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Piezo-Tonabnehmer für Kontrabass

  • Befestigung des Tonabnehmers im Steg
  • Anbringung der Klinkenbuchse (6,3 mm) auf den Saiten zwischen Steg und Saitenhalter
  • Erhältlich seit Juli 2002
  • Artikelnummer 156724
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Aktiv Nein
  • Passiv Ja
  • Inkl. Preamp Nein
  • Bauweise Piezo
  • Ausgang Klinke
134 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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169 Kundenbewertungen

4.5 / 5

Sound

Verarbeitung

111 Rezensionen

S
Absoluter Geheimtipp!
SaschaT 09.11.2013
Nachdem ich praktisch jeden Piezotonabnehmer bekannter Hersteller in den letzten 20 Jahren getestet habe bestellte ich letzte Woche den K+K Bassmax weil der David Gage Realist / Soundclip leider nicht lieferbar war. Ich wollte gerne einen wärmeren Sound und der Fishman BP100 läßt sich zwar super verstärken aber er klingt hart. Der Realist Soundclip ist sehr schwierig an den Bass anzupassen. Der Realsit Copperhead liefert einen guten Sound aber die Piezoelemente drücken sich gerne in die Decke... bei einem teuren Bass für über 15000 Euro möchte ich das nicht.

Die Auswahl:

Schertler - Sound eher für Audiophile
Balserreit - ok aber Loch in Steg bohren
Wilson - gut aber mehrere Löcher in Steg bohren
Underwood - einfach aber antiker Sound
Fishman Full circle - gut aber eben nur für spezielle Stege
Fishman BP100 - gut aber sehr schwierig an Stegoberfläche anzupassen

Also aus Verzweifelung den K+K Bassmax bestellt. Das erste was auffiel war wie präzise der Tonabnehmer verarbeitet ist. Das Teil wirkt simpel aber die Perfektion liegt im Detail. Buchse professionell, Kabel perfekt gegen Stegvibrationen gedämpft, der Piezo ist in einen solide Gummiummantelung eingebetet und die 2 Piezoelemente bilden an der Vorder- und Rückseite jeweils den höchsten Punkt. Somit ist es sehr leicht die Piezoelemente auch mit dem Steg in Kontakt zu bringen.

Da mein Bass einen Belgischen Steg hat und damit richtigen keine Stegflügel besitzt habe ich den K+K Bassmax einfach in den Zwischenraum davor gesteckt und mit einem Stück Korken ähnlich den Schertler Pickup gegen den Steg gedrückt. Mal schauen was da so provisorisch rauskommt...

Sound: Der K+K bietet einen sehr bassigen aber komplett homogenen und aufgeräumten Sound. Er drückt "Wie die Sau" und hat ohne EQ alles was man braucht. Von der tiefen E-Saite bis zur Daumenlage alles ohne Lücken da. Ich habe den K+K mehrmals abmontiert weil ich dachte DAS wäre Zufall gewesen aber immer wieder das gleiche Ergeniss. Mein Testamp war ein Markbass AC 101.

Fazit:
Der Sound erinnert sehr stark an den Realist in punkto Wärme und Natürlichkeit. Aber was komplett fehlt sind die Probleme des Realist. Kein dröhnen oder schlechtes Ansprechen verschiedener Register. Das Beste - der K+K läßt sich fast wie ein E-Bass verstärken - praktisch rückkopplungsfrei. Was auch aufällt sind die sehr lebendigen Mitten - es macht einfach Spaß in die Saiten zu greifen - sehr aufgeräumter und trotzdem natürlicher Sound... und das für 119,-
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J
Genau so!
Jens398 27.06.2016
Ich spiele Bluegrass & Country und habe das perfekte Setup für meinen halbmassiven 3/4 Upright Bass gefunden:

1. K&K Bass Max Piezo-Tonabnehmer
2. Boss GEB-7 Equalizer Pedal
3. the box pro Mon A12 - aktiver Monitor

Die Box steht beim Spielen hinter mir und dient somit gleichzeitig als Monitor und als Verstärker. Der Vollständigkeit halber muss ich dazu sagen, dass ich das Brummen/Eigenrauschen der Box ein bisschen zu stark empfinde, was aber im Einsatz nicht wirklich zu hören ist.

