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Tech 21 SansAmp Prog Bass Driver Elite

4.3 von 5 Sternen aus 3 Kundenbewertungen ()

Effektpedal für Bass

  • vielseitig einsetzbar als Stompbox mit Amp, Preamp für Endstufe, direkt ins Mischpult oder für Recording
  • chromatisches Stimmgerät
  • Effektweg
  • MIDI-Schnittstelle
  • Eingang: 6,3 mm Klinke (1 MOhm)
  • Ausgang mit Level Selector: 6,3 mm Klinke (Low Impedance)
  • Ausgang mit Ground Lift: XLR
  • robustes Metallgehäuse
  • geräuschloses Schalten mit Metall-Fußschaltern
  • passendes MIDI-Kabelset separat erhältlich (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 190 x 133 x 51 mm
  • Gewicht: ca. 680 g
  • inkl. 9 V DC Universal-Netzteil (100–240 V, 200 mA) mit internationalen Adaptersets
  • made in USA
  • Erhältlich seit August 2026
  • Artikelnummer 635564
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauform Bodeneffekt
  • Röhre Nein
  • Amp Modeling Nein
  • Integrierte Effekte Nein
  • Kopfhöreranschluss Nein
  • Direkt Out Ja
  • MIDI-Schnittstelle Ja
  • Integriertes Expression Pedal Nein
  • Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
  • Aux-in Nein
  • Integriertes Stimmgerät Ja
  • USB Anschluss Nein
  • Art des Effekts Preamp
389 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Analog meets digital

Seit 1989 ist der SansAmp Bass Driver von Tech21 so etwas wie der Industriestandard für Rock- und Metal-Bass-Sounds. In seiner neuesten Version vereint dieser legendäre Preamp seinen beliebten analogen Klang und die intuitive Bedienung mit der Flexibilität der digitalen Welt. Das bewährte Rezept aus der Simulation einer Röhrenvorstufe, dem Overdrive, dem Equalizer, der Cab Sim und dem hochwertigen D.I. Out. ist gleichgeblieben. Hinzu kommen beim Bass Driver Elite zwei Betriebsmodi, bis zu 128 Speicherplätze, zahlreiche Cab Sims, integrierte Effekte, ein chromatischer Tuner und vieles mehr. Zudem kann der SansAmp Prog Bass Driver Elite auch als Audiointerface dienen und wird so zum praktischen Studio Tool. Sämtliche wichtigen Parameter lassen sich direkt am Pedal einstellen und als Preset abspeichern. Den vollen Zugriff auf alle Möglichkeiten bietet dann die proprietäre Tech 21 App.

Tech 21 SansAmp Prog Bass Driver Elite

SansAmp XXL

Der Tech21 Bass Driver Elite kommt in einem robusten schwarzen Gehäuse. Für eine gute Erreichbarkeit der drei Fußschalter wurde die Oberfläche abgewinkelt. Der Preamp bietet Regler für Drive, Presence, Bass, Mid, Treble, Comp und Blend. Per Fußschalter lässt sich eine weitere Bedien-Ebene für sämtliche Regler aktivieren und eröffnet noch einmal mehr Möglichkeiten, den individuellen Sound zu finden. Dieser lässt sich im Performance-Modus ganz einfach als Preset auf einem der drei Speicherplätze festhalten. Im Studio-Modus und in Verbindung mit der Tech21 App werden die Möglichkeiten, den Sound zu formen, nahezu endlos. Daher stehen hier auch 128 Speicherplätze zur Verfügung. Neben dem Instrumentenein- und -ausgang bietet der Bass Driver Elite einen D.I. Out, einen FX-Loop und einen MIDI-A-Anschluss. Das zur Stromversorgung nötige 9V-Netzteil ist bereits im Lieferumfang enthalten.

Bedienelemente des Tech 21 SansAmp Prog Bass Driver Elite

Authentisch und flexibel

Die Simulation der Röhrenvorstufe, die regelbare Verzerrung, der Blend-Regler für die SansAmp-Schaltung, die Cab Sims und der Kompressor sprechen eine eindeutige Sprache: Der Tech21 Bass Driver Elite ist eindeutig auf die Bedürfnisse von Rock- und Metal-Bassisten zugeschnitten. Allerdings für diejenigen, die von ihrem Equipment höchste klangliche Flexibilität erwarten. Dies gilt für den Proberaum und die Bühne aber ebenso für die Recording-Session im Studio, zu Hause oder unterwegs. Mit seiner Fähigkeit als Audiointerface sind für das Aufnehmen der Bass-Tracks nur der Bass Driver Elite und ein Laptop notwendig. Dank seiner enormen klanglichen Bandbreite, den zahlreichen Effekten und dem vollen Zugriff auf sämtliche Parameter ist der Bass Driver Elite natürlich vor allem für alle Soundtüftler interessant, die keine Vintage-Scheuklappen tragen und die Möglichkeiten der digitalen Welt begrüßen.

