Yamaha MODX M7
Synthesizer mit 76 Tasten
- halbgewichtete FSB Tastatur mit Initial Touch
- Motion Control
- Klangerzeugung: AN-X, FM-X, AWM2
- Polyphonie: 128-fach AWM2 und FM-X, 12-fach AN-X
- 3.427 Preset-Performances
- 256 Preset Live-Sets, 2.048 User-Live-Sets
- Motion Sequenzer fĂŒr Echtzeit-Kontrolle von Parametern
- MultitimbralitÀt mit 16 Parts & Audio Input Parts (A/D In, USB)
- 18 Filter-Typen
- integrierte Effekte: 13 Reverb Typen mit 91 Variationen, Insert A 91 Typen, Insert B 94 Typen, Master 28 Typen, 5-Band-Master-EQ, 2 Part-EQs (3- und 2-Band)
- Sequenzer: 16 Tracks, 128 Patterns, 128 Songs
- Arpeggiator fĂŒr bis zu acht Parts gleichzeitig, 10.922 Preset-Arpeggios, 256 User-Arpeggios
- USB MIDI 2.0
- integriertes 4/10 Mehrkanal USB 2.0 Audio Interface 44.1 kHz
- 7â TFT Color Wide VGA LCD Touch Screen Display
- Controller: Pitch-Bend- und Modulations-Rad, 8 Control Slider mit LED-Bars, 4 zuweisbare Knöpfe, Super Knopf, 2 zuweisbare Schalter, 8 Szene Schalter, Portamento Schalter und Portamento Time Knopf, 6 Display Knöpfe
- Abmessungen (B x T x H): 1089 x 347 x 117 mm
- Gewicht: 7,6 kg
- inkl. Steinberg Cubase AI Software (Download)
AnschlĂŒsse:
- 2 Line-AusgÀnge: 6,3 mm Klinke
- 2 A/D EingÀnge: 6,3 mm Klinke
- Stereo-Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
- 2 FuĂcontroller-EingĂ€nge: 6,3 mm Klinke
- zuweisbarer Eingang fĂŒr Sustain FuĂschalter: 6,3 mm Klinke
- MIDI Ein- und Ausgang
- USB to Device
- USB to Host
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ErhÀltlich seit Oktober 2025
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Artikelnummer 628267
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Verkaufseinheit 1 StĂŒck
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Anzahl der Tasten 76
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Anschlagdynamik Ja
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Aftertouch Nein
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Keyboard Split Ja
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Modulation Wheel Ja
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Anzahl der Stimmen 128
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Tonerzeugung AN-X, AWM2, FM-X
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MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
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Speichermedium Flash-ROM
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USB Anschluss Ja
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Effekte 1x Multieffektprozessor
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Arpeggiator Ja
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Anzahl der analogen AusgÀnge 2
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Digitalausgang Nein
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Display Ja
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Pedal AnschlĂŒsse 2x Pedal, 2x FuĂschalter
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MaĂe 1089 x 347 x 117 mm
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Gewicht 7,6 kg
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Optionale Expansion-Boards Keine
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MaĂe in mm 1089 x 347 x 117 mm
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Gewicht in kg 7,6 kg
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Mehr als nur ein Synthesizer
Der Yamaha MODX M7 ist ein vielseitiger Synthesizer für auftretende Musiker, der drei Sound-Engines vereint: AN-X, FM-X und AWM2. Dazu kommen 76 halbgewichtete Tasten mit Initial Touch (ohne Aftertouch) – 15 mehr als beim M6 bei nur einem Kilogramm Mehrgewicht (7,6 kg, 109 cm Breite). Die Klangmöglichkeiten lassen sich über Slider, Knöpfe und einen 7-Zoll-Touchscreen direkt am Gerät steuern. Mit einer in die Tiefe gehenden Kontrolle über den Klang wird der Musiker zum Sound Designer. So können vielfältige Klänge für Musik unterschiedlichster Genres entstehen. Mit seinem geringen Gewicht eignet sich der Yamaha MODX M7 für die Bühne, mit USB-Audio-Interface und Cubase AI für moderne Musikproduktionen im Studio. Der Wellenform-Speicher für Preset-Klänge umfasst mehr als 10 GB, für eigene Samples stehen weitere 1,9 GB bereit. Mit dem 16-Spur-Sequenzer (128 Songs, 128 Patterns) lassen sich Ideen direkt im Yamaha MODX M7 zu ganzen Songs ausarbeiten.
