Source Audio Ventris Dual Reverb

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Effektpedal

  • Reverb
  • 12 interne Reverb Engines
  • weitere Engines online via Neuro App oder Desktop Editor zugänglich
  • 2 identische 56-Bit Signal Prozessoren
  • erlaubt gleichzeitige Nutzung von 2 Reverb Engines
  • 8 Presets zugänglich über Regler Interface
  • 120 weitere abrufbar über MIDI
  • nahtloser, unbegrenzter Spillover der Reverb Trails bei Umschalten auf eine andere Engine
  • Regler für Time, Pre-Delay, Treble, Control 1 , Control 2 und Mix
  • 12-Wege Drehschalter zum Auswählen der Reverb Engine
  • A / A + B / B Kippschalter zum Wählen zwischen den beiden Prozessoren/2 verschiedenen Reverb Engines
  • Preset Bank Select Taste
  • On/Off Fußschalter
  • Option Fußschalter (programmierbar mit Tap Tempo, Reverb Hold oder A/B Prozessor Auswahl)
  • front-seitige Control Input Select Taste
  • front-seitiger EXP Input Select Schalter (Switch / Pedal in / EXP)
  • Aluminium-Gehäuse
  • Status-LEDs
  • 2 x 6,3 mm TRS Stereo-Eingänge
  • 2 x 6,3 mm TRS Stereo-Ausgänge
  • MIDI IN und MIDI THRU Anschlüsse
  • MiniUSB-Port für Verbindung mit PC (Windows and Mac kompatibel) und Remote Control (MIDI)
  • 6.3 mm TRS Remote Control Eingang
  • 3.5 mm Source Audio Control Input für Verbindung mit kompatiblen Source Audio Geräten (NeuroHub, Hot Hand)
  • Stromversorgung via inkludiertem 9V DC (Source Audio SA 153) Netzteil mit 2,1 x 5,5 mm Hohlstecker und Polarität (-) innen
  • Stromaufnahme: 280 mA
  • Abmessungen (L x B x H): 114 x 114 x 51 mm
  • Gewicht: 450 g
  • inkl. 3,5 mm to 6,3 mm TRS Kabel zum Verbinden mit einem mobilen Gerät
Hinweis Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
Erhältlich seit Dezember 2017
Artikelnummer 425777
Verkaufseinheit 1 Stück
Analog Nein
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Ja
Ein- & Ausgangs Konfiguration Stereo Eingang / Stereo Ausgang
464 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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46 Kundenbewertungen

29 Rezensionen

O
Hohe Erwartungen, voll erfüllt...
Oliver5567 05.04.2018
Boss (RV-500), Strymon (BlueSky, BigSky) und das Ventris standen in der engeren Auswahl. Aufgrund einiger Besonderheiten habe ich mich für das Ventris entschieden.

Es handelt sich um ein Dual-Reverb, wobei sich unterschiedliche Reverb-Typen (12 Stück) miteinander kombinieren lassen (kaskadiert oder parallel). Zusätzlich können durch einen sehr weiten Regelbereich des Pre-Delay-Reglers recht lange Echos erzeugt werden. Der zunächst etwas unscheinbar wirkende, kleine A/A+B/B-Schalter gibt dem User wirklich zahlreiche Möglichkeiten (innerhalb eines Pedals): z.B. auf "A" das Room-Reverb und auf "B" das "ModVerb" mit einem längeren Pre-Delay. Wird dann auf "A+B" umgeschaltet, lassen sich u.a. die Effektanteile untereinander angleichen ("Control1" und "Control2").

Jeder der 12 Reverb-Typen klingt excellent, wobei mir besonders die nicht so alltäglichen Typen "Offspring" und "Echoverb" gefallen - insbesondere in Kombination mit einem weiteren anderen Reverb-Typen. Zusätzlich gibt es eine TAP sowie HOLD-Funktion auf dem rechten Footswitch. Bis zu vier Presets können im Gerät gespeichert und einfach (auch über die Footswitches!) abgerufen werden.

Über die Neuro-Software (iOS, Android und Desktop; PC und Mac) können Sounds bearbeitet, als Presets gespeichert und ausgetauscht werden. Midi-fähig ist das Ventris "natürlich" auch noch...

Auf der Source-Audio Webseite sind viele Soundbeispiele (Youtube-Links; unbedingt ansehen!) enthalten, die einem einen guten Überblick zu den Möglichkeiten geben (und natürlich den Mund wässrig machen sollen - ist hier gelungen :-))

Kurzum: ich bin restlos begeistert vom Ventris!

