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tc electronic BQ250 Bass Head

Transistorverstärker Topteil für E-Bass

  • kompaktes und leichtes Bass Topteil mit Mosfet Vorstufe und Thrust Kompressor
  • 1 Kanal
  • Leistung: 250 W
  • Regler: Gain, Thrust Compressor, Bass, Lo-Mid, Hi-Mid, Treble, Master
  • Schalter: passiv / aktiv, Compressor On/Off, DI Pre/Post Eq
  • Abmessungen (B x T x H): 255 x 233 x 69 mm
  • Gewicht: 2,2 kg

Anschlüsse:

  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • DI-Ausgang: XLR
  • Aux-Eingang In: 3,5 mm Stereoklinke
  • Kopfhörer: 3,5 mm Stereoklinke

Weitere Infos

Leistung 250 W
Equalizer 4-Band
Kompressor Ja
Limiter Nein
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Nein
Lautsprecheranschluss Speakon
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Tuner-Out Nein
Rackformat Nein

Leistung Made In Denmark

Die dänische Company TC Electronic folgt mit dem BQ250 dem Trend kleiner, leichter und dennoch leistungsstarker Bassamps. Mit den 250 Watt der modernen Class-D Endstufe ist man für kleine bis mittlere Gigs gewappnet und das mit gerade mal gut zwei Kilo Lebendgewicht in einem kompakten Gehäuse. Dank des 4-Band-Equalizers und des zuschaltbaren Kompressors ist der BQ250 klanglich sehr flexibel und nicht nur auf eine Stilistik festgelegt. TC Electronic hat sich hier auf das Wesentliche konzentriert, was den BQ250 zum einen sehr leicht bedienbar macht und zum anderen auch den Geldbeutel schont. Zum Preis eines Effektpedals bekommt man mit dem BQ250 einen kraftvollen Bassamp, der problemlos ins Gigbag passt und für die Bühne sowie für das Üben zu Hause gleichermaßen geeignet ist.

Aufs Maximum reduziert

Bei TC Electronic hat man sich während der Entwicklung der BQ-Serie Gedanken darüber gemacht, welche Features und Anschlussperipherie denn wirklich in der Praxis notwendig sind. Heraus kam ein aufs Maximum reduzierter Bassamp ohne unnützen Schnickschnack. Der Gain-Regler kümmert sich um die Eingangslautstärke und der Master-Regler ist für die Endstufe zuständig. Ein 4-Band-Equalizer (Bass, Low Mid, High Mid, Treble) sorgt für eine enorme Soundvielfalt und der schaltbare Kompressor glättet elegant Pegelspitzen und macht das Signal kompakter und druckvoller. Mehr Tools zur Klanggestaltung braucht es nicht. Um das Signal zu einem Mischpult oder Audiointerface weiterzuleiten, steht ein D.I. Out zur Verfügung, und selbst für das stille Spielen zu Hause ist man mit dem Kopfhörerausgang und dem Aux In (für Handy etc.) des BQ250 bestens aufgestellt.

Leicht und leicht bedienbar

Natürlich sind Class-D Amps mit ihren geringen Ausmaßen und den wenigen Kilos Gewicht gerade für mobile Bassisten/innen interessant, die keine Lust auf großes Geschleppe haben oder häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Der TC Electronic BQ250 zielt aber vor allem auch auf diejenigen ab, die auf Features wie Stimmgeräte, Effekte und USB-Anschlüsse in einem Bassverstärker verzichten können und Wert auf eine unkomplizierte Bedienung legen. Die Regler bzw. Ein- und Ausgänge des BQ250 sind selbsterklärend, und ohne die Bedienungsanleitung studieren zu müssen, braucht man nur einzuschalten und loszulegen.

Über TC Electronic

Das dänische Unternehmen TC Electronic ist schon seit vielen Jahren bekannt für seine innovativen Produkte. Gegründet wurde es 1976 von den beiden Brüdern Kim und John Rishøj in Aarhus. Erste Aufmerksamkeit gewann das Unternehmen durch ihr Stereo-Chorus/Flanger-Gitarren-Pedal, kurz SCF. In den 80ern und 90ern folgten Produkte für den Studiobereich. Darunter befand sich das legendäre Digital-Delay TC2290 im 19-Zoll-Rackformat. Seit den 2000er-Jahren bereichert TC Electronic vermehrt die Gitarren- und Bassszene mit Verstärkern, Boxen, Combos und Effektenpedalen. Auch hier zeigt sich wieder TCs Innovationsfreudigkeit, wie z. B. in ihrer Tone-Print-Technologie oder dem ersten polyphonen Gitarrentuner. Seit 2015 gehört TC Electronic zu Music Tribe.

