Genelec 8020 DPM

2-Wege Aktiv-Studiomonitor

  • 4" (105 mm) Tieftöner
  • 0.75" (19 mm) Metallkalotten-Hochtöner mit DCW
  • Endstufenleistung: 50 W + 50 W
  • linearer Frequenzgang: 62 - 20.000 Hz (± 2,5 dB)
  • 107 dB SPL (peak pro Paar mit Musikmaterial in 1 m Entfernung)
  • Bassreflexgehäuse aus Aluminium
  • aktive Frequenzweiche und wirksame Schutzschaltungen
  • magnetische Schirmung
  • versenkter Anschluss
  • An-/Abschaltautomatik
  • mit Netzschalter
  • vielfältige Montagemöglichkeiten
  • Abmaße (H x B x T): 230 x 151 x 142 mm
  • Höhe mit Iso-Pod: 242 mm
  • Gewicht: 3,2 kg
  • Farbe: Anthrazit
  • Liefermenge: 1 Stück

Weitere Infos

Bestückung (gerundet) 1x 4"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 100 W
Magnetische Abschirmung Ja
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Nein
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Nein
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

Glasklarer Sound mit umwerfender Optik

Mit dem 8020 präsentiert Genelec als professioneller Hersteller von Lautsprechern einen aktiven Studiomonitor, der einen erstklassigen und verlässlichen Klang für alle Anwendungsbereiche bietet und das Flaggschiff innerhalb der Produktpalette des finnischen Unternehmens darstellt. Hier treffen hochkarätige akustische Eigenschaften auf eine ansprechende Optik. Bei der Konzeption der Lautsprecher wurde größter Wert auf einen einzigartig gleichmäßigen Frequenzgang sowie auf eine ausgezeichnete räumliche Wiedergabe gelegt. Hierzu wurde ein höchst innovatives Gehäuse aus Aluminiumdruckguss mit gerundeten Kanten und leicht gewölbten Vorder- und Seitenflächen entwickelt. Das Design entstand in Zusammenarbeit mit dem Finnen Harri Koskinen, einer der bekanntesten Produkt- und Möbeldesigner Europas.

Durchdachtes Design für mehr Leistungsstärke

Jedes Chassis wird direkt von einem eigenen Verstärker angetrieben - und das ohne zwischengeschaltete filternde Bauelemente. Gegenüber passiven Lautsprechern ist die Endstufe hier direkt im Lautsprecher eingebaut. Dies hat den Vorteil, dass sie optimal auf das spezifische Verhalten des jeweiligen Lautsprecherchassis abgestimmt ist. Ein großes Innenvolumen des 8020 erhöht den Wirkungsgrad der tiefen Frequenzen. Das robuste Aluminiumgehäuse sorgt für eine bestmögliche Dämpfung von Wandresonanzen, eine speziell geformte Oberfläche zur Wellenführung gewährleistet ein kontrolliertes Abstrahlverhalten. Der erstaunlich ebene Frequenzgang wird hier durch eine Flächenmaximierung erreicht. Der strömungsorientierte Bassreflexkanal dient zur Erhöhung der Schalldruckreserven und zur Erweiterung des Übertragungsbereiches.

Vielfältige Anwendungsbereiche

Egal, welche akustischen Eigenschaften das Studio aufweist: Mit den schaltbaren Filtern auf der Rückseite des 8020 kann der Klang präzise an jeden Standort angepasst werden. Der Verstärker ist verzerrungsarm und weist eine magnetische Schirmung auf - Eigenschaften, die zur Standardausstattung eines jeden Genelec-Lautsprechers gehören. Akustisch entkoppelt ist der 8020 durch einen speziellen Standfuß aus Gummi, welcher auch als Iso-Pod bezeichnet wird. Klangfärbungen, die durch unerwünschte Übertragungen von Vibrationen entstehen, gehören somit der Vergangenheit an. Darüber hinaus sorgt der Standfuß für eine exakte Positionierung des Lautsprechers. Im Lieferumfang ist eine Wandhalterung enthalten, mit der der Lautsprecher aber auch problemlos in der gewünschten Höhe montiert werden kann.

