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Extreme Case

  • für alle Arten von E-Gitarren mit extremen Korpusformen
  • bestückt mit schwarz bezogenen Schaumstoffteilen, die durch Klettband auf der einen Seite eine individuelle Anpassung des jeweiligen Instrumentes im Koffer möglich machen (z.B. V-Style’s, Xtremes, Jackson’s oder BC Rich)
  • Korpuslänge: 63,50 cm
  • Höhe: 7,62 cm
  • Breite: 47,63 cm
  • Länge: 119,38 cm
  • Gewicht: 9,97 kg
  • Erhältlich seit Dezember 2004
  • Artikelnummer 176072
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Schwarz
  • Für ST Modelle Nein
  • Für T-Modelle Nein
  • Für Double Cut Modelle Nein
  • Für Semi-Hollowbody Modelle Nein
  • Für V Modelle Ja
  • Für Single Cut Modelle Nein
  • Für Jazzgitarren Nein
  • Für sonstige Modelle Ja
157 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Für Gitarren mit Ecken und Kanten

V-Style, Explorer, Jackson oder BC Rich: Gitarren mit extremen Korpusformen passen selten in den Koffer, der gerade im Laden rumliegt. Der Gator GW Extreme geht das Thema anders an. Im Inneren lassen sich die schwarz bezogenen Schaumstoffteile per Klett versetzen und auf die jeweilige Form abstimmen. Außen steckt eine Sperrholzkonstruktion unter schwarzem Tolex, innen liegt das Instrument auf Plüsch. Das Zubehörfach nimmt Kleinkram auf und dient gleichzeitig als Halsstütze. Mit knapp zehn Kilo ist der Koffer kein Leichtgewicht, und auch seine Abmessungen fallen stattlich aus. Dafür lässt sich der Innenraum für ganz unterschiedliche Gitarrenformen einrichten.

Gator GW Extreme Case

Flexibler Innenraum

Der Gator GWE Extreme Koffer lässt sich auf verschiedene Gitarrenformen einrichten. Die schwarz bezogenen Schaumstoffteile werden individuell zur Korpusform der Gitarre platziert und mit dem Klett wieder fixiert. So kann der Innenraum auch V-Style-, Explorer- oder anderen ungewöhnlich geschnittenen Gitarren Halt und Schutz geben. Vor dem ersten Transport empfiehlt es sich, die Einlagen sorgfältig zu positionieren und zu prüfen, ob Korpus, Hals und Kopfplatte sauber aufliegen und der Deckel ohne Druck schließt. Außen schützt eine Sperrholzkonstruktion mit schwarzem Tolex, Innen liegt die Gitarre auf samtweichem Plüsch. Der Verschluss am Griff verfügt über ein Schloss; so lässt sich der wertvolle Inhalt vor neugierigen Blicken schützen.

Gator GW Extreme Case, offen

Für Gitarren abseits der Norm

Wer eine V, Explorer, BC Rich oder eine andere abseits der Norm geformte Gitarre besitzt, kennt die Sucherei nach einem passenden Koffer, sofern die Gitarre nicht direkt mit einem passenden Modell geliefert wurde. Viele Standardmodelle passen einfach nicht, sobald die Flügel weiter ausladen oder der Korpus anders geschnitten ist. Beim Gator GW Extreme Case lässt sich der Innenraum an das jeweilige Instrument anpassen. Das macht das Case für Spieler interessant, die ihrer besonderen Gitarre einen sicheren Platz für Fahrten zur Probe, zum Gig oder auf längere Reise geben wollen. Auch wer mehrere Gitarren mit extremen Korpusformen besitzt, kann den Innenraum jeweils neu anpassen. Klar: Die Flexibilität erkauft man sich mit einem gewissen Gewicht, aber der Schutz des geliebten Instruments sollte das Wert sein.

Gator GW Extreme Case, Logo

Über Gator Cases

Gator bzw. Gator Cases ist ein amerikanisches Unternehmen, das im Jahr 2000 von dem Vater-Tochter-Team Jerry Freed und Crystal Morris in Tampa, Florida, gegründet wurde. Zunächst begann Gator mit einem kleinen Angebot geformter Kunststoff-Gitarrenkoffer. Von dort aus erweiterten sie die Produktpalette um Case- und Bag-Lösungen für den gesamten Musik-Bereich. Verschiedenste Musikinstrumente, Mikrofone und der gesamte Live-Bereich, wie auch Lichttechnik, werden abgedeckt. Mittlerweile sind auch Produkte für andere Medien-Bereiche wie Foto und Video vorhanden. Alle Produkte werden aus hochwertigen Kunststoffen, Holz, Näh- und EVA-Materialien hergestellt. Zu Gator gehören außerdem der Flight-Case-Hersteller Viking Cases und der Gitarrengurt-Hersteller Levy's Leathers Ltd. sowie Gator Rackworks und Gator Frameworks.

