AKG Perception Live P3s

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Dynamisches Gesangsmikrofon

  • mit Schalter
  • Charakteristik: Niere
  • Frequenzbereich: 40 - 20.000 Hz
  • Schalldruck: 144 dB SPL max.
  • robustes Metallgehäuse und Gitterkappe
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Mikrofontasche und Halterung
Erhältlich seit Januar 2010
Artikelnummer 240587
Verkaufseinheit 1 Stück
Schalter Ja
Charakteristik Niere
Farbe schwarz
Kabel Nein
Durchmesser 51 mm
Länge 190 mm
Gewicht 260 g
Frequenzgang von 40 Hz
Frequenzgang bis 20 kHz
Mikrofonklemme 1
Tasche 1
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196 Kundenbewertungen

106 Rezensionen

B
AKG Perception Live P3S
Büffel 20.03.2018
Die Preis Leistung des P3s (Heute 29 Euro bei Thomann) finde ich ?sehr gut?!
AKG bewirbt das Mikrofon als: Dynamisches Instrumentalmikrofon für Instrumente und Begleitchor / background vocals.
Auf der Suche nach günstigeren Mikrofonen für Gesang und Sprache , die einen höheren Pegel haben, bin ich unter einigen Mikrofonen in dieser Preisklasse auch über das AKG P3s gestolpert.
Auch wenn es wertig in der Hand liegt, ist es leider kein Mikrofon für die Hand, nur für den Ständer. Wie man es in Testberichten und anderen Beurteilungen lesen kann sind die Griffgeräusche, wie auch beim P5, recht hoch. Der Schalter ist viel zu leicht zu betätigen.
Klanglich finde ich es wirklich gut, natürlich und neutraler, recht sauber mit dezenterer Anhebung etwa zwischen 2 und 10 KHz. Es kann einen recht breiten Frequenzbereich vor allem auch tieferen Bass, besonders beim Nahbesprechungseffekt.
Als Gesangsmikrofon(e) bei aufgeräumten akustischen Bands sicher sehr gut. Im "Klangbrei" einiger E-Bands sicher nicht durchsetzungsfähig genug. Da sollte man eher das dominantere P5 probieren.
Der höhere Ausgangspegel ist sehr gut für die heutigen meist schlappen Mikrofonvorverstärker, die bei ein wenig mehr benötigtem Gain gleich ordentlich anfangen zu rauschen. Die Anfälligkeit gegen Rückkopplungen hält sich im guten Rahmen.
P3 und P5 sind gute Mikrofone für den kleinen Geldbeutel, bei denen man Abstriche machen muss, vor allem wegen der Griffgeräusche. Klanglich und qualitativ finde ich jedoch ein guter Deal!
Bei meiner Suche (s.o.) sind nur 3 Mikrofone übrig geblieben: AKG P3s, P5 und Beyerdynamic TG V35 s. Diese drei Mikrofone sind sich im Bassbereich und im Pegel recht ähnlich, das P3 würde ich als das neutralere, das P5 als das dominantere (lead vocal), das TG V35 als das mit dem auffälligsten Höhenanteil der menschlichen Stimme bezeichnen, was frischer klingt, und das mit den niedrigsten Griffgeräuschen dieser drei Mikrofone.
Wem eines dieser Mikrofone gefällt sollte vielleicht auch die anderen zwei testen.
Nur mit meiner eigenen Stimme/Gehör beurteilt, könnte ich nicht sagen welches klanglich für mich das beste Mikrofon ist. Es kommt auf den Einsatz an!
Möchte man diese(s) Mikrofon(e) für verschiedene Personen verwenden, wäre sicher ein guter Hochpassfilter im Mischpult sinnvoll, die Bassanteile könnten manchmal auch störend sein.
Features
Verarbeitung
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Ra
Viel Mikro für wenig Geld
Rene aus J. 27.11.2017
Ich suchte ein oder mehrere Mikros für die Arbeit mit Schülern und Jugendlichen. Und um nicht immer die teueren SM58 nehmen zu müssen, sollte es etwas aus der unteren Preiskategorie sein. Zum Vergleich standen ein Behringer XM8500 und ein Samson Q7.
Das Samson hatte einen super Pegel, wohingegen das Behringer recht leise war ? allerdings auch nicht so rückkopplungsanfällig und keine so ultralauten Griffgeräusche.

