Squier CV 70s Jaguar LRL 3TS

22

E-Gitarre

  • Classic Vibe Serie
  • Korpus: Pappel
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Griffbrett: indischer Lorbeer
  • weiße Pearloid Block Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: C
  • Griffbrettradius: 241 mm (9,5")
  • Mensur: 610 mm (24")
  • Sattelbreite: 41,9 mm (1,65")
  • Knochensattel
  • 22 Narrow Tall Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Fender Designed AlNiCo Single Coils
  • Circuit Selector Switch
  • Dual-Circuit Lead/Rhythm-Design mit Volume und Tone für jeden Schaltkreis
  • Tonabnehmer On/Off Schalter
  • Tone Circuit Schalter
  • 3-Wege Schalter
  • vierlagiges Tortoiseshell Schlagbrett
  • Floating Steg mit Dynamic Vibrato Tailpiece Tremolo
  • Nickel Hardware
  • Vintage-Style Mechaniken
  • Originalbesaitung: NPS .009-.042
  • Farbe: 3-Color Sunburst
Erhältlich seit März 2019
Artikelnummer 457299
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Pappel
Hals Ahorn
Griffbrett Indian Laurel
Bünde 22
Mensur 610 mm
Tonabnehmerbestückung SS
Tremolo Ja
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
Grundbauform Jaguar
Decke Keine
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22 Kundenbewertungen

14 Rezensionen

U6
Das geht besser...
Uwe 63 08.11.2021
Wer eine Stratocaster für "dynamisch und drahtig klingend" hält, sollte unbedingt einmal eine Fender Jaguar anspielen. Die "Klaue" am Tonabnehmer engt das Magnetfeld derart ein, dass die Gitarre nur so "klingelt". Es ist ein wenig gehörter und eigener Klang, der durchaus seine Betrechtigung hat.
Insofern hätte alles schön werden können, wenn nicht ausgerechnet die Jaguar, offenbar quer durch die verschiedenen Serien, unter Qualitätsmängeln leiden würde: die Gitarre "rappelt" bereits bei moderater Lautstärke und fängt knapp über Zimmerlautstärke an dauerhaft zu pfeifen. Sorry Fender, aber das geht gar nicht.
[Nachtrag: ich habe jetzt eine Jaguar in wunderschönem Candy-Apple-Red aus der Player-Serie gespielt: weder rappelt dort etwas, noch pfeifen die Tonabnehmer; der Mehrpreis ist es auf jeden Fall wert! Die Tonabnehmer klingen auch besser. Das Setup dort ist zwar nicht optimal, aber preistypisch okay.]

Pro:
Sie sieht schön aus, so glänzend und ganz "vintage". An der Verarbeitung ist zuerst einmal nichts auszusetzen. Die Bünde vertragen preistypisch etwas Nachbearbeitung, sind aber okay. Der Lack ist tadellos, der Hals sitzt passend in der Halstasche. Schlalter udn Potis tun ihren Dienst. Die Gitarre klingt, wie sie klingen soll. Der bei Squier-Gitarren oft anfallende Tonabnehmerwechsel ist klanglich bei dieser Gitarre nicht zwingend notwendig.

Neutral:
Das Halsprofil ist vielleicht historisch korrekt, aber mir ist der Hals zu dick. Die Tuner sind -Squier typisch- von der Sorte "geht-gerade-noch"; etwas Fingerspitzengefühl und Ruhe sollte man beim Stimmen schon mitbringen.

Cons:
Die Gitarre "rappelt". Schon bei Zimmerlaustärke klappert und surrt etwas deutlich hörbar mit. Ein Blick in diverse Internet-Foren zeigt, dass das kein Einzelfall ist und quer durch die verschieden teuren Serien bemängelt wird. Ein Nutzer versteigt sich in die Behauptung, dass sei bei einer Jaguar halt so. Fender Jazzmaster sind jedoch ähnlich konstruiert und ich habe in letzter Zeit drei verschiedene Jazzmaster gespielt, zwei Fender USA und eine Squier Made in China und da hat nichts gerappelt.
Dreht man die Lautstärke noch etwas höher, fängt die Gitarre zu pfeifen an, selbst wenn man spielt, hört man im Hintergrund einen Pfeifton. Fender, was soll das denn bitte?! Die Squier Jazzmaster hatte mit deutlich höheren Lautstärken keine Probleme (außer den üblichen SingleCoil-Geschichten: es brummt halt).