In Kombination mit dem "K&K Bass Max" gibt's klanglich absolut nichts auszusetzen. Die Montage ist super einfach, sehr stabil und Piezo überträgt sauber alle gewünschten Frequenzen.

Mit dem EQ lassen sich die unterschiedlich starken Resonanzen (z.B. der D-Saite) sehr gut ausgleichen und gegebenenfalls der Sound insgesamt etwas anpassen, obwohl das kaum nötig ist.

Komplettiert wird das Setup durch ein
"Fender Custom Shop Angle Cable BT5,5m"
im Vintage-Look. Ein sehr gut geschirmtes Kabel, stabil und durch die Ummantelung kaum aus Versehen zu verknoten.

Ich bin rundherum zufrieden!
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B
fast perfekt
Bassda 13.01.2018
Nach super Beratung von Herrn Dreyer direkt im Laden gekauft.
Ab ins Auto und zu Hause sofort ausprobiert.

Ich bin begeistert!!!

Satter Bass aber nicht zu viel.
Alle 4 Saiten klingen annähernd gleich laut und insgesamt ein sehr ausgewogener Klang, Schön knackig.

Aber Klang ist ja ehr Geschmacksache.

Ich verwende ihn in einer kleinen Kombo. Gitarre, Bass, Cajon und Gesang. Alles verstärkt und das manchmal nicht zu wenig. Ich hatte noch nie Probleme mit feedback!

Einziges Manko ist die Befestigung an den Saiten. Als ich einmal keinen abgwinkelten Klinkenstecker hatte, bin ich mit dem Stecker am Mikroständer hängengeblieben und hab mir den PU losgerissen. Der hat dann während des ganzen Stückes auf den Saiten gescheppert.

Spiele jetzt zur noch mit Winkelstecker und fixiere das Kabel nochmal am Saitenhalter.

FAZIT: KAUFEN!!!!
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J
Maße überprüfen, evtl. tüfteln notwendig, sonst super
Jabsh 30.09.2026
ACHTUNG: Messt unbedingt erst mal ab wie breit der Spalt im Stegflügel bei Euch tatsächlich ist! Angegeben ist beim Tonabnehmer eine Dicke von 5 mm, aber es sind eher 7, und er soll nicht gequetscht werden, also gibt es nicht so viel Spielraum!

Jetzt zu meiner Kauferfahrung. Ich bin seit vielen Jahren E-Bassist, und versuche mich jetzt seit einigen Monaten am Kontrabass. Um ein vernünftiges Instrument zu bekommen, ohne direkt ein Vermögen zu investieren und gleichzeitig zu riskieren dass meiner Sammlung an nie genutzten Musikinstrumente ein besonders viel Platz einnehmendes Exemplar hinzugefügt wird, habe ich fürs Erste mal einen Kontrabass gemietet.

Es läuft super, jetzt stehen tatsächlich die ersten Gigs an, die ich damit spielen will, deshalb war ich auf der Suche nach einem Tonabnehmer. An meinen E-Bässen mach ich schon mal was selbst, mit akustischen Instrumenten hatte ich aber nie groß zu tun, und deshalb entsprechende „Berührungsängste“. Ich will weder etwas kaputt machen, noch irgendetwas verstellen, der Einbau muss reversibel sein, und am besten sollte ich den Tonabnehmer später auch für ein eigenes Instrument nutzen können, deshalb war dieser Artikel hier so ziemlich die einzige Wahl.

Um so verunsicherter war ich, als ich bemerkt habe, dass er einfach viel zu groß ist, um in den Spalt des Stegflügels zu passen. Nach etwas rumprobieren und Bewertungen lesen, habe ich aber bemerkt, dass er gut in die herzförmige Öffnung in der Mitte des Stegs passt… Um den Sitz noch zu verbessern habe ich einen kleinen Keil aus Kork geschnitzt. Er sitzt jetzt ausreichend fest und der Klang ist für mein Empfinden sehr gut, gleichmäßig und neutral.

Ich hab ihn also behalten. Man sollte aber entweder vorher messen, oder darauf gefasst sein dass man evtl. etwas tüfteln muss.
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