Dunlop Ultex Jazz III John Petrucci

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Plektren

  • Jazz III John Petrucci Serie
  • speziell nach Johns Vorstellungen designed
  • mit glatter Spitze
  • Stärke: 1,5 mm
  • 6er Pack
Erhältlich seit Dezember 2012
Artikelnummer 297326
Verkaufseinheit 1 Stück
Stärke Extra-Heavy
Material Nylon
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646 Rezensionen

s
Jau -steht JP drauf...
sharkyk 08.07.2020
Also...ich spiele nen Mesa Boogie Express, diverse gute Pedals und meist eine MM Cutlass oder Fender Strat HSS mit 9-46 Daddario Saiten.
Ich hab jetzt alle Dunlop Jazz II und III ausprobiert und wollte die natürlich auch mal testen. Mir kommt es in erster Linie auf den Ton an und auch auf die Nebengeräusche (Klackgeräusche) die bei dicken Pleks entstehen.
NEU....UPDATE....
Nach einigen Wochen des Spielens mit den Ultex und den JP-Plektren nehme ich mein erstes Statement zurück. Was ist passiert...Ich habe ein zeitlang die JP?s gespielt und siehe da...die genaue Spitze hilft mir, die Tiefe (des Eintauchens) genauer zu steuern und dadurch auch exakter und auch schneller zu spielen. Das ist natürlich eine Umgewöhnung aber schnell passiert und es gefällt mir sehr gut. Die Ultex sind im Moment Geschichte. Aktuell: JP -mein Plek.
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SE
Für Feinmechaniker
Stiftung Eigentest 09.05.2024
Ich denke dass jeder der diese Pleks kauft schon mal ein Jazz III in der Hand hatte und somit weiß, dass wir hier (nicht selten) im Bereich der Saitenartistik angelangt sind. Ich selbst komme nun über diverse Jazz-Varianten (zuletzt Max Grip Jazz III Carbon und Jazz III Ultex 2.0) zum Petrucci Jazz III.

Das Petrucci ist ein gutes Stück größer als die normalen Jazz III was sich für mich erst mal ungewohnt anfühlt, war man doch froh, reguläre Pleks hinter sich gelassen zu haben, bei denen man hinter Daumen und Zeigefinger unnütz viel Material mit sich "rumschleppt" weil man eben gewohnt ist nahe der Spitze zu greifen. Das Schöne an der Größe ist hingegen, dass man nun auf dem Plek wieder Platz hat es schräg gegen die Saiten zu halten, sprich: Pickslanting funzt; war ja beim "kleinen" Jazz III ja fast nicht mehr möglich.

Das Jazz III Ultex 2.0 war für mich das Shredplek überhaupt. Dick, mit breiter Spitze, ein ständige Einladung zum Vollgas über die Saiten. Das Petrucci lehrt Einem dann allerdings wieder, wieviel Präzision nd Akkuratheit dabei Im Lauf der Zeit verloren ging. Die Spitze des petrucci ist hingegen spiegelglatt. Und zudem auch noch ziemlich scharf/spitz. Für den Schlampershredder bedeutet das: Schluss mit Geschluder, jetzt wird wieder sauber gespielt. Das ist wohl mit der größte gefallen den ein Plek einem Player tun kann.

Obwohl es eine Stärke von 1.5 hat wirkt reichlich dünn, was die Shredder befremden mag bei denen ein Plek bei 2.5 anfängt. Ich habe da eine andere Philosophie: Ein Plek ist so dick wie man es entgegen der Saitenachse dreht/hält. Das Maßhalten in der Stärke bedeutet dann aber auch mehr Flexibilität; alle Anschlagstechniken sind machbar.

Das Ultex Jazz III John Petrucci ist ein gutes und gut gearbeitetes Plek, das akkurates Spiel fordert und den Verwender ein gutes Stück in Sachen sauberer und vielseitiger Technik voranbringen kann. Man kann es als alleiniges Plek spielen, man kann es aber auch je nach musikalischer Anforderung mit anderen Pleks abwechseln.

Noch ein Wort zum Grip. Ich habe regulär seh trockene Hände und obwohl das Petrucci nun keine Max Grip oder Sandprägung hat ist der sichere Halt kein Problem.

Ich würde dem Plek selbst 5 Punkte geben, aber der nicht gerade günstige Preis lässt mich das Gesamtangebot mit 4 Punkten bewerten.

Letztlich würde es dem Plek nach meinem Empfinden keinen Abbbruch tun, wenn die Stärke auf ca. 1.7 erhöht würde.
Ich hoffe, ich konnte helfen
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K
Die besten Plecks
KRYPTYK 14.09.2021
Ich bin Rhythmusgitarrist in einer Folk_Metal_Band und normalerweise kaufe ich nichts was Signatur ist, da dies meistens überteuert ist. Und bis Dato habe immer Pleks in der Stärke von 0.96 -1.00 gespielt, meist Harley Benton Nylon Plecks, obwohl mir der Hersteller bis Dato eigentlich völlig EGAL war. Nun kam unser Leadgitarrist und hatte die Petrucci Pleks. Natürlich hat er mir, zum Ausprobieren auch mal eins überlassen. Und was soll ich sagen, ich habe entgegen meiner Signatur-Phobie, die Petrucci Pleks bestellt. WARUM? Weil sie gut zwischen den Finger liegen und guten Grip haben. Aber VOR ALLEM, weil auch das Gitarrenspiel tatsächlich präziser / genauer wird, man hat mehr Kontrolle über sein eigenes Spiel. Zudem sind die schön hart, die beginnen bei schnellem Rhythmusspiel garantiert nicht zu "flattern". Daher gibt für mich, es nur noch die Petrucci Pleks. Aufgrund der Vorzüge rückt auch der Preis etwas in den Hintergrund. Ausprobieren LOHNT auf jeden Fall.
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F
Größer und steifer als erwartet
FrankyFire 29.03.2022
Auch wenn man die Überschrift falsch verstehen kann, geht es mir hier nur um ein Plektrum im Vergleich zum "originalen" Jazz III.
Verglichen damit sind die John Pertuccis gößer, aber noch handlich, allerdings nicht besonders grippig. Das eingravierte Logo hat deutlich weniger perforieruing, als ich mir erhofft habe. Zusätzlich sind sie relativ dick und knochenhart, haben also keinerlei flex. Für mich leider nichts, aber mir gefällt die spitze form und die glatte Spitze.
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