Fender, es hätte so schön werden können.... Wenn Fender die Qualitätsprobleme in den Griff bekommt und vielleicht sogar noch, geschichtlich unkorrekt, einen modernen Hals spendiert, probiere ich es noch einmal. Bis dahin bleibe ich bei Stratocaster und Jazzmaster.
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FW
Vergleich mit CV 60's Mustang
F. W. 27.04.2022
Habe mir nachdem ich mit der CV Mustang sehr zufrieden war nun noch die Jaguar geholt.
Verarbeitung war wie beider Mustang auf sehr gutem Niveau da kann man nicht meckern, nur eingestellt war sie überhaupt nicht.
Sehr Positiv finde ich das bei meiner Jaguar eine unglaublich niedrige Saitenlage einstellbar ist, da wurde sehr sauber gearbeitet. Brücke höher schrauben und Hals schön auf Spannung setzen dann ist da einiges möglich und auch besser für diese "Abenteuerliche" Brücke :)

Der Hals ist im vergleich zur Mustang deutlich dicker da Gewinnt für mich die Mustang. Insgesamt wirkt die Jaguar im Vergleich zur Mustang etwas Rustikaler/Klobiger.

Sound ist noch etwas "Spitzer" als die Mustang. Ich Mags daher hat hier die Jaguar etwas die Nase vorn. Durch den "Rythm" Schalter kann man sie aber auch bei Bedarf Zähmen wenn man es mal nicht so bissig haben will.

Als jemand der auch viel mit Vibrato spielt finde ich es bei der Jaguar sehr
gut das man den Arm einfach reinsteckt und er hält und wackelt auch nicht wild rum.
Bei der Mustang muss man den Arm mit einer seitlichen schraube fixieren was ungefähr 3 Minuten hält. Zum fixieren kann man ne Kugelschreiber-Feder reinstecken dann hält der Arm, aber man muss trotzdem zum Rein und Raus -stecken des Arms die Schraube lösen.
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LV
I love this guitar.
Lex Virmen 17.01.2020
I received the guitar in less than a week and on opening the package it was immaculate just like if it were bought from the store next door. Danke Thomann!

USE: I'll use this guitar for playing live purposes. I had a well-worn Squier Strat which served me well but never felt "mine". This one however, it's the guitar sound I always had in my head and I'm incrediby happy for this.

PROS: I had a Squier Tele and Strat, affinity and bullet respectively. They were never the sturdiest instruments, nor the ones with the best intonation. However, I find this Classic Vibe model surprisingly good: the neck, the frets, the nut, the bridge system (which people tend to have problems with)... This guitar is defintely of better quality than the previous ones I had. Sound-wise all I can say is it's excellent for the price and if the Telecaster or the Stratocaster sound wimpy to you (like they do to me), but at the same time you're not into humbuckers I highly recommend this guitar for its balanced sound.

CONS: the only thing I could say is a "minus" admist this overwhelmingly positive opinion of this guitar I've been playing non-stop is the input jack offering a small resistance when trying to plug the cable. Hope it's no big deal in the long run.

It's 5 starts for me because it's the sound I've always wanted, best quality I ever had from a Squier and all features seem useful to my own purposes as guitar player. It's like the guitar I've always meant to have and I'm happy that all that investigation I did before purchasing paid in the end.

Thank you Thomann!
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S
Enorme cette gratte
Steeve_Julius 13.12.2021
franchement j'ai peut-être eu de la chance !! mais à part virer toutes les films plastique qui protègent le hardware (avec de la Térebenthine en HE pour virer tous les résidus de colle) et lustrer la guitare (avec du Polish) + régler le Bridge pour obtenir la bonne action pour mon jeu pas trop bas (1.75mm pour le E aigu et 2mm pour le E grave) et lustrer/nourrir aussi la touche avec du Dunlop huile citron et bien rien de special a faire ou a changer ....bon on pourrait peut-etre envisager de swapper le Bridge pour un Mastery (pour ceux que ca interesse) mais bon payer presque la moitié du prix que la gratte pour avoir un bout de métal amélioré et bien je ne vois pas l'intérêt surtout si celui qui est installé peut faire le job avec un set de corde Medium Gauge (pour ma part des Dean Markley Blue Steel) .....en résumé cette guitare est devenu mon instru principal depuis que je l'ai recu (( j'ai une Ibanez Prestige S5470 qui coute prix catalogue 3x le prix de celle-ci & une LesPaul Semi Hollow avec un setup custom ultra premium et j'en oublie d'autres acoustiques ou Yam Silent )) ...depuis que je l'ai recu et réglé c'est rare que je prenne les autres grattes sur leur stand car les PUs de ces gratte sont une tuerie (fini les HB PUs depuis ^^) ...ca veut tout dire !!! ah petite précision je joue du Jazz Fusion / RnB /Neo-Soul-Funk
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