Harley Benton RB-612CS Classic Series

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12-Saiter E-Gitarre

  • Bauform: Semi-Hollow
  • Sapelekorpus
  • eingeleimter Ahornhals
  • Amaranthgriffbrett
  • DOT Einlagen
  • C-Halsprofil
  • Korpus- und Halsbinding
  • 22 Bünde
  • Mensur: 628 mm
  • Griffbrettradius: 350 mm
  • Sattelbreite: 48 mm
  • Double-Action Trussrod
  • Tonabnehmer: 2 Artec Classic Mini Humbucker
  • 2-Volume- und 2 Tonregler
  • 3-weg Schalter
  • Tune-O-Matic Steg
  • Casino Tailpiece
  • Chrom Hardware
  • DieCast Mechaniken
  • Daddario Saiten
  • Farbe: Cherry Sunburst Hochglanz
Erhältlich seit Juli 2013
Artikelnummer 308769
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Mahagoni
Hals Ahorn
Griffbrett Amaranth
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
Grundbauform ES-Style
Decke Mahagoni
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269 €
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Twelvestring-Sound im 60s-Design

Der volle und räumliche Klang zwölfsaitiger Gitarren birgt eine ganz eigene Faszination. Die Harley Benton RB-612CS eröffnet auch Musikern mit kleinerem Budget die Möglichkeit, diesen ganz besonderen Sound kennenzulernen. Ausgestattet mit massiven Hölzern an Korpus und Hals sowie zwei Artec Classic Mini Humbuckern, erzeugt diese klassische 60s-Style-Hollow-Body einen kräftigen, durchsetzungsfähigen Klang. Ihre ansehnliche wie robuste Hardware macht sie für Fans der traditionellen Optik außerdem zum echten Eyecatcher. Ein Sustain-Block im Innern des Korpus sorgt für Stabilität und reduziert die Gefahr von möglichen Feedbacks, während der geleimte Ahornhals mit schlankem C-Profil die Bespielbarkeit auf dem mit 22 Bünden besetzten Amaranth-Griffbrett komfortabel gestaltet.

Praktikable Bedienung

Die Kombination aus Mahagonikorpus und eingeleimtem Ahornhals bildet die Basis der RB-612CS, durch die der Klang der zwölf Saiten voll zur Geltung kommen kann. Die beiden Artec Classic Mini-Humbucker verfügen über genügend Bandbreite, um jede Nuance aufzunehmen und an einen Verstärker weiterzuleiten. Über den griffgünstig platzierten Dreiwegeschalter können die beiden Tonabnehmer einzeln oder parallel ausgewählt werden. Mit Volume und Tone passt man sie unabhängig voneinander dem persönlichen Geschmack an. Die verchromte Hardware mit Casino-Tailpiece, Klassik-Rik-O-Matic-Steg und den zwölf DieCast-Mechaniken an der Kopfplatte ergänzt die Optik der RB-612CS perfekt. Außerdem hält sie die Stimmung zuverlässig und ist für eine saubere Intonation über die gesamte Länge des Griffbretts zuständig.

Für Zwölfsaiter-Neulinge

Abgesehen von ihrem besonderen Klang durch die zwölfsaitige Bespannung erscheint die Harley Benton RB-612CS mit den gewohnten Vorzügen einer echten Semi-Hollow. Am Harley-Benton-typischen Preis ändert das aber nichts, sodass vor allem Einsteiger eine günstige Gelegenheit bekommen, in die Welt der halbakustischen, zwölfsaitigen E-Gitarren einzusteigen. Auf Qualität müssen sie dabei nicht verzichten: Neben den massiven Hölzern und der soliden Hardware punktet die RB-612CS mit einer Verarbeitungsqualität, wie sie auf so einem Preisniveau eher selten ist. Was Neulingen den Einstieg außerdem erleichtert, ist die komfortable Bespielbarkeit des Ahornhalses mit dem schlanken C-Profil.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Ideal für Classic Rock

Egal, ob man die Gitarre für schwebende Akkorde oder „speziell“ klingende Lead-Sounds einsetzen möchte: Die Harley Benton RB-612CS zeigt sich dank des kraftvollen Sounds der Artec Classic Mini-Humbucker als ideal, um im Classic-Rock-Bereich ganz vorne mitzuspielen. Trotz der Semi-Hollow-Bauform ist das Instrument resistent gegen unerwünschte Feedbacks, wie sie vor allem bei Live-Gigs auftauchen können. Verantwortlich dafür ist der Sustain-Block im Innern. Er hilft außerdem den Resonanzen und dem Sustain auf die Sprünge. Darüber hinaus bringt die RB-612CS neben dem faszinierenden Twelvestring-Sound eine solide Verarbeitung und robuste Hardware mit, die mit dem Casino Tailpiece und dem Klassik-Rik-O-Matic-Steg besondere optische Akzente setzt.

