Harley Benton B-550FL BK Progressive Series

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5-Saiter E-Bass

  • fretless / bundlos
  • Korpus: Erle
  • geschraubter Hals: kanadischer Ahorn
  • Griffbrett: Black Walnut
  • Halsprofil: modernes D
  • Mensur: 864 mm (Long Scale)
  • Sattelbreite: 45 mm
  • Double Action Trussrod
  • Tonabnehmer: 2 Humbucker
  • 1 Volumeregler mit Push/Pull-Funktion für aktiv/passiv Schaltung
  • 1 Balance-, 1 Bass-, 1 Trebleregler
  • schwarze Hardware
  • DieCast Mechaniken
  • Saitenstärke ab Werk: .045 - .130
  • Farbe: Schwarz Hochglanz
Erhältlich seit Dezember 2013
Artikelnummer 317319
Verkaufseinheit 1 Stück
Linkshänder Modell Nein
Farbe Schwarz
Anzahl der Saiten 5
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Black Walnut
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung HH
Elektronik Aktiv, Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
189 €
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In 6-8 Wochen lieferbar
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Preiswerter Fretless-Fünfsaiter

Harley Benton B-550FL BK Fünfsaiter E-Bass

Der Harley Benton B-550FL Progressive ist ein fünfsaitiger bundloser E-Bass. Sein Handling und seine Bespielbarkeit sind bewusst auf ein angenehmes und schnelles Spiel ausgelegt, wodurch er dem angehenden Fretless-Bassisten das Leben leichter macht. Auch ermöglicht er als Zweitbass viel Spielraum für Experimente. Für seine Preisklasse bietet er mit den zwei Humbuckern, aktiver Elektronik und der zusätzlichen tiefen H-Saite bereits eine komfortable Ausstattung, die viele unterschiedliche Sounds möglich macht.

Harley Benton 5-Saiter Bass Rückseite

Fünf Saiten, moderne Ausstattung

Die klassische Holzkombination aus einem Erlekorpus und einem Ahornhals bildet die solide Grundlage des B-550FL Progressive. Ergänzt wird dies mit einem Walnussgriffbrett. Das moderne D-Profil des Longscale-Halses, das flache Griffbrett und vor allem die Sidedots bieten ein leichtes Orientieren und Intonieren sowie eine einfache und schnelle Bespielbarkeit. Klangliches Herzstück des B-550FL Progressive sind die zwei kräftigen Humbucker und der aktive Preamp inklusive 2-Band-Equalizer. Mit ihm können Bässe und Höhen angehoben oder abgesenkt werden, um den Sound den individuellen Wünschen anzupassen. Sollte doch mal die Batterie im ungünstigsten Moment schlapp machen, lässt sich der Harley Benton B-550FL Progressive aber auch problemlos passiv betreiben.

Wer mit einem Fünfsaiter-Fretless einsteigen möchte…

Wer einem Fünfsaiter-Fretless zugeneigt ist, ist beim B-550FL Progressive Bundle genau richtig. Der Bass ist für Einsteiger in die Welt der Fünfsaiter- und Fretlessbässe nicht nur interessant wegen des Preises, sondern – dank der aktiven Klangregelung und der zusätzlichen tiefen H-Saite – auch wegen seiner Vielseitigkeit. Somit eignet er sich auch bestens für diejenigen, die einen Zweitbass mit neuen Klangmöglichkeiten suchen. Der schwarze Look sowie der drückende, mittenstarke Sound der beiden Humbucker lassen erahnen, dass mit diesem Bass auch die härtere Gangart eingeschlagen werden darf. Gerade auch dann, wenn das tiefe Fundament der H-Saite benötigt wird. Der flache und matt lackierte Hals bietet dem Einsteiger – trotz der fünfsaitigen Konstruktion – eine leichte Bespielbarkeit. Einem schnellen Spiel steht somit nichts im Wege.

Harley Benton Bass Kopfplatte

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Harley Benton Bass Pickups

Gerne auch verzerrt

Fretless-Bässe sind beliebt wegen ihres nasalen und mittigen Klangs. Durch die freie Intonation kommen diese Bässe gerne bei langsamen bzw. ruhigeren Stücken zum Einsatz. Dies schafft der Harley Benton B-550FL Progressive natürlich auch, dennoch kann es mit diesem Bass auch weitaus härter zugehen: Die zwei Humbucker und die tiefe Saite liefern die nötige klangliche Power und Durchsetzungskraft. Dies ist gerade vorteilhaft für die Kombination mit Overdrive- und Distortionpedalen oder wenn man die Vorstufe seines Verstärkers in den Bereich der Verzerrung bringen möchte. Dafür sind druckvolle Sounds mit starken Mitten gefragt, die der Harley Benton B-550FL dank seiner zwei Humbucker problemlos umsetzen kann.

