dB Technologies Opera 10

Aktiver Lautsprecher

  • Lautsprecherbestückung: 10"/1"
  • digitale Endstufe
  • Leistung: 1200 W Peak, 600 W RMS
  • Maximalpegel: 128 dB
  • asymmetrisches Hochtonhorn 100°x85°
  • XLR und 6,3 mm Klinken Eingang
  • 56-Bit DSP
  • 8 Soundpresets für Monitor und Stativanwendung
  • 2 separat regelbare Eingänge mit Mix-Out
  • Multifunktionsgehäuse inkl. Monitorschräge
  • 3x M10 Flugpunkt
  • Abmessungen: 300 x 552 x 301 mm
  • Gewicht: 12,3 kg
  • passendes Cover: Art. 410399 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passender Wandhalter: Art. 411614 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Multifunktionsgehäuse Ja
Hochständerflansch Nein
Flugfähig Ja
Bestückung der Tieftöner 1x 10"
Hochtöner 1" und größer Ja
Gewicht in kg 12,3 kg

Der perfekte Einstieg

Sich als Musiker nicht nur in seinem Bereich auszukennen, ist aus mehreren Gründen gut. Einerseits versteht man so besser, wie die Mitmusiker ticken, andererseits ist man so für den Notfall gewappnet, falls man mal einspringen muss. Und auch eine tontechnische Basis ist sicher nicht verkehrt - beispielsweise, um im Jugendzentrum den Mischer zu ersetzen oder gar die eigene Band gleich selbst zu mixen. Erfreulicherweise unterstützt einen da modernes Equipment wie die dB Technologies Opera 10, eine kompakte Allroundbox, die gleichermaßen zur Beschallung, als Bühnenmonitor oder für Sprache zum Einsatz kommen kann. Leicht im Transport, blitzschnell angeschlossen und durchaus kraftvoll in der Performance, bietet der Speaker eine ganze Menge fürs Geld.

Ab auf die Bühne - ob nach vorne oder hinten gerichtet

Einer der Vorteile moderner Fullrange-Boxen wie der dB Technologies Opera 10 ist ja, dass sie vielfältig einsetzbar sind. Das liegt, neben der ausgeklügelten Konstruktion, am integrierten DSP, mit dem man acht verschiedene EQ-Presets abrufen kann. Somit lässt sich die Box für Sprache, Bandmusik oder DJs optimal voreinstellen. Dank ihrer beider Kombibuchsen kann man einerseits direkt ein Gesangsmikro oder Akustikgitarre & Co. mit der Opera 10 verbinden, beispielsweise für einen kleinen Gig im Pub oder bei einer Familienfeier, kann sie andererseits aber auch über ein Mischpult ansteuern und dank ihres Ausgangs problemlos auch in größere Setups mit mehreren Speakern und Subwoofern einbinden. So kommt das Publikum in den optimalen Klanggenuss. Selbstverständlich kann man die dB Technologies Opera 10 auch perfekt für das Bühnenmonitoring nutzen und bekommt damit einen richtig fetten Sound geliefert.

Endlich guter Bühnensound

Ob ambitionierte Band oder Einsteiger in Sachen Bühnenbeschallung - das Wichtigste ist, dass man sein Handwerk beherrscht, sei es das Spielen des Instrumentes oder das perfekte Aufbauen und Bedienen der PA. Doch damit einem das Equipment keine Grenzen setzt, benötigt man qualitativ überzeugende Komponenten. Und die dB Technologies Opera 10 bietet sich hier als multifunktional einsetzbarer Beschallungsallrounder an, wobei der Betrieb im Paar zu empfehlen ist. Damit kann man sowohl den Proberaum als auch kleine Konzerte locker bespielen oder hat immer zwei kompakte Aktivboxen im Gepäck, wenn zwar eine Anlage vorhanden ist, aber beispielsweise die Monitoringsituation unzureichend ist. Wer lediglich zwei Fullrange-Boxen einsetzen möchte, aber überdurchschnittlich viel Druck im Bass braucht, sollte das System mit einem oder zwei Subwoofern (z.B. dem dB Technologies SUB 612) ergänzen oder aber auf die größeren Geschwister dB Technologies Opera 12 bzw. Opera 15 ausweichen.