Rückseite des Tech 21 SansAmp Prog Bass Driver Elite mit Anschlüssen

Über Tech 21

Seit über 30 Jahren kümmert sich die amerikanische Firma Tech 21 um die Bedürfnisse von Gitarristen und Bassisten. Gleich ihr erstes Produkt, der legendäre SansAmp, wurde schnell zu einer Art Industriestandard in so ziemlich jedem Studio dieser Welt. Bis heute entwickelt, designt und produziert das Team von Tech 21 in New York City innovative Produkte für Saiteninstrumente, vor allem im Bereich Röhrenamp- und Speakersimulationen. Ihr Portfolio hat sich stetig erweitert, zuletzt um eine Reihe an Preamps, Effekten und Multieffekten. Die lange Liste an berühmten Endorsern und die vielen Signature-Produkte sprechen ebenfalls für die Qualität und Beliebtheit von Tech-21-Equipment.

Performance und Studio

Im Performance Mode lässt sich der Tech21 SansAmp Programmable Bass Driver Elite wie seine Vorgänger ganz normal in der Signalkette vor dem Amp als ein luxuriöses Verzerrerpedal einsetzen. Der Bass Driver Elite kann aber auch als eigenständiger Preamp eine Endstufe befeuern. Dank des professionellen D.I. Outs inklusive regelbarer Cab Sims ist er ebenfalls bestens als All-In-One-Lösung für Gigs und Proben mit In-Ear-Monitoring geeignet. Der Studio Mode verrät seine Bestimmung bereits im Namen, denn der Bass Driver Elite wird hier zur perfekten Rock- und Metal-Bass-Recording-Maschine. Per MIDI-A-Anschluss kann man den Bass Driver Elite mit einem PC oder Mac verbinden und mit der Tech21 App eröffnet sich eine neue Welt an Möglichkeiten inklusive Einsatzfrequenzen und Flankensteilheit des Equalizers, Laden und Konfigurieren von Cab Sims und Effekten wie Chorus, Phaser, Envelope Filter etc..

3 Kundenbewertungen

4.3 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

3 Rezensionen

H
Für mich als Amateur alles Nötige in kompakter Form
HotzenplotzPlaysBass! 13.09.2026
Also vorneweg: Ich bin Amateur und habe wenig Erfahrung mit Effektgeräten!
Das Gerät ist wertig gebaut, Metallgehäuse, Metallschalter, stabile Buchsen und die Potis sehen auch gut aus und haben eine hochwertige Haptik beim Bedienen. Akustisch habe ich an dem Gerät und den presets nichts auszusetzen. Die Auswahl erfolgt über ezne dreiziffrige große LED-Anzeige, die auf den ersten Blick etwas altertümlich wirkt aber für die Bühne bei schlechtem Licmt genau richtig ist. Die Blinke-Methode, um bei den presets händisch genau die Reglereinstellung für den jeweiligen sound zu finden ist zusammen mit der spartanischen Anzeige wahrscheinlich die einzige wirklich sinnvolle Möglichkeit, ansobsten müsste man vas gesamtejBedienkonzept komplett ändern und digitalisieren, was das Einstellen der einzelnen sounds auch nicht leichter macht. Ich habe bisher meistens ohne Zwischenelektronik?gespielt mit den entsprechenden Nachteilen, dass man bei jeder location eine andere Gerätezusammenstellung bräuchte. Hier habe ich eine im Verhältnis zu den Pedalboards anderer Musiker kleine Kiste mit allem nötigen an Bord und drei vorbelegbare Fußschalter. Gleichzeitig betreibbarer XLR-und Klinkenausgang für die PA und den eigenen Monitor, integrierte DI-box alsojauch dafür keine extra Kiste mehr nötig. Das stellt mich absolut zufrieden!
Den Abzug bei der Bedienung habe ich aufgrund der althergebrachten Ziffer-Papiertabellen-Methode für cie Auswahl von 128 Speicherplätzen und einer recht mageren Bedienungsanleitung (vor allem bei der Software) vorgenommen. Trotzdem würde ich das Gerät nach meinen bisherigen Erfahrungen wieder kaufen!
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Sound
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Q
Ok en Plug and Play. Et meilleur encore si on planifie les présets en amont.
Quentilouf 02.11.2026
Je l'ai encore assez peu testé, mais je me permets de l'évaluer car il y a étonnamment extrêmement peu de contenus publiés par la marque...

