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Peterson StroboClip HD

Chromatischer Clip-Tuner

  • True-Strobe
  • 0,1 Cent Genauigkeit
  • arbeitet an jedem Instrument
  • Buzz Feiten Tuning kompatibel
  • schafft eine Oktave unter dem tiefen-H(B) auf Bass
  • High-Definition Display mit Hintergrundbeleuchtung
  • breiter Betrachtungswinkel - sichtbar bei direktem Sonnenlicht
  • einstellbare Kalibrierung von 390 Hz bis zu 490 Hz
  • Drop Tuning und Capo Einstellungen
  • über 50 Sweetened Tunings für diverse Instrumente mit USB
  • inkl. Batterie/Knopfzelle CR2032

Weitere Infos

Chromatisch Ja
Anzeige LCD
Mikrofon integriert Nein
Integriertes Metronom Nein
Anschluss für Netzteil Nein
Gehäuseformat Clip

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243 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Bedienung
Gutes Produkt, Service ginge besser
Bernd_H, 02.07.2021
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das Thema "Stimmung" bislang sehr pragmatisch behandelt habe. Früher benutzte ich das Korg GT-3, später dann den eingebauten Tuner in meinem Multieffekt, oder die günstigen Klemmdinger von Thomann. Haben alle funktioniert, irgendwie. Am besten wohl noch das Korg. Allerdings habe ich tatsächlich oftmals am akustischen Ergebnis gezweifelt. Inzwischen habe ich mich mal damit befasst und festgestellt, dass man da durchaus eine Wissenschaft daraus machen kann. Daher der direkte Test, und zwei der Platzhirsche bestellt. Das TC UniTune Clip und den Peterson Strobo Clip.

Beide sind nicht gerade günstig, Das TC im Verhältnis dann wieder schon. Beide wirken ziemlich wertig, wobei das TC da meiner Meinung nach noch einen drauf setzt. Die Klemme gefällt mir allerdings beim Peterson besser. Beide Displays sind mir persönlich aber, sowohl hier als auch da, etwas zu klein. Die Abdeckungen aus Kunststoff werden auf Dauer wohl einige Kratzer abbekommen. Glas wäre hier vermutlich sinnvoller gewesen. Dabei bringt das TC noch etwas Farbe ins Spiel. Die Darstellung beim Peterson erinnert etwas an die gute alte Zeit, als Handys noch zum telefonieren gedacht waren und der Marktführer Nokia hieß.

Nun zum wichtigsten: die Funktion. Mit allen bisherigen Equipment konnte ich also leidlich die offen Seiten stimmen. Spätestens im Vergleich zum 12ten Bund wirkten die Kollegen meist recht ratlos und haben mir die lustigsten Ergebnisse geliefert. Ebenso bei angespielten Flageolett Tönen. Nicht so bei diesen beiden. Egal welcher Ton, in welcher Lage und mit oder ohne Flageolett. Und hier schlägt sie große Stunde von TC. Egal welcher Ton und wie angspielt, er steht...Bähm...im Display und es gibt keinen Zeifel mehr. Egal ob an die Akustic oder die E geclipt. Da kann Perterson nicht ganz mithalten. Hin und wieder braucht es ein zwei Anläufe bis es sich völlig sicher ist.

Ich möchte mal behaupten, dass die Genauigkeit der TC Anzeige über jeden Zweifel erhaben ist. Hier setzt Peterson aber noch einen drauf mit den gegenläufigen "Rädern". Gefühlt kann man sich da noch mehr im Feintuning austoben. Der große Pluspunkt bei Peterson sind dann allerdings die Sweet Tunings. Das ist schon ein interessantes Add on, welches TC nicht für Geld und gute Worte liefern kann.

Allerdings sind wir hier dann auch gleich bei der Kritik angelangt. Die Bedienungsanleitung, oder viel mehr diese Zettelchen, spottet jeder Beschreibung. Eine bessere Variante konnte ich leider auch auf der Herstellerseite nicht zu finden. Wenn man denn wissen möchte, was sich hinter den Kürzeln der sweet tunings verbirgt, sucht man sich einen Wolf. Also ich habe bis jetzt immer noch keine aktuelle Auflistung gefunden und richte mich notgedrungen nach der Vorgängervariante. Die übrige Bedienung erschließt sich dann via try and error. Sicherlich aber nicht aus dem Manual. Das Ding soll sogar update fähig sein (via USB). Aber eine ordentliche Beschreibung habe ich auch hier nicht gefunden.

Fazit: Wer Standardtuning spielt und ein perfektes Gerät sucht, darf gerne zum TC greifen. Schnell, zuverlässig, genau, robust! Wer gerne experimentiert sollte den Aufpreis zum Peterson zahlen. Das bietet viele Möglichkeiten, man muss sie sich allerdings etwas mühsam erarbeiten ;-).Das muss jeder für sich entscheiden.

