AKG D12 VR

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Dynamisches Bass-Drum Mikrofon

  • 3 schaltbare Soundpresets
  • automatisches -10 dB Pad
  • extradünne Membran
  • Schaltung mit C414 Trafo
  • Basskammer für druckvolle Bässe
  • 48V Phantomspeisung für Soundpresets notwendig, Niere, 17 - 17.000 Hz
  • 164 dB SPL max.
  • 200 Ohm
  • Maße: 125 x 101 x 66 mm
  • Gewicht 500 g
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Neopren-Tasche und Schaumstoffetui
Erhältlich seit Oktober 2012
Artikelnummer 295404
Verkaufseinheit 1 Stück
Kondensatormikrofon Nein
Charakteristik Niere
419 €
616,42 €
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28 Kundenbewertungen

14 Rezensionen

d
Ein Mikro fürs Leben
digga 12.12.2017
Edit 2020:
Nach knapp drei Jahren hat das Mikro dann zum Glück innerhalb der Garantie angefangen zu zerren, in der BD ging es noch, vor der BD war ein deutliches Zerren wahrzunehmen. Thomann hat die Garantieabwicklung mit Bravur durchgeführt, leider war das Austausch D12VR dann mit einem Wackelkontakt versehen. Entweder Pech oder doch mangelnde Qualität von der seit der Harman-Kardon-Übernahme des östereichischen Herstellers überall mal wieder berichtet wird. Das Mic wurde anstandslos zurück genommen (danke noch mal an Thomann für Euren super Service) und ich bleibe jetzt beim D112, das ist robust und kann (fast) alles was das D12VR mit Filtern auch, mit ein wenig Geschick am EQ ebenso darstellen. Beim D112 empfinde ich den Druckpunkt der BD im Mix sogar noch etwas besser, bzw. anders definiert. Das 112er setz sich irgendwie immer durch, das D12VR ist gerne auch mal im Bass-Bereich verschwunden, das es besonders stark im Low End ist. Vor der BD ist das D12VR allerdings ein Traum. Aber das kann auch ein C214 oder ein anders LDC Mic machen. Ein leises Adieu zum D12VR ..mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

2017:
Nach dem ich mich jetzt über die Jahre durch diverse BassDrum Mikrofonen getestet habe (D112, D6, B52a, B91a) habe ich endlich das Gefühl angekommen zu sein!
Ich nutze das D12 VR in der BassDrum in Verbindung mit einen AKG C 214 aussen am Resonanzfell und bin sehr zufrieden mit dem Sound! Als wohlig rund würde ich ihn beschreiben (im grünen Modus) und ist sehr flexibel! Im blauen Modus eindeutig Richtung Metal-Kick, im passiven Modus eher neutral und mittiger, im grünen Modus (mein liebster im Moment) schön bauchig und rund! (den roten habe ich noch zu wenig genutzt um eine Aussage zu treffen).
Das Mikrofon ist weniger klangfärbend als die anderen oben aufgelisteten Kandidaten und macht einen sehr schönen Druckpunkt je nach Position in bzw. vor der Bassdrum! Ich finde es sehr flexibel im Gegensatz zu Kandidaten wie dem D6 oder dem Beta 91a (waren mir beide zu clicky und eher für die reine Heavy-Fraktion). Klare Kaufempfehlung für das D 12 VR mit dem man für den Preis ein vielseitiges Klangformungsinstrument bekommt!
Neben dem D112 (irgendwie ein Klassiker) nimmt es einen festen Platz in meiner Sammlung ein!
Features
Sound
Verarbeitung
4
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DR
sehr gutes BD Mikro mit kleinen Alltagsschwächen
Da Razcal 18.08.2017
Die Verarbeitung vom D12 VR ist robust und absolut bühnentauglich. Der Klang ist schon in filterlosem Betrieb meiner Meinung nach hervorragend und vor allem neutral genug für viele verschiedene Soundoptionen (im Vergleich zu einem D6 oder einem D112). Die mittels Phantomspeisung zuschaltbaren Filter sind geschmackvoll gewählt und im Livebetrieb je nach Stilistik eine valide Klangoption.


Zwei kleine Schwächen hat es meiner Meinung nach allerdings:

1) Bei anliegender Phantomspannung kann man das Mikrofon nicht filterlos betreiben. Das ist doch ganz schön ernüchternd, vor allem, wenn man oft mit verschiedenen Pulten und Interfaces arbeiten muß, von denen manche eben einfach keinen einzelnen Switch pro Kanal anbieten.

2) Der Anschluß fürs Mikrokabel ist an der Frontseite des Mikrofons angebracht (sh. Produktfotos). Bei umgedrehter Halterung wäre es doch deutlich einfacher, das Mikrofon an einer Bassdrum zu platzieren und nicht so fummelig, ein Kabel ein- oder auszustecken.

Trotz allem 5 Sterne dank des überragenden Grundsounds!
Features
Sound
Verarbeitung
2
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RD
Sehr gutes Mikrofon für die Bass Drum
Ronny D. 14.02.2013
Als Schlagzeuger nehme ich in meinem Studio ausschließlich Schlagzeug auf. Bisher benutzte ich für die Bass Drum ein D112. Mit diesem Mikrofon habe ich das D12VR nun auch direkt vergleichen können. Schon ohne anliegende Phantomspeisung hat das D12VR irgendwie mehr "Bauch". Je nach Musikstilistik, Mikrofonposition und Bass Drum Stimmung gefallen mir alle drei einschaltbaren Presets gut. Die "rote" Einstellung ist nun mein Standard in der Bassdrum und manchmal gönne ich mir auch die "grüne" mit mehr Bass. Würde es dieses Mikrofon auch ohne zuschaltbare Presets zu einem günstigeren Preis geben, hätte ich mir sicher dieses gekauft. Man muß den Luxus eben mit kaufen und kann ihn dann ja auch benutzen.
Den BONEDO-Test zu diesem Mikrofon finde ich sehr hilfreich.
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Sound
Verarbeitung
3
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a
Lob aus allen Ecken
achim12345 30.11.2021
Nun.... da ich Besitzer bin eines (oder mehrere) Shure beta52, eines Beta91A, eines Sennheiser 421, eines EV RE20 - war ich natürlich der Meinung, das brändneue AKG muss schon was bringen.
Einer der ersten Kommentare hörte sich an wie: Die BD klingt ja wie von Bonham!!!
und das war nicht der einzige positive Kommentar.
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Sound
Verarbeitung
0
3
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