Über dB Technologies

Mitte der 90er Jahre wurde dBTechnologies als 100-prozentige Tochter der A.E.B. Industriale s.r.l. etabliert. Seither hat das Unternehmen sich als einer der weltweit führenden Anbieter von professionellen Beschallungssystemen etabliert. dBTechnologies ist heute in mehr als 100 Ländern mit direkten Vertriebsniederlassungen oder Vertriebspartnern vertreten. Den Wechsel zur digitalen Verstärkertechnologie hat dBTechnologies aus eigener Kraft und als einer der ersten Hersteller der Industrie Mitte der 2000er-Jahre vollzogen und blickt allein hier auf über 10 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von digitalen Endstufen und ihrer Umgebung inkl. Netzteil und DSP zurück. Das heutige Portfolio umfasst aktive und passive Lautsprecher, Endstufen und Elektronik sowie Drahtlossysteme für eine Vielzahl an Anwendungen von Musikern und DJs über Dienstleister für Veranstaltungstechnik bis hin zur Festinstallation.

Plug & Play

Mit lediglich 12 Kilo pro Box und ihren kompakten Maßen sollte sich für zwei dB Technologies Opera 10 immer noch ein Plätzchen im Bandbus finden. Sei es, um einen kleinen Gig selbst zu beschallen oder eben, um die vorhandene PA noch etwas aufzuwerten. Dank der starken Class D-Endstufe mit 600 Watt RMS und maximal 128 dB pro Speaker kann man schon mit einem Pärchen richtig Druck machen und auch mittlere Locations ordentlich beschallen - zumindest, wenn die Musik nicht übermäßig basslastig ist. Und das Erfreuliche bei dB Technologies ist ja, dass alle Produkte sowohl miteinander kombinierbar als auch erweiterbar sind, sodass man sich auch Stück für Stück eine Anlage aufbauen kann, die noch flexibler einsetzbar ist und auch für größere und anspruchsvollere Aufgaben locker reicht - beispielsweise mit Flugrahmen für die dB Technologies Opera 10 oder mit zusätzlichen Subwoofern. In der Bedienung sind die Multifunktionsboxen auf jeden Fall so narrensicher aufgebaut, dass man auch als Einsteiger kaum etwas falsch machen kann.

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15 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Preis-Leistung sehr gut
eventplusmedia, 22.07.2017
Beim Auspacken wirkt die Box wertig. Schön kompakt, nicht zu schwer und nicht zu leicht. Sehr gut finde ich, dass das Frontblech über die ganze Box geht. Andere Plastikboxen wirken durch das offene Horn im Monitor-Betrieb deplatziert, hier passt hingegen alles.
So sehr kippelig finde ich die schmale Monitor-Schräge gar nicht. Gut, Fuß auf die Box und den Rocker machen geht natürlich nicht, aber das ist dann auch eher was für 15er Wedges aus Holz... und ein Musiker sollte ja auch zuallererst mal durch seine Musik Eindruck machen und nicht durch die Pose ;o)
Hoffentlich bleibt das schwarze Plastik lange unzerkratzt! Die Griffe sind stabil, schön griffig und gummiert, der Hochständer-Flansch sollte keine Probleme machen und Flugösen lassen sich auch montieren - bei den mir bekannten 10er Plastik-Böxchen fand ich das bisher aufgrund mangelnder Leistung allerdings übertrieben.

Bislang. Denn die dB machen ordentlich Druck für 10-Zoller. 1200W kommen da wohl nicht hörbar raus, aber mit passendem Sub lassen sich mit einem Pärchen sicher gut 200 Leute Disco-beschallen, ohne Subwoofer reicht es meines Erachtens für beinahe jede erdenkliche Monitor-Anwendung oder Akustik-Kneipen-Gigs. Im Rockmusik-Proberaum kann sich die Gesangsstimme mit Hilfe der Opera 10 sicher auch noch gegen das Becken-Gewitter des Schlagzeugers durchsetzen.

