Miditech Midistart Music 49

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MIDI-Masterkeyboard

  • mit 49 großen Tasten mit Anschlagsdynamik
  • Pitchbend und Modulation
  • +/- Oktave-Tasten
  • MIDI-Ausgang
  • USB-Anschluss
  • inkl. USB-Kabel, Magix Samplitude SE und Poizone Software Synth
Erhältlich seit Oktober 2009
Artikelnummer 232222
Verkaufseinheit 1 Stück
Aftertouch Nein
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 0
Fader 0
Pads 0
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Nein
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Maße 825 x 200 x 75 mm
Gewicht 2,0 kg
Besonderheiten keine
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76 Kundenbewertungen

28 Rezensionen

B
Eine Perle im Sumpf
Black-Thick-And-Long 02.07.2013
Das Thema günstige MIDI Tastaturen "studiere" ich schon eine Ewigkeit. Seit mehr als 10 Jahren schaue ich mir auf der Musikmesse sehr genau an, was der Markt auf diesem Gebiet zu bieten hat. Die gute Nachricht: die Auswahl ist sehr groß. Die zweite gute: die Preise sind niedrig, teilweise sehr niedrig. Aber die entscheidende schlechte Nachricht ist - so gut wie alles ist SCHROTT! Punkt.

Auch wenn da M-Audio oder andere bekannte Namen dran kleben. Vielleicht bin ich zu verwöhnt (durfte lange Zeit in die Tasten einer Korg Wavestation hauen, und das war ein Genuss!), aber ich kann einfach nicht akzeptieren, dass ich eine Tastatur bekomme, die sich wie Butter anfühlt, keinen erkennbaren Wiederstand leistet, die Tasten in alle Richtungen wackeln und die schwarzen härter gehen als die weißen (oder mal andersrum). Oft alles zusammen und dazu noch eine schlechte Fertigungsqualität.

Dass es ganz, ganz anders gehen kann und zwar auch zu Niedrigpreisen, beweist Miditech mit seiner ProKeys-Serie (bitte nicht verwechseln mit i2-Serie - die ist der klassische Plastik-Butter-Schrott). Da in allen ProKeys-Keyboards identische Tastatur verbaut ist (Aussage von Hersteller) betrifft das alle Modelle (midistart music 49, midistart pro 49, midistart-3, midicontrol-pro-49).

Dort wackelt nichts, die Tastatur bietet einen wunderbaren Druckgefühl mit etwas Wiederstand - genau wie es sich gehört! Die Keyboards sind gewiss nicht Jedermannsache. Die Ausstattung der hier beschriebenen midistart music 49 ist reduziert auf das Mindeste - außer Pitch/Mod und zwei Oktav-Taster gibt es "nur" die schwarz-weißen Tasten. Dafür aber wie gesagt in wirklich SEHR GUT!

Ich könnte mir eventuell vorstellen, dass die iPod-Generation, also die Kinder, die nie im Leben echte, physikalische Taster/Knöpfe bedient haben und nur mit dem Finger auf der Glasscheibe rumschmieren und auf guten Synthesizer nie gespielt haben, die Plastik-Butter Klasse bevorzugen könnte. Wie sonst kann man sich die teilweise euphorischen Bewertungen richtig schlechten Tastaturen erklären?

Erfreulicherweise funktioniert midistart music 49 direkt am iPad (3. Generation) - das Camera Connection Kit muss man natürlich separat kaufen und die unverschämte 29 Euro dafür blechen. Entgegen der Bilder bei Thomann, auf denen ein Netzteil-Anschluss zu sehen ist, hat diese Tastatur keinen! Das sollte man erstens vor dem Kauf wissen und zweitens sollte Thomann die Bilder aktualisieren.

5 Sterne für Features ergeben sich aus der Tatsache, dass man weiß, was man kauft und man kann hinterher nicht verwundert meckern, dass da keine Potis, keine Pads und keine Transporttasten sind. Das Haupt-Feature ist hier die Qualität der Tastatur und in Anbetracht der Konkurenz müsste man eigentlich 7 Sterne vergeben.

Für alle, die das Feeling eines echten und guten Instrumentes schätzen und auf Fülle zusätzlicher Controller verzichten können, kann ich die ganze Miditech ProKeys-Reihe wirklich empfehlen!

Und noch ein Hinweis: falls was nicht klar ist - einfach Support von Miditech anmailen! Sie antworten nicht nur sehr schnell und kompetent, aber vor allem auf alle gestellte Fragen. (Und nicht wie woanders nicht selten erlebt, drei Fragen gestellt und nur die Antwort auf die erste bekommen.)