Wenn die Gitarre aus dem Rahmen fällt

Mit einer V oder Explorer zum Gig zu fahren, kann schon bei der Koffersuche nerven: zu schmal, falsche Form, die Flügel hängen irgendwo in der Luft. Beim Gator GW Extreme Case richtet man die Schaumstoffteile einmal auf die eigene Gitarre ein, dann geht’s ab in den Kofferraum oder die Ladefläche vom Bandbus. Da liegt das Instrument in einer festen Holzhülle und nicht in einer Tasche zwischen Boxen, Drum-Cases und Kabelkisten. Saiten, Stimmgerät und der übliche Kleinkram reisen im Zubehörfach gleich mit. Auch für die Lagerung ist das Case natürlich gut geeignet, denn es schützt die Gitarre zuverlässig vor Staub, Schlägen und Haustieren.

182 Kundenbewertungen

4.2 / 5

Handling

Verarbeitung

115 Rezensionen

U
UhuStick 23.08.2018
Ich fang gleich mal mit den Dingen an, die mir nicht gefallen.

- der Mittelteil der den Hals stützt. Die Rundung davon ist nämlich zu flach ausgefallen. Meine Gitarre hat einen Hals der am 12. Bund 20 mm dick ist. Als ich sie rein legte, stieß der Deckel des Koffers auf die Kopfplatte und würde den Hals unter Biegung setzen. Den Korpus der Gitarre etwas höher legen (Handtuch unterlegen) brachte nichts.
Ich weiß nicht wie sich die Hersteller das dann erst mit Gibson oder Fender Hälsen vorstellen. Auch 7 oder 8 Saitern, kann der Steg imo nicht vom Werk aus aufnehmen. (Das gibt schonmal den ersten Stern Abzug)

Da der Mittelteil aus Styropor ist (genauso wie die anderen Einlegeteile) hab ich ihn rausgeschraubt, den Überzug abgemacht, den Steg mit Sandpapier tiefer geschliffen und den Bezug wieder an geklebt. Das war eine relativ leichte Aufgabe.

- der Klettstreifen auf den Einlegeelemente - ist hauptsächlich ein Witz. In der Praxis halten die nicht, und ob da 2cm² Klettstreifen oder gar nichts drauf wäre, macht keinen echten Unterschied. Da heißt es selber einen Klettstreifen anbringen.

Die Innenseite des Koffers ist auch noch mit einem Klettstreifen ausgestattet (den man übrigens mit einem mitgelieferten Stoffstreifen überdecken kann). Dieser kann die Elemente der Gitarre schon besser halten, aber imo auch nicht wirklich so, dass ich denke, dass ne Gitarre, die nicht per Formschluss von den Elementen gehalten wird, ausreichend gegen verrutschen geschützt ist.

(Also insgesamt ein weiterer Stern abzug)

- die Anmutung der Scharniere und der Verriegelung. Ich habe nicht so wirklich das Gefühl, dass die Länger als 3 Jahre halten werden. Sie sind für mein Empfinden zu schwach ausgelegt und können die Spaltmaße bei Verwindung nicht so richtig bewahren.

Auch der Tragegriff wird nur von einem 1 mm dicken, gebogenem Blech gehalten. Das Schloss dient natürlich nicht dem Diebstahlschutz, sondern das der Koffer nicht ungewollt aufgeht. (Es gibt übrigens 2 Schlüssel)

- Der Überzug der an beiden Seiten das Holz der Mantelfläche und des Deckels überzieht, ist nach 2 Malen wo ich den Koffer ins Auto gepackt habe, bereits leicht abgeschürft. Ich muss dazu sagen, dass der Koffern nur grade so in mein Auto passt. Ich finde trotzdem, dass ein Koffern sowas eigentlich ohne Spuren aushalten sollte.


Die Einlegeteile sind für
- Gibson Explorer, Flying V und Firebird
- BC Rich Warlock, Mockingbird
- Jackson Kelly, Rhandy Rhoads,

geschaffen (steht auf jedem Einlegeteil drauf, zu welcher sie passen. Die Einlagen sind auch nummeriert, damit man weiß in welcher Reihenfolge man sie einlegen muss). Hat man eine andere Gitarrenform ist nicht unbedingt gesagt, dass die Teile dazu passen. So passen z.B. die Explorer Einlagen nicht zu einer Schecter Cygnus, die eine ähnliche Form hat.

