Marshall Code 50

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Modeling-Comboverstärker für E-Gitarre

  • Leistung: 50 W
  • Bestückung: 1x 12" Lautsprecher
  • 100 einstellbare Presets
  • 14 Vorstufen-Modelle
  • 4 Endstufen-Modelle
  • 8 Lautsprecher-Modelle
  • 24 professionelle Effekte
  • bis zu 5 Effekte gleichzeitig
  • Bluetooth- und USB-Verbindung möglich
  • kompatibel zur Marshall Gateway App
  • Kopfhörerausgang
  • Line Input
  • Tuner
  • Abmessungen (B x H x T): 530 x 440 x 280 mm
  • Gewicht: 13 kg
  • passendes Zubehör: programmierbarer Fußschalter, Art.-Nr. 383521, (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit August 2016
Artikelnummer 380977
Verkaufseinheit 1 Stück
Leistung 50 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Speicherplätze 100
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 13,0 kg
289 €
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Modeling-Combo mit hoher Klangausbeute

Mit seiner großen Auswahl an Amps, Effekten und Boxen, verpackt in einem kompakten Combo-Format, bietet der Marshall Code 50 einen flexiblen Einsatz vom Üben im heimischen Wohnzimmer über den Proberaum bis hin zu Live-Gigs. Dank der intuitiven Bedienung und des beleuchteten Displays lassen sich im Handumdrehen eigene Presets erstellen, für die bis zu 100 Speicherplätze bereitstehen. Darüber hinaus ermöglicht seine Bluetoothfunktion ein Koppeln mit dem Handy und damit das Abspielen von Backingtracks oder auch den Zugang zur Gateaway App, mit der nicht nur alle Funktionen des Code 50 gesteuert werden können, sondern sich auch ganze Libraries mit anderen Code-Usern teilen lassen. Zudem kann der 50 Watt starke Bolide mittels USB-Port als Audio-Interface genutzt werden und verfügt mit einem Kopfhöreranschluss und einem AUX-In über weitere praktische Anschlüsse, die ihn enorm vielseitig machen.

Üben und Jammen mit Marshall-Sound

In dem Gehäuse mit 12“-Speaker schlummern 14 Verstärkermodelle, 4 Power-Amp Simulationen, 8 Lautsprechernachbildungen sowie 24 professionelle Effekte, die von Marshall in Zusammenarbeit mit Softube entwickelt wurden. Das sorgt für eine hohe Bandbreite von warmen Cleansounds amerikanischer Prägung über dynamischen Crunch der legendären Marshall-Amps bis hin zu High-Gain-Sounds für modernen Metal, die mit Delay, Flanger, Chorus, Reverb und vielen weiteren Effekten garniert werden können. Die Auswahl erfolgt ganz einfach über Drucktaster im Bedienpanel und während die Ampmodelle genau wie an einem ganz normalen analogen Verstärker mit Reglern für Gain, einem Dreiband-EQ und Volume eingestellt werden, übernimmt das Display die Einstellungen für die Endstufensimulationen und die Effekte, ehe das Ergebnis dauerhaft auf einem der 100 Speicherplätze abgelegt werden kann.

Viel Sound für wenig Kohle

Als Mittelklassemodell der Marshall Code-Serie bietet der Code 50 die ideale Gelegenheit, um preisgünstig in die Welt der DSP-Amps und deren reichhaltiger Funktionen einzusteigen. Die Bedienung auf dem übersichtlichen Panel ist einfach und intuitiv zugleich, während die zahlreichen Verstärkermodelle und Effekte für beeindruckende Klangergebnisse sorgen, die dank der Kopfhörerbuchse auch ganz ungestört genossen werden können. Der Semi-Profi hingegen erhält mit dem Code 50 einen kompakten und zugleich günstigen Partner, wenn es etwa um Gigs oder Sessions mittlerer Größe geht oder einfach nur darum, auch zu Hause mit einem amtlichen Sound zu üben, mit Backingtracks zu jammen oder per USB-Recording im Rechner die neuesten Ideen festzuhalten.

Über Marshall

Marshall, der Hersteller aus Milton Keynes in Großbritannien, ist aus der Welt der E-Gitarristen nicht wegzudenken. Die Röhrenverstärker von Firmengründer Jim Marshall († 2012) schrieben seit 1962 mit Pete Townshend, Jimi Hendrix und Eric Clapton Rockgeschichte und tun es bis heute. Die Klassiker der Serien JTM, JMP und JCM 800 sind bis heute heiß begehrt, prägten sie doch den Klang der angezerrten und verzerrten elektrischen Gitarre mehr als jedes andere Produkt. Bis heute steht die Kombination aus Verstärker und 4x12"-Box, der Marshall-Stack, synonym für die Energie und Lautstärke des Rockgenres. Gleichzeitig hat sich Marshall über die Jahre aber auch stets am Puls der Zeit und den Bedürfnissen von Nachwuchsmusikern orientiert.

