Korg SV-2S 73

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Stage Piano

  • 73 anschlagdynamische Tasten
  • RH3-Tastatur mit Hammermechanik, in vier Zonen graduiert gewichtet
  • Klangerzeugung: EDS-X (Enhanced Definition Synthesis - eXpanded)
  • Polyphonie: 128 Stimmen
  • Layer- und Split-Sounds mit bis zu 3 Timbres
  • authentische E-Piano-, Clav- und Orgelsounds inkl. der typischen Nebengeräusche
  • Vintage Effekte und Boxensimulationen
  • Streicher-, Ensemble-, Bläser-, Chor- und Synthesizer-Sounds
  • 4 Konzertflügel + 2 Klaviere
  • 64 Favoritensounds abspeicherbar
  • Effekt-Sektion mit echter Röhren-Drive-Schaltung
  • K-ARRAY Lautsprecher-System 2 x 2,5" (2 x 15 W) mit passivem 3" Radiator
  • Anschlüsse: 2x Line-Ausgang XLR symmetrisch / 6.3 mm Klinke unsymmetrisch
  • 2 Line-Eingänge 6,3 mm Klinke unsymmetrisch
  • Stereo Kopfhörer-Ausgang
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • USB
  • 3 Pedal-Eingänge 6,3 mm Klinke
  • kostenloser SV-2 Editor für PC/Mac
  • inkl. Korg DS-2H Pedal
  • Abmessungen (B x H x T): 1143 x 157 x 347 mm
  • Gewicht: 18,3 kg
  • Farbe: Weiß-Metallic
  • passender Koffer: Art. 510450 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit März 2020
Artikelnummer 482553
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 73
Hammermechanik Ja
Anzahl der Stimmen 128
Anzahl der Sounds 72
Effekte Ja
Lautsprecher Ja
Anzahl der Kopfhöreranschlüsse 1
Sequenzer Nein
Metronom Nein
Masterkeyboard-Funktionen Ja
Pitch Bend Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Splitzonen 2
Layerfunktion Ja
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Anschlagdynamik 1
Keyboard Split 1
Tonerzeugung Samplebasiert
Speichermedium Keine
USB Anschluss 1
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Pedal Anschlüsse 3
Maße 1143 x 157 x 347 mm
Mitgeliefertes Zubehör Sustainpedal, Notenständer
Gewicht 18,3 kg
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B-Stock ab 1.729 € verfügbar
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8 Kundenbewertungen

8 Rezensionen

R
Wunderbares Instrument, fast perfekt
René71 14.11.2021
Der Sound, die Klaviatur, die Bedienung - Ein Traum! Das ich so ein wunderbares Instrument im Wohnzimmer habe, hätte ich lange Zeit nicht gedacht. Bei mir hat es ein relativ einfaches Yamaha Epiano ersetzt, welches gegen das Korg SV2-S sehr stark nach Plastikbomber aussieht, aber OK es kostete auch nur ein viertel des Kork. Aber nun zu den Details:
Es gibt einen Haufen mega-authentischer Klaviersounds. Über die hervorragenden eingebauten Lautsprecher klingen sie unfassbar raumfüllend. In Verbindung mit der hochwertigen, edlen Klaviatur hört man gar nicht mehr auf zu spielen. Auch die vielen anderen Instrumente wie z.B. mehrere Streicher, viele Synthesizer, klassische Epianos (Rhodes), Orgeln hören sich fantastisch an. Durch die durchgehende Encoder-Knopf-Bedienung und große Druckknöpfe hat man alles in einer Sekunde ausgewählt. Zudem gibt es noch viele Möglichkeiten den Klang anzupassen (Equalizer) und zu verändern (FX, Amplifier, Modulation, Ambient). Genial!
Da arbeitet vieles brilliant zusammen und gibt ein unheimlich befriedigendes, schönes Spielerlebnis.
Es gibt minimale Abzüge von mir, es sind aber wirklich nur Kleinigkeiten:
Cons:
- Schönes Metallgehäuse aber Bodenplatte ist aus Pressspanplatte?
- Die App zum Einstellen und Managen der Instrumente gibt es nur für Windows oder MacOS aber nicht für Linux, IOS oder Android
- Das Sustainpedal halte ich bei diesem Gesamtpreis für einen schlechten Witz. Am besten direkt das M-Audio SP-2 mitbestellen (Für knapp 16 Euro eine andere Qualitätswelt? Korg: Schäm Dich!)
- Der Notenblatthalter ist auch aus lächerlich fragilem Billigplastik. Würde ich ablassen bevor sich noch jemand verletzt ;)