178 Kundenbewertungen

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Features

Sound

Verarbeitung

141 Rezensionen

B
Wird langsam aber sicher mein Favorit
Bassman5 15.12.2020
Ich habe vor über 25 Jahren schonmal die Bekanntschaft mit einem Fretless- Bass gemacht. Aber mit meiner damalige Spielweise (sprich Fingersatz) und der Intonation hatte ich gewaltige Probleme. Also wurde das Ding wieder verkauft.
Jetzt, im reiferen Alter, dachte ich mir: Versuchs nochmal. Also Budget festgelegt und bei Thomann reingeschaut. Rezessionen gelesen und entschieden. Da ich sonst einen aktiven 5 saitigen American Fender JB spiele, mußte auch jetzt ein 5 saiter her.
Ich bestellte mir Ende September den Harley Benton B-550 BK Progressiv Serie. Der Bass wurde prompt nach Thomann Manier, schnell und gut eingepackt, geliefert.
Der Bass war, von der Optik her, solide verarbeitet. Keine Lackkratzer und auch sonst keine optischen Mängel. Die Saitenlage existierte nicht, die Saiten lagen schlabberig auf dem Griffbrett. Also erst mal Lose raus drehen und Saitenlage einstellen. Kein Problem, da das Werkzeug dafür mitgeliefert wurde. Die Saitenlage ist TOP, trotz sehr flacher Einstellung, kein Schnarren der Saiten. Ein paar Fingersätze trocken ausprobiert, na bitte, geht doch. Also ran an den Amp, erstmal passiv. Aber Hallo, der Sound war schon sehr gut und ziemlich laut. Die Humbucker geben jetzt schon guten Druck ab. Das es Knackt beim umschalten auf aktiven Betrieb, hatte ich schon in der Rezession gelesen. Ist aber nicht so wild (wer schaltet beim spielen um?).
Aktiv wird‘s richtig groovie. Der Bass haut einen Sound raus, den ich in dieser Preisklasse nicht erwartet hätte. Die Potis ( PU Balance, Bass und Treble) sind gewöhnungsbedürftig. Sie sprechen sehr schnell an und ändern den Sound sehr schnell. Da muß man mit Fingerspitzengefühl arbeiten. Wenn man‘s weiß, ist das in Ordnung. Der Tragekomfort ist auch gut. Der Bass hängt ausgewogen im Gurt. Kein bisschen kopflastig.
Jetzt leider zum Negativen. Bei den ersten Tests am Amp fiel mir auf, dass sich der Bassregler irgendwie rau und hakelig drehen lies. War aber noch kein Problem. Die anderen Potis liefen aalglatt. Mitte November gab dann die Elektronik ihren Geist auf. Im aktiven Bereich war keine Soundeinstellung mehr möglich. Aktiv war es nur noch drönig. Beim drehen des Bassreglers kam dann auch ein Brummen dazu. Passiv ging‘s noch, aber richtig arbeiten konnte man nicht mehr mit dem Bass. Also Anruf bei Thomann und zurück schicken.
Anfang Dezember kam dann der Ersatz, optisch genauso ok wie beim ersten Mal, nur mit eingestellter Saitenlage und einwandfreien Potis.
Was ich nicht verstehe ist das Harley Benton den Bass mit Roundwounds ausliefert. Auf einen Fretless gehören Flatwounds. Ok, der Bass wird dann etwas teurer aber liegt wahrscheinlich immer noch unter 200€. Ich habe auf Flatwounds (D‘Addario Chrom, 45 – 132) gewechselt und jetzt einen noch klareren Sound. Etwas drahtig aber trotzdem druckvoll von unten heraus, auch in den oberen Lagen.
Mein Fazit: Ein guter Fretless – Einsteigerbass mit dem man eine lange Zeit arbeiten kann. Super Saitenlage, ausgewogen am Gurt und Top Sound. Was will man mehr. Ich würde ihn wieder kaufen.
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Ka
Qualität zum Superpreis - mehr fürs Geld geht nicht
Klaus aus H. 24.03.2021
