Tascam Model 24

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22-Kanal Analogmischpult mit Recorder

  • 22 Kanäle - 12x Mono und 5x Stereo
  • integrierter 24 Spur Rekorder
  • Aufnahme auf SD Karte mit maximal 24 Bit / 48 kHz
  • simultane Wiedergabe von 22 Spuren möglich
  • Funktion als 24 Kanal USB Audio Interface
  • 3-Band-EQ für Kanäle 1 - 20
  • Kompressor für die Kanäle 1 - 12
  • eingebauter Effektprozessor
  • 3 Aux Wege
  • 7-Band Grafik-EQ für Master oder Aux/Monitor
  • Bluetooth Empfänger für kabellose Stereoquellen
  • 100 mm Fader
  • integriertes Netzteil
  • Abmessungen: 577 x 529 x 106 mm
  • Gewicht: 10,4 kg
  • passender Fußschalter : Art. 457077 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Cover: Art. 484169 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Case: Art. 458447 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Anschlüsse:

  • 16 XLR Mikrofoneingänge mit +48 V Phantomspeisung
  • 22 6,3 mm TRS Line Eingänge
  • XLR Stereo Main Ausgang
  • 6,3 mm TRS Stereo Sub Ausgang
  • 6,3 mm TRS Stereo Control Room Ausgang
  • 6,3 mm Stereo Kopfhörerausgang
Erhältlich seit Dezember 2018
Artikelnummer 448627
Verkaufseinheit 1 Stück
zeitgleich verwendbare Kanäle 22
Mic-In 16
Mono Line-in 16
Stereo-In 5
Hi-Z Input 2
Phantom Power 48V
Master Out XLR
Auxwege 3
Anzahl Pre Aux maximal 2
PC-Schnittstelle USB-B
Interface Input 24
Interface Output 22
Multitrack-Recording Ja
USB/SD Direkt Record SD
Rec Out (Analog) Nein
Low Cut Ja
Insert Ja
Direct Out Nein
Parameteric Ja
Kompressor Ja
Panorama Ja
PFL Ja
Effekt Prozessor 1
USB Play Nein
Bluetooth Play Ja
Lampen Anschluss Nein
Fußschalter Taster
Matrixmixer Nein
Tasche Nein
Zonen 0
19" Nein
110V fähig Ja
Breite 577 mm
Tiefe 529 mm
Höhe 106 mm
Gewicht 10 kg
19" Rackmount Nein
Rackmount Nein
Case Thomann Nein
Case Thon 458447
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Digitalpult mit Analog-Feeling

Das Tascam Model 24 ist eine echtes Multitalent: Hier trifft analoges Mischpultfeeling auf digitale Funktionsvielfalt und vereint sich so zu einem echten Audio-Alleskönner. Das Model 24 kann als Live-Mischpult mit integriertem Effektprozessor genutzt werden, hat einen Stand-alone-Mehrspurrekorder mit an Bord, arbeitet als USB-Audio-Interface und kann im Homestudio als Fernsteuerung für die DAW-Software dienen. Das Mischpult besitzt 16 Ultra-HDDA-Preamps, die einen erstklassigen und rauscharmen Sound liefern. Dabei begeistert es mit jeder Menge praktischen Features – mit dem TRRS-Eingang für Smartphones mit Mix-Minus-Funktion zum Beispiel, dem separaten Ausgang für einen Metronom-Klick (das Tempo des Klicks kann über die Tap-Tempo-Taste eingegeben werden) oder dem grafischen, siebenbändigen Summen-EQ.

Studio oder Live? Ihre Entscheidung!

In Action fühlt sich das Tascam Model 24 wie ein analoger Kompaktmischer an, mit dem man sich außerdem sofort zurechtfindet: Mikros und Instrumente anstecken, Gain aufdrehen, Fader hochziehen und losrocken – und hier fängt die Reise mit dem Model 24 gerade erst an. Mit dem internen Rekorder können 24 Spuren (22 Inputs plus Summensignal) entweder auf einer SD-Karte oder – im USB-Interfacebetrieb – gleich auf dem Studiorechner aufgenommen werden. Im Stand-alone-Betrieb sind auch Overdub-Aufzeichnungen möglich. Dank seiner Flexibilität begleitet das Model 24 seine Nutzer von der ersten Aufnahme bis zum finalen Mix! Mit dem Ein-Knopf-Kompressor in den ersten zwölf Kanälen und den zwei Aux-Wegen eignet sich das Tascam Model 24 zudem sehr gut als Mischpult für die Live-Beschallung.

