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AKG K-240 Studio Kopfhörer

2202

Studio Kopfhörer

  • ohrumschließend
  • halboffen
  • dynamisch
  • neue XXL-Kapsel
  • Impedanz: 55 Ohm
  • Übertragungsbereich: 15 - 25.000 Hz
  • Empfindlichkeit: 104 dB/V
  • Klirrfaktor < 0,3 %
  • Nennbelastbarkeit: 200 mW
  • Bügelband-Automatik für perfekten Sitz
  • einseitige Kabelführung für bequemes Handling
  • abnehmbares Kabel mit Mini-XLR-Stecker
  • Kabellänge: 3m
  • vergoldeter 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker
  • Gewicht mit Kabel: 284 g
  • Gewicht ohne Kabel: 229 g
  • inkl. 6,3 mm Klinkenadapter
Erhältlich seit März 2002
Artikelnummer 153257
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauform Over-Ear
System Halboffen
Impedanz 55 Ohm
Frequenzgang 15 Hz – 25000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz
Max. Schalldruckpegel 88 dB
Empfindlichkeit 91 dB
Steckerart Klinke
Gewicht 229 g
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75 €
121,38 €
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In 2-3 Wochen lieferbar
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2202 Kundenbewertungen

4.5 / 5

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Sound

Tragekomfort

Verarbeitung

1167 Rezensionen

A
Perfekter Kopfhörer! Besten P/L Verhältniss
Anonym 18.07.2016
Ich habe diesen Kopfhörer für meine Hifi Anlage bestellt. Als Referenz zur Bewertung des Sounds dienten mit ein AKG K-702 sowie die Lautsprecher der Anlage (Klippsch MK82II). Die Kopfhörer habe ich an einen Grundig SV2000 FineArts Verstärker angeschlossen. Als Medium dienten mehrere Vinyl über einen DUAL CS522.
Folgende Songs habe ich zum testen genommen:
Bruce Springsteen - Tunnel of Love
Elvis Presley - Burning Love
Skid Row - 18 and Alive
Kiss - Love Gun
Pink Floyd - Comfortably Numb
U2 -Running to Stand Still
Dire Straits - 6 Blade knife
Ben Howard - Black Flies

Zum Tragekomfort:
Der Kopfhörer sitzt perfekt auf dem Kopf. Nichts drückt oder zwickt. Trotzdem sitzt der Kopfhörer fest auf dem Kopf. Der Kopfhörer ist angenehm leicht. Die Ohrpolster sehr bequem und ich schwitze nicht darunter!

Verarbeitung:
Direkt nach dem Auspacken musste ich nochmal auf die Rechnung schauen um sicher zu sein das ich wirklich den richtigen Kopfhörer gekauft habe. Ich habe schon Kopfhörer gesehen die wesentlich teurer waren und wesentlich schlechter verarbeitet. Alles aus Metall, das Abnehmbare Kabel macht an der Verbindungsstelle einen extrem hochwertigen Eindruck und sitzt sehr fest. Der Kopfhörer fühlt sich wertig an und ist durch die Gold und Schwarztöne sehr schlicht gehalten. Die Automatische Anpassung an den Kopf ist sehr wertig.

Sound:
Der für mich wichtigste Punkt. Und gerade hier wurde ich für einen unter 100¤ Kopfhörer extrem überrascht. Verglichen mit dem K-702 ist kaum ein Unterschied zu hören. Der K-702 ist vllt noch eine Spur brillanter und hat auch eine Spur mehr Raum, aber das stört mich nun wirklich absolut nicht. Jeder Song von Akustikgitarre mit kleinen und vorallem leisen Details im Hindergrund bis hin zu Hardrock und HairMetal kann der Kopfhörer wirklich alles wiedergeben! Ich habe mit dem Kopfhörer Details in den Songs gehört, die ich sonst nur höre, wenn ich alleine zuhause bin und vor meiner Anlage sitze (Beispielsweise Obertöne und Hintergrundgeräusche bei Comfortably Numb). Auch das wirklich gut Abgemischte und von den Instrumenten differenzierte Album Tunnel of Love von Bruce Springsteen ist ein Hochgenuss mit diesen Kopfhörern. Alles Details sind rauszuhören.

Fazit:
Rundum gelungener Kopfhörer! Für den Preis einfach Perfekt! Sehr guter Sound! Sehr gute Verarbeitung und ausgezeichneter Tragekomfort! Einfach mal antesten!
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
47
9
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M
Will sie nicht mehr absetzen! Sound und Komfort in einem.
Mennoxx 04.02.2014
Ich hatte mehr ein halbes Jahr lang die AKG K99 und war extremst beeindruckt, wie gut Sound um 50€ sein kann. Da ich meine täglich 4-8 Stunden trage, habe ich mich nach einem Upgrade umgesehen.

