Harley Benton CST-24T Paradise Flame

E-Gitarre

  • Deluxe Serie
  • Mahagonikorpus
  • gewölbte Riegelahorndecke
  • eingeleimter Mahagonihals
  • Jatobagriffbrett
  • Pearloid Dot Griffbretteinlagen
  • Hals- und Korpus-Binding
  • Halsprofil: C
  • Griffbrettradius: 350 mm
  • Mensur: 635 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Graphit-Sattel
  • 24 Medium Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Roswell HAF AlNiCo-5 Open Coil Humbucker
  • 3-Weg-Schalter
  • 1 Volume- und 1 Tonregler mit push/pull-Funktion für Coil Split
  • Hardware: DLX Chrom
  • Wilkinson WVPC Tremolo
  • DLX Mechaniken
  • Saiten ab Werk: Daddario EXL-110 .010 - .046
  • Farbe: Paradise Amber Flame
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Metal
  • Rock

Weitere Infos

Farbe Bernstein
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn
Hals Mahagoni
Griffbrett Jatoba
Bünde 24
Mensur 635 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Standard
Inkl. Gigbag Nein
Inkl. Koffer Nein

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4.6 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Ich wollt's wissen!
Nico823, 12.03.2015
Vor 30 Jahren begann meine E-Git. Karriere natürlich mit einer Billiggitarre (DM 570.-) aus Fernost. Da ich in den letzten Jahren immer wieder über HB Kritiken von "geht gar nicht" bis "Hammerteil" gestolpert bin, wollte ich zu meinem Jubiläum mir ein eigenes Bild machen.
Ausgesucht, bestellt, erhalten!

Erster Eindruck: Nichts scheppert, alle Schrauben fest, Lackierung bis auf eine kleine Überarbeitung (wen kümmert's?) tadellos, Saitenlage und Oktavreinheit laden sofort zum Spielen ein. Der zweiteilige Hals ist passgenau eingeleimt (So manche Epi kann sich da was abgucken!) und liegt super in der Hand. Die Gitarre ist in sich ausgewogen. Das "Santana PRS Bodyshaping" erhöhen das Spielgefühl nochmal.
Die beiden Potis sind leichtläufig, der PU Schalter hingegen nicht (mag ich aber so!). Die Mechaniken verrichten ihren Dienst und tragen zu einer überraschen Stimmstabilität bei, die ich so in dieser Preisklasse nicht erwartet hätte.

Kalt gespielt, erzeugt die 3,8 kg schwere Gitarre einen ausgewogenes transparentes Klangbild. Die Bässe bringen den Mahagonibody schön zum Schwingen. Akkorde klingen ausgewogen und die niedrige Saitenlage lädt zu schnellen Läufen über die sauber ausgerichteten Bünde ein.

Bis jetzt nur positiv überrascht. Anstöpseln und hören!
Die Saiten werden, egal in welcher PU-Schaltung, gleichmäßig abgenommen, was in höheren Preislassen nicht immer der Fall war/ist. Akkorde klingen transparent, nichts matscht. Keine Deadspots! Doch leider fehlt es den PU an Mitten, sodass ein 'hohler' Eindruck entsteht - da hilft auch das Tonpoti nichts. Im Akkordspiel kommt die 2.Auffälligkeit: fehlende Dynamik. Soll heißen: leicht bis normal angeschlagene Akkorde klingen rund. Bei härterem Anschlag wird der Ton aggressiver, als wäre in den PU's ein Verzerrer - gewöhnungsbedürtig!

Gitarre weggestellt - zurücksenden? Nein 2.Chance. Neue Saiten aufgezogen und ohne Erwartung nochmal los gespielt, EQ vorgeschaltet und los:

Akkordspiel clean und leicht gecrunched:
Steg-PU: sehr scharf und kanntig. Auch die Bässe knacken.
Hals.PU: Akkorde sind warm, bleiben Transperent und werden nicht von der tiefen E-Saite erschlagen.
Beide PU's zusammen ergeben einen näselnden, ja beinahe stratähnlichen, percussiven Ton. Gefällt sehr! Mein Eindruck: Beide PU's sind charakterlich näher an P90 als an Humbuckern.