Laut oder lautlos

Zu Hause E-Bass spielen und üben kann man natürlich auch ohne Bassamp, das macht aber keinen großen Spaß. Verstärktes Üben ist allerdings mit einer gewissen Lautstärke verbunden, das kann in Mietwohnungen und/oder zu fortgeschrittener Stunde zu Problemen führen. Auch daran wurde beim BQ250 gedacht, denn er bietet einen Ausgang für einen Kopfhörer und einen Eingang für eine externe Soundquelle. So kann man zu seinem Lieblingssong jammen oder zu Drumloops etc. üben, ohne die Nachbarn zu stören oder die Kinder zu wecken. Zudem spart man sich einen zusätzlichen Kopfhörerverstärker.

54 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Franzen, 08.01.2019
Ich bin sehr zufrieden mit dem BQ250. Der Lüfter läuft erst an bei Bedarf und ist leise.
Der passive/aktiv Schalter ist verkehrt herum gelabelt, ist aber kein Problem. Beim BQ500 ist das wohl auch der Fall.

Für die meisten wird sich die Frage stellen: Warum nicht für 40¤ mehr den BQ500 mit doppelter Leistung kaufen.
-Mein Setup bzw. Lautsprecher verträgt schlicht keine 500Watt.
-90% der Zeit wird der Amp im Wohnzimmer zum üben benutzt, dabei ist es beim BQ250 schon recht laut bzw. fummelig den Master wohnzimmertauglich/leise zu regeln, das wird beim BQ500 nicht besser sein.
-Das Gehäuse/Lüftung ist für 500W ausgelegt, dann müsste mit max. 250W alles safe sein bezügl. Überhitzung
-Es ist nochmal ein paar Gramm leichter als der BQ500

@Thomann: In der Beschreibung bei euch steht "FX Send/Return: 2 x 6,3 mm Klinke", ist aber nicht vorhanden am Gerät.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
roter kleiner Basskopf für Auftritte, Probe und Aufnahme
Akustikkonstrukt, 25.03.2021
Der kleine BQ250 wird mit einem Fretless Jazz Bass (passiv), einem aktiven bundierten Viersaiter und gelegentlich auch elektrischen und akustischen Gitarren verwendet.

Durch die Ausstattung lässt sich der Verstärker vielseitig einsetzen. Die Leistung ist genug für verschiedene Auftrittszenarien ohne PA. Durch die eingebauten DI-Box kann der BQ250 direkt vom Mischpult abgenommen und über eine PA verstärkt werden.

Die DI-Box eignet sich auch für Aufnahmen am Rechner via Audio Interface, wenn man keine Mikroabnahme machen möchte oder lautstärkebedingt nicht kann (oder sollte...).

Das Equalizing ist leicht auf das angeschlossene Instrument einstellbar. Der vorhandene Kompressor ist hervorragend, und der Wahlschalter für aktive und passive Tonabnehmer am Instrument ebenso praktisch.

Nicht nur für die Probe oder aus bloßem Spaß kann der Verstärker auch für Akustik- oder E-Gitarre verwendet werden. Trocken über einen 250 Watt Bassverstärker lernt man seine Gitarrenspiel neu kennen. E-Gitarre mit dicken Flatwound-Saiten sind hier besonders fein.
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...eierlegende Wollmilchsau!
rusty s., 03.10.2019
In 40 Jahren hatte sich so einiges angesammelt...habe mit dem Verkauf des gesamten "Gerüpels" nun andere Bassisten glücklich gemacht...dann den Schuß ins Blaue gewagt. Schildere mal welche Setups ich erfolgreich mit TC Electronic plus 2 Ampeg SVT-210AV ersetzt habe:
-Gallien Krueger 250 mit Acoutic 6 x 10 für Punkrock
-Hiwatt DR 201 mit Ampeg 4 x 12 für Blues / Southernrock
-SWR 220 mit SWR Triad I für Americana / Countryrock
-Carvin Pro 200 mit Carvin 2 x 10 für Rockabilly (Kontrabass)
-Seymor Duncan 8450 Combo für die Baritongitarre.
T.C. hatten schon immer ein gutes Händchen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren...bin nun ne Menge an Ballast losgeworden und total zufrieden. Die Tonkontrolle ist selbst für
Kontrabass und Baritongitarre ausreichend (für schwierige Räumichkeiten nutze ich sowieso uralten TC Electronic linearen Equalizer). Also...fünf Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
...keep it simple!!!
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Ist das jetzt auch Behringer???
Flosse, 14.06.2019
Zugegeben, ich Blick nicht mehr durch, was zu Music Tribe gehört und was nicht. Aber..... der Amp ist unschlagbar günstig, klingt gut (Punkrock/Powerrock) und macht alles, was er soll. Wollte ihn eigentlich nur als Backup für meinen Ampeg B3 (der natürlich immer noch besser/charakteristischer klingt aber nur 150Watt hat). Nu habe ich den Ampeg zu Hause für Aufnahmen und der kleine Rote ist mein Arbeitstier im Proberaum. Spiele ihn an einer Harley Benton 1x15 und einer 1x10 er in Eigenbau mit einer Preci-Kopie. Meinung meiner Jungs: klingt ja besser als das Orange Fullstack meines Vorgängers. Na dann.....
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