Der saubere, direkten Sound hat mich beeindruckt, insbesondere die klaren und seidigen Höhen hatte ich so nicht erwartet.
Hört man die Box in "Monitor-Entfernung", kann man getrost gleichmäßig bis zum Lautstärkelevel "unerträglich" hochdrehen. Erst dann beginnt es langsam typisch nach weichem Plastik zu klingen. Ein paar Millimeter mehr Materialstärke würden der Opera 10 wohl auch noch mehr Leistung entlocken. Allerdings ist das Jammern auf recht hohem Niveau, befinden wir uns doch schon beinahe im Lautstärke-Bereich einer 12 Zoll Mackie SRM450 ... und das ohne Mackie-Rauschen.

Fazit:
Die Opera 10 ist optisch wie akustisch unauffällig und klingt für eine Plastikbox dieser Preisklasse erstaunlich laut und linear. Für mich passt sie ebenso als PA ins Theater, wie als Monitor auf eine Coverband-Bühne oder mit Subwoofer ins DJ-Besteck.
Mit dem einfach zu bedienenden DSP und den flexibel regelbaren Eingängen ist die Box vielseitig und lässt sogar kleinere Anwendungen ohne Mischpult zu.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Musikalischer Tausendsassa!
mix4munich, 04.07.2018
Eine Lautsprecherbox ist erstmal eine Lautsprecherbox, aber mit der db technologies Opera 10 kann man wirklich eine Menge anstellen! Ursprünglich war ich auf der Suche nach einer Box, um damit Yoga-Trainings zu beschallen. Dazu braucht es eine gut klingende Box mit zwei Eingängen, denn üblicherweise nutzt man eine Headset-Mikro und eine Quelle, um Musik abzuspielen, typischerweise ein Smartphone, das über einen Stereo-zu-Mono-Adapter an der Box hängt. Zwei Eingänge, getrennt voneinander regelbar und in der Empfindlichkeit umschaltbar: Check!

Laut muss die Box dazu nicht sein, nur sauber und angenehm klingen, ohne dass man erst groß dran herumkurbeln muss. Auch diese Anforderung erfüllt die Opera 10 mit Bravour.

Ausserdem sollte die Box als Monitor bei ganz normalen Konzerten von Rock-, Pop- und Soulbands dienen. Geht dank des Gehäuseformates ebenfalls.

Und da ich Bassist bin, sollte mir die Box als Bassbox auf der Bühne dienen. Für meine Akustikrockband, die eher leise spielt, reicht eine Opera 10 dafür locker aus, wie wir ausprobierten. Mit meiner anderen Band, die deutlich lauter spielt, habe ich zwei der Opera 10 dafür genutzt. Dank des Ausgangs kann ich die Signale einfach durchschleifen. Die zweite Box nutze ich auf Line-Empfindlichkeit und 0 dB Pegel, an der ersten gehe ich mit Instrumentenpegel in den zweiten Input rein und regele dort die Lautstärke der Gesamtanlage. Der Ausgang muss hier so konfiguriert sein, dass er das Signal beider Inputs an den Ausgang weiterleitet, man kann sich dabei nämlich auch auf das Weiterleiten des Input 1 beschränken.

ZUSÄTZLICH könnte ich die beiden Boxen dann auch noch als Aktivmontore nutzen, die zusätzlich zum Basssignal auch mein Montorsignal verstärken. Die Box war bei einem Gig dafür verkabelt, aber als meine Bandmates sich auf ihren Monitoren hatten, hörte ich sie laut genug, brauchte also gar keinen Monitor mehr.

Bei der Rockband ersetzen die beiden Opera 10 eine Warwick 6*10er Box, die einen ziemlichen Punch liefern kann. Da die Boxen vor mir liegen und zumindest im Proberaum von meinen Bandkollegen weg strahlen, kann ich mir einen richtig lauten Bass anhören, und bei den Kollegen ist es angenehm - nicht zu laut. Mit dem normalen abssamp hätte ich die Kollegen weggeblasen, hätte ich ihn mir so laut eingestellt.

