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Dynamischer In-Ear-Ohrhörer

  • ohreinführend
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Schalldruckpegel: 108 dB max
  • Frequenzgang: 25 - 17.000 Hz
  • Kabellänge: 127 cm
  • vergoldete Stereoklinke 3,5 mm
  • Farbe: Grau
  • inkl. verschiedener Ohrpassstücke und Aufbewahrungstasche

Hinweis: Dieses Produkt ist nach geltenden EU-Vorschriften zur Lautstärkebegrenzung ausschließlich für den professionellen Einsatz bestimmt und darf nicht im Consumer Bereich verwendet werden.

  • Erhältlich seit Mai 2014
  • Artikelnummer 332699
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Anzahl Wege 1
  • Kabel abnehmbar Nein
  • Farbe grau
  • Bassbetont Nein
  • Mittenbetont Nein
  • HiFi Nein
  • Allround Ja
  • Verwendung Allround
  • Anzahl Treiber 1
  • Kabellänge 127
  • Impedanz 16 Ohm
  • Empfindlichkeit 108 dB
  • Otoplastik Einsatz Möglich Elacin + Adapter
  • Adapterringe für Gehörschutz 187380
B-Stock ab 60 € verfügbar
65 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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199 Kundenbewertungen

4.1 / 5

Außengeräuschisolierung

Sound

Tragekomfort

Verarbeitung

104 Rezensionen

PS
Shure SE112 für IEM
Peter Studio 09.09.2016
Bei den IEM kommen bei mir diverse In-Ear Hörer zum Einsatz (Je nach dem welche "Ohrenart" dem Benutzer gewachsen ist). Der Shure SE112 schneite es mir mit einem IEM Bundle ins Haus. Die Neugier, wo sich dieser Hörer im Vergleich mit seinen Kollegen eingliedert, war natürlich gross.
Eines muss ich vorausschicken. Ein In-Ear-Hörer ist für den Benutzer immer nur so gut wie er in sein Ohr passt (Dabei möchte ich mal die teuren, individuell hergestellten, aus dieser Überlegung ausklammern). Da kann man den teuersten Hörer nehmen, wenn er nicht optimal passt, sind vor allem die Bässe weg und das ganze tönt verdächtig nach einem alten Telefonhörer. D.h. ich kann im Audiolabor noch lange ausmessen und einen super Frequenzgang diagnostizieren, im Endeffekt muss man das Resultat beim Anwender anschauen und mit den zur Verfügung stehenden Mittel eine optimale Passform finden.
Für die Beurteilung habe ich den Shure112 verglichen mit einem Superlux HD381 und gemeinerweise mit einem von Aldi (sehr günstig, aber im Audiolabor super abgeschnitten). Die Auswahl basiert vor allem darauf, dass diese gut in meine Ohren passen und im Audiolabor in etwa das gleiche Verhalten zeigen (ausgeglichener, flacher Frequenzgang).
Resultat des Hörempfindens:
Einen Unterschied zwischen Shure und Superlux konnte nicht festgestellt werden. Dem Aldi Hörer fehlte erwartungsgemäss etwas Brillianz und Klarheit bei den Bässen (dies vielleicht auch weil ich wusste, dass er der Aldi-Hörer war).
Tragkomfort (natürlich auf meine Lauschorgane bezogen):
Der Superlux hat bei mir am besten abgeschnitten. Schirmt etwas besser ab und ist vor allem für mich einfacher im Ohr einzusetzen.
Robustheit:
Hier hat eindeutig der Shure die Nase vorne. Die Konstruktion ist stabiler und vor allem die Kabel sind bedeutend Robuster als die seiner Kollegen. Im wirklich scharfen Einsatz und wenn es auf der Bühne so richtig zur Sache geht würde ich eigentlich nur den Shure empfehlen.

