Palmer Monicon L

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Passiver Monitor-Controller

  • robustes Metallgehäuse mit Echtholz-Flanken
  • 2 Klinke/XLR Kombieingänge
  • 2 Cinch und ein 3,5 mm Stereo-Klinkeneingang
  • 2 XLR male Ausgänge
  • 1 Monosumme-Ausgang über XLR male
  • schaltbarer Mute
  • schaltbare Mono-Summierung
  • schaltbarer PFL
  • Input und Output Selector
  • regelbarer Kopfhörerausgang
  • regelbare Aux-Lautstärke
  • Abmessungen: 218 x 77 x 100 mm
  • Gewicht: 1140 g
Anschluss max. Monitorpaare 2
Kopfhöreranschluss 1
Talkback Funktion Nein
Integrierter AD/DA Wandler Nein
Inkl. Fernbedienung Nein
Pegelanzeige Nein
Anzahl 2-Track Inputs 1
Summier Funktion Nein
Surround Nein
Geräteformat Desktop
Erhältlich seit Oktober 2015
Artikelnummer 368774
Maße 218 x 77 x 100 mm
Gewicht 1,1 kg
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9 Verkaufsrang

97 Kundenbewertungen

DS
Komfortable Lösung für Monitorkontrolle
David S, 13.04.2016
Ich habe mir den Monicon L bestellt um meine Yamaha HS7 zu steuern. Das Signal kommt aus einem Focusrite Scarlett 18i20, Anschluß erfolgt über ein Zwillingskabel mit 6,3mm Mono-Klinke.


-Einsatzzweck, Features und Bedienung:

Theoretisch kann ich auch die meisten Funktionen des Monicon über mein 18i20 ausführen, das wäre jedoch wesentlich umständlicher, da dies in einem Rack eingebaut ist. Ich müsste mich also ständig zum Rack bücken/bewegen oder das Focusrite MixControl am PC öffnen um die Lautstärke zu justieren oder zu muten. Der Monicon steht sicher auf dem Schreibtisch und hat alles was ich brauche direkt in Reichweite. Auch die Anbringung an der geneigten Oberseite ist sehr sinnvoll. Man kann seine Hand komfortabel an den Reglern lassen, was ich mir bei Anbringung an der Vorderseite nicht so schön vorstelle.

Der eingebaute Kopfhörerverstärker klingt für meine Ohren nochmal ein Stück transparenter als die im Focusrite selbst - das freut. Die Leistungsreserven sind beträchtlich und sollten auch jeden 200+ Ohm Kopfhörer sehr gut betreiben können. Auch ist es super eben immer einen Kopfhörer-Out direkt in Reichweite zu haben. Der Aux-In ist super um simpel sein Handy anschließen zu können (via 3,5mm Stereoklinke ganz easy).

Einzig ein Level-Meter für den Ausgangspegel wäre für mich ein wünschenswertes Upgrade für den Monicon L gewesen. Aber das Fehlen wertet das Gerät in seiner Funktionalität nicht ab. Die Bedienung als solche ist eingängig und hat bei mir zu keinerlei Verwirrung geführt.

Monosummierung funktioniert problemlos und ist sinnvoll um schnell Phasenauslöschungsprobleme aufzuspüren & um die Monotauglichkeit eines Mixes sicherzustellen. 2 Speakerpaare sind anzuschließen, Mute Schalter, Status-LEDs etc alles sinnvoll.


Verarbeitung und Sound:

Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben. Das Gerät wirkt sehr hochwertig und vermittelt für mich ein richtiges Wohnzimmerfeeling. Dazu trägt einerseits das Format und die Neigung zum Benutzer bei, andererseits ist der sehr angenehme Drehwiderstand der Potis sehr präzise und erweckt einen Eindruck von Hochwertigkeit. Natürlich tun die Echtholzflanken ihr übriges die hohe Qualität zu unterstreichen und den Wohlfühlfaktor zu erhöhen.

Der Sound bleibt soweit ich das beurteilen kann über den gesamten Regelweg unverändert und verlustfrei. Der Kopfhörerverstärker klingt wie bereits beschrieben auch sehr gut.