Solo:
Steg-PU: ebenfalls sehr scharf und kantig mit wenig Sustain.
Hals-PU: sustainreicher, bluesy.
Beide PU's zusammen vereinen beide Charaktere: percussiven Biss mit einer Dosis Bass (Den Rest überlassen wir dem Bassisten!)

Auffällig beim Singlenotespiel: Ab dem 11./12. Bund muss man richtig arbeiten. Ordentliches Fingervibrato ist angesagt, da kurze Mensur und Beschaffenheit der Pickups nicht mehr allzu singende Töne zulassen.
Apropos Vibrato. Da ich selbige selten nutze, bleibt es erst mal fixiert.

Was bleibt? Zurücksenden? Never ever!
Die CST-24T ist keine Gibson oder PRS - dass hat sie ja auch nie behauptet. Sie besitzt jedoch genug Charakter, vor allem in der Mittenposition, um im Heimstudio und sicher auch auf der Bühne das ein oder andere Mal ein Hinhörer zu sein. Ein Hingucker ist sie ja auf alle Fälle und in Sachen Verarbeitung/Einstellungen lässt sie nichts zu wünschen übrig. Für den ein oder anderen Interessenten scheitert's evt. am Ton- und Volumenpoti - die kann man austauschen. Den PU's sollte man eine Chance geben, wenn's mal anders klingen soll.
Diese Gitarre ist mehr als ein Gimick und bleibt deshalb bei mir!

Für Anfänger halte ich diese Gitarre für absolut ungeeignet. Eine ordentliche Paulakopie einer bekannten Marke dankt dem Anfänger sein Bemühen weitaus mehr (plus Wiederverkaufswert). Erfahrungen mit EQ und Sustainer sind hier auch von Vorteil.

Schöner Nebeneffekt: Ich kann auf dieser E-Gitarre picken - und es klingt!