Drei flexible Engines
Die AN-X-Engine liefert analog klingende Sounds nach eigenen Vorstellungen: Mit drei Oszillatoren und einem Rauschgenerator, Pulsweitenmodulation, einer Selbstsynchronisation der Oszillatoren, einem Ring-Modulator sowie einem Wave-Shaper und Wave-Folder bietet sie viel Spielraum für aufregende Sounds. Sie ist dabei auf 12 Stimmen begrenzt, während AWM2 und FM-X jeweils bis zu 128 Stimmen liefern. Über die AWM2-Engine, die bis zu 128 Elemente pro Part nutzt, können Klaviere und Streicher mit vielen Layern und Artikulationen realistisch und detailgetreu ertönen. Die aus bis zu acht Operatoren und 88 Algorithmen bestehende FM-X-Engine liefert komplexe FM-Sounds. Zur Formung des Klangs stehen 18 Filtertypen bereit. Mit dem Motion Sequenzer lassen sich Parameter in Echtzeit dynamisch steuern. Für den Gesamtklang sind 13 Reverb-Typen vorhanden, dazu als eigener Effektblock 91 Variation-Effekte, 91 Insert-A- und 94 Insert-B-Typen, 28 Master-Effekte und ein 5-Band-Master-EQ.
FĂŒr vielseitige Performances
Der Yamaha MODX M7 richtet sich an Keyboarder, die mehr Tastenumfang für zweihändiges Spiel brauchen, ohne auf das geringe Gewicht und die halbgewichtete Mechanik zu verzichten, und die viele Möglichkeiten für personalisierte Klänge in modernen Musikproduktionen suchen. Über den 7-Zoll-Touchscreen, acht Control Slider mit LED-Leisten, vier zuweisbare Knöpfe und den Super Knob lassen sich Klänge schnell bearbeiten, und mit den acht Szenen-Schaltern können Szenen direkt im Spiel abgerufen werden. Der Arpeggiator läuft auf bis zu acht Parts gleichzeitig und bringt 10.922 Preset-Arpeggios mit, sodass sich mehrschichtige rhythmische Figuren aufbauen lassen. Über die beiden A/D-Eingänge kann externes Audio, zum Beispiel von einem Mediaplayer, als Audio Input Part in den Mix eingebunden und gemeinsam mit dem Synthesizerklang über die Line-Ausgänge auf Monitore oder eine PA gegeben werden. So kann effektiv zu einem Playback geübt werden. Außerdem lässt sich an diesen Eingängen ein dynamisches Mikrofon anschließen, um während der Performance zu singen. Phantomspeisung gibt es nicht, Kondensatormikrofone benötigen daher ein eigenes Netzteil oder Vorverstärker. Wer maximale Portabilität sucht, ist beim Yamaha MODX M6 richtig, wer gewichtete Tasten braucht, beim Yamaha MODX M8.
Ăber Yamaha
Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmens begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.
Setup-Integration
Die Rückseite des Yamaha MODX M7 bietet MIDI-Ein- und -Ausgang sowie zwei USB-Anschlüsse: USB to Host für den Computer, USB to Device für USB-Speichermedien. Über USB to Host werden nicht nur MIDI-Daten gesendet und empfangen (USB MIDI 2.0), sondern auch Audio-Daten: Das integrierte Audio-Interface arbeitet mit bis zu 10 Ausgangs- und vier Eingangskanälen bei 44,1 kHz. Für das Spiel stehen zwei Fußcontroller-Eingänge für Pedale sowie je ein Anschluss für einen Sustain- und einen zuweisbaren Fußschalter bereit. Neben einem Stereo-Ausgang ist ein Kopfhörerausgang für lautloses Üben vorhanden. Mit dem mitgelieferten Cubase AI (Download) steht für Aufnahmen am Computer zudem direkt eine DAW zur Verfügung.