolliert und clean wiedergegeben. Der längliche Port des MDF-Bassreflexgehäuses befindet sich auf der Vorderseite, wodurch der Sub auch recht nah an den Wänden platziert werden kann. Dank Bypass-Funktion, die über einen optionalen Fußschalter aktiviert werden kann, darf die Wand dann auch etwas weiter weg sein.

Wahlfreiheit bei den Anschlüssen

Punkten kann der KRK S10G4 vor allem durch seine zahlreichen Anschlüsse. Das Stereosignal ermöglicht eingangsseitig die Wahl zwischen unsymmetrischer RCA-Verbindung sowie TRS und XLR. Sobald das Monosignal für den Sub extrahiert wurde, darf es diesen hinaus zu den Monitoren über die gleichen Anschlussformate verlassen. Die Crossover-Frequenz ist zwischen 60Hz, 70Hz, 80Hz oder 90Hz wählbar. Das Signal des Subs und der Monitore wird dabei entsprechend tiefpass- und hochpassgefiltert. Vorteilhaft ist, dass das Monitorsignal filterfrei bleibt, wenn der Sub über einen optionalen Fußschalter gebypassed wird. Schalter für Polarität, Masseverbindung und Eingangsempfindlichkeit ergänzen das Feature-Set zusätzlich. Außerdem kann über einen Auto-Standby-Schalter Strom gespart werden. Der Sub aktiviert sich in diesem Fall nur, wenn das Audiosignal wiedergeben wird.

Flexibler Einsteiger-Sub

Der Preis und die flexiblen Anschlussmöglichkeiten des S10G4 ebnen Einsteigern einen sanften Weg in die tieffrequente Welt. Eine nahtlose Einbindung des Subs sollte ohne Verbindungsprobleme realisierbar sein. So müssen sich Neulinge keine Sorgen machen, sollte das eigene Setup nicht unbedingt aus KRK Nahfeld-Monitoren bestehen. DJs können zudem von den RCA/Cinch-Anschlüssen profitieren, schließlich bevorzugen einige Systeme diese Verbindung. Allgemein eignet sich so ein Sub für alle, die über ihr Setup vermehrt basslastige Genres abhören wollen und sich eine akkurate Abbildung des Low-Ends wünschen. Gerade im elektronischen Musikbereich oder im Hip-Hop ist dies unabdingbar. Wer bisher also Monitore besitzt, die tiefe Frequenzen nicht akkurat genug wiedergeben, kann sie mit diesem Sub wunderbar ergänzen.

Über KRK

Die heute zum US-Gitarrenhersteller Gibson gehörende Marke KRK Systems besteht seit 1986 und blickt auf entsprechend viel Erfahrung im Bau von Studiolautsprechern zurück. Zum Portfolio von KRK gehören heute neben Nah- und Midfield-Monitorlautsprechern auch Studio-Subwoofer und Kopfhörer. Zu den Nutzern von KRK Monitoren zählen so illustre Namen wie Ed Sheeran Mix-Engineer Mark "Spike" Stent, Grammy-Gewinner Ed Cherney, der Rock-Produzent Jacquire King, Rock- und Metal-Producer Ulrich Wild und der Trance-DJ Armin van Buuren.

Wo der Bass fehlt

Vor allem Setups mit kleineren Nahfeld-Monitoren profitieren von dem Sub. Trotzdem sollte der Raum, in dem der Sub genutzt wird, nicht zu klein und im besten Fall akustisch optimiert worden sein. Andernfalls kann der Sub das Klangbild eher verschlechtern. Bei der Auswahl der passenden Monitore ist der Sub äußerst flexibel. Besonders gut eigenen sich hier KRK-Monitore aus der Rockit-Serie. Aber auch mit anderen Marken zeigt sich die Verbindung anwenderfreundlich – auch dank der vierstufigen Crossover-Frequenz. Allerdings sollten die verwendeten Monitore nicht zu klein ausfallen. Da die Crossover-Frequenz nur bis zu 90Hz erreicht, kann bei Monitoren mit einer unzureichenden Basswiedergabe ein inhomogenes Klangbild mit Frequenzverlusten entstehen. Das kann bereits bei 5-Zoll-Monitoren der Fall sein, auch wenn diese behaupten, Frequenzen mit bis zu 60Hz abzubilden. In diesem Fall sollte der kleinere KRK S8G4 Sub mit der höheren Crossover-Frequenz bevorzugt werden.

19 Kundenbewertungen

17 Rezensionen

S
Ziemliches Kraftpaket! =)
Spike_30 08.06.2021
Hallo zusammen,

ich habe mir Anfang des Jahres die Studiomonitore Rokit RP7 G4 von KRK bestellt und an meinem PC angeschlossen (Audiointerface Focusrite Scarlett Solo). Diese reichen auch "eigentlich" aus. Die RP8 waren mir für meinen Schreibtisch einfach ein bisschen zu groß. Aber ein wenig mehr, für meinen Geschmack, durfte es dann doch sein.

