Waldorf Blofeld Black

78

Desktop-Synthesizer

  • bis zu 25 Stimmen
  • 16-fach multitimbral
  • 3 Oszillatoren pro Stimme
  • Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren
  • 2 unabhängige Multimode-Filter pro Stimme
  • 3 LFOs mit Sinus, Dreieck, Rechteck und Sägezahn, plus Sample & Hold und Rauschen
  • 4 schnelle Hüllkurven
  • über 1000 Sounds
  • Multimode mit 128 Speicherplätzen
  • 5 Endlosregler
  • 5 Taster
  • 1 Lautstärkeregler
  • weiß hintergrundbeleuchtetes graphisches Display mit 128 x 64 Pixeln
  • frei programmierbare Arpeggiator-Pattern pro Sound mit bis zu 16 Schritten
  • 2 Effekt-Slots pro Sound
  • Stereo-Ausgang
  • Kopfhörer-Ausgang
  • MIDI In
  • USB für MIDI In/Out
  • robustes Gehäuse
  • Alu-Regler
  • externes Netzteil
  • Abmessungen (BxHxT): 304 x 54 x 132 mm
  • Gewicht: 1,3 kg
  • Farbe: Schwarz
Erhältlich seit Januar 2011
Artikelnummer 259645
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 50
Tonerzeugung Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x In
Speichermedium USB to Host
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja
Besonderheiten Import und Wiedergabe von Micro Q Sounds
499 €
593 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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78 Kundenbewertungen

43 Rezensionen

3
Soundmäßig genau das, was ich suchte.
3OSC 22.03.2018
Der Blodfeld (09/2017) wirkt sehr gut verarbeitet und robust. Bei meiner Version tritt allerdings das Encoder-Problem auf (der vierte Encoder von rechts reagiert oft überhaupt nicht), was ein Software-Problem zu sein scheint und laut Waldorf schnellstmöglich behoben werden soll. Ist es innerhalb eines Monats nicht behoben, werde ich den Blofeld zurücksenden. Deswegen nur 2 Punkte bei Bedienung, obwohl die eigentliche Matrixbedienung gut ist (nur die Softwareimplementierung der Encoder nicht).

Soundmäßig und von von seiner Flexibilität her (was die Modulationsmöglichkeiten angeht) gibt es für mich keine Alternativen zum Blofeld. Ich mag den Charakter sehr, doch man muss sich daran gewöhnen. Zudem lohnt es sich Presets selbst zu programmieren. Viele Werksounds sagen mir überhaupt nicht zu.

Bis auf das Encoder-Problem, liebe ich den Blofeld, weil er so viel Freiraum beim Schrauben lässt und sich wirklich komplexe Geschichten realisieren lassen. Man sollte allerdings nicht an sein Limit gehen (z.B. im Multimode), denn dann bekommt man schnell zu spüren, dass die Rechenleistung nicht auf Vollauslastung der Möglichkeiten abgestimmt wurde, was sich in Häufungen von Abstürzen, seltsam abbrechende Hüllkurven, etc. äußert.

Mit dem Arpeggiator habe ich von Zeit zu Zeit auch Probleme. An sich läuft er synchron zu einer MIDI-Clock nur kommt es z.B. in Verbindung mit dem Digitakt vor, dass der Blofeld-Arp dann doch stolpert, wenn eine Note neu angeschlagen wird. Nervig und nicht verwendbar... Programmiere ich die Steps nicht ein, sondern spiele die Chords live über die Digitakt-Tastatur während der Digitakt die Clock sendet, läuft alles synchron und perfekt (Seltsam!).
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
0
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R
Desktop-Synthesizer
RoP 11.12.2015
Ich habe lange gesucht und nur wenig vergleichbares in diesem Preissegment gefunden. Die Bedienung ist anfangs sehr umständlich, weil man derart viel Parameter mit nur wenigen Knöpfen und Reglern steuern kann, dass man durchaus mal den Überblick verliert. Warum dann 5 Sterne ? : ..."derart viele Parameter" und Möglichkeiten...wirklich viele...Einzelheiten entnehme man bitte der (auch als Download erhältlichen) wirklich sehr sehr guten Bedienungsanleitung. Die Verarbeitung ist absolut stabil, die Regler fest und geschmeidig zugleich, da wackelt nix. Negativpunkt ist auf jeden Fall die SL-License...fast 400 Steine für den Synth und dann nochmal 99? um den dann auch voll nutzen zu können ??? Da fühlt man sich veralbert, aber gekauft hab ich sie trotzdem. Zum Klang: Wer Waldorf kennt, weis auch um den guten Sound. Wer Waldorf nicht kennt, sollte testen. Es lohnt sich.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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K
PPG Wave 4.0 im Taschenformat
Klaus406 24.10.2016
Der Blofeld ist eine Weiterentwicklung des PPG Wave bzw des Microwawes.

