Aston Microphones Element Bundle

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Aktives Class-A Studiomikrofon

  • Charaktersitik: Niere (Side-fire)
  • 38 mm (1.5") Kapsel mit Ridyon-Technologie
  • aktive Tauchspulen-Technik mit extrem schnellem Einschwingverhalten und erweitertem Bassfrequenzbereich
  • internes 360-Grad-Aufhängungssystem
  • inkl. Mikrofonspinne und Popfilter

Hinweis: benötigt 48 V Phantomspeisung.

Erhältlich seit Dezember 2020
Artikelnummer 498603
Verkaufseinheit 1 Stück
Röhre Nein
Richtcharakteristik umschaltbar Nein
Richtcharakteristik Kugel Nein
Richtcharakteristik Niere Ja
Richtcharakteristik Acht Nein
Low Cut Nein
Pad Nein
Inkl. Spinne Ja
USB Mikrofon Nein
98 €
207,64 €
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12 Kundenbewertungen

11 Rezensionen

n
Ungewöhnliches Mikrofon, aber sehr gut für Sprachaufnahmen
nachbelichtet 04.01.2021
Update nach 2 Wochen:

Leider ist das Problem mit dem Ploppschutz größer als gedacht. Das Schnarren zwischen Screen und Spinne ist bei mehreren Sprachaufnahmen zu hören. Je nach Sprecher müssen umfangreiche EQ-Einstellungen vorgenommen werden, um den extremen Bass-Bereich aufzuräumen. Damit könnte man leben, aber das Klappern ist ein echter Deal-Breaker. Es muss (leider) zurück.
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Das Aston Element sieht ein wenig nach Rasierapparat aus. Trotz des recht wuchtigen Gehäuses ist es sehr leicht, was den problemlosen Einsatz auf gängigen Stativen und Tischarmen ermöglicht.

Der magnetische Plopp-Schutz ist zwar gut gedacht und recht effektiv, stößt aber leider an der Spinne an und verursacht damit unter Umständen Nebengeräusche. Zudem hinterlässt er Spuren auf dem Mikrofon.

Klanglich ist das Aston Element ebenso ungewöhnlich. Beim ersten Test aus ca. 15 cm Abstand, ohne Low-Cut ist man erst einmal geschockt, wie "dumpf" das Mikrofon klingt. Tatsächlich hat es nur einen sehr tiefgehenden und linaren Bassbereich, den man entweder durch mehr Abstand (>= 30 cm, sofern es die Umgebung akustisch hergibt) oder einen Low-Cut mit mind. 100 Hz und 12 db/Okt. verwendet. Leider hat das Aston Element selbst keinen eingebauten Low-Cut, was ihm aber sehr guttun würde.

Hat man das in den Griff bekommen, überzeugt es durch einen sehr vollen Klang ohne lästige Spitzen und einem besseren Top-End als z. B. ein SM7 oder Rode Procaster. Damit ist es ein hervorragendes Mikro für Podcasts und Sprachaufnahmen, das den typischen "Radio-Sound" bietet. Es ist extrem rauscharm und das Nebengeräusch-ärmste Mikrofon, das ich je gehört habe.
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CD
Nö, nicht für mich.
Catherine Deneuve 08.01.2021
Es klingt ausgesprochen dumpf, doch das bekäme ich mit dem EQ auch selber hin. Gleichzeitig ist es ein klasse Detektor für elektromagnetische Felder. Der gutgemeinte Poppschutz rasselt schon bei kleinen Erschütterungen an der Spinne.
Das Origin war ein echter Coup. Das Element halte ich für ein unausgereiftes Spielzeug – und Vergleiche mit dem SM7 für absurd.
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R
Ein erstaunliches Mikrofon.
Rommeldebommel 11.09.2022
Dies ist ein Mikrofon für Anfänger, die ein gutes erstes Mikrofon anschaffen wollen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Natürlich ist es kein Spitzenmikrofon, aber es ist genau das, was vielseitig zu verwenden ist!
Hohe Empfindlichkeit, sehr breiter Frequenzbereich, rauscharm, praktisches selbsthaftendes, sehr brauchbares Popfilter, gute "Spinne", tolles Aussehen, sehr gut verarbeitet.

Das einzige was fehlt ist ein zweistufiges (oder stufenloses-) Hochpassfilter, nicht eines das erst bei 100 Hz einsetzt mit 12 dB / Oktave. Dieses Mikro braucht einen Hochpass erster Ordnung (6 dB / Okt.) das bei 200 Hz und bei 400 Hz einsetzt (- 3 dB) , weil die untere Mitte eindeutig zu "dick" ist.
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Y
Presque parfait !
YakaStAise 23.02.2021
En bref : génial, encore plus pour le prix, mais un peu de traitement de signal est indispensable.
…au prix d'une suspension légerement redessinée, et de l'ajout d'un switch coupe bas, une V2 de l'Aston Element mériterait 5 étoiles partout !

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Excellente surprise que l'Aston Element.
Initialement acheté pour des prises vocales en proximité dans des environnements non traités (ou un large membrane classique ramasserait trop de bruit ambiant) je me retrouve à l'employer un peu partout : en over-the-shoulder pour la batterie, sur de la guitare acoustique ou des percus, il peut tout (presque) tout faire.
Les louanges qui le précèdent se confirment à l'usage : la plupart des micros Aston boxent au-dessus de leur catégorie de prix, mais dans le cas de l'Element le multiplicateur est plus proche de 10 que de 3 !

Il y a cependant 2-3 hics :
1/ L'absence quasi totale de self-noise est bluffante, mais l'Element demande pas mal de gain pour enregistrer à un niveau décent.

2/ Il est sévèrement boomy, au point que le son sec semble sombre et terne, et que cette abondance de basses peut facilement ajouter 3-4 db aux pics du signal.

Deux problèmes aisément résolus avec un bon préamp et un coupe-bas, sans doute, mais le paradoxe est que son prix le rend attractif pour des utilisateurs (podcasteurs, streamers) n'ayant pas forcément budgeté un préampli (encore moins un channelstrip), et qui risquent d'être décus par le son out-of-the-box.

Soluces…
Si vraiment fauché et pas encore d'interface audio :
- Behringer MIC500USB Tube Ultragain : €60 [soit €50 moins cher avec l'Aston Element qu'un Shure MV7]

Avec une interface audio, et pour moins cher qu'un qu'un Shure SM7B avec l'indispensable FetAmp (€444 chez Thomann).
- ART Tube MP Project Series : €100, avec lampe et un son propre. [-€165]
- Behringer MIC2200 V2 €120, avec lampe et 2 canaux de preamp [-€145]
- DBX 286 S €160, channel strip ! [-€105]

3/ point noir mineur, et encore plus facile a résoudre : le filtre anti-pop magnétique (très pratique par ailleurs) a tendance a cliqueter contre l'araignée de suspension, selon la position du micro et les vibrations ambiantes : prevoir deux petits tampons de mousse montés au double-face.

Au bilan, c'est un micro extrèmement polyvalent, du studio au live en passant par le broadcast, et qui peut aspirer à rejoindre les SM et Beta 57/58 dans le club des "1er micro" …qu'on utilise encore 20 ans après.
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