Von der Couch bis zur Session

Mit seinen sorgsam ausgewählten Amp-Modellen und den professionell klingenden Effekten sowie der bequemen Bedienung mit der Gateaway App kann der kraftvolle Marshall Code 50 seinen Einsatz von der Wohnzimmercouch beim Üben und Jammen bis zum Einsatz auf der Bühne finden. Doch nicht nur das, auch das Streamen von Playbacks oder den Lieblingssongs kann der kompakte Amp übernehmen, was den Spaß beim Üben oder bei der Session mit Freunden noch einmal deutlich erhöht. Als sehr praktisch erweist sich zudem der USB-Port, der für Aufnahmen ein Mikrofon überflüssig macht und den Klang ohne Verluste direkt in den Computer transferiert.

130 Kundenbewertungen

87 Rezensionen

p
Guter Amp, schlechter Speaker
poiu123 19.05.2018
Nachdem ich mir eingehend die Soundsamples auf der Thomann Page reingezogen hatte, waren bei der Suche nach einem kleinen , vielseitigen Amp für zu Hause noch der Boss Katana und der Code50 im rennen. Für den Schuh den ich so spiele gefielen mir die Samples vom Code besser. Also zugeschlagen. Footswitch gleich dazu.

Als der Amp ankam, kam die Ernüchterung: er klang komplett anders als das, was ich da auf der Thomann Homepage gehört hatte. Nasal, muffig, völlig strange als wäre er noch im Karton aber Bassgemumpfe bis zum Anschlag. Über Kopfhörer gecheckt war's besser, über den Lineout über die Anlage; aha, jetzt klingts.

Also war der Speaker als Schwachstelle ausgemacht. Lange hin und her überlegt, zurückschicken oder Speaker wechseln. Dann aber den Fane Souvereign 12-250 TC also einen Fullrange 12" gekauft und eingebaut, et voila! Es klingt wie es soll. Die Bass-Wummerigkeit ist weg, der muffige, boxige Sound ist weg, jetzt hört man was der Amp eigentlich kann und wozu die Cab-Simulationen da sind. Die klangen vorher nämlich total furchtbar.

Dadurch dass der Speaker jetzt 8Ohm hat und keine 4Ohm wie der vorher eingebaute, ist die Zickigkeit des Masterreglers für die Zimmerlautstärke jetzt auch besser in den Griff zu bekommen. Ob er für den Proberaum jetzt zu leise wäre glaube ich nicht, kann ich aber nicht sagen, da er nur zu Hause gespielt wird. Zu dem hat die Bluetooth Musikwidergabe vom Handy 100% gewonnen, das klingt jetzt richtig geil und fett. Das war mit dem original Speaker gar nicht ernst zu nehmen.

Für etwas anderes als ein Heim- bzw. Übungsamp halte ich ihn aber für ungeeignet. Es ist eher ein Spielzeug, das merkt man ja auch am Preis. Das ist nicht wirklich ernst gemeint von Marshall. ;-) Trotzdem finde ich den Amp igendwie cool.

Die Bedienerfreundlichkeit ist aber Toll und die Features können sich sehen lassen, auch wenn man meines Erachtens manche Ampmodels gar nicht benutzen kann (den DSL z.B.) Der Plexi und der Jubilee klingen aber geil und Cleansounds sind auch super zu machen, da die Reverb und Delaysounds auch richtig toll klingen.
Der Amp reagiert auch extrem gut auf verschiedene Gitarren. Also kein "Gleichmacher".

Aber alles in allem kriegt man, was man für den Preis erwarten kann.
Warum Marshall allerdings dermaßen am Speaker spart, dass der ganze Amp schlecht klingt, ist nicht wirklich nachzuvollziehen.
Ist aber vielleicht auch Geschmackssache und in meinem Fall war's mit 79,- Euro extra behoben...
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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heiß ersehnt und stark enttäuscht
00Pete 16.12.2016
kurz: Lautstärke schlecht regulierbar - für Mietwohnungen ungeeignet!

Lange habe ich auf meinen Marshall CODE gewartet, nachdem ich Anfang 2016 Wind von dieser neuen Modellingserie aus dem Hause Marshall bekommen habe. Ich habe viele Rezensionen gelesen und so ziemlich alle Youtube Videos zu diesem Verstärker gesehen und dachte mir: Der ist es!
Einfach deshalb, weil ich bereits einen 100 Watt Vollröhren Marshall spiele und den Sound liebe. Für Zuhause wollte ich daher auch den typischen Sound und hoffte durch die digitale Lösung auf einen tollen Übungsverstärker.