Habe mich aufgrund des Designs und des Preises gegen die Mkii Version entschieden.
Als ich sie das erste mal in den Händen hielt, war ich bereits verliebt. Das Design gefällt mir so enorm. Die Verarbeitung ist sehr gut. Nach dem sie eingespielt waren (ca 8 Stunden bei mir) habe ich mich auch in den Sound verliebt.

Zuallererst: Ich nutze die Kopfhörer hauptsächlich als Consumer am PC (Musik, Games, Filme, Skype).

Tragekomfort: Noch nie einen Kopfhörer gehabt der einen besseren Komfort hat. Das Kopfband ist AKG typisch kaum spürbar und passt sich perfekt an. Die Pads umschließen das Ohr, sodass man nach einiger Zeit kaum mehr spürt, dass man sie auf dem Kopf hat.

Nur ein Problem hatte ich: Unter den Kunstlederpads fing ich nach einer halben Stunde leicht zum schwitzen an, was sich als etwas unangenehm rausstellte und ich des öfteren mal meine Ohren lüften musst. Deshalb habe ich mir die zugehörigen Velourpads hier bestellt und dieses Problem war damit behoben. Nun könnte der Komfort besser nicht sein. Der Sound hat sich nicht merklich verändert, wenn dann eher nochmal verbessert. Mir kam vor, dass die höhen etwas stärker zur Geltung kamen, sobald ich mich allerdings daran gewöhnt hatte viel mir das nicht mehr auf.

Vergleiche:

Vergleich mit den K99, 32 Ohm, Halboffen (Langtest zuhause):

Klang: Die K240 haben eine weitaus größere Soundstage. Die höhen und Mitten klingen weitaus echter. Auch der Bass klingt bei den 240ern viel echter. Allerdings sind sie wenn ihnen zu viel Bass zugeführt wird schnell überfordert. Das bemerkt man daran, dass der Bass nicht stärker wird sondern das ganze einfach nur scheppert und danach halt clippt.
Damit haben die K99 kein Problem, man kann ihnen Bass zuführen so viel man will, die geben das auch wieder. Klingt zwar nicht schön aber sie schaffen es.
Mit den 240ern klingt die Musik auf flat allerdings so gut, dass ich gar nicht equalizen wollte. Mit den K99 dagegen musste ich das öfter tun.
Zum Vergleichen wurden beide an ein Behringer Xenyx 802 Mischpult angeschlossen. Input kam von Spotify (PC).

Komfort: Die K99 waren schon nicht schlecht, da sie Federleicht waren, allerdings fingen sie nach der Zeit an auf den Ohren zu drücken (obwohl sie auch als Ohrumschließend angegeben werden. Dieses Problem besteht bei den 240 absolut nicht.

Vergleich mit den K601, 62 Ohm, Offen (Langzeit bei Freund):
Klang: Die 601 haben dank der gänzlich offenen Bauweise natürlich eine noch größere Soundstage. Das heißt allerdings nicht, dass sie mir besser gefielen. Ich habe mich nicht ohne Grund für die Halboffene Bauweise entschieden. Ein Kompromiss der bei den K240 richtig gut umgesetzt wurde. Die K601 kamen mir im vergleich einfach hohler vor. Der volle Sound der dagegen von den 240 kam gefiel mir viel besser. Das kann Jetzt natürlich reine Gewöhnungssache sein und man könnte jetzt auch sagen, dass es keinen Sinn macht diese zu vergleichen, allerdings kamen mir die K601 auch keineswegs analytischer vor, was sie auszeichnen sollte.
Angeschlossen zum Testen wurden beide an ein Alesis USB Mischpult mit Input von Spotify (PC).

Alle Vergleiche wurden mit verschiedenen Genres durchgeführt. Von Dire Straits und Pink Floyd bis Amon Amarth, Black Sabbath bis Hitech Psytrance.

Fazit: Absolute Empfehlung. Wer einfach egal was er macht guten Klang will, ist hier meiner Meinung nach richtig. Selbst bei den simpelsten YouTube Videos fällt mir die Brillianz dieser Kopfhörer täglich immernoch auf.

Für Gaming auch absolut zu empfehlen, eine bessere Atmosphäre hatte ich bisher mit keinem Kopfhörer.

Ich denke beschämt auf die Zeit zurück in der ich noch Gaming-Headsets gekauft habe ;).
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
24
5
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S
Das ist kein AKG mehr!
Spacelab 11.03.2024
Ich versuche grade zu verstehen was ich hier vor mir liegen habe. Das dieser K240 Studio "Made in China" nichts mehr mit dem "Made in Austria" Modell zu tun hat haben ja bereits viele andere geschrieben. Aber ich dachte "bei dem aktuellen Preis kannst du nix falsch machen. Denn ein AKG ist ein AKG und die werden schon auf ihren Ruf achten. Es wird in der Realität also schon nicht so schlimm sein wie etliche Rezensenten geschrieben haben." Spoiler: Doch ist es! Aber der Reihe nach...

