Harley Benton PJ-5 HTR Deluxe Serie 5-Saiter E-Bass

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5-saitiger E-Bass

  • Korpus: Erle
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Halsprofil: modernes C-Profil
  • Griffbrett: Roseacer
  • Dot-Einlagen
  • 20 Bünde
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 45 mm
  • Tonabnehmer: 1 P-Style Split Coil und 1 J-Style Single Coil
  • 2 Volume- und 1 Tonregler
  • Chrom Hardware
  • klassische PJ-Style Mechaniken
  • Saitenstärke: .045 - .130
  • Farbe: Hot Rod Trans Rot Hochglanz
Erhältlich seit September 2009
Artikelnummer 229113
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Rot
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Palisander
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung JP
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
139 €
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Eine preiswerte Mischung

Der Harley Benton PJ-5 HTR Deluxe-Series E-Bass wirkt im ersten Moment wie ein ganz normaler P-Style-Fünfsaiterbass. Das Design stimmt schon mal: ein Erlenkorpus in einem transparenten Rot, dem sogenanntem „Hot-Rod-Finish“, durch das die Maserung durchscheint. Der Ahornhals des passiven Basses wirkt mit seinen 20 Bünden zunächst ebenso völlig gewöhnlich. So richtig besonders wird es dann nämlich erst beim Griffbrett: Es besteht aus dunkel gebackenem Ahorn namens Roseacer - ein gelungener Palisanderersatz, denn für das geschützte Holz müssen heutzutage Alternativen gefunden werden. Das überzeugendste Feature ist schließlich die Pickup-Mischung. Das „PJ“ im Namen rührt nämlich daher, dass hier das Beste aus beiden Welten kombiniert wird - und zwar ein P-Style-Splitcoil mit einem J-Style-Singlecoil. Damit steht Bassspielenden eine große Soundpalette offen, noch dazu zu einem unschlagbaren Preis.

P-Style-Design mit extra Tonabnehmer

Der PJ-5 HTR gleicht haptisch zunächst einem P-Style-Fünfsaiterbass - dies tut er allerdings nicht in der Hardware. Hier wartet neben dem typischen P-Style-Splitcoil auch ein J-Style-Singlecoil. Die beiden Tonabnehmer sind über separate Volume-Regler ansteuerbar. Damit bekommen Bassisten den typisch mittigen und knurrigen Rocksound mit viel Fundament vom Splitcoil, aber auch die twangigen Höhen und den Punch vom Singlecoil. In dieser Kombination wird der Sound dann erst recht durchsetzungsfähig. Wem das nicht genügt, der bekommt durch den passiven Tone-Regler einen dumpferen, Vintage-ähnlichen Sound. Die Soundmöglichkeiten sind also vielfältig. Aber nicht nur das ist hervorzuheben: Die verchromten Stimmmechaniken besitzen ein eigenes Design und sind um einiges kleiner als klassische P-Style-Mechaniken, was der Kopflastigkeit entgegenwirkt.

Nicht nur Einsteiger kommen auf ihre Kosten...

... denn auch Sparfüchse sind willkommen: Hier bekommt man einen extrem preiswerten Fünfsaiterbass mit vielen klanglichen Möglichkeiten. Perfekt also, um als Fünfsaiter-Einsteiger erste Versuche zu starten und viel zu üben. Dabei ist auch das moderne C-Profil des Halses hilfreich, der hierdurch angenehm in der Hand liegt. Der Harley Benton PJ-5 HTR ist aber nicht nur etwas für komplette Neulinge in dem Bereich. Auch den einen oder anderen Gitarristen könnte dieser Bass mit seiner tiefen H-Saite ansprechen. So lässt er es beispielsweise zu, sich spaßeshalber und für wenig Geld am Bass zu üben und folglich auch als Gitarrist mal einspringen zu können, falls ein Bass benötigt wird.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

The Best of both Worlds

Für Einsteiger in die Fünfsaiter-Welt ist der Harley Benton PJ-5 HTR das ideale Erstinstrument. Genauso gut kann er aber auch für Profis als Back-up dienen. Er ist schließlich ein Allrounder und damit für alle Lebenslagen einsetzbar - da wird die Genreausrichtung der nächsten Band keine Probleme bereiten, denn mit diesem Bass lassen sich die meisten Stilrichtungen abdecken. Ob nun die härtere, modernere Gangart mit kräftigen Mitten, Sustain oder doch lieber der ruhigere Retrostil mit twangigen Höhen - P-Style- und J-Style-Pickup sowie die extra tiefe H-Saite machen es möglich. Mit diesem Preishammer an Bass darf alles einmal ausprobiert werden.