Also ein rundum gelungenes Jubiläum für gefühlte knappe 400.- DM ;).
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Sound
Verarbeitung
Wow - Wer hätte das gedacht!
Toddy S., 22.09.2017
Tja, das ist so eine Sache mit den Bewertungen. Einerseits gibt es diese "wirklich ohne wenn und aber Gitarren". Da stimmt einfach alles. Nachteil: Die kosten meistens und manchmal auch zu recht ein Vermögen. Auch ich besitze das eine oder andere Instrument im vierstelligen Bereich, dem ich ohne zu zögern 5 Sterne oder mehr geben würde. Diesen gegenüber wäre die Vergabe von 5 Sternen für diese HB sicherlich unfair. Daher gibts bei mir erst mal nur Vier.
Eigentlich hatte ich schon lange mit einer PRS geliebäugelt, und nun hab ich da stattdessen eine Kopie (zwei, zum Vergleich) bestellt, das mal gerade ein zehntel davon kostet. Und ich würde auch diesem am liebsten 5 Sterne geben, weil es einfach - und das nicht nur in Relation zum Preis - absolut gelungen ist. Gut, ein paar Abstriche muss man machen: Tremolo nicht gut montiert, Mechaniken kann man vergessen, Lack in den Ecken und Randbereichen etwas unsauber. Aber so what. Das wesentliche stimmt. Ich hatte mir zwei Instrumente zur Auswahl bestellt, beide völlig OK, aber das Paradise Flame Teil war für mich perfekt. Ein singendes Feelgood, dass man eigentlich nicht mehr aus der Hand legen wollte. Hals, Korpus, Seitenlage, Pickups, und auch die Elektrik einwandfrei. Alle möglichen Pickup Kombinationen brachten auf ihre Art inspirierende Sound Ergebnisse, die mein Amp ohne Korrekturen wunderbar aufnehmen und formen konnte. Die Rezensenten Kollegen habe ihre Erfahrungen ja schon detailliert geschildert. Das Tremolo ist meiner Meinung nach völlig OK, wenn man sich die Mühe macht, es richtig einzustellen. Ich habe es sogar schwebend. Allerdings sollte man unbedingt die Sattelkerben nachfeilen (lassen), die sind viel zu eng, sodass die Saiten klemmen. Ich hab meiner CST-24T noch für kleines Geld ein paar passende Kluson Mechaniken spendiert und hab jetzt für 250,- Euronen ein supergeiles Instrument. Ich kann es kaum glauben. Allerdings gehört wohl auch ein bisschen Glück dazu, denn eine gewisse Qualitätsstreuung zwischen den beiden Kandidaten war schon erkennbar. Sowohl beim Instrument selbst aber auch bei den PUs. Der Steg PU der Cherry Variante war z.B 0,5 KOhm schwächer, die Gitarre insgesamt leichter. Aber probiert es aus. Von mir eine klare Kaufempfehlung denn für das Preis-Leistungs Verhältnis gibt's von mir 6 Sterne!
Nachtrag: Offensichtlich wurden die Pickups geändert. Statt der Wilkinson HBs werden jetzt offensichtlich mir nicht bekannte Roswell Pickups verbaut. Und: leider fingen die Schalter und Potis nach einiger Zeit unangenehm an zu knacken bzw. kratzen. Schade. Das trübt das Bild etwas.
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Das Ding ist der Hammer.
Hans-Jürgen Leu, 29.04.2019
Vor ein paar Wochen besuchte mich ein Kunde in meinem Laden (Motorrad.- u. Kfz.-werkstatt). Nach dem wir seine Belange abgeklärt hatten, erzählte er mir, daß er gerade sein E-Gitarren-Komplettset abgeholt habe.
Ich sagte nur: "Will ich sehen, hol mal rein."
Ich selber habe leider mit 15 (also vor 43 Jahren) das letzte mal gespielt.
Wir bauten es auf, und er fing an einzustellen und zu spielen.
Ich war sehr angetan, beäugte alles (Verstärker 20W, Hals verschraubt, Farbe blau, Verarbeitung mittleres Niveau) und fragte nach dem Preis.
Er: "schätz mal"
Ich: "Na ja, so um 1000€, aber nicht viel mehr"
Er: " Ne, die Hälfte" (Ich war von früher andere Preise gewohnt)
Jetzt hatte er mich angepiekst, wollte auch so etwas haben, aber seine Gitarre gefiel mir nicht, und somit war ich auch bereit, mehr auszugeben. Also gesucht, Thomann gefunden und auch gleich angerufen.
Erst hatte ich einen Verkäufer dran, dem ich meine genauen Vorstellungen mitteilte. Er sagte mir sofort, daß ich einen Fachmann benötige und stellte mich sofort zu ihm durch.
Diesem teilte ich als erstes mit, daß ich nach etwas Wertigem suche ("Geiz ist geil" ist nicht mein Ding).
Meine Vorgaben: Komplettset, geleimt, nicht geschraubt, Hals u. Korpus aus dem selben Holz, möchte überwiegend Solos spielen, gute Hochton-Griffmöglichkeit, nichts was ich in Zukunft wieder austauschen möchte, bin auch bereit entsprechendes Geld (aber kein Vermögen) auszugeben.
Er nannte mir ein paar wichtige Details, (die auch genau meiner Vorstellung entsprachen und gab mir eine Artikelnummer.
Ich fühlte mich sehr gut beraten, wir beendeten das (seht nett verlaufende) Gespräch und ich suchte sie auf der Seite von Thomann raus.
Doch dann: 329,00€..........???, der hat mich doch verar..........!!!
Ich war stinksauer, habe den Rechner ausgemacht und meine Pläne (auf die ich mich schon so gefreut hatte) wieder verworfen.
Das alles erzählte ich meiner Lebensgefährtin, sie fing an Bewertungen (ich später auch) über das Ding zu lesen.
Sie sagte: "Ich schenke sie Dir, was soll bei 329,00€ schon schiefgehen, wenn sie Schrott ist, schicken wir sie einfach zurück und fahre zu einem Fachhandel."
Ich: "Na gut, aber ich fahre nicht zum Fachhandel, da war ich schon, und die wollen mir immer das aufschwatzen, was ich gar nicht haben will."
Also am K-Freitag bestellt, und am Samstag immer noch nicht da: FRECHHEIT ;-)) !!!
Es ging sehr schnell, Dienstag nach Ostern war sie da.
Ich packte sie aus und der erste Eindruck war schon mal überraschend gut, alles sauber eingestellt, so gut ist kein Auto oder Motorrad lackiert, die Mechaniken einwandfrei, die Verarbeitung einfach klasse. Ich Habe sie dann an den mitgelieferten Verstärker gestöpselt und die ersten Töne entlockt, den Rest muß ich aber (nach 43 Jahren) wieder neu lernen.
Ich habe mir dann von zwei Bekannten (die Thomann bis dahin noch nicht kannten) Schützenhilfe geholt, sie probierten alles durch (so konnte ich schon mal miterleben, wie sie klingt, wenn einer richtig gut spielen kann), haben sie ausgiebig getestet und einer fragte mich nach dem Preis.
Ich: "Schätz doch mal"
Er: "Wird schwierig, habe 7 Stück und meine letzte (Fender) vor ca 10 Jahren gekauft, die ist auf keinen Fall besser. Ich denke mal so ab 1200 aufwärts"
Ich: "Ne 329"
Er war bereit mir sofort 400 hinzulegen und sie mitzunehmen, ich könne sie mir dann ja nochmal bestellen.
Ich habe dankend abgelehnt und ihm noch erzählt, daß der Verstärker dazugehört.
Noch mal zum Preis: Ich hätte auch mehr dafür bezahlt.