Über Genelec

Gegründet wurde Genelec 1976 von Ilpo Martikainen. Vom Familienunternehmen wuchs es zu einem weltweit führenden Hersteller für professionelle Studio- und Broadcasting-Lautsprecher. Hergestellt werden die Lautsprecher auch heute noch ausschließlich in Finnland. Genelec bietet leistungsorientierte, klangneutrale Lautsprecher und Subwoofer-Systeme für Audioprofis und Klangliebhaber. Ihre Produkte werden kontinuierlich durch innovative Technologien und Designs verbessert. Das Unternehmen setzt auf eine nachhaltige Entwicklung und Umweltbewusstsein. 2018 wurde Genelec mit dem Pro-Sound-Award „Company of the Year“ ausgezeichnet. Genutzt werden Genelec-Lautsprecher von alten Veteranen der Tonträgerindustrie, wie etwa Obie O’Brien, Michael Carnes und David Reitzas sowie auch von Produzenten wie Hardwell, Keith Ross und Vini Vici.

Bester Klang bei jeder Lautsprecherkonfiguration

Egal, ob man sich für ein reines Stereodreieck, eine Surround-Konfiguration oder sogar für eine Aufstellung von 3D-Audio entscheidet: Mit den Modellen von Genelec ist man aufgrund ihrer präzisen Abstrahlung, ihres verlässlichen Klanges und der vielfältigen Montagemöglichkeiten bestens bedient. Mit fünf der 8020er und einem passenden Subwoofer, wie zum Beispiel dem 7040 APM von Genelec, lässt sich eine eindrucksvolle Surround-Konfiguration umsetzen. Für ein Stereodreieck sollten die beiden Lautsprecher im 60-Grad-Winkel zum Hörer stehen. Für eine Surround-Aufstellung sollten die beiden Frontlautsprecher im 30-Grad-Winkel aufgebaut sein, während der Center-Lautsprecher geradlinig vor dem Hörer stehen sollte. Die hinteren Surround-Lautsprecher sollten hier im 110-Grad-Winkel in einem Abstand von ca. einem Meter zur Hörposition gedreht werden. Für eine 3D-Audio-Konfiguration wird noch ein zweiter Layer benötigt, der von der Decke aus herunter zum Hörer strahlt. Hierfür eignen sich bis zu vier Lautsprecher.

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4.9 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Ein Preiswunder
kronos, 14.04.2018
Der Preis dieses Studiomonitors ist seit seinem Erscheinen um ein Drittel gefallen. Obwohl ich wegen der schlechten Akustik meines Wohnzimmers nur noch über hochwertige Kopfhörer (AKG K 812 und 872 sowie ein Stax-Elektrostat, der allerdings erheblicher Equalizer-Korrekturen bedarf) hörte, konnte ich bei diesem Preis nicht widerstehen, da man mit kleinen Nahfeldmonitoren der schlechten Raumakustik ein Schnippchen schlagen kann.

A.. Aufstellung
Ich habe die 8020 mit Genelec Stativadaptern 8020-408 auf Ständern 8000-409B frei im Raum aufgestellt; Hörposition und Monitore bilden ein gleichseitiges Dreieck mit nur 94 cm Kantenlänge. Auf den Ständern sitzen die 8020 für meinen bevorzugten Sessel etwas zu hoch (die mögliche Nach-vorne-unten-Neigung reicht nicht aus), ein dickes Kissen schafft da Abhilfe.

B.. Equalization
Wie fast alle Studiomonitore sind die 8020 für meinen Geschmack etwas zu hell abgestimmt; auch die Bassabstimmung ist - wie schon aus dem Freifeldfrequenzgang zu erkennen - nicht optimal. Mit einem semi-parametrischen Equalizer Elysia "X-Filter" habe ich das Klangbild der 8020 dem des AKG Kopfhörers K 872 (m. E. der beste erhältliche Kopfhörer, besser noch als der berühmte K 812) weitgehend angeglichen, eine Arbeit von nur zwei Tagen. Angesteuert werden die 8020 durch einen SPL Phonitor 2, der nicht nur ein überragender Kopfhörerverstärker, sondern auch ein ausgezeichneter Monitor-Controller ist.

C.. Klang
Die kleinen 8020 darf man natürlich nicht überfordern; der Bass reicht aber beispielsweise für das Violoncello und die Viola da Gamba aus. Ich spiele mit den 8020 nur Musik, die ihren Fähigkeiten angemessen ist. Damit erzeugen die 8020 ein sehr ausgeglichenes, transparentes Klangbild, wobei besonders die ausgezeichnete Tiefenstaffelung beeindruckt.