Le Darkglass Anagram ou le Quad Cortex étaient trop cher pour moi et me paraissaient complexes à prendre en main pour moi qui fait mon premier pas dans le monde du numérique.
J'ai donc souhaité opter pour ce modèle qui me semble plus instinctif et qui suffit très largement à mes besoins.

Si vous venez du légendaire SansAmp Programmable analogique, il n'y aura simplement rien que vous pourrez ne plus faire (hormis employer l'alim phantom), vous aurez la même taille et la même robustesse de boîtier, et le mode "Performance" de l'Elite fonctionnera parfaitement selon vos habitudes.
Avec le compresseur en prime ! Qui justifie à lui seul l'upgrade si vous visez un pedalboard minimaliste.
De surcroit, lorsque l'on pousse à fond le Drive et le Préamp, on a bien moins de souffle avec l'Elite qu'avec son prédécesseur analogique, et cela est très apprécié !

Attention toutefois si vous comptez alimenter l'Elite en chaîne, j'ai essayé de l'alimenter en sortie de ma pédale Tuner "Korg Pitchblack Advance" qui sur le papier aurait dû suffire avec ces 200mA ; mais en réalité j'avais un sifflement continu très dérangeant (j'ai donc investis dans une alim multi et tout est vite rentré dans l'ordre).

N'achetez pas cette pédale pour le Tuner ou si vous avez besoin que l'écran affiche le nom de vos présets. Mais pour tout le reste, je suis conquis, niveaux sons c'est super !
On peut vite obtenir une infinité de configurations parfaitement convaincantes.
Le préam/DI est évidemment toujours un must lorsque l'on tourne avec un petit véhicule.
Dans l’ensemble, je suis donc fort satisfait.

Après j'ai aussi envie de chipoter.
En mode Studio, je missclick parfois car il nous faut appuyer d'un coup sec et vif sur les boutons poussoirs ; en effet si l'on appuie mollement sur ces derniers, ça avancera de plusieurs preset d'un coup, c'est donc une habitude à prendre (qui ne concerne pas le mode Performance).
J'ai aussi pu noter des micro bug d'affichages ; un "2" qui de temps en temps à un deuxième "2" fantomatique qui s'éclairera très faiblement à côté de lui... ma foi.

En revanche, une chose réellement agaçante (qui m'a poussé à noter 4/5), c'est la version 1.2 Windows du logiciel EliteControl.
Le logiciel en soi est très cool dans sa conception et franchement accessible, mais bon sang qu'est ce qu'il crash... pensez à sauvegarder très régulièrement.
Soit dit en passant, pensez à étiqueter les câbles In et Out de l'interface Midi, parce qu'on a bien vite fait de les confondre.
Pensez aussi à tester plusieurs ports USB sur votre PC, si le premier ne fait pas mouche...

Un sacré potentiel en somme, qui si cela se trouve sera magnifié lors de la prochaine mise à jour. du moins je l'espère.
Hâte de voir ça !
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P
Bien mais pas encore l'élite
PBDL 02.09.2026
J'ai pris deux semaine pour le tester au casque, en répète et sur sono avec mon Ibanez ATK et une StingRay. Côté son,c'est très bon et agréable à jouer, le grain est propre et très dynamique, et la boîte arrive complète avec l'alim et les câbles MIDI. En revanche, l'ergonomie est poussive : l'écran type réveil-matin et les sous-réglages sous le pied ne sont pas si pratiques. Ce n'est pas fait pour un usage immédiat ou une jam improvisée, mais plutôt pour ceux qui prennent le temps de tout préparer en avance.

Sur la partie informatique, le logiciel officiel Tech 21 est resté bloqué en boucle sans jamais reconnaître la pédale sur mon Mac, et le boîtier USB fourni fait cheap. L'appli open-source Sansapp m'a sauvé le coup pour accéder aux réglages poussés de la machine, du compresseur, du chorus et de l'égalisation. À l'usage, j'ai aussi noté quelques bugs audio : des micro-glitches en modifiant des paramètres et un chorus ou compresseur parfois capricieux selon les presets.

Au final, je ne la garde pas parce que j'ai trouvé plus simple (La Qstrip de chez TEch21), mais la qualité du son reste très bonne et il y a beaucoup d'options. À 389 €, ce n'est pas un matériel plug-and-play, mais ça reste un outil intéressant pour les bassistes avertis prêts à passer par l'appli tierce pour préparer leurs sons à la maison. Vu que c'est une pédale entièrement numérique, il faut esperer des mises à jour et des améliorations.
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