Übrigens: Ich habe beide behalten ;-)!
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Features
Verarbeitung
Bedienung
Lilly Sunday, 11.01.2018
Ich habe den Peterson StroboClip gerade bereits zum zweiten Mal gekauft. Das sagt viel über dieses Gerät aus. Es ist (nach dem Peterson Stomp) das beste Stimmgerät, das ich je hatte.

Als ich ihn vor Jahren das erste Mal benutzt habe, war ich überrascht, wie außerordentlich genau und wohlgestimmt eine Gitarre klingen kann! Seitdem vertraue ich Peterson mehr, als meinen eigenen Ohren. Ich habe das kleine Gerät immer dabei, wenn ich eine Gitarre mitnehme, und gerade im Gruppenunterricht mit Kindern erweist es sich als äußerst praktisch, mit einem Gerät stimmen zu können, das sich nicht im Geringsten für den Umgebungslärm interessiert. Das ist natürlich bei jedem Clip On-Tuner der Fall, aber die meisten dieser Geräte sind leider recht ungenau.

Andere Gitarristen, denen ich den StroboClip mal zum Stimmen geliehen habe, hatten oft Probleme mit der Bedienung. Die Anzeige ist zunächst etwas irritierend, da beide der digitalen "Zahnräder" der typischen Peterson-Anzeige immer gleich schnell drehen und das gleiche anzeigen. Außerdem ist dieser Tuner so genau, dass es schwer fällt, die Anzeige beim Stimmen einer preiswerten Gitarre zum Stillstehen zu bekommen. Meist wandern die Räder noch ganz langsam. Das liegt aber nicht an diesem Tuner, sondern an einem Instrument oder seinen Mechaniken, die sich nicht gut stimmen lassen und sagt letztlich nur etwas über die Genauigkeit dieses Stimmgerätes aus. Ich hatte nie Probleme, die Anzeige zu verstehen oder mit dem Gerät zu stimmen. Ganz im Gegenteil: Ich finde, die Anzeige läuft äußerst ruhig und bildet genau ab, wenn eine nervige G-Saite mal wieder einen Cent zu hoch ist.

Die Verarbeitung des alten (silbernen) Modells war ok. (Daher hier nur 4 Sterne.) Ich muss zugeben, dass ich beim Auspacken etwas enttäuscht war, da ich das Gerät nur vom Foto kannte, und bei diesem stolzen Preis ein Metallgehäuse erwartet hatte. Aus der Nähe wirkte das Plastikgehäuse gerade nach jahrelangem Gebrauch, bei dem sich etwas Farbe abgerieben hat, etwas billig.

Das Gehäuse hat aber allen Bedingungen standgehalten. Nach Jahren intensiven Gebrauchs ist jedoch die Halterung der Klammer, mit der man den StroboClip am Instrument festklemmt, gebrochen, so dass sie nun nur noch wackelig hält. Ich muss jedoch zugeben, dass das Teilchen beim wilden Rocken zuvor mehrfach von meinem kleinen Telecaster-Kopf abgesprungen und im hohen Bogen durch den Proberaum geflogen ist. Außerdem funktioniert der Tuner, obwohl er nun nicht mehr genau an der Kopfplatte haftet, noch immer einwandfrei!

Das neue Design des schwarzen StroboClips macht an dieser Stelle auf den ersten Blick einen wesentlich zuverlässigeren Eindruck. Vielleicht war ich nicht der Einzige, dem an dieser Stelle das Plastik gebrochen ist. Die Klammer ist jedenfalls wesentlich stabiler und schwerer, während die eigentliche Tuner-Einheit insgesamt noch etwas leichter geworden ist.
Auch glaube ich nicht, dass sich hier die schwarze Farbe abreiben kann.

Insgesamt ist das natürlich ein stolzer Preis für einen Clip On-Tuner. Jedoch habe ich nie einen Cent bereut! Nie würde ich meine Gitarre jetzt noch mit etwas anderem, als einem Peterson Tuner stimmen. Und damit er nicht mehr beim wilden Pogen durch den Proberaum fliegt, habe ich mir nun noch den Strobo-Stomp gegönnt. ;)
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Verarbeitung
Bedienung
überteuert und unübersichtlich
InF, 28.01.2021
Da ich mir eine gute Lakewood gegönnt habe, wollte ich mir auch ein vernünftiges Stimmgerät holen. Bisher habe ich nur die runden Dinger von Thomann für unter 10 Euro verwendet und bin damit immer gut zurecht gekommen. Nun sollte aber etwas "Feineres" her, kann ja nicht sein, dass man bei ner annähernd 2000,- Klampfe ein Billigstimmgerät verwendet...