Gedacht als Test, wie mir Fretless gefällt, spiele ich Hobbymusiker den HB B-550 FL inzwischen als Haupt- und Lieblingsbass und kann nur jedem Interessierten empfehlen, es auch mal zu probieren. Doch der Reihe nach:
Geliefert wird das Instrument mit der Thomann-üblichen Schnelligkeit in einem stabilen Pappkarton, der in einem größerem Karton mit Luftpolsterfolie gut verstaut war. Als Zubehör finden sich zwei Imbusschlüssel für Halsstab und Brückenböckchen. Aufgezogen sind No-Name Roundwoundsaiten, wohl dem Instrumentenpreis geschuldet.
Nach einem kurzen Check - alle Muttern und Schrauben fest (die Klinkenbuchsenmutter musste nachgezogen werden (Vorsicht! dreht sich innen mit, also Elektronikfachdeckel abnehmen und gegenhalten) habe ich als erstes die Saiten gegen Daddario Flat Chromes getauscht und dabei gleich über das etwas rauhe naturbelassene Griffbrett mit 1000er Schleifpapier "gewischt".
Dann am Amp angeschlossen - Mann, klingt der toll! Sonor, viel Sustain, nur ein winziger Deadspot auf der B-Saite - klasse! Aktiv etwas lauter als passiv, logisch.
Probleme hatte ich anfangs mit den insgesamt nur 12 Saiten-Griffbrettmarkierungen, die seitlich/oben angebracht sind. Eigentlich ist die seitliche Anbringung der Dots die optimale Lösung, denn für Fretlines auf dem Griffbrett müsste man sich den Hals ziemlich verrenken. Allerdings fehlten mir die restlichen 12 Markierungen, die ich dann einfach mit Stimmgerät und Lackstift selbst ergänzt habe. Ebenfalls nachgearbeitet habe ich den Sattel, um eine tiefere Saitenlage zu ermöglichen. Die höhere Saitenlage im Lieferzustand halte ich nicht für einen Nachteil, denn manch einer mag vielleicht eine sehr niedrige garnicht, und Dranfeilen gibt es noch nicht. Ich habe den Hals dann ziemlich gerade eingestellt und am 12. Bund 2mm Sailtenabstand erhalten, es geht aber auch noch flacher.
Große Umstiegsschwierigkeiten hatte ich nicht, im Gegenteil. Liegt vielleicht daran, dass ich mich als SDGR-Ibaneze sofort zurechtfand. Es sollte mich nicht wundern, wenn dieser HB B-550 aus einer der Ibanez/Cort-Fabriken in Fernost kommt.
Was mir noch auffiel:
Mit dem Volume aktiv/passiv-Schalter wird nur der Preamp überbrückt, der Batteriestom fließt weiterhin, solange ein Klinkenstecker eingestöpselt ist. Und der der Hals ist "zweiteilig": die Kopfplatte ist fast unsichtbar angeschäftet, das hat jedoch keinen klanglichen Nachteil.
Positiv:
- Preis
- Verarbeitung
- Klang
- Super-Batteriefach ohne Druckknöpfe, einfach Batterie reinschieben
- aktiv/passiv möglich
- Korpus hat gutes Bauch-Shaping .
Nicht so toll, aber vom Preis her verständlich: die aufgezogenen Roundwounds, die ich durch einen Satz Daddario ECB81-5 Chromes ersetzte.
Nachtrag am 21.03.2022:
Nach übert einem Jahr problemlosem Betrieb habe ich einen zweiten HB-550FL gekauft (auch als Ersatzinstrument, wer weiß wie sich Lieferketten und Preise noch entwickeln). Dieser ist völlig identisch, aber dazu noch perfekt eingestellt und ein Qualitätslabel mit der Nummer des QM-Mitarbeiters liegt bei. Optisch und vom Klang her kann ich keinerlei Unterschied zum erstgekauften feststellen, was für eine erstklassige Fertigung spricht.
Features
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J
Günstiger Kontrabassersatz
JonasRMuc 23.09.2021
Ich habe in der letzten Zeit von Kontrabass auf EBass umgestellt. Da ich mich nicht auskannte, habe ich diesen günstigsten passenden (5 Saiten, fretless) Bass bestellt, im August 2020, vor einem Jahr. Inzwischen besitze ich einen zweiten davon, für den Übungsraum.

