Timber Tones Burma Paduak

68

Holz Plektrum

  • Material: Burma Padauk
  • ideal für Akustik und E-Gitarre
  • weich mit warmem Ton
  • klassische 351 Form
  • Liefermenge: 1 Stück
Erhältlich seit Oktober 2015
Artikelnummer 372605
Verkaufseinheit 1 Stück
Stärke Medium
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Material Holz
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68 Kundenbewertungen

36 Rezensionen

JL
Toller Sound, mit einem Haken
Jonah Löffler 30.01.2021
Nachdem ich ewig um diese Holzpicks geschlichen bin und sie schon lange einmal ausprobieren wollte, habe ich mir endlich mal eins mitbestellt.
Ich war sehr gespannt ob das Holz im Vergleich zu anderen Materialien tatsächlich einen lohnenswerten Unterschied im Sound macht. und ich kann sagen, ja das tut es. Ob dieser Unterschied jedoch positive Auswirkungen hat hängt stak vom Einsatzbereich ab.

Zuerst einmal muss man sagen, dass das Pick sehr gut verarbeitet ist und wunderschön aussieht, aber was bringt Optik schon wenn der Sound nicht stimmt. ;)

Also direkt die Akkustikgitarre in die Hand genommen und die Lieblingsakkorde sowohl gestrummt als auch gepickt. Und ein negativer Punkt ist mir hier direkt aufgefallen. Das Auftreffen des Plektrums auf den Saiten ist bei diesem Holzpick viel deutlicher zu hören als z.b. bei einem Celluloid oder Nylon Pick( Ich meine nicht das Attack sondern wirklich den Moment wenn das Pick die Saite berührt). Der eigentliche Sound der Gitarre wird dabei aber sehr schön warm und angenehm. Man bekommt das Gefühl, dass der Ton nun etwas mehr Leben bekommen hat. Mir persönlich gefällt dieser Sound sehr gut. besonders beim Picking kommt dies sehr gut hervor. zum Strummen benutze ich das Pick jedoch nicht, da mir die oben genannten Störgeräusche zu stark hervor stechen und sich, durch die Dicke des Picks, das Strummen für meine Bedürfnisse etwas zu direkt und weniger dynamisch verhält.

Der Grip ist trotz der glatten Oberfläche im open pore design relativ gut und ich hatte bis jetzt keinerlei Probleme mit einem wegrutschendem Pick.

Zusammenfassend eignet sich das Holzpick super fürs Picking und haucht dem Sound etwas mehr Leben und Wärme ein. Die schöne Optik ist dabei natürlich auch ein willkommener Begleitaspekt.
Grip
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sJ
Positiv überrascht!
seit Jahren Anfänger 03.09.2017
Ich muss zu Beginn etwas ausholen. Mit vorherigen Plastikplektren hatte ich beim spielen einfach kein Gefühl. Ich spürte einfach nichts.
Da kam mir der Gedanke: Holz schwingt mehr und gibt vielleicht eine bessere Rückmeldung. Vielleicht kann man das auch auf das Plektrum übertragen?

Bei mir ging dieses Experiment auf... Ich spüre eher was ich spiele und wie ich spiele. Der Größte Nachteil des Plektrums ist allerdings die Dicke und die extreme Steifigkeit. Das muss man mögen oder sich daran gewöhnen.

Das Plektrum an sich ist super präzise verarbeitet und sieht sehr edel aus. Leider ist es durch die glatte Oberfläche rutschig. Es wäre vielleicht ein Versuch wert die Oberfläche anzurauen.


Fazit: Tolles Plektrum, jedoch bevorzuge ich immer noch das Spiel mit Fingernägeln.
Grip
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G
Plektrum
Guildi 22.01.2022
Klang ist warm-silbern, also natürlich Geschmackssache. Was mich wirklich stört: hochglanzpoliert! Und das bei einem Plektrum! Grip um 80 % gesenkt! Schade. Da sind die kleinen Holzdinger der hauseigenen Marke nicht nur preiswerter, sondern auch mit kleinen Mulden versehen, griffiger.
Grip
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A
Eines meiner Lieblingsplektren
Aljen 08.01.2021
Als (Amateur-) Gitarren-Wiedereinsteiger, hauptsächlich im Home-Studio, habe ich mich während der Lockdowns durch die ganzen "plethora of plectrums" durchgearbeitet. Recht früh merkte ich, dass ich bei den markttypischen Kunststoff-Plektra nicht warm werde. Letzten Endes bin ich hauptsächlich bei Horn- und Holz-Plektren gelandet, bis mich jemand vom Gegenteil überzeugen wird.

Das Burma Paduak nutze ich sowohl an normaler E-Gitarre als auch an einem 6-Saitigen Bass (Ibanez SRC-6), beide mit Roundwound-Saiten. Das Material ist für die Finger sehr angenehm, was sich – tatsächlich oder eingebildet – auch auf den Klang überträgt, der dadurch an Wärme gewinnt. Den Klangunterschied hat jedenfalls meine "beste Zuhörerin unter allen Ehefrauen der Welt" gleich herausgehört, ohne zu wissen, woran das lag.

Meine Erfahrungen mit der Haltbarkeit/Robustheit werden für viele "hauptamtliche" Gitarristen vielleicht nicht relevant sein, weil ich mehr in Richtung Ambient neige und, alleine schon mangels Skills, nicht mit Härteproben wie Arpeggien-Orgien oder halsbrecherischen Soli aufwarten kann. Bei diesem "Spielprofil" hält das Plektrum bei mir jedenfalls monatelang und nutzt sich schön gleichmäßig ab, ohne dabei scharfkantig oder brüchig zu werden.

Mittlerweile habe ich mehrere Plektren aus verschiedenen Holzarten von diesem Anbieter und bilde mir sogar ein, Unterschiede zwischen den einzelnen herauszuhören. :)
Grip
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