In Anbetracht des Preises den man zahlt, muss man wohl Abstriche in kauf nehmen. Darüber hinaus tut er das, was ein Koffer tun sollte.

Mit einem allgemeinen Urteil von ?geht so" finde ich, kann man den Koffer am treffensden beschreiben.
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N
Da passt (fast) alles rein
Nightquest 01.07.2013
Ich war lange auf der Suche nach einem Case, in das ich Gitarren verschiedener Korpusformen einpassen kann. Für mich die optimale Lösung für Gigs. Die Schaumstoffpolster sind stabil und haften auch nach ständigem wechsel gut. ABER Achtung bei manchen Modellen bzw Custom Anfertigungen ist das Case trotz seiner enormen Größe immer noch zu klein geraten. zB. eine Amfisound Routa Kelo, Virus V-Spike oder Virus Guitars Raptor finden leider nicht ihren Platz.

Fazit: Super Case für (fast) alle extremen Modelle. Preis-Leistung stimmt zu 100%
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T
Eine gute Idee, aber ...
Tim179 25.03.2015
... leider nicht 100% gut umgesetzt. Das Case an sich ist meiner Meinung nach in Ordnung! Es ist robust und auch die Verarbeitung (in Sachen Schutz von außen) ist gut.
Leider ist das Innenleben nicht ganz das Wahre. Es gibt sehr viele Einlagen für viele Gitarren mit verschiedensten Formen. Leider fehlt eine vernünftige Anleitung, die einem sagt wie die Teile gedacht sind. Da hilft nur ausprobieren und wer dann noch erkennt, dass alle Teile nach der jeweiligen Gitarrenform klein beschriftet sind, der mag sich an der genauen Passform für seine Klampfe erfreuen.

Leider war es in meinem Fall nicht ganz so toll. Ich besitze eine Jackson Randy Rhodes und genau für die Form liegen Teile bei. Leider ist die Halsaussparung in der Mitte irgendwie so gebaut, dass ich die Gitarre leicht schräg in das Case legen musste. Die vorgearbeiteten Teile passten zwar, aber der Hals und Kopf der Gitarre hängen im Case merkwürdig in der Luft. Ich habe dann versucht mit anderen Teilen für sicheren halt und Unterstützung zu sorgen aber ganz so astrein scheint es nicht zu sein.

Zumindest fällt die Gitarre im Case nicht hin und her und auch der Deckel schließt vernünftig. Also immerhin zu gebrauchen.

Sonst ist das Case sehr groß und erinnert schon fast an einen Basskoffer, aber das ist wahrscheinlich den verschiedenen Modellen geschuldet, die das Case bedienen will. Ich konnte es in diesem Fall aber nur mit meiner Rhoads ausprobieren.

FAZIT:
Für den Preis auf jeden Fall zu gebrauchen aber leider keine Wunderwaffe und eben auch nicht gerade klein. Einen Versuch kann man dennoch wagen, vor allem wenn man das Case nicht ständig im Einsatz hat und nur ab und zu mal benötigt.
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WE
Ein Case für jede Gitarre
Walter Ego 08.09.2018
Ich habe das Case für eine B.C. Rich Flying V gekauft, für die es unmöglich war eine Tasche zu bekommen. Da die Gitarre preislich etwas höher angesiedelt ist, dachte ich mir, ein stabiler Koffer ist eine angebrachte Anschaffung.

Selbst nach 4 Jahren häufigen Transports und gegen Türrahmenstoßens weist das Case kaum Gebrauchsspuren auf und ist genau so stabil wie am ersten Tag.

Die verschiedene Einsätze lassen alle gängigen Gitarrenbauarten zu. Wer ein Case für viele verschieden Gitarren braucht ist hier mit also richtig aufgehoben.

Gut gefällt mir auch der kleine Stauraum für Kabel / Stimmgerät / Saiten und was auch immer man so braucht.

Das Einzige womit ich nicht 100% zufrieden bin, ist der Tragekomfort. Der Koffer ist ziemlich schwer und je nach Gitarre kommt er mir nicht immer ganz ausbalanciert vor.

Alles in allem kann ich den Koffer nur weiterempfehlen!
Handling
Verarbeitung
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