Thomastik JF344 E-Bass Saiten

Saitensatz für E-Bass

  • Long Scale
  • kontrabass-ähnlicher Klangcharakter
  • Stahlkern, flat wound
  • Stärken: 043 - 056 - 070 - 100”

Weitere Infos

Saitenstärke 043 - 100
Material Nickel
Mensur Long Scale

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535 Kundenbewertungen
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Verarbeitung
Großartige Saiten!
Holunder, 26.06.2018
Ich habe die Thomastik-Saiten nun seit etwa drei Monaten auf dem Bass und mittlerweile dürfte die für Flatwoundsaiten typische längere Einspielphase allmählich vorbei sein. Flatwounds halten bekanntlich eine gefühlte Ewigkeit, so dass nach drei Monaten nur ein vorläufiges Zwischenfazit möglich ist.

Bislang muss ich sagen, dass die Thomastiks eine der besten Saiten sind, die ich jemals gespielt habe. Anders als andere vergleichbare Flatwoundsaiten klingen sie am Anfang etwas höhenreich und klapprig, so dass sie bei einer gewöhnlichen Saitenlage relativ schnell anfangen zu schnarren. Das liegt an dem relativ geringen Saitenzug, der es fordert, die Saitenlage neu anzupassen. Nach etwa einer Woche waren diese Klapperhöhen vorbei und die Saiten klingen einfach nur sagenhaft.

Sie klingen ungemein holzig und haben einen sehr charaktervollen und mittenstarken, fast schon "singenden" Klang. Im Gegenzug zu anderen "Vintage-Flatwound"-Saiten, wie die ebenfalls großartigen Labellas, haben die Thomastiks wesentlich mehr Sustain. Überhaupt sind sie ausgesprochen schwingungsfreudig und erlauben ein sehr dynamisches Spiel. Schon bei leichtem Anschlag entfalten die Saiten einen großen Ton. Schlägt man demgegenüber hart an, so machen die Saiten auch das mit. Der Ton wird dann rotziger - auch nicht schlecht.

Im Vergleich zu den Labellas entfalten die Thomastiks etwas weniger Bässe. Im Bandmix haben sie nicht so viel Dampf und Fundament im unteren Frequenzbereich wie gut eingespielte Labellas. Dafür klingen sie (aufgrund der ausgeprägten Mitten) im Mix definierter, so dass die Töne jederzeit gut ortbar sind. Das unterscheidet sie wiederum von den Labellas, die in erster Linie fühlbar, erst in zweiter Linie hörbar sind.

Der geringe Saitenzug sorgt darüber hinaus für ein phänomenales Spielgefühl, weil sie beim Greifen kaum Kraft erfordern. Zusammen mit dem außergewöhnlichen Klang sind die Saiten wirklich sehr inspirierend.

Fazit:
Insgesamt kann ich die Saiten nur empfehlen. Wer auf der Suche nach hochwertigen Flatwounds ist, der sollte diese Saiten im Blick behalten. Sie sind zwar in der Anschaffung nicht günstig; durch die lange Lebenszeit der Saiten rechnen sie sich aber im wahrsten Sinne des Wortes "spielerisch".
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Ma.Ki., 09.12.2019
Ich spiele ausschließlich Flats und hatte bisher immer das Problem, dass die E-Saite spätestens nach der Einspielzeit sehr an Definition verlor und mumpfig wurde , während die D- und G-Saiten zu wenig Fundament auf die Waage bringen und ich den Tone-Regler weit zurückdrehen muss, um schrille Höhen wegzubekommen, was das Problem mit der E-Saite jedoch zugleich verschlimmert. Mit diesem Satz ist das nun Geschichte, die Saiten sind zwar noch nicht wirklich eingespielt aber ich kann jetzt bereits sagen, dass ich nie so eine fette G-Saite und eine derart definierte E-Saite im selben Satz gehört habe. Keine Schrillen Höhen, kein gemumpfe, 100% Sound. Die Gerüchte stimmen zwar, dass die E- und A-Saite am Anfang eher nach Roundwounds klingen (sie sind auch weniger "dicht" gewunden, als die D- und G-Saiten) aber je mehr ich sie spiele, desto mehr verfliegt der Unterschied. Wirklich eingespielt sind Flats sowieso erst nach ein paar Monaten.