Der Kopfhörer kam original noch in Folie verschweißt bei mir an. Es war also AKG selbst die das Kabel, aus welchen gründen auch immer, bereits an den Kopfhörer angesteckt und diesen dann in die Verpackung gequetscht haben. Das führte dazu dass das Kabel direkt am Anschluss schon ordentlich geknickt war. Zum Glück war es noch nicht kaputt.

Schon auf den ersten Blick sieht man das diese neue K240 Version, außer dem Design, rein gar nichts mehr mit dem Original zu tun hat. Das Kopfband sieht billig aus, die Plastikteile ebenfalls und die Ohrpolster sind schon eine Unverschämtheit. Beim alten Modell waren diese aus weichem Material. Beim neuen Modell sind diese aus hartem Plastik das nach wenigen Minuten schon an der Haut klebt weil es null Atmungsaktiv ist. Der ganze Kopfhörer fühlt sich an und sieht leider auch aus wie ein 10 Euro Billigteil. Hier habe ich zum ersten mal "Das ist doch kein AKG!" ausgestoßen.

Ich habe dieses Ding an etlichen Zuspielern ausprobiert und auch viele viele verschiedene Titel gehört weil ich diesen Kopfhörer, als AKG Fan, unbedingt gut finden wollte. Es ist mir nicht gelungen. Ganz im Gegenteil! Mit jeder Minuten ausprobieren verfinsterte sich meine Gemütslage. Fangen wir bei den Höhen an. Vorhanden, aber nicht sonderlich detailreich oder gar frisch. Mit leiser Musik zu dumpf und es gehen Details flöten, mit lauter Musik hingegen hart und null Auflösung. Bei den Mitten setzt sich das ganze leider fort. Der Kopfhörer hat gar keine Auflösung und Details. Alles klingt flach, stumpf und breiig. Ich schwöre bei allem was mir heilig ist, ich hatte mir einen 10 Euro Kopfhörer zum Joggen besorgt und dieser hat zig mal mehr Details in den Mitten. Unglaublich! Der Bassbereich, aufgrund seiner Natürlichkeit immer ein Steckenpferd von AKG gewesen, ist hier schlicht eine Katastrophe und hat mit dem Namen AKG rein gar nichts zu tun! Eine ordentliche Überhöhung zwischen 250Hz und 500Hz lassen alles dröhnig wirken. Dafür ist jeglicher Tiefbass, wie mit einem Highpass Filter, komplett abgeschnitten. Dazu ist der ganze Bassbereich auch noch sehr undynamisch und eine einzige Soße. Hier kam zum zweiten mal der Ausruf "Das ist doch kein AKG!"

Ich weiß echt nicht was AKG da geritten hat ihren guten Namen zu riskieren und so einen Klopper auf den Markt zu werfen. Der K240 Studio war ein echtes Kultmodell. Die aktuelle Version hat mit diesem rein gar nichts mehr gemeinsam! Ich kann mich dem Vorschlag, den gleich mehrere meiner Vorrezensenten hier bereits gemacht haben, nur anschließen: Kauft euch einen Superlux! Für die hälfte des Geldes ist dieser in ALLEN Bereichen um Welten besser als dieser AKG K240 Studio!
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
2
1
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s
bin leider enttäuscht, dumpf
schraddelhansi 01.03.2021
Bei dem was ich anfangs so gelesen hatte, dachte ich mir kann ich nichts falsch machen. Kultmodell in der neueren China-Version. Ich kenne mich mit audiophilen Angelgenheiten nicht besonders aus.

ABER: Objektiv gesehen ist der Sound ganz einfach dumpf, muffig.

An sich wäre ein wärmerer Sound ja ok, aber das Problem ist, dass ohne EQ bestimmte Details in der Musik garnicht zu hören sind. Ich höre wirklich alles. Habe von Klassik über Djent, Jazz Hip-Hop RnB alles getestet. Ich brauch immer EQ damit es "richtig" klingt. Kann es ja nicht sein. Außerdem sind Stimmen in Podcasts etc. total dumpf und enfernt. Total unnatürlich.

Ich habe mir auch einen Amp zum testen besorgt. Hat nicht das Problem gelöst. Ich habe auch vereinzelt im Internet und auch hier nach langem Suchen Reviews gelesen, die exakt das selbe sagen. Stimmen unnatürlich, tiefe Mitten und Bässe ein einziger Brei, der alles andere verschluckt.

Also entweder ist mit der neueren China-Version was nicht ok, ist mein Modell defekt oder ich versteh einfach nicht was Leute in dem Teil sehen.
Ich würde mich auch noch mehr reinlesen aber ich wollte eigentlich nur einen Studiokopfhörer, der verlässlich alles wiedergibt und gut klingt beim Musikhören.

Ich habe nicht erwartet, dass man so aufpassen muss. Ich werde jetzt den ATH M40x und evtl den Sony MDR-7506 testen und mir in Zukunft wohl den DT770 kaufen.

Wie gesagt, vielleicht liegt es an mir. Aber vielleicht hilft es ja jemandem.
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
23
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