Allgemein ist noch zu sagen, dass das Gerät mit über 18 kg sehr schwer ist. Aber das sehe ich nicht als Nachteil, das Gehäuse ist nunmal größtenteils aus Stahl.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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d
Ich gebe sie nie wieder her
derVampir 28.05.2021
Ich habe die SV-2S jetzt seit einem halben Jahr im Einsatz; spiele fast täglich Klassik wie auch Pop und Rock auf ihr. In allen Bereichen macht die Korg eine wirklich gute Figur. Die Keys sind sehr gut und responsive. Der Anschlag ist vielleicht zu Beginn etwas schwer wenn man wie ich vom "echten" Piano kommt, aber daran gewöhnt man sich rasch. Wenn man allerdings superschnelle Läufe / Organ spielen will sollte man sich vielleicht doch eher nach einem Waterfall Keybed umschauen, dafür ist die Klaviatur der Korg definitiv nicht gemacht. Die Gewichtung ist hier eindeutig auf Piano-Feeling gelegt worden, und das ist (aus meiner Sicht) gut so.
Die Sounds sind Vintage, das ist auch genau das was man von der Korg erwartet. Die Pianos sind allesamt sehr gut, auch die Organsounds machen wirklich Freude. Die Effektsektion nutze ich selten da ich, wenn ich z.B. Reverb benötige, eher einen BigSky einschleife.
Die verbauten Lautsprecher (das zweite S in SV-2S) sind viel besser als erwartet. Sie ergeben ein volles, harmonisches Klangbild. Absolut brauchbar.
Als Stage Piano wäre sie mir echt zu schade. Das weiße, gerundete Gehäuse wird rauen Bühneneinsatz sicher mit einigen Kampfspuren quittieren, da täte mir leid um das Instrument. Mir gefällt sie nämlich ausnehmend gut. Das weiße Gehäuse wurde ja in einigen Reviews kritisiert, ich fand es auf Bildern im Internet auch nicht sonderlich ansprechend. In Natur wirkt das Instrument aber absolut stimmig und hat tatsächlich einen Vintage-Touch. Ich mag sie einfach!
Einziges echtes Manko: Der Notenständer. Da hätte Korg sich wirklich was Besseres einfallen lassen können.
Fazit: Ein Top Instrument.
Bedienung
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R
Tolles Gesamtpaket
ReverendRock 30.11.2020
Wer das SV1 mochte wird das SV2 lieben.
Tolles Konzept und die eingebauten Speaker sind klasse für die Größe und Leistung. Instant satisfaction.
Bedienung
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F
Keys und Sound Top, mangelhafte Qualität der Drehknöpfe
Fender335 11.04.2022
Zum Sound muss ich nicht viel schreiben – Top, die vielen guten Videos im Netz kann ich bestätigen, die Lautsprecher von K-Array machen einen sehr guten Job – nicht sehr laut, dafür gut. Die Tastatur – über jeden Zweifel erhaben.
Mir reichen die 73 Tasten, "Nobody Home" (Pink Floyd), "Riders on the Storm" (Doors) und "Clair de Lune" (Debussy) sind voll spielbar und der Rest meines Repertoires finden eher mittig statt.

Das Gehäuse ist aus Metall (die weiße Fläche) und links und rechts die Kanten sind auf sehr festem Plastik. Das Piano steht auf einer MDF-Platte, alles sehr verwindungssteif. Die runden Kanten machen das Greifen umständlich, echte Griffkanten oder Griffe gibt es keine.
Sehr gut finde ich das eingebaute Netzteil, einfach 230Volt-Kaltgerätestecker rein - fertig, so ein Kabel findet sich überall, auch mal in 20m Länge.

Die Optik ist sagenhaft, tolles Design und man fühlt sich wie Captain Korg im Cockpit des Raumschiffs SV-2S 73. Nur leider fühlt sich dieses Cockpit so an, als hätte es viele Lichtjahre hinter sich.

Erstens: die Drehknöpfe machen einen furchtbar billigen Eindruck. Sie wackeln, als säßen die Achsen in Gummimuffen und das Drehen selbst fühlt sich zerbrechlich. Hier wurde das billigste Material genommen, wo ansonsten hohe Qualität herrscht. Die Frontplatte ist aus Metall und macht einen sehr guten Eindruck, welcher durch die Drehregler komplett gemindert wird. Das ist nicht Stage-tauglich, wer sein SV2 in einer Tasche transportiert, sollte unbedingt schauen, dass niemals etwas draufliegt, die Drehregler würden einem das mit abknicken danken. Man kann sie alle 1-2mm links und rechts hin und her wackeln.

Zweitens: die Knöpfe für die Auswahl von Speed, Intensity (bei den FX und Modulation) oder Drive (bei den Amps) mit den 10 Stufen reagieren ungenau. Eigentlich sollte die gleiche Anzahl Klicks des Drehknopfs die nächste Stufe aktivieren – z.B. 3 Klicks vor führt zu ein Licht vor oder 3 Klicks zurück führt zu 1 Licht zurück usw.

Aber mal klickt es 3x, dann 5x, dann auch mal 2x zur nächsten Stufe, bevor sich die optische Anzeige ändert. Und beim zurückdrehen ändert sich die Anzahl wieder.

Im Software-Editor kann man erkennen, dass diese Knöpfe mehr als 10 Stufen haben, sie sind granularer als angezeigt, trotzdem sind die unterschiedlichen Klicks zwischen den Stufen untauglich. Und diese feine Auflösung der Drehregler ist nicht hörbar im Ton, erst 4 bis 5 Klicks machen den Unterschied hörbar.

Am Ende ergibt sich ein zwiespältiges Bild – gute Tastatur und Sound treffen auf billiges Cockpit mit ungenauer Steuerung der Klänge. Am Ende wird man sich einfach die gewünschten Sounds auf die Speicherplätze legen um darauf zuzugreifen.

Update: an die Spielweise der Tastatur habe ich mich gewöhnt, aber was mir auffällt sind die Tastengeräusche. Selbst bei langsamen Spiel erzeugt das Drücken immer eine Art "fupp" (kann man nicht anders beschreiben), so als würde etwas einrasten oder aktiviert werden. Die Tasten haben auch alle ein kleines Losbrechmoment. Wenn man sie drückt, dann überwindet man eine Kraft und dann sind die Tasten sofort unten - das macht das spielen unglaublich schnell und es ist ungewöhnlich, aber nicht schlecht. Vielleicht meinen das andere Anwender damit, wenn sie sagen, die Tasten sind schwerer zu drücken als bei anderen Herstellern - dieser leichte Losbrechmoment.
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