Vom Prinzip ein klassischer Synthesizer, 3 Oszillatoren -> Filter-> Hüllkurve

Über die am Gerät angebrachte Matrix sind die wichtigsten Parameter bequem und schnell erreichbar. Alle weiteren Parameter sind über verschiedene Endlosdrehregler erreichbar (gerastert wären die noch besser...).

Zusätzlich gibt es noch eine Effektsektion mit zwei Effekteinheiten.

Alle Baugruppen sind opulent ausgestattet. Schon auf der Oszillatorebene sind durch die waldorfeigene Wavetable-Synthese Klangverläufe möglich. Zwei Filter pro Stimme, jeweils einstellbar als Lowpass mit 24 oder 12 dB / Oktave, Resonaz, Kammfilter, Bandfilter was das Herz begehrt.

Die Werksklänge sind alle recht gut, und reizen viele der Möglichkeiten aus.

Kritik: Mir wären so ein paar weniger diffizile "Brot und Butter"-Sounds lieber gewesen. Irgendwie bedienen die vorliegenden Klänge die Rosinen, aber nicht den Kuchen.

Des weiteren hätte man die Controller bei den Klängen weiter ausreizen können.

Aber egal. Die Klänge kann man sich selber bauen, wenn man sich durch das (aufgrund des Umfangs nicht ganz triviale) Konzept durchgearbeitet hat.

Zusammenfassung: Druckvoller Sound, abwechslungsreiche Klänge, ausdrucksstark spielbar.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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CS
Mit Sicherheit oft unterschätzt!!
Creative Sond Engineering 02.09.2019
Unter der sehr gut verarbeiteten aber auf Grund der Abmessungen eher unscheinbar wirkenden Hülle verbirgt sich ein wahres Klangmonster. Anhand der gebotenen Möglichleiten erscheint der Preis fast lächerlich. In der Familie der VA Synthesizer braucht er sich nicht zu verstecken, ganz im Gegenteil es bleibt kein Wunsch offen und man hat wirklich alle erdenklichen Möglichkeiten der Klangformung zur Verfügung.
Die Bedienung ist trotz der wenigen Bedienhilfen durch das Display und eine gute Auswahl der direkt editierbaren Parameter in der Matrix recht schnell und geht nach kurzer Einarbeitung fast Blind.
Die Werkssounds zeigen meiner Meinung nach nur einen Bruchteil der Möglichkeiten und sind etwas einseitig, aber für alle die selber schrauben wollen gibt es nahezu unbegrenzte Soundmöglichkeiten!

Einziger Makel (und daher auch die mangelhafte Bewertung bei der Verarbeitung): Der anscheinend allseits bekannte "Encoder-Bug" der angeblich nur bei den 20017/2018er Modellen auftrat (Encoder reagieren schon nach weniger Monaten Benutzung teilweise unsauber oder manchmal auch gar nicht...) Tritt bei mir schon ab dem ersten Tag an einem der 4 Edit-Encoder auf!

Schade finde ich, dass es (wie leider bei vielen anderen Herstellern heutzutage auch), wenn man aus Platzgründen nicht die Tastenversion möchte als Alternative nur eine Desktopversion gibt. Sind den die Keyboarder heute alles "Schreibtischtäter"? Für mich gibt es nur zwei Möglichkeiten einen Klangerzeuger vernünftig zu bedienen und zu transportieren: Entweder als Tastenversion auf dem Ständer plus Flightcase für den Transport oder eine 19" Version im Case...
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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