Als einziges der 3 Mikrofone habe ich das AKG behalten, da es für die Arbeit mit Schülern das optimale Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Die Rückkopplungsanfälligkeit ist relativ gering, und daher für nervöse Schüler, die sich gerne vom Publikum (und damit auch von den Monitoren!!! ) wegdrehen, ein echter Segen! Die Griffgeräusche halten sich auch sehr in Grenzen und sind mit einem (ganz sanften!) Gate absolut nicht zu hören.
Die Klangqualität hat mich ? insbesondere für diese Preiskategorie ? sehr positiv überrascht! Das Mikro überträgt soweit den ganzen Frequenzen und ist für zarte Schulmädchenstimmen absolut perfekt. ?und es macht auch einen robusten Eindruck! Bis auf den Schalter, aber das ist bei dem Preis verschmerzbar. Den kann man zur Not festkleben ;-)

P.s: Features konnte ich soweit keine Erkennen, daher nur neutrale 3 Sterne
Features
Verarbeitung
Sound
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P
PhEsch 26.10.2020
Habe das Mikro seit rund 3 Jahren im Live-Einsatz als Mikro für zweite (und manchmal erste ) Stimme. Bisher keine Probleme / Macken oder ähnliches. Funktioniert sehr zuverlässig, der Schalter läuft nach wie vor makellos und macht kein "Knacken" wenn im Live-Betrieb. Das ist von großem Vorteil, da ich des Öfteren zwischen Gitarre und Keyboard wechsele und damit unerwünschtes Feedback "ausschalten" kann.

Die Oberfläche ist robust, es fühlt sich sehr wertig an und der Korb lässt sich problemlos abnehmen (z.B. für Reinigung).

Der Klang ist nicht atemberaubend, aber klingt live gut. Im Studio würde ich es nicht einsetzen, da es dort zu "matt" klingt und die Präsenz fehlt.

Für meine Stimme (männlich, Tenor) und Frauen sicherlich gut geeignet. Für "dumpfere" bzw. tiefe Stimmen meiner Meinung nach eher weniger geeignet, aufgrund der erwähnten fehlenden Präsenz.

Im Live-Betrieb zu empfehlen, nur bei sehr kleinen Bühnen mit niedriger Decke musste sehr penibel auf die Platzierung geachtet werden, dass man sich keine Feedback "einfängt" (Nieren).

Alles in Allem ein schönes Mikro, dessen Preis/Leistung sich sehen lassen kann und sicher lange zufrieden macht. Verarbeitung 5/5 & Sound 4/5.
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Verarbeitung
Sound
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T
Gut ??? - aber sicher Brauchbar....
T.Test 24.10.2019
Kann man ein gutes Micro für so wenig Geld bekommen??? Das Wort "gut" ist relativ da es darauf ankommt für welchen Zweck man das Micro einsetzt. Auch die Ansprüche die man an ein Mikrofon stellt spielen, (neben Geschmackssache) eine Rolle. In der AKG Broschüre heißt es dies sei ein Mikrofon zur Instrumentalabnahme. Na ja, ich kann darüber wenig sagen außer das ich es zur Abnahme einer Bodhran (Handtrommel) kaufte. Vom Ergebnis war ich enttäuscht. Allerdings als Ersatzmikrofon, oder als Mikrofon für Backing Vocals, oder als Talkback von Mischpult zur Bühne sehe ich den Einsatz des AGK Live P3s als durchaus gut genug. Speziell wenn man den günstigen Preis beachtet. Positiv ist das der Nahbesprechungseffekt bei diesen Mikrofon weniger ausgeprägt ist als z.B. beim Sure SM58. . Verglichen mit dem Sure SM 58 würde ich, auf jeden Fall für Gesang, das AGK P3 jederzeit vorziehen. Kommt man dem SM58 zu nahe, klingt sehr schnell, sehr mulmig und undifferenziert. Das mag vielleicht gut sein für Leute die ins Mikrofon brüllen, aber nicht für Leute die ins Mikrofon singen. Interessant ist das AKG nicht die Impedanz des Mikrofons veröffentlicht. Professionelle Mikrofone liegen bei eine Impedanz von ca 200 Ohm. Micros mit höherer Impedanz sind angeblich teurer in der Herstellung. Zurück zur Frage, ist das Mikrofon gut? Antwort auf diese Frage kann ich nicht, möchte ich nicht geben. In jedem Fall aber ist dieses Mikrofon brauchbar. Kurz gesagt, das berühmte SM58 ist teurer, das AKG Live P3s ist besser, bzw klingt, nach meiner Meinung, besser, deutlicher, klarer ... und..unglaublich .. aber wahr ..ist sogar billiger. (Im Preis, nicht im Klang)
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