the t.racks DBMeter

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DBMeter

  • für Rack-Montage
  • misst den Dezibelpegel des Summensignals
  • erzeugt interessante Lichtshow in Ihrem Verstärker-Rack
  • LED-Anzeige ändert sich von grün über gelb nach rot
  • Empfindlichkeitseinstellung für rechten und linken Kanal
  • 2 separate LED-Modi: Dot und Bar
  • Demo-Modus zum Aktivieren der LED ohne Audiosignal
  • Hochpegeleingänge: Cinchbuchsen links/rechts und XLR-Buchsen links/rechts für symmetrische Signalübertragung
  • Hochpegelausgänge: Cinchbuchsen links/rechts und XLR-Buchsen links/rechts für symmetrische Signalübertragung
  • Leistungsaufnahme: 10 W
  • Abmessungen (L x B x H): 483 x 44,5 x 44,5 mm
  • Gewicht: 0,85 kg
  • inkl. Netzteil 12 V DC 500 mA
Erhältlich seit August 2016
Artikelnummer 387660
Verkaufseinheit 1 Stück
Kabeltester Nein
Pegelmesser Ja
Lautsprecher Tester Nein
Software Nein
45 €
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Level-Meter mit Fun-Faktor

Das the t.racks DBMeter ist ein Level-Meter, das als optisches Fun-Tool jedes Rack zum Leuchten bringt. Auch, wenn es keine supergenaue Pegelanalyse ermöglicht, weil es kein Messgerät ist, gewährt es doch einen groben Einblick in das Pegelverhalten eines Signals. 40 verschiedenfarbige LEDs bilden unabhängig voneinander den Audiopegel zweier Kanäle ab. Für geringe Pegel stehen 20 grüne LEDs bereit, für mittlere und hohe gibt es jeweils 10 weitere LEDs in Gelb und Rot. Die Empfindlichkeit stellt man für beide Kanäle separat ein. Im Gegensatz zu anderen LED-Pegelanzeigen bietet das Gerät zwei verschiedene Modi. Neben der Punktanzeige lbietet das DBMeter auch eine Balkenanzeige.

Levelmeter mit Leuchtdioden

Consumer- und Profipegel

Das the t.racks DBMeter greift Audiosignale über zwei verschiedene Wege auf. Zum einen stellt es zwei Cinch-Buchsen bereit, die sich für den Anschluss von DJ-, Hi-Fi- und Consumer-Equipment eignen. Zum anderen speist es über zwei symmetrische XLR-Buchsen Links-Rechts-Signale ein. Das ist vor allem in professionellen und semi-professionellen Umgebungen wichtig, in denen das Level-Meter nicht am Ende einer Signalkette, sondern inline verbaut werden soll. Das eingehende Signal wird dann als Bypass-Signal an nachfolgende Geräte weitergegeben. Dazu beherbergt das DBMeter wiederum zwei symmetrische XLR-Buchsen. Wer mit Equipment arbeitet, das auf unsymmetrische Cinch-Verbindungen setzt, findet am Gerät zwei Cinch-Ausgänge zum Durchschleifen des Audiosignals.

Levelmeter the t.racks Rückseite mit Anschlüssen

DJs, Bands und Alleinunterhalter

Wer das the t.racks DBMeter ohne Audiosignal einsetzen möchte (etwa als Veranstalter, Dekorateur o.ä.), aktiviert den Demo-Modus. Er lässt die LEDs aufleuchten, ohne dass ein konkreter Signalpegel anliegen muss. DJs, Alleinunterhalter und andere Performer setzen als Show-Effekt ein oder zwei Racks ein, die sie mit mehreren der Level-Meter bestückt haben, und lassen sie in Richtung Publikum zeigen. Das unterstützt ihr Programm auch visuell. All jene, die ihre Gerätschaften selbst transportieren, werden sowohl auf eine geringe Größe als auch auf ein niedriges Gewicht des Equipments Wert legen. On the road schlägt das DBMeter mit gerade einmal 1HE und 850g da genau in die richtige Kerbe. Wer das Gerät ins Rack einbaut, wird sich darüber freuen, dass sich der Ein/Aus-Schalter auf der Vorderseite befindet. Stromsparer hingen begeistert, dass die Leistungsaufnahme des Show-Tools lediglich 10W beträgt. Ein passendes 12V-Netzteil gehört zum Lieferumfang.

the t.racks Levelmeter Rackwinkel

Über the t.racks

Die Eigenmarke the t.racks ist seit 1997 fester Bestandteil des Sortiments vom Musikhaus Thomann. Eine große Bandbreite verschiedener Rack-Geräte, Effekte, Stromverteiler und Zubehör erscheint unter dem Label und tritt den Beweis an, dass Qualität, Zuverlässigkeit und eine attraktive Preisgestaltung einander nicht ausschließen müssen. Ob fürs Home-Studio, die Bühne oder den Proberaum - the t.racks bietet für jede Situation eine überzeugende und bezahlbare Lösung.