Vielen Dank an die Firma Thomann, die mich gut beraten und mir somit sehr viel Freude bereitet hat.
Ihr könntet das Ding ruhig etwas teurer machen, denn wer so gut arbeitet, der hat auch mal eine Lohnerhöhung verdient !

In diesem Sinne......................... ;-)
Nachtrag 07.12.2019:
Mittlerweile habe ich Backlocks von HB, drei Stringtrees und 11-49er Saiten montiert, die Bünde und das Griffbrett auf Hochglanz poliert. Sie ist jetzt wesentlich Stimmstabiler und klingt mit den neuen Saiten noch satter und voller. Das Tremolo funktioniert leider nur in eine (runter) Richtung, ist jetzt nicht dramatisch, benutze es eh kaum.
Da es nach 43 Jahren Abstinenz meine erste Gitarre war, fehlte mir eine Menge Fachwissen.
Mittlerweile habe ich fünf Gitarren :
HB CST24-T
HB ResoKing
HB BM75
HB Bausatz ST
Brian May Red Spezial
Ich war mi ihnen heute bei einem sehr kompetenten Gitarrenbauer der alle beäugte und untersuchte.
Die ResoKing und die BM75 waren perfekt.
Die anderen drei sind jetzt bei ihm:
Der Eigenbau bekommt einen Nullbund.
Die Red Spezial (keine von Thomann) ist eine Katastrophe: Halsspannstab lose, Nullbund zu flach, Saitenabstände im Sattel unregelmäßig und viel zu eng, Tremolo nicht Stimmstabil. Und das bei einem so teuren Gerät!
Die CST24-T hat mir immer leicht Probleme beim Greifen bereitet.
Der Gitarrenbauer hat sofort die Ursache gefunden:
Die G und die H Saite sind ca. 0,7 mm höher im Sattel als die anderen.
Der Saitenabstand im Sattel ist zu eng.
Das ist jetzt nicht dramatisch, weil ich sowieso einen Nullbund montieren lassen wollte, und ich bin auch fest davon überzeugt, daß die Fa Thomann das anstandslos richten würde.
Jetzt bekomme ich aber das was ich haben will, ich hätte es sowieso ändern lassen.
Ansonsten fiel das Urteil des Gitarrenbauers sehr gut aus, er wahr schlichtweg begeistert,
bezeichnete diesen kleinen Mangel als Peanuts und zeigte mir ein Original, dessen Kopie sie nunmal ansatzweise ist. Seit dem bin ich noch glücklicher damit.
Wenn sie fertig ist, ist sie dank der hervorragenden Substanz laut seiner Aussage besser als das Original und hat dann noch nicht einmal 400€ gekostet. Das Original kostet ein vielfaches und bedarf (wie ich selber an einer neuen gesehen habe) auch noch einiger gründlicher Nacharbeit.
Das Ding ist jeden Cent wert, auch mit kleinen Mängeln die Thomann bestimmt behoben hätte.
Es ist keine Billiggitarre, sondern eine hochwertige preisgünstige Gitarre die einen festen Platz im ganzen Leben eines Spielers verdient hat.
In diesem Sinne............ Jürgen
Nachtrag 23.01.2020:
Ich habe sie vor ca. 2 Wochen vom Gitarrenbauer zurückbekommen.
Für Sattel und Nullbund habe ich (inkl Arbeit und Material) 72,--€ bezahlt, daß finde ich sehr günstig.
Zuhause angekommen, habe ich sie sofort vorgenommen und komplett neu eingestellt:
Saitenhöhe (tiefe zu hohe E Saite = 1,8 zu 1,3 mm am 12. Bund) mit Radienlehre nach Griffbrettradius eingestellt.
Oktavenreinheit entsprechend nachgestellt.
Höhe der Tonabnehmer (ist bei Humbuckern einfacher als bei Singlecoils) eingestellt, und Dan die jeweils 6 Einstellschrauben an den Humbuckern erst gemäß Radius und dann am Amp feinjustiert.
Die Sustain und Klaneigenschaften sind jetzt um Welten von dem (schon wirklich guten) Serienzustand entfernt.
Gestern habe ich noch die Back-Box von Göldo (es werden alle drei Federn im Tremolofach benötigt) installiert und eingestellt, jetzt ist absolut stimmstabiles Tremolieren (etwas über eineinhalb Töne nach oben und runter bis zum Kollabieren) und Benden möglich.
Vielleicht unnötig, aber an meinen (egal was es ist) Gerätschaften hat alles so perfekt wie möglich zu funktionieren, sonst wird es ausgetauscht oder entfernt.
Die serienmäßigen Humbucker sind seit der Einstellung sehr gut und bleiben definitiv drin.
Kleine Zusammenfassung:
CST24-T 222,--€
Backlocks 39,--€
3x Stringtrees 2,85€
Nullbund 72,--€
Backbox 19,90€
Gesamtsumme 354,75€
Das Ergebnis, was dabei herauskommt, kann etliche, wesentlich teurere Modelle um Längen toppen.
Sie bekommt jetzt noch zwei weitere Potis und den Sechswegeschalter von Freeway, welches aber eher experimentelle Gründe hat und an sich wahrscheinlich unnötig ist.