Jetzt das große Problem: Amp kam, ich schloss die Gitarre an und die Lautstärke brüllte mich an die Wand. Das Hauptproblem war, dass ich die Lautstärke mit Volume und Master nicht auf eine erträgliche und vertretbare Zimmerlautstärke geregelt bekam, ohne den Sound komplett zu verlieren. Soll heißen: Der Amp erzeugt quasi erst dann überhaupt einen vernehmbaren Sound wenn es schon viel zu laut ist. Ich habe lange Zeit mit dem Master (und parallel Volume) Regler zwischen 6 und 5 Uhr (=niedrigste mögliche Werte) gedreht und kam nicht zum gewünschten Ergebnis. Es scheint fast so als gäbe es nur "aus" und als nächstes "viel zu laut".

Auch mit den manuellen Einstellungen der Presets gelang es mir nicht, die Lautstärke in den Griff zu bekommen und die generelle Basslastigkeit des Verstärkers zu bändigen. Unterm Strich ist der Marshall Code 50 also als Übungsverstärker für zuhause ungeeignet - Schade, da ich dachte, dass die digitale Modellingtechnik ein gutes Sounderlebnis auf nahezu allen erdenklichen Lautstärken möglich machen sollte. Dieser Amp ging daher noch am selben Tag an Thomann zurück. Vielleicht ist die kleinere Version des CODE noch eine Option aber ich möchte das nicht mehr ausprobieren.

Verarbeitung und Features sind jedoch top und haben mit dem obigen Eindruck nichts zu tun. Auch der Sound geht eigentlich, soweit mein Eindruck, völlig in Ordnung.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
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B
Marshall Code 50
Benjamin9186 03.03.2017
Auf der Suche nach dem perfekten Sound fürs Üben daheim habe ich den Code in der 50 Watt-Variante probiert. Lieferung nach 2 Werktagen und Service von Thomann wie immer 1a!

Ausgepackt und angeschlossen - die Verarbeitung ist makellos. Mit seinem schlicht in schwarz gehaltenem Design passt er in jede Umgebung. Auch das typisch goldene Bedienelement macht was her. Optisch Top!

Die Bedienung am Amp selber ist Gewohnheitssache. Wenn man den "Dreh" mal raus hat, ist es ok. Ich habe aber hauptsächlich die Gateway-App verwendet, sowohl über Handy als auch über Tablet. Dort gibt es leider den ersten kleinen Abzug. Die App ist m. E. sehr hakelig (iOS). Mehrmaliges Drücken und wischen ist so gut wie immer von Nöten gewesen um die Presets einzustellen/zu verändern. Die 100 Presets decken eine große Bandbreite ab, wie sie klingen muss jeder für sich entscheiden da das bekanntlich Geschmacksache ist. Ein Fußschalter würde hier aber Sinn machen!

Zum Sound: Ich habe bereits ein 100Watt Transistor-Topteil sowie einen 15Watt-Combo von Marshall besessen, der Code kann ihnen leider nicht gerecht werden. Gespielt wurde mit einer Explorer 1984 und einer LTD EC-256. Clean war soweit alles ok, aber alles im angezerrten Bereich konnte mich überhaupt nicht zufrieden stellen. Muss mich einem der Vorredner auch anschließen, sobald man das Master-Volume höher als 8Uhr stellt, drückt es einen an die Wand und die Nachbarn gehen auf die Barrikaden. Drunter war es schlichtweg zu leise. Daher war zuhause nur Kopfhörer-Betrieb möglich.

Vielleicht ist man für zuhause mit der 25W-Variante besser aufgehoben.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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C3
Soundmonster
Cornflakes 314 21.12.2020
Auf der Suche nach einer all-in-one Lösung habe ich mich für den Code 50 entschieden. Der Amp ist bei mir zu Hause als auch im Proberaum im Einsatz und wird noch den ein oder anderen Bühneneinsatz haben (wenn es dann nach Corona wieder los gehen kann...).

Die Auswahl an Sounds ist einfach der Hammer: einfach mal am PreSet Knopf drehen und sich inspirieren lassen - in der Soundfülle findet jeder seinen passenden Sound.

Eigentlich braucht man nicht viel mehr als den PreSet- und Master Regler, um mit dem Amp glücklich zu sein. Und wenn man dann doch einmal nachregeln möchte, kann man alle Einstellungen direkt am Display nachvollziehen (für mich ein großes Manko bei der Marshall MG-Serie...).

Bei der Lautstärke ist alles drin, vom gemütlichen Wohnzimmersound bis das bei 50% Master im Proberaum die Wände wackeln!

Allerdings gibt es auch zwei Kritikpunkte: den ersten Amp musste ich leider nochmal einschicken, da sich nach nur einer Wochen intensiven Testens die oberen Taster (laut Anleitung "Bereichsschalter" genannt) nicht mehr bedienen ließen - dafür einen Punkt Abzug bei der Verarbeitung.

Außerdem sollte man bei der Verwendung der Bluetooth-Funktion vorsichtig sein, denn der Amp verbindet sich (auch ohne Verwendung der Marshall-App) als Audioausgabegerät, wodurch Anrufe direkt auf dem Amp landen - was zu interessanten Überraschungen bei Aufnahmen und Live-Sessions führt...
Bedienung
Features
Sound
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