Vermona Mono Lancet '15

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Monophoner analoger Desktop-Synthesizer

  • 2 VCOs
  • VCO 1: Rechteck, Sägezahn, Dreieck
  • VCO 2: Rechteck, Sägezahn, Rauschen
  • 24 dB/Oktave Tiefpassfilter
  • VCA-Mode: EG, feste GATE-Hüllkurve, ON
  • LFO-Wellenformen: steigender und fallender Sägezahn, Rechteck, Dreieck, Sinus, Sample & Hold
  • Hüllkurvengenerator (Attack, Decay, Sustain, Release)
  • MIDI-In/Thru
  • Abmessungen (B x T x H): 210 x 145 x 55 mm
  • Gewicht: 0.75 kg
  • inkl. Netzteil
Erhältlich seit April 2016
Artikelnummer 384875
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Thru
Speichermedium Keine
USB Anschluss Nein
Effekte Nein
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein
Optionale Erweiterungen Modular Dock Eurorack-Modul, Holzseitenteile
Besonderheiten keine
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459 €
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10 Kundenbewertungen

6 Rezensionen

S
Vermona's Analogsound
SoundKlang 30.10.2017
Es gibt ja viele Klangbeispiele im Netz. Bei GreatsynthesizersDotCom kann man z.B. auch vergleichen. Da bin ich wiederholt bei den Beispielen "Troubadour 1" des Vermona '14 und "Lead" des Vermona Mono Lancet hängen geblieben. Ja, der '14 ist noch etwas cremiger und bietet mehr Möglichkeiten (und sieht echt toll aus), aber der Mono Lancet musste ersteinmal reichen. Im Mix mit akkustischen Instrumenten wird die Synth-Spur ja ohnehin eher weit nach hinten gemischt.

Und was ich nun besonders finde, ist eben gerade dieser "weiche" analoge Klang der Vermona Geräte. Für härtere oder kühlere Sounds werden Manche wohl Andere bevorzugen. Wer aber Synthspuren angenehm in Arrangements integrieren will und dabei z.B. an den 70ies Vibe von Jean Michel Jarre erinnern möchte - das geht mit dem Mono Lancet und zwar sehr gut.

Und warum nicht als Software-Instrument? Ich hatte die angesagten Moog-Clones vergleichsgehört und die Demoversion des Favoriten ausprobiert. Für mich ist das ein Unterschied wie die Bilder aktueller Kinofilme im Vergleich mit denen sehr guter Farbfilme aus der analogen Zeit. Eine Frage des Cooking-Style: die Zutaten bestimmen das Gesamtergebnis.

Wer experimentierfreudig ist: Die Netzteilspannung scheint irgendetwas in dem Mono Lancet zu kalibrieren, abweichende Versorgungsspannungen werden mit schrägem Sound quittiert. Ein leistungsfähigeres Trafonetzteil mit stabilen 12V am Ausgang hat aber zumindest bei meinem Gerät den Klang subjektiv verbessert. Insofern ist dann der Minuspunkt wegen externem Netzteil schon wieder abgeschwächt und der Klang noch etwas mehr '14.

Und bei Bedarf soll man mit der Modular Dock Erweiterung den Möglichkeiten des '14 noch ein Stück näher kommen können. Wie macht man eigentlich aus einem Smart einen /8 (oder aus einem Corsa einen Manta A)?
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A
Sehr aufgeräumt
AutodiTakt 12.01.2022
Gibt keinerlei Rätsel auf - ich lese ja auch gerne Anleitungen, aber nach dem ersten Durchgang kann man die auch b. a. w. zur Seite legen. Optik und Haptik sind sehr einladend, die Knöpfe schön groß und nicht zu eng. Das Rauschverhalten ist in Ordnung und Probleme mit der Stimmstabilität (Aufwärmphase) konnte ich bisher keine beobachten.
Vielleicht noch ein Hinweis zum Tonumfang, da kein MIDI-Implementation-Chart beiliegt: Note Number Recognized = 36-96 (entspricht 5 Oktaven bzw. 61 Tasten). Was dabei dann rauskommt, wird natürlich noch von den Einstellungen der Oktavlage beeinflusst.
Bedienung
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P
Alles bestens !
Pictureclown 30.03.2020
Toller Synth, speziell mit dem Modular-Dock.
Schnelle, gut verpackte Lieferung von Thomann !
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P
Suono autentico e ricco. Uno dei miei sintetizzatori preferiti!
Pncmbs 20.03.2019
È ormai da più di due anni che possiedo questo piccolo sintetizzatore ed è da quando l'ho acceso la prima volta che mi ha fatto capire che sarebbe diventato subito uno dei miei preferiti.
Se siete alla ricerca di quel suono classico dei sintetizzatori analogici dei primi anni 80, questa è la soluzione contemporanea che sicuramente va tenuta d'occhio più di tutte, anche per l'eccellente rapporto qualità prezzo.
Gli oscillatori sono stabili fin dai primi minuti di accensione, hanno un suono ricco, bilanciato, e il filtro è pulito e senza zone "distorte", con la risonanza mai esagerata come spesso accade con altri analogici moderni. Sicuramente un aggettivo per descriverne le caratteristiche è "cremoso".
Da non dimenticare è la possibilità di modulare filtro e amplificatore con il MIDI velocity, oltre all'ottima funzione glide, regolabile nella durata. Queste due peculiarità, messe assieme, vi permetteranno di ottenere linee di basso potenti, dinamiche ed estremamente bilanciate, senza dover impazzire con equalizzazioni posteriori.
La qualità costruttiva di Vermona è eccellente: le manopole sono stabili così come il resto delle componenti e le dimensioni sono molto ridotte.
Acquisto ultra consigliato, secondo me imbattibile per suono e qualità sulla sua fascia di prezzo (e anche oltre).
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