271 Kundenbewertungen

193 Rezensionen

j
Kein schlechter 5-Ender
j0n4s 14.02.2022
Der Bass hat mich leider nicht zufrieden gestellt. Er konnte da aber nicht so wirklich was für. Es lag wohl eher an meinen Ansprüchen, die zu diesem Preis wohl einfach nicht erfüllbar sind. Ich versuche hier nun mal meine Eindrücke zu schildern. Vielleicht kann ich damit ja jemandem weiterhelfen bei der Entscheidung. Viel falsch machen kann man bei nem Neupreis von 139€ für nen 5-Saiter ja kaum. Dennoch möchte ich nichts auslassen, was mir an negativen Dingen aufgefallen ist. Man muss diese aber eben in Relation zum gezahlten Preis bewerten.

Out of the Box war dieser Bass nicht wirklich schön spielbar. Ich musste zunächst die Halskrümmung, die Saitenlage und die Intonation selbst einstellen. Bis auf 2-3mm auf Höhe des 12. Bundes kam ich runter ohne, dass die Saiten bei sanftem Anschlag schnarrten. Das fand ich erst mal ganz okay.
Die aufgezogenen Saiten sind nicht doll. Einen ordentlichen Satz, z.B. GHS Boomers für 33 € oder D'Addarios für ca. 26 € oben drauf sollte man schon gleich mit einkalkulieren.

Hier mal eine Stichwortartige Auflistung der positiven und negativen Eindrücke (meines Exemplars) nach einigen Tagen Testphase und Begutachtung.

Positiv:
+ Lackierung 1A, keine Staubeinschlüsse, Silikonkrater oder Nasen erkennbar
+ Hals ebenfalls top, seidenglatte Rückseite, sehr smooth spielbar
+ Bünde sauber abgerichtet, keine scharfen Kanten spürbar
+ Bridge gerade aufgeschraubt
+ Hals sauber in Halstasche eingesetzt, kein Spalt oder Spiel erkennbar

Negativ:
- Stimmwirbel billig, kratzen teilweise als wären Metallspäne dazwischen
- Bridge billig, scharfe Madenschrauben drücken sich beim Dämpfen in die Handfläche
- Saiten laufen nicht mittig durch die P-Pickup-Magneten teilweise 3-4mm Versatz.
- Pickups haben eher geringen Output, auch für passiv-Verhältnisse
- Sörgeräusche satt, besonders beim J-Pickup, aber auch allgemein.
- Tone-Poti hat kaum Auswirkungen, ca. 30-40% CutOff auf max.
- Volume-Potis wirken auch fast digital. Da passiert lange nix und dann bei den letzten Millimetern Drehung gehen sie zu.
- Hals bzw. Kopfplatte recht Kopflastig. Man muss den Bass mit der vordersten Ecke des Bodies auf den Oberschenkel stellen, oder mit dem rechten Arm hinten runter drücken, damit er nicht abtaucht.
- Das String-Spacing ist weder beim Steg noch bei der Brücke besonders gleichmäßig.

Alles in allem ist der Bass für den Preis aber durchaus kein schlechter Deal. Was will man schon erwarten. Selbst ein ordentlicher Satz Pickups ist teurer. Ein paar Upgrades würde ich persönlich einplanen (über die Zeit). Bis auf den neuen Satz Saiten ist aber m.E. direkt nach Kauf erst mal kein dringender Handlungsbedarf was Zukäufe angeht. Bisschen die Saiten und Hals einstellen macht man ja meistens bei günstigen Instrumenten.

Kaufen sollten diesen Bass, wer...
+ einfach mal kostengünstig nen 5-Saiter testen möchte
+ digitale SynthBassTracks selbst einspielen möchte
+ nur ab und zu nen 5-Saiter nutzen möchte, um Drop-Tunings zu umgehen
+ gern das meiste Instrument für's Geld kauft, hier definitiv gegeben
+ den Punk lebt und sich den Verschleiß auf der Stage langsam nicht mehr leisten möchte
+ einen Zweitbass oder Backup-Bass sucht
+ einen wirklich günstigen P/J-5er braucht (kaum Auswahl vorhanden)

Diesen Bass nicht oder nur bedingt kaufen sollte, wer...
- Einsteiger ist, und die dicke B-Saite einfach cool findet (nicht falsch verstehen) ;-)
- eigentlich lieber 4-Saiter spielt (und ne lange Daumenablage reizvoll findet)
- hochwertige Hardware schätzt
- ungern bastelt, einstellt, Technik upgraded
- ein Problem mit schlecht ausbalancierten Bässen hat