Ideal für moderne Audiotüftler

Das Tascam Model 24 ist so eine Art Schweizer Messer für umtriebige Audiotüftler. Der große Funktionsumfang erlaubt in Verbindung mit der intuitiven Bedienung den Einsatz des Tascam Model 24 an nahezu jedem Ort, an dem Audiosignale verarbeitet werden sollen: in Projekt- oder Homestudios, Probe- oder Konferenzräumen, auf Livemusik- und Kleinkunstbühnen, in YouTube- oder Podcast-Studios etc. Mit einer einzigen Investition deckt man mit dem Model 24 also sehr viele Einsatzbereiche ab, selbst komplette Band-Recordings sind mit den zwölf Mono- und fünf Stereokanälen möglich! Das macht es sowohl für Einsteiger in die Audiowelt als auch für PA-Verleiher interessant. Lediglich das professionelle Tonstudio steht nicht auf der Liste, da das Model 24 bis maximal 48kHz arbeitet und keine digitale Schnittstelle besitzt.

Über Tascam

Tascam begann 1971 als das Vertriebsunternehmen der Teac Corporation für professionelle Audiogeräte, der Name stand für Teac Audio System Company of AMerica. Tascam hat mit der damals führenden Technologie Innovationen auf den Markt gebracht, wie beispielsweise Mehrspur-Bandmaschinen, Mehrspur-Kassettenrecorder, digitale Mehrspurrecorder (DTRS), Digitalmischpulte und so weiter. Heutzutage versorgt Tascam die gesamte Tonbranche mit Produkten für Fernseh- und Rundfunkstudios über Aufnahmestudios, Konzerthallen, Konferenzräume, akademische Einrichtungen, kommerzielle Einrichtungen, Theater, Internet-Podcaster und -Broadcaster bis hin zu Musikproduzenten und Musikern.

Extrem variabel in den Anwendungen

Als Mixer, Rekorder und Interface kann man das Tascam Model 24 im Prinzip überall dort einsetzen, wo seine 22 analogen Eingänge ausreichen – und es gibt wenige Anwendungen, wo man mehr Inputs benötigt! Zwei besondere Anwendungsfälle zeigen hier die extreme Bandbreite des Model 24: Da wäre zum einen der Einsatz als Audioschnittstelle in einem YouTube- oder Podcast-Studio, wo der TRRS-Eingang mit Mix-Minus-Funktion das Einbinden von Telefonanrufen ohne nervige Echoschleifen zu einem Kinderspiel macht. Wenn beim Streamen zwischen Bild und Ton ein Versatz entsteht, kann das Ausgangsignal um bis zu 2.000 Millisekunden verzögert werden. Auf der anderen Seite besteht für Musiker und Bands die Möglichkeit, während des Live-Gigs über den SD-Recorder Playbackspuren inklusive der Ausgabe eines separaten Metronomsignals auf einem eigenen Ausgang abspielen zu lassen.

50 Kundenbewertungen

35 Rezensionen

rm
perfektes analog/digitales Pult für viele Einsatzzwecke!
rhythm memory 19.06.2020
Für mich ist diese Mixer/Interface/Recorder Mischung das perfekte für meinen Workflow! Ich nutze das TASCAM Model 24 in meinem kleinen Homestudio für verschiedene Recordingsituationen und im Schlagzeugunterricht um z.B. zu playalongs zu spielen. Genügend Mikrofoneingänge für beide Drumsets plus Vocalmikro machen ein komfortables Unterrichten möglich. Als DAW nutze ich Cubase Pro 10.5, die Einbindung funktioniert hervorragend, einmal ein I/O-Preset bei den Audioverbindungen abgespeichert und schon kann es losgehen.
Wer, wie ich, keine Lust hat mit den DSP Software Mischpulten der zahllosen Audiointerfaces wieder am PC alles zurechtfummeln zu müssen, (das mache ich ja schon in in der DAW zur Genüge) sondern lieber echte Knöpfe und Fader in der Hand hat (und dafür natürlich auch auf ein paar features digitaler Technik verzichtet), für den ist das Model 24 sicher eine gute Wahl. Preis/Leistung stimmen hier auf jedenfall! Und obwohl ich primär "fest" in meinem kleinen Studio aufnehme, kann ich jetzt dank der SD Karte sogar das Pult einpacken und mobil aufnehmen...einfach perfekt!