Nachteile? Die Komplexität (Mehrfachbelegung von Reglerfunktionen, abhängig von der Position des Schalters "A/A+B/B" sowie jedes einzelnen Reverb-Typs) hat mich anfänglich fast verrückt gemacht. :-) Es liegt aber eine entsprechende Tabelle bei, aus der man relativ leicht ablesen kann, welche Funktion welcher Regler hat. Wenn man sich einige Stunden eingehend mit dem Ventris beschäftigt hat, kann man damit gut umgehen - und die Einstellungen als Preset speichern; nicht vergessen! ;-)
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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FG
Wahnsinns Reverb Pedal!
Fender Girl 23.11.2020
Ich bin ein Reverb Fan und habe bis jetzt nur die einfachen Reverb Pedale verwendet. Jetzt wollte ich mal ein Effektpedal welches mehr kann..das Source Audio Dual Reverb kann wirklich sehr, sehr viel! Man bekommt hier ein sehr hochwertiges Pedal, wo die Effekte auch wahnsinnig gut klingen, alle 12 sind klanglich hochwertig und immer zu gebrauchen. Ich konnte noch nicht alles testen aber ich bin so begeistert dass ich kein anderes Pedal mehr haben möchte. Die Bedienung ist einfach und logisch aufgebaut, das einzige Manko, ist die weiße Schrift auf dem Pedal, man kann es nicht lesen, egal mit Licht oder ohne Licht. Das könnte Live ein Nachteil sein aber sonst alles Topp! Unbedingt testen, der Preis ist angemessen, für das was man hier kriegt!
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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B
Vergesst alles Andere
Blubbi 05.10.2021
In Sachen Reverb gibt es viele gute Pedale. Strymon Nightsky und Bluesky habe ich selber schone eine Zeit gehabt. Auch das Hall of Fame von TC oder auch das Mooer Ocean sind bei knappen Budget keine schlechten Lösungen. Aber erst das Ventris hat mit seiner unbeschreiblichen Musikalität meine Projekte neu beflügelt. Es ist nicht immer leicht zu bedienen und wenn man sich mit dem Computer verzettelt wird man lange brauchen, aber ich habe gar nicht erst den PC mit dem Teil verbunden. Algo ausgewählt, an den Drehreglern gedreht bis es gut war und dann den zweiten Algo gewählt. Danach A-B geschaltet und einfach den Sound genossen. Wirklich toll. Was besonders am Ventris ist, dass es vom Bass bis Sopran in allen Tonlagen gut geht. Hier schwächeln manchmal die Strymons. Ich kann nur jedem empfehlen sich das Teil anzuhören. Für mich ist es der heilige Gral der Reverb Pedale. Dank Mix Knopf geht es im Insert am Mischer, am Synthy, am Bass, Violine, E Uke und Gitarren. Es ist die “damit kling alles Besser Box“ die ich nicht mehr her gebe.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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M
Einarbeiten lohnt sich
MarkusCologne 17.05.2020
Die kompakte Bauform des Pedals - man ahnt es schon - macht die Bedienung der zahlreichen Funktionen nicht gerade leicht. Der A-B-Schalter steht, wenn man sich noch nicht daran gewöhnt hat, fast immer falsch. Die Tabelle aus der Anleitung sollte man zur Hand haben, die App hat man ja nicht immer am Start. Nach der Einarbeitung kann man sich dann aber an der exzellenten Klangqualität und den komplexen Hallräumen erfreuen, die das Ventris bietet. Es hat Stereoausgänge, was ich von einem Pedal, dass Räume simulieren soll, auch erwarte. Den Keyboarder freuen dann aber auch die Stereoeingänge, was nicht selbstverständlich ist. Alles in allem deckt das Ventris so ziemlich alle Anforderungen an einen Reverb ab, Brot-und-Butter bis komplexe Hallschwaden, die nicht enden wollen. Jetzt lernt man auch den geringen Platzbedarf des Gehäuses zu schätzen.

Nachtrag Nov. 2020: Seit einem Jahr besitze ich das Ventris jetzt und muss feststellen, dass ich es fast nicht mehr benutze. Die Bedienung ist einfach zu kompliziert für mich. Jedesmal die Anleitung herauskramen und nachgucken ist nicht mein Ding. So schön die kompakte Bauweise auch ist, hier geht sie zu Lasten der Bedienbarkeit. Ich würde die sehr gute Reverb-Qualität gerne öfter nutzen, aber das Pedal ist leider nicht intuitiv bedienbar.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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