So dachte ich und habe ein wenig gelesen und mich entschieden, den Peterson zu bestellen. 55,- sind echt viel Geld für ein kleines Plastikgerät, aber man gönnt sich ja sonst nix. Und die Features lasen sich auch gut: Verschiedene Modi für offene Stimmungen (für mich ein wichtiges Kriterium) genaues Stimmen durch diese seltsamen Kreise usw. Das Ding musste also her.

Die Kurzfassung: Nach dem Auspacken und ersten kleineren Stimmereien wurde mir schnell klar, dass dieses Ding für mich unpraktisch und daher überteuert und überflüssig ist. Diese 1001 Modi sind quatsch für meine Bedürfnisse und die Bedienung ist mir echt zu fummelig. Warum ist es eigentlich nicht machbar, liebe Petersons, die Modi vollständig anzuzeigen??? Warum nur in kryptischen 3 Buchstaben?

Die Verarbeitung ist OK, aber dieses dünne Ärmchen, auf dem das Display sitzt, MUSS früher oder später brechen. Auf der heimischen Couch sicher weniger, aber wenn man viel unterwegs sein sollte, sehe ich schwarz bezgl langer Haltbarkeit...

Kurzum: Leider für mich ein Fehlkauf, aber vielen gefällt das Gerät ja anscheinend. Ich bitte um Moneyback und benutze weiterhin das runde rote Ding für 6,- aus dem Hause Thomann. Reicht.
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Verarbeitung
Bedienung
"Lifestyle"-Stimmgerät
Tuberocker, 05.01.2021
Eines vorweg: Ich gehöre eher zur empfindlichen Fraktion was Instrumentenstimmung angeht und investiere eher mehr Zeit in das Stimmen meiner Gitarren.
Bislang habe ich 2 "No-Name"-Clip-Tuner aus der Preisklasse 10 Euro in Verwendung.
Diese "verriegeln" durch den Digital-Zeiger sobald (vermeintlich) gestimmt. Da mir das in der Regel doch zu ungenau ist, stimme ich jede Saite noch zusätzlich im 5. bzw. 4. Bund (G-Saite). So bekommt man doch noch etwas mehr Genauigkeit in die Stimmung.
Für eine über das komplette Griffbrett "ideal" gestimmte Gitarre (letztendlich ist das alles nur eine Näherung) ist natürlich eine gut eingestellte Oktavreinheit oberstes Gebot.
Nun zum StroboClip:
Die Verarbeitung finde ich gut.
Eine Batterie liegt lose in einem Tütchen mit dabei und muß erst mal eingebaut werden. Eine Glas- statt Kunststoffoberfläche beim Display wäre für diese Preisklasse wünschenswert. Der Clip wirkt stabil und die Federkraft ist ausreichend stramm.
Die erste Frage, die sich mir beim ersten Anwenden stellte:
Wie viel oder wenig darf sich der Strobo-Ring noch drehen, um eine gut gestimmte Saite zu bekommen? Keine Ahnung! Also Quervergleich mit dem 10 Euro-Clip-Tuner. Ergebnis nach meiner Vorgehensweise wie oben beschrieben: Ein gaaaanz langsames Kriechen ist noch vorhanden. Also mit viel Gefühl an der Stimmmechanik drehen und man bekommt den Strobo-Ring nahezu zum Stillstand.
Ist die mehr gewonnene Genauigkeit hörbar? Für mich nicht, aber es gibt sicherlich noch empfindlichere Naturen als mich. :-)
An die Strobo-Darstellung habe ich mich schneller gewöhnt als gedacht und man dreht intuitiv sogar an der Mechanik in die richtige Richtung je nach Strobo-Drehrichtung. Witzig!
Die Sweetened Tunings empfinde ich eher als Gimmick. Bei all meinen Gitarren war hier keine nennenswerte Verbesserung zu hören.
Vielleicht macht sich der Effekt bei Gitarren mit nicht ganz so akkurater Oktavreinheit mehr bemerkbar.
Aber ist das Teil nun wirklich so viel besser als ein 10 Euro-Clip-Tuner?
Antwort: Nein!
Bei gründlicher Anwendung tut's auch ein einfacher Clip-Tuner.
Aber: Meine teuerste E-Gitarre war 3x so teuer wie meine Günstigste (und die war schon nicht billig :-) ), aber sie ist deswegen nicht 3x so gut.
Das Gleiche gilt hier.
Ich sehe den Stroboclip als stylischen, unheimlich wichtig aussehenden Clip-Tuner, der irgendwie den eigenen Spieltrieb befriedigt.
Wer gewillt ist, so viel Geld auszugeben, kann zuschlagen.
Ich bereue den Kauf nicht.
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