D.. Datenvergleich Genelec 8020 - 8030
Die über 80 Prozent teureren 8030 bieten m.E. keinen signifikanten Mehrwert. Anstelle eines 4 Zoll-Woofers erhält man einen von 5 Zoll (d.h. anderthalb mal größere Fläche) und einen nur marginal tieferen Bass, der beispielsweise für die tiefsten Klavierklänge auch nicht ausreicht. Der Freifeldfrequenzgang ist etwas besser. Ob dies den erheblich höheren Preis wert ist, muss jeder Interessent für sich entscheiden.

E..Fazit
Die Genelec 8020 sind eine hervorragende Ergänzung zu Premium-Kopfhörern. Die Preis-Qualitäts-Relation ist unschlagbar.

Nachträge vom 22.04.2018:
(1) Für Interessenten, die mit der Mathematik der Musik nicht vertraut sind, hier der Unterschied in der Basswiedergabe des 8020 und 8030: In den technischen Daten angegebene untere Frequenzen: 8020: 62 Hz, 8030 54 Hz, Verhältnis 1,1481. In musikalischen Cents ausgedrückt beträgt der Unterschied 239 Cents. In der modernen gleichmäßig temperierten Stimmung sind 200 Cents ein Ganzton. Die 8030 reichen im Bass daher nur etwas mehr als einen Ganzton tiefer als die 8020. Wer kann dies hören??

(2) Ein bemerkenswertes Detail der 8020 hatte ich oben nicht erwähnt: Sie blähen kleine Instrumente (Bsp. Geige) nicht auf. Ein Merkmal, das mit größeren Lautsprechern nur schwer zu verwirklichen ist. Selbst manche Kopfhörer (Bsp. Beyerdynamic DT 1770 Pro) vergrößern kleine Instrumente; statt einer Geige hört man das Unisono von zweien oder gar dreien.
(3) Stör- oder Knackgeräusche traten in meiner Anlage nicht auf.
(4) Die neuen 8020 (4. Generation der 8020-Serie) sind - richtig aufgestellt und angesteuert - wirklich ganz hervorragende Nearfieldmonitore, wenn man mit einem guten analogen Equalizer die kleinen Unebenheiten korrigieren kann. Und das zum Schnäppchenpreis!!
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Grundrauschen ist für mich beim stillen Arbeiten nicht erträglich, ansonsten sind es top Monitore.
LAtechniker, 05.05.2021
Ich habe mir nach langem Suchen die 8020 bestellt, da diese perfekt an meinen Arbeitsplatz zwischen meine Bildschirme passen. Ich selbst schneide semi-professionell videos und nehme auch als Hobby gerne mal was auf. Bis jetzt habe ich am Mac nur mit In Ears von UE geschnitten, aber die Monitore sind doch gerade bei längerem arbeiten deutlich angenehmer.

Die Genelecs hängen mit der offiziellen Halterung bei mir neben meinem Bildschirm an der Wand und klingen für ihre Größe sehr gut und sind angenehm neutral im Klang. Natürlich ist unten rum nicht mehr viel zu finden, wenns also um die Analyse vom Bass gehen soll, muss ein Subwoofer dazu gekauft werden. Die Quickstart-Anleitung ist auch gut, so bekommt man direkt ein solides Resultat ohne groß rumprobieren zu müssen. Verarbeitung ist auch top.

Größtes Problem: Der noise floor der Monitore ist für mich nicht erträglich. Ich sitze ca 80cm von den Monitoren entfernt in einem normalen Stereo-Dreieck. Ich wohne in einer ruhigen Gegend ohne viel Verkehr, höre aber ab und zu auch Autos durch die dünnen Wände und die Lüfter von meinem PC, ohne das es mich stört. Das leichte und leise Rauschen der Genelecs ist aber für mich aus 80cm Entfernung trotzdem wahrnehmbar und verursacht nach 5 Minuten extremen Druck bei mir im Kopf und folge dessen Kopfschmerzen. Muss also eine Frequenz sein, die mich persönlich stört.

Ich dachte erst, dass es ein ground loop oder Kabelproblem sein könnte, aber nach mehrfachen Telefonaten mit Genelec und Thomann (beide sehr nett und hilfreich) ist jetzt klar, dass es das Eigenrauschen der Monitore ist, dass auch ohne angeschlossenes Kabel auftritt.

Leider gibt es von Seiten Genelec da keine Lösung für. Der Gain ist auf dem Minimum und mein Focusrite 18i20 mk3 bekomme ich maximal auf 30% bevor mir die Ohren weg fliegen. Ich habe also genug Headroom den ich bereit wäre zu verlieren, aber angeblich kann man auch den Verstärker intern nicht weiter runter regeln.