Sollte dabei noch ein gut spürbares Ergebnis zu Tage kommen, werde ich es schreiben.
Meine Tunergene scheinen nicht nur im Motorsport zu funktionieren 😂🤐😎
In diesem Sinne. . . . . . . . . . Jürgen
Letzter Nachtrag 31.01.2020:
Potis, Knöpfe, Kondensatoren, Sechswegeschalter (ca 51,--€) und jede Menge Lötarbeiten.
Die ersten drei Wege sind Standard, die nächsten drei sind beide Pickups seriell in und out Phase und parallel out Phase, dazu noch Mastervolume plus Neckvolume und zwei getrennte Tonepotis.
Das Klangspektrum hat sich noch immens erweitert!
Ich habe allerdings noch andere Gitarren, die das vollends abdecken.
Da diese aber meine (nach 43 Jahren) erste war, wollte ich ihr einfach mal das Bestmögliche entlocken, was auch gelungen ist.
Wenn es jemand unbedingt will, kann er mit dieser Gitarre ein unheimlich breites Feld abdecken und somit viele Stücke (u. a. auch Solos von Pink Floyd) ausprobieren, was zu Anfang recht schwierig war.
Ich habe es zum Schluss noch etwas übertrieben und sündhaft teure Humbucker ausprobiert, man kann aber auch Perlen vor die Säue werfen.
Der Unterschied war so marginal, daß ich die serienmäßigen Pickups wieder eingebaut habe und sie werden auch drin bleiben, weil ich diese Unterschiede locker am Amp ausgleichen kann.
Wer so spitze Ohren hat, daß er das unbedingt haben will, sollte einfach noch die 51€ und viel Arbeit nachschieben.
Für alle Anderen:
Geht maximal bis zu letzten Schritt vor diesem letzten Nachtrag, dann habt Ihr eine fast unschlagbar gute Gitarre die sehr viel abdeckt und selbst Profis viel Freude bereitet.
Den letzten Schritt hake ich mal als funktionell aber auch als unnötigen Ehrgeiz ab.
Wer sie kauft, kann im Grunde nichts falsch machen.
Das wars!
In diesem Sinne. . . . . . . . . . . . . . Jürgen
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Gutes Preis- / Leistungsverhältnis
23.08.2016
Nachmittags bestellt, nächsten Mittag geliefert. Hat mir imponiert. Als Hobbymusikus (für einen Dilettanten nicht ganz schlecht lt. meiner Frau) gefällt mir die Gitarre sehr gut. Optisch sieht sie sauber verarbeitet aus. Für meine bescheidenen Ansprüche lässt sie sich gut greifen und anspielen. Und über den mitbestellten Fender Mustang klingt sie sehr ansprechend.
Ich hab noch eine preiswerte Epiphone SG, die im rockigen Bereich (z.B. AC/DC) für mich besser klingt, aber bei Samba Pati (muss der arme Santana z.Zt. 4-5 Mal pro Tag mit mir üben) geht nichts über die Harley Benton. Bei Blues oder R&B, aber auch ohne Effekte clean gespielt klingt sie für meinen Geschmack sehr gut.
Einziger Schwachpunkt: Die Gitarre verstimmt sich beim Saiten-bending doch ziemlich schnell, nicht stark, aber hörbar. Da ich keine Live-Auftritte mehr plane, fällt das bei mir nicht so ins Gewicht.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Instrument, zumal bei dem Preis.
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  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Ahorn
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Jatoba
  • Bünde: 24
  • Mensur: 635 mm
  • Tonabnehmerbestückung: HH
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  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Ahorn
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Jatoba
  • Bünde: 24
  • Mensur: 635 mm
  • Tonabnehmerbestückung: HH
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  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Ahorn
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Roseacer
  • Bünde: 24
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  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Ahorn
  • Hals: Mahagoni
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  • Farbe: Bernstein
  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Ahorn
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Jatoba
  • Bünde: 24
  • Mensur: 635 mm
  • Tonabnehmerbestückung: HH
  • Tremolo: Nein
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  • Decke: Ahorn
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  • Griffbrett: Jatoba
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  • Mensur: 635 mm
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Fender LTD SQ CV 70 P-Bass MN SFG

