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Avantone MixCubes Active Black Single

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Aktiver Mini Referenz Monitor

  • full-range
  • geschirmt
  • 5,25" Driver
  • Frequenzgang : 90 Hz - 17 kHz
  • Leistung: 60 Watt
  • SPL: 104 dB @1w/1 meter
  • 6 1/2" MDF-Gehäuse
  • Eingänge: XLR und 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • Abmaße: 165 x 165 x 165 mm
  • Gewicht: ca. 3,5 kg
  • Farbe: schwarz
  • Stückpreis!
Erhältlich seit März 2013
Artikelnummer 310924
Verkaufseinheit 1 Stück
Bestückung (gerundet) 1x 5"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 60 W
Magnetische Abschirmung Ja
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Nein
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Nein
Frequenzgang von 90 Hz
Frequenzgang bis 17000 Hz
Maße in mm 165 x 165 x 165 mm
Gewicht in kg 4,0 kg
Gehäusebauform - Bassabstimmung Geschlossen
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B-Stock ab 277 € verfügbar
299 €
351 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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57 Kundenbewertungen

4.7 / 5

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Features

Sound

Verarbeitung

37 Rezensionen

A
Wirklich gute Mittenlupe - kaufen !
Anonym 16.12.2015
zugegeben, nach dem ersten Hören ist man erst mal enttäuscht. Keine Bässe,kaum Höhen. Die kleinen Aventones habe ich jetzt seit ca. 1 Jahr und sie sind mir richtig ans Herz gewachsen.

Aus der anfänglichen Enttäuschung wurde zunächst Akzeptanz und schließlich Freundschaft.

Kein Mix verlässt hier mein Studio ( Pop/Rock-Produktionen), ohne dass ich alles noch mal auf den Aventones gegenchecke.

Der anfängliche "Bäh"-Effekt weicht sehr schell der Erkenntnis, dass die Dinger wirklich gut sind, um Laustärkeverhältnisse ( besonders Vocals und E-Gitarren ) richtig zu einzuschätzen.

Störenfriede im Mittenbereich sind sehr schnell gefunden und können damit unschädlich gemacht werden.

Den Weg ins Auto oder an die heimische Stereoanlage kann man sich damit wirklich sparen. Seit ich die Avantones habe, sind meine Kunden i.d.R. mit dem ersten Mix schon happy. Das spart richtig wertvolle Studiozeit.

Die Verarbeitung ist wirklich gut. Das Netzteil hat Größe XXL. Ich kann nicht von Brummgeräuschen oder Rauschen berichten, wie in früheren Berichten hier zu lesen war.

Der Klavierlack sieht im Studio toll aus, ist aber auch sehr anfällig für Kratzer.

Die 60 Watt sind für Nearfield völlig ausreichend. Genug Lautstärke ist also kein Thema. Die will eh niemand, wenn man mit so vielen Mitten beschossen wird.

Klar, als Hauptabhöre sind die Aventones nicht zu gebrauchen. Aber sie sind gute, spezialisierte Werkzeuge,
die eigentlich in keinem Studio fehlen sollten.

Vor diesem Hintergrund geht der Preis voll in Ordnung. Klare Kaufempfehlung von mir.
Features
Verarbeitung
Sound
6
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5
Prima Mono-Abhöre
50_1_50_Original 18.12.2015
Features: Viele Features gibt es nicht. Ein, aus, laut, leise, Ground Lift, XLR-Anschluss und externes Netzteil. Mehr braucht es bei dieser Art von Lautsprecher nicht. Inklusive Schaumstoffmatte an der Unterseite des Monitors.

Sound: Kaum Bass und Höhen, dafür reichlich Mitten. Nicht als Hauptabhöre zu gebrauchen, aber wenn es Schwierigkeiten beim Mix gibt, so deckt der Würfel im Mittenbereich die Probleme schonungslos auf. Aber das soll er auch. Dafür auch volle Punktzahl.

Verarbeitung: Bisher keine Mängel. Grundsolide mit massivem Kühlkörper und einem wirklich groß bemessenen externen Netzteil. Sämtliche Steckkontakte sehr stabil ausgeführt. Der Klavierlack stört etwas, da dieser schnell verkratzt und man jeden Fingerabdruck darauf sieht...aber ansonsten sieht er trotzdem gut aus.

Gesamt: Sehr gute Verarbeitung plus hohe Funktionalität. Bei mir als realer Mono-Lautsprecher in Gebrauch, um den Mix auf Mono-Kompatibilität und Lautstärkeverhältnis Vox <--> Git zu prüfen. Dafür ist der Monitor ideal.
Features
Verarbeitung
Sound
2
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B
komisch, aber unentbehrlich
Butzemann 27.08.2014
Bei der Lektüre diverser Mixingbücher und -Blogs stösst man immer wieder auf die Avantones, welche die legendären Auratones nachbilden. Nein, schön klingen sie nicht, und ich kann auch die Hoffnung dämpfen, dass dies nach einer langen "Einbrennzeit" grundsätzlich gnädiger würde. Wer sich den Frequenzverlauf dieser Dinger anschaut, dürfte darüber nicht sehr überrascht sein. Durch das Fehlen von Frequenzweichen im sensiblen Mittenbereich decken sie aber gnadenlos Mixingschwächen auf. Bei mir werkelt ein MixCube als Monovergleichsabhöre. Wir wissen doch, dass ein Großteil unserer schön produzierten Musik auf Monobrüllwürfeln "konsumiert" wird, und von daher ist doch klar, wie wichtig eine solche Kontrollinstanz für unsere Arbeit ist. Und man kann eine Menge über Produktion lernen, wenn man "amtliche" (wer hat eigentlich dieses Musiker-Unwort erfunden?) Produktionen auf mono MixCubes abhört und dann versucht, die Stimme ähnlich in den Vordergrund zu produzieren wie bei den Referenzen...
Features
Verarbeitung
Sound
4
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S
Klingt richtig scheisse...
Semitone.at 28.11.2015
...Aber das soll er ja auch. Meiner Meinung nach eine super Alternative zu den Auratone 5C Cubes. Da er aktiv ist, spart man sich die Endstufe. Habe ihn direkt an der RME Pcie hängen, und summiere auf mono, sodass ich meine Mixes in Mono auf schlecht klingenden Speakern testen kann.

Da er so representativ für andere Speaker ist (vorwiegend Konsumer - Abhören) kann man checken, ob seine Mixes auch auf solchen Abhören vernünftig klingen werden. Außerdem ist ab 100 Hz unten Schluss und die Mitten werden betont. Wenn du weisst, auf dem Aura klingen deine Mitten gut, dann hast du alles richtig gemacht.

Auch aufgrund seiner Bauweise (kein Bassreflex, closed) sehr gut fürs Suchen von Resoanzfrequenzen und Panning - Geschichten.
Features
Verarbeitung
Sound
1
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