KS Digital A200 MK2 left

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Aktiver 3-Wege Mittelfeld Studiomonitor

  • linker Monitor
  • FIRTEC Technologie
  • 10" Tieftöner
  • 3" Mitteltöner
  • 1" Hochtöner
  • Verstärker: 250 W Tieftöner, 250 W Mitteltöner, 150 W Hochtöner
  • Maximalpegel: 116dB (122dB peak)
  • Frequenzbereich: 28 - 22000 Hz (+/- 3dB)
  • Raumanpassung mittels 6 Peakfiltern und freiparametrischen EQs
  • 24-Bit AD/DA Wandler sigma delta
  • Analog-Eingang: XLR symmetrisch
  • Digital-Eingang: AES3, 32 - 192kHz
  • fernsteuerbar via KSD-RC (Art 451766 - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • horizontale und vertikale Positionierung möglich
  • Abmessungen (B x H x T): 420 x 300 x 310 mm
  • Gewicht: 17,2 kg
Erhältlich seit Februar 2021
Artikelnummer 506489
Verkaufseinheit 1 Stück
Bestückung (gerundet) 1x 10", 1x 3", 1x 1"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 250 W
Magnetische Abschirmung Ja
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Nein
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Nein
Digitaleingang Ja
Manuelle Frequenzkorrektur Ja
Bestückung 1x 10", 1x 3", 1x 1"
Leistung 250 W, 250 W, 150 W
Frequenzgang von 28 Hz
Frequenzgang bis 22000 Hz
Anschlüsse XLR, AES3
Maße 420 x 300 x 310 mm
Gewicht 13,0 kg
Gehäusebauform - Bassabstimmung Bassreflex
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2.399 €
2.825,12 €
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In 6-8 Wochen lieferbar
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ac
Sehr guter Monitor mit einem (akzeptablen) Manko
anonymous coward 17.05.2021
Kurz: Sehr schöner, handgefertigter Studiomonitor, der klanglich wahrscheinlich 1-2 Klassen höher anzusiedeln ist, als er kostet. Das einzige Kontra ist das wahrnehmbare Eigenrauschen.

Ich habe den KSD A200 MK2 jetzt gut drei Wochen. Zur Einordnung: Bei einem befreundeten Studio konnte ich mir über zwei Abende die Focal Trio 11BE und die HEDD 30 anhören und in meinem Studio hatte ich ein Paar Genelec 8341 für einen A/B-Vergleich.
Die KSD sind zunächst vollwertige Fullband Monitore, gehen also gut genug runter für Subbässe und haben auch bei hohen Lautstärken Reserven, um Transienten knackig-filigran aufzulösen. Er ist relativ neutral und nahezu brutal in der Direktheit. Relativ, da er schon einen ganz leichten Hang zum HiFi-Sound hat: der Raum wird einen Tick größer gezeichnet und die extremen Höhen (10k+) etwas weicher. Mir gefällt das - sozusagen die Muskeln des Focal und die Direktheit des HEDD aber ohne dessen unangenehmen Seiten bei erhöhter Lautstärke. Man kann also mit ihnen Spaß haben, aber sie geben trotzdem Differenziert genug wieder für feinste Detailarbeit. Die Genelecs wirken da etwas detailverliebter, da leicht der Bereich um 1k betont wird - sie sind es aber nicht, sobald man auf Reverbfahnen und Tiefenstaffelung achtet (wie gesagt, etwas betonender), und haben bei weitem nicht die Spritzigkeit in der Dynamik bei höheren Arbeitslautstäken (82dBA).

Das Manko ist aber, dass diese Leistung (aus den Verstärkern) sich mit Rauschen bemerkbar macht, welches ich bei absoluter Stille noch in 2m Entfernung höre. Das mag jeder anders bewerten; der Klang ist es mir persönlich Wert darüber hinwegzusehen und ich bin mir absolut sicher, dass sich das andere mit dem Doppelten bezahlen lassen würden.

PS: Ich habe sie vertikal aufgestellt und digital angebunden.
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K
Einzigartig
KMAL 14.02.2022
Lautsprecher sind auch immer eine Geschmacksfrage.
Dazu kommt, das man eigentlich mit jedem Lautsprecher gut mischen kann.

Rezept: man nehme seine Referenz cd
voila nach dem kennenlernen hat man die Chance auf einen guten Mix.

Bei den mk2 geht das sehr schnelle und auch die Einstellungen gehen leicht von der Hand.
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