She schade, dass es keinen -10dB Dipswitch oder so etwas in die Richtung gibt.

Ich habe mir jetzt einen Schalter eingebaut um die Monitore manuell auszuschalten wenn nichts an Musik oder Videos läuft um ungestört emails zu beantworten oder sonstige leise Arbeiten an meinem Schreibtisch auszuführen. Alternativen gibt es wohl leider nicht.

Ich kann die Genelecs daher durchaus jemandem empfehlen der weiter weg sitzt oder sich von einem Grundrauschen nicht stören lässt. Wer aber empfindliche Ohren hat und nah an seinen Monitoren sitzen will, sollte eventuell die Monitore sich vorher im Vergleich bei Thomann vor Ort anhören um nicht enttäuscht zu sein.

Ich bleibe dabei die Monitore manuell an und aus zu schalten, aber ideal ist das nicht.
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Erstklassige Verarbeitung und Sound
ChristophNack.com, 11.08.2017
Die Genelec 8020 eignen sich sehr gut im Zusammenhang mit einem Subwoofer z.b. dem 7050 in kleinen Räumen. Alleine eingesetzt fehlen natürlich die Tiefen. Aber:

Sehr praktisch finde ich, dass man sich z.B. auch einen Monitor mit dem entsprechenden Kabel (XLR auf 3,5mm Klinke) an sein Handy anschließen kann um z.B. auf der Terasse zu hören (Ja natürlich ist er dafür nicht gedacht). Auch mit einem asymmetrischen Kabel habe ich nur kaum wahrnehmbares Grundrauschen durch mein PC/Smartphone/Notebook. Um die Bässe noch mehr heraus zu holen, benötigt man z.B. eine Equalizer App oder die eingebaute Funktion.
Dank des Gewichtes und der soliden Verarbeitung steht der Monitor wirklich sehr gut auf der Stelle und auch das Schutzgitter macht einen soliden Eindruck (beim Tragen z.B. wichtig).

Leicht Negativ aufgefallen ist mir:
- Beim Betätigen meines Lichtschalters gibt es ein Klack-Störgeräusch bei den Lautsprechern.
- Lautstärkeregler ist nur mit z.B. Schraubenzieher auf der Rückseite einstellbar.
- Beim einschalten der Box, wird ein leichtes "klack" Geräusch über den Lautsprecher ausgegeben, was die Qualitäts-Empfindung zwar etwas mindert , aber sonst überhaupt nicht störend wirkt.

Als Audio-Interface wurde mir vom Thomann-Support folgendes Gerät empfohlen: Steinberg UR22 MK2

Ich würde die 8020er jederzeit wieder kaufen, jedoch nur für die geeignete Raumgröße. Für mein 11m² Büro habe ich mich für die 8030er entschieden.
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Früher habe ich Genelec gehasst...
RocketScienceAudio, 13.12.2017
Als ehemaliger Mitarbeiter eines großen Musikhauses hatte ich früher viele Vergleiche zwischen Monitoren aller Preisklassen und Hersteller. Wenn ich etwas nicht mochte, dann war es Genelec. Die klangen immer etwas topfig und muffig, zu viel lowmids, lahme Impulse, die mittleren Modelle wie 8030 und 8040 am schlimmsten.... Ich mochte schon immer aufgeräumte und transparente Monitore, und das waren Genelec für mich nicht. Im eigenen Studio nutze ich große Dynaudio und KS Digital. Lautsprecher, die diesem aufgeräumtem Ideal entsprechen, und dennoch hatte ich immer wieder Probleme mit Mixen, die sich nicht gut auf andere Anlagen "übersetzen" liesen.... Für eine ganz andere Anwendung (kleines Monitoring am FOH bei einem Corporate Event) kaufte ich die 8020, da ich Genelec zumindest als Robust und gut verarbeitet kannte und nutze sie seitdem auch im Studio. Was soll ich sagen: Das etwas muffige, Genelec typische Klangbild haben die 8020 auch - aber um eine grundsätzliche tonale Balance herzustellen und darauf "zu arbeiten" sind diese Mumpfeligen Dinger super! Selten bin ich so schnell zu Ergebnissen gekommen, die auf anderen Anlagen eine ähnliche tonale Balance haben wie von mir beim Mix gedacht. Zum arbeiten braucht man halt manchmal was anderes als das, was dem eigenen klanglichen Ideal entspricht...
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