Deswegen hatte ich auch immer mit einem Auge geschielt, ob es bei Thomann schon den Nachfolger des KRK 10S2, den KRK S10G4, zu kaufen gibt. Letzte Woche war es dann endlich soweit. Also schnell bestellt. Um ehrlich zu sein, hatte ich erst die falschen Kabel dazu geordert, aber mit einem kurzen Anruf bei der Hotline war das Problem schnell aus der Welt geschafft.

Ich habe mich für 3m lange Kabel entschieden, da der Sub links unterm Schreibtisch steht. Hier nicht zu knapp denken.

Der Sub hat im Vergleich zum Vorgänger kein Gitter vor dem Treiber, deswegen sollte man hier ein wenig aufpassen.

Nun aber zum Klang. Noch nicht zu ausgiebig getestet, aber der erste Eindruck ist einfach klasse. Der Sub macht mächtig Druck, hab den Regler auf ca. ein Drittel gestellt und am Audiointerface auf ca. 50%. Zimmergröße ca. 25 qm. Viel mehr ist für die Nachbarn wahrscheinlich nicht so gut. ;)

Kein Dröhnen oder schwammiger Bass! Bin sehr zufrieden!
Sollte mir noch etwas negatives oder noch mehr positives auffallen,
werde ich es hier demnächst noch anfügen.

Versand und Service von Thomann Top! Verpackt war der Sub auch 1a. Aber das kannte ich von KRK auch schon von den Monitoren.

Beste Grüße und bleibt alle gesund!
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G
Wer es benötigt, bekommt richtig Wumms!
GrossLeander 30.05.2022
Kurz: Wer einen starken Subwoofer sucht, ist damit absolut abgedeckt, nur richtig einstellen muss man diesen, weil in meinem Fall, manchmal auch zu Stark klingen kann, also die richtige Position & Lautstärke am Subwoofer sind sehr wichtig, um die Nachbarn nicht zu stark zu nerven, weil wenn mal ein wenig doller aufgedreht, springen die Türen von ganz alleine! :)

Benutzt habe ich diesen zusammen mit 2x KRK Rokit 6 über XLR & einem Mischpult (um den Bass runter zu drehen, weil zu stark!).
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T
Gute Ergänzung auch für KRK Rokit RP8 G4
Tom_H 18.08.2021
Ich dachte zuerst, der 8" Treiber in den KRK Rokit RP8 G4 ist ausreichend für mich, muss aber sagen der Subwoofer ist eine wirkliche Bereicherung im Sound.
Das Bass Fundament hat deutlich gewonnen und es fügt sich nach einigen ausprobieren und testen harmonisch ein.
In der Gesamtheit hat die Kombination aus KRK Rokit RP8 G4 & KRK S10G4 für mich ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis.
Für meinen relativ kleinen Raum von 16 m2 ausreichend. Die 12" Variante wäre sicher zu viel,
Nur für die Verarbetung 1 Stern Abzug. da wünsche ich mir doch ein Gitter/Abdeckung,
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f
Gute Erweiterung für das zugehörige Monitorset von KRK
fuerst 28.06.2022
Ich habe zwei 8" KRK Rokit G4 in einem recht großen Zimmer. Den Subwoofer habe ich mir ursprünglich nur probeweise gekauft, um zu sehen wie der Klang mit einer zusätzlicher Tiefenerweiterung ist.
Anschluss:
Mit 6,3mm Klinke und XLR bei sowohl Aus- als auch Eingang ist der Subwoofer ausreichend flexibel zur Erweiterung oder zum Ersetzen von bestehenden Setups.
Den Anschluss der Top-Monitore über den Subwoofer finde ich persönlich sehr praktisch und ermöglicht (mit passendem Fußschalter) spontan den eingebauten Bypass ein- und auszuschalten, was beim Produzieren und Mixen oft sehr hilfreich ist.
Sound:
Beim Ausrichten und Einstellen wird schnell klar, dass dieses Gerät extreme Leistung abrufen kann. Die maximale Lautstärkeeinstellung habe ich noch nie ausprobiert, da sonst wahrscheinlich das gesamte Haus wackeln würde. Bei mir reicht 1/3 - 1/2 völlig aus, je nach Genre. Mit der richtigen Einstellung bietet der Sub dann eine räumliche Tiefe und einen soliden Boden im Klang, den man mit nur Monitoren nicht erreicht.
Optik:
Design ist wie gewöhnlich Geschmackssache, aber mit den Topboxen von KRK hat man ein sehr stimmiges Set, sowohl optisch als auch akustisch.
Alles in allem:
Ich habe den Subwoofer behalten, da ich auch wert auf die stimmige Optik gelegt habe und mir persönlich die Verlängerung des Klangspektrums den Preis wert war.
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