Ich hatte vorher ein den Alesis Multimix 16USB und muss sagen, dass ich jetzt mit dem Model 24, ein ganzes Stück "aufgestiegen" bin, vor allem was das Routing und natürlich die Anzahl der Kanäle angeht. Auch die Gain-Regelung bietet jetzt mehr Möglichkeiten, da ja auch ein Absenken um -10db möglich ist, was bei Drums und manchen Mikros nötig sein kann (Korrektur: die Absenkung gilt nur für den Line-Eingang!). Die Fader lösen sehr fein über den 100mm weg auf, der Klang des Pultes, bzw. der Preamps würde ich durchaus mit einer gewissen analogen Wärme charakterisieren. Es fühlt sich für mich super an!

Ein kleiner Hinweis noch zu den I/Os:
Das Pult/Interface kann per USB die 22 Kanäle plus die Stereosumme einzeln an die DAW schicken, und von der DAW können dann 22 Kanäle zurückgeschickt werden. Dazu muss man nur den MODE Schalter bei den entsprechenden Kanälen auf USB/PC setzen und schon kann man seine Mischung aus der DAW auf der Konsole machen, bearbeiten etc.! Ein echter Spaßfaktor! Das ganze Ding macht einfach Spaß und sieht dabei auch noch so schön retro-mäßig aus! Mensch, eigentlich müsste ich für diese Werbung hier bezahlt werden ;-) Aber egal, habe das Ding vor einer Woche gekauft und liebe es schon jetzt...
Habe jetzt auch schon alle Möglichkeiten wie den Bluetooth Kanal oder die Aufnahme eine Bandprobe auf die SD-Karte ausprobiert. Alles halb so wild, wenn man sich ein bisschen mit der Funktionsweise von Mischpulten auskennt.

Allerdings möchte ich auch auf zwei negative Punkte hinweisen.
1. Leider keine Samplerate von 96hHz oder höher. Das Model 24 bietet nur 44.1 kHz und 48 kHz in 16 oder 24 Bit an. Für den Homerecording bereich sollte das aber reichen.
2. Wichtig zu wissen, dass das Interface in den Voreinstellungen standardmässig den Kanal 1 und 2 als PC-Return Kanal benutzt. Das lässt sich leider auch nicht umstellen. Im Prinzip verschenkt man hier zwei Kanäle, da diese, z.B. wie bei mir wenn ich zu playalongs vom PC spielen will, nicht mehr für Aufnahme zur Verfügung stehen. Dazu kommt dass es sich ausgerechnet um die beiden Hi-Z Instrumenten Eingänge handelt.
In Cubase habe ich dann zumindest den Stereo Out auf den Stereokanal 21/22 geroutet, was viel sinnvoller ist, da dieser Kanal ja kein wirklicher Aufnahmekanal ist.

Daher habe ich bei Verarbeitung bzw. Features mal einen Stern abgezogen. Trotzdem insgesamt 5 Sterne, da ich lange nach einem solchen Pult, was zu mir und meiner Arbeitsweise (und dem Budget) passt, gesucht habe!