Erstaunliche Klangqualität, nach dem was ich ohne Vergleich (meine erste und einzige E-Bass-Sorte ..) beurteilen kann. Allerdings nicht mit den mitgelieferten Saiten. Ich habe sofort (gleich mitbestellt) Rotosound und LaBella Tapewound Saiten ausprobiert: je eigene Qualitäten, ich mag beide sehr. Kontrabassnäher sind Rotosound, LaBella sind singender. Tomastik und Daddario stehen noch auf der Probierliste.

Ich mag auch sehr, dass man durch Ziehen am Volume-Schalter in den passiven Modus kommt: ich will nicht zuhause beim Üben Berge von Alt-Batterien produzieren oder dauernd Akkus aufladen (ich weiß nicht mal, ob es mit Akku geht).

Mit einem Stück Schwamm unter den Saiten an der Bridge bekommt man einen noch kontrabass-artigeren Sound (es fehlen natürlich die Höhen, aber die Klangcharakteristik ist noch deutlich swingiger und mit weniger Muting-Herausforderungen, die wir Kontrabassisten nicht so kennen ..).

Irgendwann habe ich ein zweites Exemplar gekauft um es im Proberaum zu deponieren: dieses Exemplar hat einen "Wolf" auf der leeren A-Saite und wenn ich das Bb greife: es klingt akkustisch ein H mit, das allerdings in der Verstärkung nicht auftritt und damit nicht stört. Beim Üben ohne Amp ist es erträglich (daher der fehlende Sound-Stern).

Ich habe auch die Intonation angepasst und die Saitenlage erhöht (Ich lange immer noch ziemlich in die Saiten: ohne Erhöhung schnarrt es bei mir zu sehr): sowohl mit Truss-Rod als auch mit Bridge: das hat gut geklappt. Allerdings habe ich mir Fretwraps gekauft, da ich so auf die Saiten lange (Kontrabass ..), dass der obere Teil der A/D/G-Saite sonst manchmal deutlich mitklingt, auch im Amp. Mit Fretwraps (oder anfangs: Klopapier an der nut :-) ..): kein Problem (liegt eh nicht am Bass, sondern an mir :-) .. nur als Tip).

Noch ein Wort zur H-Saite: da sind die Sound-Samples ja oft spärlich: am Kontrabass konnte ich mir 5 Saiten nie leisten, daher musste es nun unbedingt ein 5-Saiter sein. Ich musste mich natürlich erst mal einhören und mein Zupfen usw. anpassen. Aber nun: ich bin begeistert (mit meinen Tapewounds). Die H-Saite klingt richtig und nicht dumpf wie an manchen akkustischen Bässen. Man muss nur sensibel genug an die Saite langen.

Ich kannte Thomann bis zum Kauf dieses Basses (dieser Bässe) nicht. Respekt, in jeder Hinsicht.
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A
Tolles Instrument
Ansinator 23.09.2021
Kurzum: Für den Preis macht man meiner Meinung nach wirklich nichts falsch! Natürlich sollte man diesen Bass nicht im Vergleich zu einem Custom Made Modell für mehrere tausend Euro setzen, aber ich habe schon Bässe im höheren Preissegment gespielt, die ich persönlich deutlich schlechter fand,

Sound: Läuft, richtig eingestellt hatte ich wunderbare tiefe Bässe und klare Höhen. Hat Spaß gemacht und wurde schon bei einigen Auftritten benutzt. Die Fretlessvariante bringt den vollen Charmen.

Bespielbarkeit: Die Saitenlage ist wunderbar tief und man kann sich wirklich flüssig auf dem Griffbrett bewegen. Der Hals lässt sich auch in höheren Bünden noch gut umgreifen, sodass das ganze Griffbrett genutzt werden kann. Klar ist, dass der Sound und die Bespielbarkeit sich durch die Saiten des Vertrauens auch noch einmal verändern.

Verarbeitung: Alles soweit ordentlich, bei der Buchse musste ich ein wenig nachhelfen. Die saß leicht locker. Aber nichts, was man nicht mit ein wenig Geschickt selbst hinkriegt. Sonst ist mir nichts Schwerwiegendes aufgefallen. Für den Preis kann man wirklich nicht mehr erwarten.

Rundum ein super Einstiegsinstrument, wenn man die Welt der Fretlessbässe erkunden will. Persönlich bin ich nicht der große Freund von Fretlessbässen geworden, jedoch macht mir das Spielen auf diesem Instrument noch großen Spaß und für das Geld macht man wirklich nichts falsch
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