Optischer Live-Effekt und Signalchecker

Damit man das the t.racks DBMeter als Tool für die Band-PA nutzen und sicher zu Gigs transportieren kann, lässt es sich in jedes 19-Zoll-Rack verschrauben. Auf der Bühne dient es dann beispielsweise zur Untermalung von Soundbewegungen im Gitarren-Rack. Das Level-Meter stellt selbstverständlich nicht nur den Dezibelpegel eines Summensignals dar. Auch die Signale einzelner Mischpultkanäle können die User einspeisen. Wer im Live-Setup mit einer Patchbay arbeitet, aber keine Möglichkeit hat, Kanäle, die er patchen möchte, zu monitoren, findet in diesem Level-Meter ein hilfreiches Tool. Ist es empfindlich genug justiert, zeigt es vorhandene Pegel an, ohne dass man sie abhören muss. Muss man das Gerät häufig transportieren, erweist sich sein Gehäuse als echter Vorteil – das besteht nämlich ebenso wie seine Rack-Ohren aus stabilem Metall.

352 Kundenbewertungen

4.2 / 5

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Features

Verarbeitung

206 Rezensionen

R
Viel Show, viel Spaß!
Rommeldebommel 22.03.2022
The t.racks DB-Meter ist kein Messinstrument, mit dem man präzise die Aufnahmen aussteuern kann, oder die Leistung eines Verstärkers und seine Reserven abschätzen kann.
Nein, es ist ein reines Spaß- und Unterhaltungsgerät, welches geil anzusehen ist, wenn diese riesigen Reihen LED s mit hoher Geschwindigkeit von links nach rechts flitzen.
Die auf dem Gerät angebrachten DB-Anzeigen sind Quatsch. Es zeigt keine dB-Werte von 0 dB bis - 57 dB an! Wenn man die praktischen Pegel-Einsteller auf maximale Empfindlichkeit dreht, wird eine Wechselspannung (Signalspannung) von 110 Millivolt (eff.) über die ganze Bandbreite von 20 Hz bis weit über 20 Khz hinaus benötigt um alle LED s zum Leuchten zu bringen. Aber......bei 27 Millivolt leuchtet schon keine einzige LED mehr.
So ergibt sich eine Dynamik von nur 12 dB! Das ist aber Absicht, denn nur so ergibt sich die große Geschwindigkeit während der Anzeige. In diesem kleinen Bereich ändert sich natürlich oft etwas, sodaß die Sache Spaß macht zu beobachten. Wäre es ein richtiges dB-Meter, würden eine ganze Reihe von LED s immer leuchten und je nach Einstellung der Trimpotis, die ganz Rechten vielleicht gar nicht.
Man könnte höchstens überlegen ob der Dynamikbereich vielleicht etwas größer sein könnte, z.B. 20 dB statt nur 12 dB, dann wäre die Funktion etwas weniger "nervös", also etwas ruhiger. Geschmacksache!
Ein wirklich gutes, solide gebautes, empfehlungswertes Gerät für wenig Geld, für diesen Zweck ideal!
Verarbeitung
Features
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T
Das DBMeter
Tontechnikenthusiast 06.04.2022
Hallo Zusammen,
Ich komme einfach mal direkt zum Punkt. Das DBMeter ist wertig verarbeitet, und macht sich wirklich gut als "Lichtshow" für z.B. den Hintergrund oder im Rack. Das einzige was mich etwas stört, sind die Regler für die Empfindlichkeits-Einstellung, welche sehr sehr empfindlich sind. D.h. es reicht eine leichte Drehung aus, damit beide Pegel nicht mehr ansatzweise parallel laufen.
Alles in allem eine wirklich gute und schöne Spielerei für so ziemlich jedes Studio
Verarbeitung
Features
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D
Schön anzusehen!
Dreli 08.09.2016
Vorab muss man klarstellen: Das Teil ist kein preisgünstiges RTW Peakmeter. Das Teil ist nur Spaß und sieht im Rack gut aus. Das war's. Mehr nicht! Ein direkten Nutzen hat das Teil nicht. Es verbessert keinen Sound und überwacht auch nichts.
Es geht hier wirklich nur um die Optik. Das sieht extrem stark aus, wenn die Balken oder Dots hin und her schießen. ein echter Hingucker.
Und da sind wir schon bei den Funktionen. Es gibt einen Schalter auf der Vorderseite an dem man zwischen Balkendarstellung (Bar) und Punktdarstellung (Dot) umschalten kann. Des weiteren kann man für jeden Kanal den Ausschlag an den Line-Pegel anpassen. Damit ist aber auch klar, dass das Teil keinerlei Referenz darstellt. Man dreht eben dran rum, damit das Rack auch bei geringerem Pegel gut aussieht. Die Skala ist auch eher ein Witz. Ihr Bereich geht von -57dB bis 0dB. Das glaube ich aber niemals. Als ich das Gerät anschloss, dachte ich schon, dass es kaputt sei. Da kam nichts. Aber als ich den Pegel nur gefühlte 10dB anhob, schossen die Dots bis in den roten Bereich und das Teil tat, was es soll - geil aussehen! Auf der Rückseite ist noch ein Demo-Schalter. Damit kann man gucken, ob das Teil funktioniert, ohne ein Audiosignal anzulegen. Ansteuern lässt es sich über XLR (in/out) oder Chinch (in/out). Dann noch das mitgelieferte Netzteil in die Steckdose, und los geht's. Ach, es gibt noch einen Netzschalter an der Gerätefront.

Ich find's toll. Nur dafür habe ich es mir angeschafft. Aber da wirklich jede Referenz fehlt und keine Analyse zulässt, habe ich einen Stern abgezogen. Die Verarbeitung ist klasse. Alles ist in einem stabilen 1HE-Gehäuse verbaut.
Verarbeitung
Features
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PV
Paul Voigt 30.03.2022
Verarbeitung ist ok :-)
Sehr empfindlich bei der Einstellung
Verarbeitung
Features
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