Fender Limited Squire Classic Vibe 70 P Bass MN SFG, Precision E-Bass, Limited Edition; Korpus: Pappel; Hals: Ahorn; Halsbefestigung: geschraubt; Halsform: C; Griffbrett: Ahorn; Einlagen: Black Block; 20 Narrow Tall Bünde; Sattel: Knochen; Sattelbreite: 42,8 mm (1,69"); Mensur: 864 mm...

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Rockstand RS 20865 3 E-Guitar Stand

Rockstand RS 20865 3 E-Guitar Stand; Mehrfach-Gitarrenständer für bis zu 3 E-Gitarren und/oder E-Bässe; E-Gitarren-Halter lassen sich drehen um V-Style-Gitarren aufzunehmen, lässt sich zusammenklappen und kompakt falten; Schwarz mit Softpads in Anthrazit; Maße aufgebaut (L x B x H) 440...

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Mackie CR3-X

Mackie CR3-X; 3" Creative Reference Multimedia Monitore; 3" Tieftöner; 0.75" Hochtöner; 50 Watt Class D; Frequenzbereich: 80 Hz - 20 kHz (-3 dB); MDF Gehäuse; max. SPL: 97 dB; Lautstärkeregler an der Vorderseite; Anschlüsse: 2x Line-Eingang 6.3 mm Klinke, 2x...

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Behringer Eurorack Go

Behringer Eurorack Go; Eurorack-Gehäuse; zwei Reihen mit je 140 TE; integriertes Busboard mit 32 Steckplätzen für Eurorack-Module; senkrechte Aufstellung durch integrierten Standfuß möglich; 96 Gleitmuttern (M3) vorinstalliert; maximale Modultiefe: 40mm (untere Reihe), 62mm (obere Reihe); Netzteil: +12V / 3000mA, -12V...

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FabFilter Saturn 2

FabFilter Saturn 2 (ESD); Multiband-Distortion-Plugin; variabler Verzerrer- und Sättigungseffekt mit bis zu 6, optional linearphasigen, Frequenzbändern; 28 verschiedene Verzerrer-Algorithmen von subtil analog bis brachial digital; Frequenzweichen mit einstellbarer Flankensteilheit 6,12,24 und 48 dB/Okt.; pro Band Drive, Mix, Feedback, Dynamics, Tone...

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