Folgende Frage sollte sich der fortgeschrittenere und/oder ambitioniertere Bassspieler vor dem Kauf evtl. gestellt haben:
Will ich
a) ca. 500€ für nen 5-Saiter ausgeben, der Plug-and-play funktioniert und gut klingt? Dann nehme ich einen Bass in dieser Preisregion, z.B. MarcusMiller Sire etc...
oder
b) möchte ich ca. 500€ ausgeben und Hardware/Elektronik/Pickups selbst zusammenstellen und basteln, um ein individuellen Bass nach meinen eigenen Vorstellungen zu erschaffen (mit geringerem Wiederverkaufswert).
In letzterem Fall ist dieser Bass echt reizvoll. Denn Body und Hals sind geil. Den Rest bekommt man dann auch in den Griff. Potential hat er also allemal. :-)
Features
Sound
Verarbeitung
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L
Super geil für den Preis
Leon.B 25.06.2020
Ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazu abgeben...

ich habe mir den Bass als erstes Basstelprojekt gekauft. Habe ihn, bzw. generell Harley Benton Instrumente, als gute Basis emfohlen bekommen.
Mir was von anfang an klar dass ich die meisten Teile daran austauschen würde. Ich wollte fürs anfängliche bassteln keinen teuren Korpus und Hals kaufen falls ich mich mal verbohre o.ä.
Der hier hat anständiges Holz und ist grundlegend gut verarbeitet.

Am Hals habe ich bisher keine wirklichen Mängel entdeckt. Ist ganz gut abgerichtet, gut verschliffene Bünde, scheint bundrein zu sein. Nur der Halsspannstab ist relativ schwergängig aber trotzdem gut einstellbar.
Der Korpus ist aus schönem Holz ohne sichtbare Fehler. Natürlich ist er nicht so pefekt verarbeitet wie ein hochwertiger, die Rundungen an den Kanten sind nicht soo pefekt verschliffen aber aus 1m Entfernung fällt das glaube ich keinem mehr auf.
Die Lackierung hat eine schöne Farbe und ist ohne Fehler aber selbstverständlich auch nicht überaus überagend, ich denke der Lack bekommt schneller Kratzer oder wird matt, aber das stört mich weniger.
Auch der Spalt zwischen Hals und Korpus ist sehr gut verarbeitet.

Die ganze Hardware ist ok. Was will man erwarten... alles angebaute kostet vmtl in der Herstellung gerde mal ein paar Euro...
Die Chromteile haben eine nicht ganz so tolle Farbe aber sind in Ordnung in der Verarbeitung.
Die Mechaniken tun ihren Job, sind allerdings etwas hakelig beim drehen.
Potis und Potiknöpfe laufen rund und sind gradfrei.
Die Bridge fand ich nicht so toll, ich bin sowieso kein Fan vom Blechwinkel. Aber sie erfüllt ihren Zweck, ist stimmstabil und lässt sich brauchbar einstellen.

Die PUs sind wirklich brauchbar, allerdings brummt der Bridge Singlecoil etwas. Aber was will man für den Preis erwarten, echt gut eigendlich.

Elektronik erfüllt ihren Zweck, ist mir nichts negatives aufgefallen.


Jetzt habe ich aber fast alles ausgetauscht.
Dicke High Mass Bridge, sehr hochwertige PUs, Elektronik, Pickguard, Mechaniken, Gurtpins. Knochensattel kommt noch.
Und ich bin richtig begeistert! So ein geiles Gerät mittlerweile!

ABER ACHTUNG!
Alles hat etwas andere Maße als das Original! Ich war erst davon ausgegangen, dass das schon irgendwie passen wird, aber das wenigste hat auf Anhieb gepasst...
Die Löcher für die Wirbel waren minimal größer, dass die Hülsen heraus gefallen sind. Musste ich etwas improvisieren.
Aber das gibt es ja wohl öfter.

Die Bohrungen für die Bridge waren komplett anders, das bekommt man dann auch hin.
Auch die Bohrungen für die Pickguard Löcher passen nicht. Alles nicht so das Problem.

Erst bei den PUs wurds dann ein bisschen blöd.
Ichwar ja davon ausgegangen, dass die Maße wie beim Original sind und habe mir Custom made PUs mit Ebenholzgehäuse bestellt die mehr als das doppelte wie der ganze Bass gekostet haben. Und natürlich hatten die komplett andere Maße.
Mit dem Neck Splitcoil war das nicht so schlimm, da ich ja sowieso ein neues Pickguard dran gebaut habe. Aber mit dem Bridge Singlecoil, der ins Holz gefräst ist konnte ich da nicht so improvisieren. Jetzt moss ich mir halt noch einmal ein neues passendes Ebenholz Gehöuse schnitzen lassen. Hätte ich direkt drauf achten können...
Auf jedenfall passen standard PUs von der Stange nicht!


Alles in allem ist das jetzt ein richtig geiles Teil geworden und ich habe für ~800€ einen Bass mit den allerbesten Teilen gebasstelt, den ich so nirgends kaufen kann.