Das Fazit nach der Probe ist, ich hatte noch nie einen so guten und deutlichen Basssound im Proberaum. Alles da von ganz tief bis ganz hoch, ich höre mein Spiel nun wie unter einem Vergrößerungsglas, was sehr nützlich ist, um die eigene Leistung zu beurteilen. Hinter den Opera 10, bei meinen Bandkollegen, ist der Bass immer noch gut zu hören, aber bei weitem nicht mehr so laut wie an meiner Position. Ich bin sehr angetan.

Die Kollegen haben den Wechsel von der Warwick-Bassanlage (85 kg Gesamtgewicht) auf die beiden Opera 10 (25 kg Gesamtgewicht) jedenfalls nicht mitbekommen. "War Dein Bassamp etwas nicht an?" lautete die Frage des Drumemrs nach der Probe. Nein, war er nicht. Der wird stillgelegt.

Bei all diesen Tests habe ich den Drehschalter auf der Rückseite, mit dem man per DSP unterschiedliche klangliche Abstimmungen für verschiedene Einsatzbereiche auswählen kann, noch nicht mal benutzt. So kann man den Sound auf den Einsatz als Monitor für Sprache oder Musik trimmen plus diverse Klangcharakteristiken für den Einsatz als PA-Box einstellen. Das habe ich aber nicht probiert, mir gefällt die Einstellung "Flat" bereits sehr gut.

Also, guter Klang, vielfältige Einsatzmöglichkeiten, beachtliche Lautstärke, unterschiedlich einstellbare Klangcharakteristik, und dazu kommt noch eine gefällige Optik mit durchgehendem Frontgitter und Schaumstoff dahinter - so sieht das wesentlich dezenter aus als die meisten modernen Plasteboxen mit offenem Horn. Könnte man also auch für kleine Hochzeiten oder Gala einsetzen, sofern man einen Subwoofer dazu einsetzt. Aber auch ohne Sub, dafür halt etwas leiser, kann man mit dieser Box ziemlich tief heranreichende Bässe reproduzieren. Techno und andere Formen elektronischer Musik schliesse ich zwar mal aus, aber für fast alle Naturklänge reicht diese Box tief genug herunter. Meine absolute Empfehlung, ich habe zwei davon und werde nicht zögern, weitere nachzuordern, falls ich mehr davon brauchen sollte.
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Alles richtig gemacht
Zegi, 16.12.2016
Da ich meinen Bestand an kleinen Aktivtops weiter ausbauen musste, weckte die Opera 10 mein Interesse. Im Lager stehen schon etliche Opera 410D und 710dx und es wäre im Sinne einer einheitlichen Optik nahe gelegen, weitere 710dx zu kaufen, aber die Opera 10 hatte zu gute Argumente, die mich zum Kauf bewogen hatten.

Nach ersten Erfahrungen mit der Box, mein bisheriges Fazit:

- klingt auf "Flat" sehr klar und ausgeglichen
- geht sehr laut für die Grösse
- klingt besser als die Opera 410D und 710dx
- ist dank durchgehendem Gitter sehr schlicht und unauffällig, wirkt kleiner als die 710dx
- hat frontseitig keine leuchtende LED mehr
- liegt als Monitor gut und sicher auf dem Boden
- kann geflogen werden (M10-Flugpunkte)
- der Wahlregler für die Presets lädt nicht zum Fummeln ein

Der Frontschaum ist sehr dünn. Deshalb schätze ich, dass die 710dx mit einer frontseitigen Dusche besser zurecht käme als die Opera 10.

Unter dem Strich ist die Opera 10 für mich eine sehr solide Allroundbox und mit Subwooferunterstützung ein gutes Top. Preis/Leistung ist extrem gut, Absolut betrachtet kann man sie sicher als "gut" bezeichnen. Verglichen mit der 710dx ist sie ein gutes Stück besser.
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Besser als erwartet ...
HM MHB, 05.08.2019
Universell einsetzbare Box, solange man es mit der Lautstärke nicht übertreibt - sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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