Daumen hoch für Miditech!
Bedienung
Features
Verarbeitung
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C
Hua Xing, ein Basic-Instrument
Classic 23.09.2012
Das Miditech meldet sich als Hua Xing am PC an. Es funktioniert in Win7 ohne Weiteres, braucht kein Netzteil und lässt sich mühelos in Halion, Cubase, Finale2012 oder wie sie alle heißen integrieren. Jede Latenz hängt sicher nicht von diesem Gerät ab, sondern von der Soundkarte und der Umgebung. Mein Tascam macht es problemlos, dass man eine Latenz fast nicht bemerkt, weder in Cubase noch sonst wo.
Ich benutze das Gerät zur Noteneingabe, spiele darauf in Cubase Musik ein und kann nur sagen, dass die Tastaturgröße sehr angenehm ist, Anschlagsdynamik möglich ist und natürlich die Tasten leicht sind, kein Vergleich, wenn ich Klassik auf einem Flügel spiele oder ein "ordentliches Keyboard" bedrücke. Es ist rundum für seine Zwecke empfehlenswert.

Als einziger Wermutstropfen fällt auf, dass beim Spielen, egal ob in Finale oder Cubase, oft ein hohes des zusätzlich ertönt und auch nicht verschwindet, außer man drückt sich eine Oktave höher und spielt die Taste. Das ist vielleicht nur bei diesem Gerät so, aber beim Noteneinspielen nervt das gewaltig, denn es geht oft bei beliebigen Noten los. Die Verarbeitung dieses Geräts ist folglich nicht gut, möglich, dass es solche Einzelfehler in der Produktion gibt.
Bedienung
Features
Verarbeitung
2
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S
Was will man mehr?
ShawnDawg 19.03.2022
Für unsere Band brauchen wir für Studioaufnahmen einen einfachen Controller, der sich wie ein Keyboard spielen lässt.

Nach ein paar Fehlgriffen fanden wir dann zu thomann und dabei das Midistart Music 49.

Einfach und doch alles was wir brauchen. Klare Kaufempfehlung.
Bedienung
Features
Verarbeitung
0
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B
Für 80,- ein Top Gerät!
BSE-Lok-y 31.03.2010
Ich habe heute mit dem Miditech Medistart 49 mein erstes Keyboard ever erhalten, kurz gesagt ich bin auf dem Gebiet absoluter Frischling.

Verarbeitung *****...
Was mir nach dem Auspacken direkt aufgefallen ist, ist die schlichte aber Solide verarbeitung, es sieht nich nach großem Schnickschnack aus aber auch nicht so als würde es gleich von selbst zerfallen. Ok die Tasten wackeln ein bischen aber ein Spielraum von max. 1mm is denke ich durchaus üblich da die Tasten ja auch einen gewissen eigenspielraum brauchen. Auch sonst wirkt alles durchaus Stabil.

Features ****...
Für "wenig" Geld sollte man nicht viel erwarten können. Falsch gedacht würde ich sagen. Das Modulations,- sowie das Pitchrad und die +/- Knöpfe für die Octavenhöhe sind äusserst einfach zu bedienen und machen selbst einem laien keine größeren probleme! Das beiliegende Programm (Samplitude SE) macht einen vernünftig Eindruck. Um es genauer unter die Lupe zu nehmen fehlte mir jedoch bis jetzt die Zeit.

Bedienung *****...
Das installieren war für mich unter WinXP mehr als einfach. Wie im Handbuch beschrieben einfach USB in den PC im Musikprogramm das Keyboard installieren und schon kann man losklimpern. Die Anschlagdynamik scheint mir manchmal etwas zu hapern da die Töne auch bei stärkerem drücken manchmal nur Seicht rauskommen, ich bin aber mal der Meinung das dies an meinen noch ungeschickten Händen liegt, die erstmal rausfinden müssen wie man den Druck richtig einsetzt.

Fazit:
49Tasten (5 Octaven), Pitch + Modulrad, +/- Octavenknopf (der es einem erlaubt bis auf +3 od. -3 octaven runter bzw. rauf zugehn) dazu eine gute Anschlagdynamik sowie ein VST(Poizone) und Programm (Samplitude SE ) für nur 80€ ?

In meinen Augen ein beinah unschlagbares Angebot ! Jeder Laie der ein Keyboard mit normalen fertigkeiten braucht und auf schnickschnack verzichten kann, sollte hier sofort zuschlagen!
Bedienung
Features
Verarbeitung
6
4
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