Fazit: Dort wo die Robustheit keine Rolle spielt (oder wenn man einen etwas sorgfältigeren Umgang pflegt) bietet der Shure keinen markanten Vorteil (vor allem wenn man das Preis/Leistungsverhältnis betrachtet). Sobald man aber ins rauere Umfeld wechselt hat er zweifellos die Nase vorn. Dort ist auch der bedeutend höhere Preis gerechtfertigt. Wer schon mal mit einem "Wackelkontakthörer" auf der Bühne Bekanntschaft gemacht hat weiss die Robustheit zu schätzen.
Sound
Verarbeitung
Tragekomfort
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UR
Preis-/Leistung sehr gut
Ullrich R. 09.11.2016
Hab mir den Hörer gekauft um der Band die ich tontechnisch betreue InEar schmackhaft zu machen (vor allem auch preislich). Im direkten Vergleich zu meinem SE 315 Hörer schlägt sich der 112er sehr sehr gut. Ich persönlich finde auch den Tragekomfort etwas besser. Allerdings darf man sich nicht allzu intensiv bewegen. Wer also ohne große Bühnenshow unterwegs ist bekommt einen echt guten Hörer für echt kleines Geld. Übrigens betreibe ich den Hörer am kabelgebundenen Behringer Powerplay P1. Eine gute Kombination die unter ¤ 100,- einen persönlichen Monitor macht (vom Transport ganz zu schweigen).

Und nun nach einiger Zeit:
ich betreue mittlerweile 4 Bands und alle Musiker haben auf InEar umgestellt. 90% davon nutzen diesen Hörer, da er Preis-/Leistungs,äßig am Besten war. Guter Tragekomfort, sehr guter Sound, dafür sehr ordentlicher Preis.
Das Thema "Bühnenshow" bleibt aber Tatsache.
Sound
Verarbeitung
Tragekomfort
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FP
gutes Teil in Verbindung mit einem IEM75
Flooyd Potter 05.07.2015
Ich spiele in einer Cover-Band und habe mir zum Einstieg in die Unabhängigkeit ein In-Ear-System zugelegt. Ich habe viele Bewertungen gelesen und habe das IEM75 in Verbindung mit den Shure-Hörern erworben. Die Hörer sind voll ok, der Sound ist für meine Verhältnisse gut und was für mich das wichtigste war, mit den richtigen Passtücken schirmt das System das Ohr ab - es ist also leiser (wenn man die Lautstärke des Systems entsprechen einstellt) als der Sound, der über die PA bzw. über die Boden-Monitore abgegeben wird und das war mir wichtig. Ich kann die Hörer gut empfehlen.
Nachtrag: Natürlich muss man sich an die Umstellung an ein In-Ear-System erst gewöhnen. Da ist jeder anders, aber wem es gelingt, der wird die Vorteile zu Schätzen genießen. Für mich hat es gut geklappt.
Sound
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Tragekomfort
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P
Update nach 2 Jahren: OK für den Preis
Puntherline 13.02.2024
Update: Nach 2 Jahren täglicher Nutzung, wie weiter unten beschrieben, fing der rechte Kopfhörer an, leiser und dumpfer zu werden. Durch das schnelle Abnutzen des Gummis am äußeren fing das Kabel an sich mehr zu biegen, daher entstand nun ein Riss in der Ummantelung und man sieht das Kupferkabel. Daher einen Stern abzug für Qualität. Da ich diese oft zum Schlafen trage (viele und laute Nachbarn) und oft auf der rechten Seite liege, ist das, würde ich behaupten, ausreichend für den Preis.

Nach 9 Monaten täglicher Nutzung für ca. 4 bis 8 Stunden schlagen die Ohrhörer sich immer noch wacker. Das schwarze Gummi um das graue Plastik hat angefangen sich zu lösen, sollte aber kein Problem sein. Ungefähr ein bis zwei Reinigungen pro Monat reichen bei mir aus, ich schwitze allerdings auch nicht viel. Kann sie immer noch empfehlen.
Sound
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Tragekomfort
Außengeräuschisolierung
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