Vor dem Kauf las ich von einigen, dass die Spannung dieser Saiten unerträglich niedrig sei, was ich nicht bestätigen kann. Sie sind zwar eindeutig nachgiebiger, als andere Flats, die ich gespielt habe aber keineswegs mit al dente Spaghetti zu vergleichen, wie manche es tun. Für Bassisten, die zu Sehnenproblemen neigen (wie ich selbst) eine super alternative zu den Brückenseilen aus dem Hause LaBella und co., ohne dabei auf den klassischen Flatwound-Sound verzichten zu müssen. In Kombination mit einem Precision Bass sind die Saiten einfach klasse und mit einem Stück Schaumstoff vor der Bridge ist auch Motown drin.

Das einzige, was ich zu bemängeln habe, ist die Gesamtlänge der G-Saite. Ich habe sie nicht gekürzt und dennoch nur zwei Windungen auf die Mechanik bekommen. Wenn man die Saiten durch den Korpus aufzieht, könnte es knapp werden aber vielleicht habe ich einfach nur einen Montagssatz bekommen ;-)

Klare Empfehlung.
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DIE Saite für Fretless und mehr
herresser, 28.12.2019
Ich spiele die Saiten auf einem passiven PJ-Bass mit über 30 Jahre altem Esche Korpus von Rockinger und einem nun etwa 6 Jahre eingespielten Ahorn-Ebenholz Hals von Bassline aus Krefeld. Übertragen wird der Ton von einem DiMarzio DP123 Set.

Ich spiele damit groovigen Jazz und auch gern mal etwas rockigeres. Für alles, was ich spiele, eignen sich die Saiten auf dem Fretless hervorragend. Der Saitenzug ist relativ niedrig, was das "Singen" in den hohen Lagen und das "Rollen" in den Tiefen Lagen sehr schön hervorbringt. Der Ton ist immer definiert und gleichzeitig eher weich, reagiert aber extrem auf Anschlagstechnick und -Position.

Ein anderer Bewerter hat davon berichtet, dass man je nach Tagesform auch mal so richtig sch...lecht klingen kann. Das kann ich bestätigen, die Saiten sind recht sensibel, wenn ich einige Tage nicht gespielt habe, was öfter vorkommt, als mir lieb ist, meldet mir der Ton das zurück.

Dagegen steht dann allerdings ein traumhafter Ton, wenn ich mich wieder eingespielt habe. Ich will auf bundlosen Bässen nichts anderes mehr haben.

Ich spiele die Saiten derzeit auch auf einem Jazz Bass mit Bünden. Hier bin ich mir noch nicht sicher, manchmal gefallen sie mir sehr, manchmal weniger. Ich tendiere allerdings dazu, auch hier das "weniger" eher in meiner Tagesform zu suchen als im Ton an sich.

Positiv:
Der Ton sitzt immer im Mix, die Bandkollegen wissen immer, was ich gerade tue, ob ich meinen Ton gerade mag oder nicht.
Wenn die Spieltechnik stimmt, traumhafter Ton, besonders auf bundlosen Instrumenten.
Die Dinger halten e-wig. Länger als alles, was ich sonst bisher kannte. Preis-wert
Für Flatwounds ist der Ton sehr sehr lebendig und vielseitig. Nix dumpf.

Contra:
ich will mehr üben, als meine Zeit es erlaubt.
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Ganz nach meinem Geschmack!
17.01.2015
Flatwounds waren für mich DIE Entdeckung des Jahres. Es ist so, wie ich es gelesen hatte: ein fetter definierter Sound, sitzt perfekt im Mix. Außerdem gefällt mir die glattere Oberfläche, dadurch kaum Rutschgeräusche und selbst sehr lange Sessions halten die Fingerkuppen gut durch. Etwas steifer als Rounds sind sie, aber spielen sich trotzdem problemlos. Die Thomastiks waren meine ersten Flats. Gerade auch wegen des Arguments, dass der Saitenzug hier weicher ist als bei anderen Flats, bestellte ich sie. Zum Vergleich zog ich später auch mal die oft gelobten La Bella 760FL, sowie die GHS 3050M auf, aber bei beiden klang mir besonders die E-Saite einfach zu mumpfig. Das kannte ich von den Thomastiks nicht, und so bin ich nun um zwei Erfahrungen reicher: Precision und Thomastik ist eine Kombi, mit der ich mich sehr wohl fühle. Und, Rezensionen lesen ist gut - Ausprobieren ist besser.
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