Update nach fast einem Jahr:
Leider musste das Gerät jetzt doch zur Reparatur, da auf zwei Stereokanälen Störgeräusche auftraten. Es wurde innerhalb von 4 Wochen repariert und jetzt funktioniert alles tadellos! Der Thomann Service hat mir netterweise in der Zeit ein Leihgerät zur Verfügung gestellt! Ein Problem mit den Abtastraten, das zu Knistern und Knacksen bis hin zu kompletten Aussetzern führte, lag aber nicht am Gerät sondern an einem defekten USB Kabel (nicht im Lieferumfang). Das Kabel war auch schon 10 Jahre alt...also aufgepasst bei der Fehlersuche! Manchmal ist die Lösung sehr simpel!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
1
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P
Herzstück unseres Semi-Pro-Studios
Progalt 21.04.2021
Nach jahrelangen Versuchen, gescheite Proberaumaufnahmen mit zusammengestückeltem Recording-Equipment in Bunkern oder Ähnlichem zu machen, haben wir uns als Band überlegt, etwas Geld in die Hand zu nehmen und uns ein Semi-Professionelles kleines Studio aufzubauen, um zumindest vernünftige Demos selbst machen zu können.
Während der Planung wurde schnell klar, dass das Tascam Model 24 unser Herzstück werden würde, an dem alle Fäden bzw. Kabel zusammenlaufen sollten.

Egal, ob Einzelrecording, Probemitschnitt oder individuellem Monitor-Sound auf den Ohren (bei 3-köpfiger Band), bisher sind wir mit allen Anwendungsmöglichkeiten, die wir ausprobiert haben sehr zufrieden.
Der Sound ist für unsere Ansprüche mehr als ausreichend. Die Verarbeitung macht einen robusten Eindruck (nach einem halben Jahr noch nix dran), sodass man es sicher auch bei Live-Einsätzen Unfallfrei transportieren kann.
Wer sich auch nur grob mit Mischpulten und Interfaces auskennt, sollte auch mit der Bedienung klarkommen. Insbesondere die Einrichtung des Interfaces in der DAW war sehr einfach. Ansonsten ist auch ein sehr dickes, klar verständliches Handbuch dabei.

Wünschenswert wäre noch ein Midi-Eingang für das Interface, daher der kleine Abzug bei "Features".

Insgesamt sind wir sehr zufrieden und würden uns wieder für dieses Model entscheiden.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
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R
Der Mischer für alle Fälle...?
Roland396 22.03.2019
Endlich gibt's den eierlegenden WollMilchMixer, den ich schon immer gesucht habe.

Bei allen Anwendungen lief alles top und problemlos mit diesem Model24. (Mein zuerst
bestelltes Model24 hatte leider USB-Verbindungsprobleme mit meinem Win7 64bit System
und musste nach mehreren erfolglosen Versuchen wieder zurück zu Tascam)
An dieser Stelle übrigens ein großes Lob an den Support von TASCAM. Nach einigen Tipps und Vorschlägen waren wir uns einig, das der Mixer defekt ist. (Oft sucht der Support ja die Probleme nur beim Betriebsysthem, beim Recording-Programm oder beim User. Das war hier nicht so.)
Übrigens bei meinem 2. Mischpult gab es auch zunächst kurz Probleme bei der Verbindung mit der DAW. Auch hier hab ich mit Hilfe des Supports nach einem kurzen Gespräch mit dem netten Mitarbeiter von TASCAM schnelle Tipps bekommen:
bei fehlerhaften Aufnahmen oder Knackgeräuschen...
-tauscht den USB-Port und achtet darauf, das dieser im PC nicht an einem Hub hängt;
-auch der Wechsel vom USB-Kabel kann Wunder wirken, denn nicht nur die Länge (nicht länger als 4,50 m), sondern auch die Beschaffenheit des Kabels ist ausschlaggebend.

Aber jetzt... PLUG AND JOY?

24 Spuren auf eine SD-Karte aufnehmen ist überhaupt kein Problem... Realistisch gesehen sind es zwar "bloß" 20 Spuren in Topqualität, aber das reicht ja auch fast immer.
Das ganze mit Samplitude PRO X4 in Win7 / 64bit aufgenommen.... Auch problemlos und ebenfalls in Topqualität.

Und jetzt der Hammer: Warum nicht gleichzeitig mit SD und Interface eine Aufnahme machen und so gleich noch ein Backup haben?
Auch das funktioniert einwandfrei.... Obwohl es laut Bedienungsanleitung nicht gehen sollte.

Da ich oft Live-Recordings mache und das Mischpult auch im Homestudio nutze ist es die ideale Lösung ohne sich einiges doppelt anschaffen zu müssen. So arbeite ich immer mit der gleichen Hardware, bin damit vertraut und habe einen optimalen Workflow.