Selbst unverbasstelt ein sehr brauchbares Instrument.
Gegenüber meines ersten Basses eines namhaften Herstellers, der mehr als das doppelte kostete, ist dieser Harley Benton Bass eine echte Kampfmaschine mit der man gerde am Anfang glaube ich sehr sehr lange Freude hat und viel Potential ihn dann doch nochmal auf zu werten.
Features
Sound
Verarbeitung
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EN
Bass, Bass - Wir brauchen Bass
Echter Norddeutscher Käufer 15.07.2020
Bass, Bass - Wir brauchen Bass - Das war ein Arschwackel-Video Mid 90s, das natürlich gar nicht geprägt hat ...

Ich hatte den 4-Saiter Shortscale letzte Woche in der Hand.

Dann im Internet geguckt und an beliebte Bässe geschaut.

Der 4-Saiter war nicht da und Harley Benton PJ-5 HTR Deluxe Series sofort lieferbar.

Also gekauft!

Und er rockt!

3 (oder noch mehr) Instrumente in einem Bass: Für mich als Gitarrist: 4- & 5- Saiter, dazu Peter Steele-Zeug umsetzbar ohne zusätzliche Barriton-Gitarre.

Bewertung:

Sound nun (2 Monate nach Kauf) auf 5: Noise Reduction meines Boss Katana 2 endlich richtig eingesetzt. Der Bass ist absolut flexibel! Beide PUs bringen je nach Höheneinmischung sehr verschiedene Sounds.

Sound 4 (1 Monat nach Kauf), da Steg-PU und oder Ton aufgedreht zuviel 50 Hertz-Kram reindröhnen, aber man damit arbeiten kann. Ich hatte Sound vorher auf 3 gesetzt, aber mit mehr Erfahrung lernt man, Steg-PU und/oder Tonregler ohne "Lärm" einzumischen.

Verarbeitung: Leider sind die Bundstäbe bei diesem ansonsten top-verarbeitenden Bass übersehen worden. Oberhalb der H-Saite überall. Unterhalb der G-Saite ab dem 12. Bund. Nicht viel, aber zuviel. Das hatte ich bisher noch nie bei einer HB-Axt erlebt.

Aber das lasse ich hier vor Ort abschmierlgen, denn der Body sieht fast einteilig aus - dreiteilig nur mit Lupe!

Und das Roseacer-Griffbrett: Schöner, dunkler, noch schöner!

Ich habe eine schwarze HB SC FR, da wirkt das Griffbrett zu hell zum matten schwarzen Lack: Hier schwärzer als schwarz zu Rot und Ahorn.

Ein Jahr später am 24.07.2021: Immer noch im gleichem Maße total begeistert.
Features
Sound
Verarbeitung
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M
Tolles Teil für kleines Geld, aber etwas verbesserungswürdig
Manfred216 12.02.2011
Lob an den Thomann-Service-perfekter Ablauf.

Mich hatte der HotRod 5 Bass schon länger gereizt, für so wenig Geld das kann nichts sein, optisch ist er ein Hingucker in schönem Vintage-Style.

Sicherlich sollte man bei dem Preis nicht überempfindlich sein, aber im grossen und ganzen dafür wirklich gut.

Der Sound ist überraschend gut und kann sich locker mit teureren Bässen messen.
Die Bespielbarkeit ist bedingt, der Sattel war nicht tiefgenug gekerbt am 1 Bund mußte man doch sehr stark die Saiten drücken, da mußte meine Feilen etwas nachhelfen (3zehntel mm, sind ein guter Wert), Halsstab stand perfekt, nach dem runterdrehen der Saitenlage kein klingeln oder scheppern der Saiten.

Die Halsbreite von 46mm am Sattel geht noch, schmaler hätte er nicht sein dürfen, ca. 70mm am letzten Bund liegen auch schön in der Hand.

Was mir einzigst nicht gefallen hat ist die Brücke, keine Führung der Einsteller und das String-Space ist an der Brücke nur 16mm, das ist etwas eng für fingered und popping beim slappen. da könnte man eine bessere Brücke spendieren, ich habe dem HotRod 5 eine andere Brücke mit einem18mm String-Space spendiert, nun ist der Bass perfekt.

Warnung: wer das auch machen möchte auf keinen Fall mehr wie 18mm, denn sonst laufen die H und G Saite neben dem Griffbrett an den letzten Bünden vorbei, auch auf die Masse der Brücke achten. Handwerkliche Fähigkeiten sollte man aber schon haben.

Ich bin nach dem kleinen Umbau total zufrieden und kann den Bass nur empfehlen. Ich spiele seit 1969 Bass, denke da kann man sich ein Urteil erlauben.
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