Fazit:

Auch wenn der Monico L bei mir Funktionen bedient, die ich anderweitg auch nutzen könnte, bringt er einiges an Komfort an den Aufnahmeschreibtisch. Ich muss mich nicht aus dem Sweetspot der Lautsprecher bewegen oder unendlich am PC klicken um Änderungen an Lautstärke etc vorzunehmen. Ob das ganze den Preis wert ist, auch wenn man die Steuerungsmöglichkeiten vllt bereits iwo in seinem System vergraben hat, darf jeder für sich entscheiden. Für mich in meiner Bequemlichkeit ist es das auf jeden Fall.

Ich habe den Monicon L als Steuerkonsole gerne auf meinem Schreibtisch und in direkter Reichweite wenn ich an Projekten arbeite.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
2
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A
Passiv, wertig, symmetrisch
Anonym 08.03.2017
Macht man sich einmal klar, wieviel Durchsichtigkeit die meisten günstigen, aktiven Monitor-Controller (wie z.B. auch Hifi-Preamps) dem Signal nehmen, fragt man sich, wieso die passive Vorgehensweise nicht viel verbreiteter ist.
Einen guten Eindruck von der Färbung des Signals gewinnt man z.B. vom bonedo- Vergleichstest- Monitor-Controller.
Wie schon mit dem einfachen Monicon, hat Palmer mit diesem, für die meisten Home-und Projekt- Studio-Anwendungen sicher ausreichend ausgestattem Tool, ein hochprofessionelles Werkzeug auf den Markt gebracht, dass jeden Cent wert ist.
Solide Bauweise, top-verarbeitet mit wertigen Marterialien.
Eine ähnliche Konstruktion bietet nur der JBL M-Patch 2,
(vormals SM PRO Audio), der jedoch auf den Mono-Out und die Vorhör-Möglichkeit der beiden Eingänge verzichtet.
Zunächst hat mich ein wenig gestört, dass das große Volumen-Poti nicht als Master-Controller fungiert, wenn man den Aux-Eingang anwählt. Da jedoch alle drei Dreh-Regler von gleich guter Qualität sind, ist dies nur eine Frage der Gewöhnung.
Auch hätte ich eine Trimm-Möglichkeit für die Speaker-Ausgänge begrüsst, was jedoch dann den Preis in andere Regionen getrieben hätte.
Dass Palmer schon länger gute Kopfhörer-Verstärker baut, darf hier ruhig auch mal erwähnt werden.
Die einzig aktive Baugruppe am Gerät vermag es übrigens durchaus meine 250-Ohm- Ohr-Nahbeschaller adäquat zu besaften. Auch klaglich dürfte diese Quelle vielen Audiointerfaces überlegen sein.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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S
Viele Features, aber auf Kosten von Qualität
Semitone.at 02.11.2015
Bedienung: Die Potis fühlen sich sehr schwer, hochwertig an. Metall. Allerdings fielen bei mir die Gummifüße sowie die Relais nach ein paar Mal benutzen heraus.

Features: Wie gesagt, der Monicon vereint viele Dinge in einem kleinen Kästchen und ist ein guter Allrounder.

Sound: Hier nur 1 Stern, denn der Sound ist nunmal das Wichtigste in der Signalkette. Der Monicon arbeitet zwar passiv, aber mit Widerständen, die von der geschickten Amplitude ausgehen und dann zurückregeln. Das muss natürlich für Links und Rechts separat passieren. Das war zumindest bei meinem Monicon nicht gegeben, was die Folge hatte, dass sich beim reduzieren der Lautstärke meine Phantommitte im Stereopanorama nach Links verschoben hatte. Nicht so geil.
Natürlich muss man das alles in Relation zum Preis sehen - klar der Monicon ist sehr sehr billig, super robst und vereint viele Features auf wenig Raum, klar das da auch ein wenig Einbußen gemacht werden müssen.

Verarbeitung: Robuste Buchsen, stabil, Metall.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
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Z
Naja!
Zetsax 30.11.2021
Tolle Features, Design etc..
ABER:
Es knackt beim Umschalten der Boxenpaare…heftig!
Absolutes Unverständnis!
Mal wieder an Pfennigartikeln wie Tastern gespart und damit ein eigentlich tolles Produkt unkaufbar gemacht!
Finger weg!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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