Ich war kurz davor mir ein Digitalmischpult zuzulegen, bin aber schon immer von der direkten Arbeitsweise mit analogen Mischpulten überzeugt. Jetzt kann ich damit auch noch digital aufnehmen und dann in der DAW alles perfekt bearbeiten. Besser geht nicht.

Also kurz gesagt: Für meine Belange genau das RICHTIGE!!!
Und nachdem ich alle Komponenten verkauft habe, die ich vorher für diese Zwecke gebraucht habe, war tatsächlich auch genug Geld da mir das Tascam Model 24 bei Thomann zu bestellen. Übrigens wie immer schnelle Lieferung und nettes Beratungsgespräch mit der Studioabteilung. Immer wieder gerne.
100%ige Kaufempfehlung von mir !
9
2
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Mo
Geniales Pult - aber es lässt viele Wünsche offen
Master of Chaos 20.12.2020
Ich fange mal mit den negativen Dingen an, die mir aufgefallen sind.
Gerade wenn ich Tascam kaufe, meine ich Qualität zu kaufen. Wenn dann aber mein Behringer Pult eine teilw. bessere Verarbeitung aufweist, bin ich enttäuscht. Das betrifft vor Allem die Fader. Die Fader sind unterschiedlich schwer gängig. Die Potis sind mir zu leicht gängig - was im Studio vorteilhaft ist - bei live aber nicht. Hier ist ebenfalls zu befürchten, dass das Pult langfristig möglicherweise bei hoher Beanspruchung Probleme machen wird.
Den EQ hätte Tascam sich sparen können. Das ist klanglich schlimmer als manch eins NoName Pults, welches ich zu meinen Zeiten in der Hand hatte.
DirectOuts oder weitere AUX/ Monitorwege hätte ich für sinnvoller gehalten statt des Master EQs.
Die Phantom Speisung hätte je Kanal schaltbar angelegt werden können, um die Flexibilität des Pults noch besser zu unterstreichen.
Vieles kann ein Behringer für ca. 2/3 weniger Preis bieten!! Das Display hätte etwas größer sein können.
ABER: Das Interface ist TOP und kommuniziert sofort mit Cubase. Die Bluetooth Verbindung steht innerhalb von wenigen Sekunden und die integrierte Aufnahmefunktion auf SD CARD ist praktisch und genial und einfach zu bedienen.
Der Klang ist genial klar und ich würde sagen, dass es mit professionellen Studio Geräten mithalten kann.
Habe das Pult sowohl mit M-Audio (BX5) als auch mit JBL (305) Monitoren testen können. Als PA Pult (Endstufe von H//H) klingt es sowohl weich als auch hart, wie es eben sein muss. Das Pult ist sehr übersichtlich aufgebaut, so dass man intuitiv sofort damit los legen kann. Ein Rauschen auf den Aufnahmen, wie teilweise beschrieben hatte ich bei meinen Testläufen bisher nicht, verwende aber auch eine von TASCAM zertifizierte Speicherkarte.
Gitarren und Bass Sounds, die über einen AMP eingespeist werden, werden recht unverfälscht neutral wiedergegeben, was gerade für Aufnahmezwecke für mich wichtig ist. Das gilt ebenfalls, bei Abnahme der BOX über ein Micro. Gespannt bin ich, wie ein E-Drum/ bzw. die Aufnahme eines Drumsets darüber klingt. Das konnte ich bisher noch nicht testen.
Für meine Zwecke (Hobby band recording und Garten Partys) weit mehr als ausreichend. Von der Verarbeitung bin ich ein wenig enttäuscht. Das Pult sieht optisch super aus und macht auch einen stabilen Eindruck. Die Fader und die Potis empfinde ich als empfindlich und für live Einsätze nicht als ich klemm mir das Pult unterm Arm geeignet - sondern immer im Case. Ich kenne TASCAM aber nur von vor 10/15 Jahren und vielleicht habe ich auch deshalb einfach mehr erwartet.
Insgesamt erhält man schon etwas Vernünftiges für sein Geld.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
2
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