Nektar SE25

26

USB-MIDI-Controller-Keyboard

  • mit 25 anschlagdynamischen Mini-Tasten
  • 3 Velocity Presets: default, soft, hard
  • 6 Funktionstaster
  • zuweisbare PB1 & PB2 Buttons für Pitch Bend, Transpose, Volume, Pan & Track
  • zuweisbarer Part Two Button für Octave, MIDI Kanal, Transpose, Layer & Latch
  • S-Taster für Sustain & Modulation
  • Micro USB Port
  • kompatibel mit jeder MIDI-fähigen Software auf OS X, Windows & iOS
  • Class Compliant für echtes Plug and Play
  • Stromversorgung über USB
  • Nektar DAW Integration: Windows Vista, 7, 8, 10, MAC OS X 10.7 oder höher
  • Nektar DAW-Integration für Bitwig, Cubase, Garageband, Logic, Nuendo, Digital Performer, Mixcraft, Reason, Reaper, Sonar und Studio One
  • Abmessungen: 335 x 100 x 21 mm
  • Gewicht: 0,4 kg
  • inkl. Bitwig 8-Track Software (Download) und Micro USB Kabel
Erhältlich seit Mai 2019
Artikelnummer 464972
Verkaufseinheit 1 Stück
Aftertouch Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 0
Fader 0
Pads 0
Display Nein
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Breite in mm 335 mm
Höhe in mm 21 mm
Tiefe in mm 100 mm
Gewicht 0,4 kg
Besonderheiten inkl. Download Bitwig 8
Mehr anzeigen
49 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Freitag, 12.08. und Samstag, 13.08.
1

26 Kundenbewertungen

19 Rezensionen

S
Gut, wenn auch polarisierend
S.Merk 02.11.2019
Ich bin etwas hin und her gerissen, denn ich habe bekommen, was ich erwartet habe: Einen Nektar-typisch gut verarbeiteten Controller mit unproblematischer Integration in die Arbeitsumgebung. Das sollte es sein, gerade die Mini-Tasten waren mein Kaufargument. Ich komme vom Nektar Impact LX61+, das ich aus Platzgründen gegen den Panorama P1 tauschte, der wiederum durch das SE25 ergänzt werden soll. So gesehen alles gut und die zwar intuitive, wenn auch fragwürdige Belegung habe ich daher in Kauf genommen. Dazu gehört auch der Micro-USB-Port, das fehlende Batteriefach und Bluetooth, beides hätte den Controller enorm aufgewertet. Wer aber hat das Teil entwickelt und warum hat man, wie bei vielen kleinen Keyboards, so viel Potential verschenkt? Aftertouch kann ich da noch am Ehesten verschmerzen.

Das SE25 ist schnell erklärt: Links befinden sich sechs Tasten, von denen wiederum vier mit den unteren zwei Tasten über die Klaviatur programmiert werden, dabei lassen sich zwei Konfigurationen belegen und zwischen diesen wechseln. Multifarbene Status-LEDs oberhalb der Tasten geben Auskunft über den Betriebszustand und Oktavierung, das gute Handbuch und die leicht zu installierenden Treiber nach Registrierung sind ebenfalls gut beschriebn.

Wenn ich könnte, würde ich aber gerade so ein kompaktes Keyboard wesentlich intuitiver konstruieren. So konzentriert sich alles auf die linken vier Tasten, die je nach Belegung DAV-Steuerung oder Keyboard-Funktionen übernehmen, wobei Setup und Funktionsbelegung der Klaviatur schnell gedrückt sind. Dabei hat man doch aber 25 Tasten und hätte eher folgendes tun können:

Eine der linken Taste gedrückt halten und mit der Klaviatur DAV-Funktionen steuern, Spuranwahl oder was auch immer. Andere Taste drücken und MIDI-Cc-Befehle eingeben, dazu Pitchbend und fertig. Alternativ wäre über der Tastatur noch genügend Platz, da hätte man eine ganze Armada kleiner Tasten und Drehregler unterbringen können. Vielleicht nicht zu diesem Preis, aber gefühlt viel ergonomischer. So, wie es jetzt ist, kann die Bedienung sicher nach kurzer Einarbeitung schnell von der Hand gehen, vor Allem lassen sich die Änderungen direkt an der Tastatur durchführen. diese werden auch nach Abziehen des USB-Kabels gespeichert. Trotzdem wundere ich mich immer, dass man gerade bei diesen kompakten Geräten nicht weiter denkt. Diesbezüglich hatte ich einige, LaunchKey Mini (MK1), hier waren die Steuerungen ohne InControl mit Ausnahme der LaunchPad-App kaum sinnvoll zu nutzen, Akai MPK-Mini (MK1), eher klobig und nur über die Software (umständlich) zu konfigurieren, Korg microKEY 61, außer Oktavierung, Pitchbend und Modulation überhaupt keine Steuerung, gemessen an diesen Keyboards wirkt das SE25 gerade auch wegen der kompakten Bauweise fast wie eine Offenbarung.

Sicher ist es eine Geschmacksfrage und wer ein kleines Keyboard zum Einspielen sucht, bekommt ein hervorragendes Produkt. Wer mehr damit anstellen möchte, bekommt von Nektar skalierbar sehr viele Möglichkeiten geboten. Allerdings wundere ich mich, dass man gerade oder vor Allem bei kompakten Geräten nicht das mögliche Potential nutzt, erst recht im Zuge mobiler Geräte und Bluetooth. So sind eigentlich die meisten Mini-Keyboards entweder Sparbrötchen oder schlecht verarbeitet bzw. eingeschränkt oder laufen, wie im Falle der neuen LaunchKey Minis, nicht mehr am iPad. All diese Punkte treffen auf das SE25 nicht zu und schließlich sieht man direkt, was einen erwartet. Daher überwiegt die Begeisterung und es erreicht in der Breite fast den Panorama P1.
Bedienung
Features
Verarbeitung
3
0
Bewertung melden

Bewertung melden

CA
Super Teil
Claus A 03.02.2021
Ich nutze das Nektar SE25 hauptsächlich zur Noteneingabe in Sibelius. Dafür ist das Teil super. Einfach plug and play (in Win 10)! Die Tastatur ist für diesen Einsatzzweck top: relativ straff, nicht zu leicht. Auch die Steckverbindung zum PC sitzt ordentlich. Das war bei einem zuvor eingesetzten Konkurrenzprodukt der Schwachpunkt, ich hatte häufige Verbindungs-Abbrüche
Bedienung
Features
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

MW
Macht seinen Dienst.
Mr. Wei 01.08.2022
Für schnelle Noteneingabe in Finale etc. bestens geeignet. Natürlich darf man keine großartige "Bespielbarkeit" erwarten - aber für ein- zweistimmige Melodien reicht es bestens.
Bedienung
Features
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

A
Na ja, für mal schnell 'ne Melodie einklimpern mag's noch reichen
Aldicek 23.03.2022
Für mehr kann ich es niemandem empfehlen. Tasten sind teilweise schwergängig, liefern bei gleichem Druck unterschiedliche Amplitude. Und das Teil pfeift hörbar. Die Philosophie hinter diesem Teil scheint zu sein, die vermutlich dem Sparzwang anzulastenden Fertigungsmängel durch möglichst viel unnützen "man könnte doch noch das und das mit reinpacken"-Schmarren wettzumachen. Aber auf solche Ideen können eben nur Entscheider kommen, die außer Marketing gar nichts können.
Bedienung
Features
Verarbeitung
0
1
Bewertung melden

Bewertung melden