241 Kundenbewertungen

196 Rezensionen

H
China in my hands
Harloh 11.08.2015
Vorweg: Endgültige Bewertung folgt.....
Korpus ist schön. Die verchromte Hardware ist mittelmässig aber brauchbar. Die Saitenlage lässt sich mit 4 Inbusschrauben an der Brücke sehr komfortabel einstellen. Der Hals ist wegen seiner Breite gut bespielbar und qualitativ vielleicht das Beste an der Gitarre. Leider ist der Sattel von grenzwertiger Qualität. Die Kerben scheinen mit einem heissen Draht in das schwarze Kunststoffteil eingeschmolzen zu sein. Funktioniert aber. Die Mechaniken sind Schrott. Das muss ich leider so sagen. Habe mir schon Ersatz bestellt zum Austausch. Die Verbauten haben spiel und tote Gänge und irgendwie ein Eigenlebn da wo eigentlich Präzision angesagt wäre. Von oben herabstimmen geht gar nicht.Man muss tiefer als der gewünschte Ton gehen und dann jede Saite von unten anziehen. Da merkt mann dann gleich das Spiel und danach die Schwergängigkeit. Die Werkssaiten scheppern und schlabbern. Ich denke es ist ein 08er Satz Dadarios. Habe hier 010er gekauft, die ich aber erst aufziehe, wenn die Mechaniken kommen. Was ich mit dem Sattel mache weiss ich noch nicht. Bleibt erstmal dran. Ich behalte sie. Leider muss ich noch Geld reinstecken aber die Optik ist schon toll und der Hals ist wirklich geil. Wer gerne bastlt und tuned kann was daraus machen. Hätte ich nicht diese Überzeugung hätte ich sie zurück geschickt. Ich gebe ihr eine Changce. Die Vintage PU´s sind übrigens auch ganz in Ordnung, schön- klingen klar....und Roger McGuinn hat selbst seine Ricky immer durch den Compressor gejagt beim sogeliebten JigleJangle....
Fortsetzung folgt nach Umbau

25.08.2015
Umbau mit Kluson Mechaniken war erfolgreich und hat aus dem Spielzeug ein brauchbares Instrument gemacht. Habe noch 010er Pyramid Saiten (flatwound) aufgezogen. Aufgrund des höheren Saitenzuges auf den Hals - diesen nachgespannt....also...prima. Ich werde das Grät als Abwechslung in mein Program aufnehmen.
Fazit:
Die Gitarre hat ihre Schwächen , aber ist auch schon ab Werk brauchbar, wenn man neue Saiten und ein neues Setup berücksichtigt. Der "Börner" wird sie aber erst, wenn man auch die schwachen Werksmechaniken ersetzt. Der etwas breitere Hals mit den Jumbobundstäbschen ist sogar sehr gut.

Noch ein Wort zum Saitenwechsel. Es ist etwas fummelig die Ballends von unten in den Schacht vom Halter zu schieben (immer die dünne zu erst). Ich habe mir mit einem Bierdeckel geholfen damit sie nicht wieder raus rutschen, den ich unter den Halter geschoben habe zur Sicherung. Empfehlenswert ist, die Saiten nicht zu sehr auf Zug zu bringen bis man alls drin hat, weil der Halter sich schnell schräg zieht.
(Auch, wenn es sich so liest: Man brauch kein Diplom dafür.)
Schlimmer ist der Saitenwechsel auf meiner SG mit Bigby Tremolo.

So. Das war´s von mir.
Features
Sound
Verarbeitung
9
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A
Solider Rickenbacker- Nachbau
Alexander976 17.01.2016
Das ist die erste 12-Saiter E-Gitarre die ich je spiele - das 10mal teurere Vorbild kenne ich entsprechend nur vom Hörensagen und Videos. Also:

Features und Verarbeitung: Die Intonation ist auf allen Doppelchören sehr gut, ich hatte auch im 10. Bund keine Probleme. Das ist keine Selbstverständlichkeit, da die "tiefen" Chöre D - E jeweils aus einer umsponnenen, tieferen Saite und einer glatten, um eine Oktave höheren Saite bestehen, die sich allerdings jeweils einen Saitenraiter teilen - so wie das beim Vorbild auch Die Intonation ist also hier ein Kompromiss, aber es stört in keiner Weise, sie ist ab Werk auch richtig eingestellt. Lediglich die tiefe "E" - Leersaite klingt irgendwie komisch, vielleicht müssen einfach beide Saiten entsprechend verstimmt werden, so wie das zB bei einem Klavier auch ist. Ebenfalls dem Vorbild entlehnt ist die Anordnung der Saiten in den tiefen Doppelchören, dabei schlägt man beim Abwärtsschlag stets die tiefe Saite zuerst - anders wie die meisten 12-Strings eben.

Die Gitarre ist ab Werk mit 10er Saiten bestückt, die Saitenlage ist dabei erfreulich niedrig, die Bespielbarkeit ist sehr gut, auch Bends sind gut möglich. Sie sieht ganz gut aus, lediglich das Schlagbrett wirkt bei näherer Betrachtung etwas billig.

Der Hals ist angenehm breit, Akkorde lassen sich ohne Probleme greifen. Ich habe oft gehört, dass der Ricknbacker - 12saiter- Hals von Vielen als zu schmal empfunden wird.

Die Stimmung wird ganz gut gehalten, die Mechaniken arbeiten gut. Ich empfehle zwar unbedingt das Stimmen mit Stimmgerät, aber ich empfand die Prozedur trotz 12 Handgriffen nicht als allzu langwierig.

Die Humbucker (ARTEC) sehen nicht nur klasse aus, sondern eliminieren Netzbrummnen auch sehr effizient.

Die Potis (je 1x Vol und Tone) arbeiten geräuschlos und tun was sie sollen. Ein Wahlhebel lässt zwischen den beiden Pickups wählen oder beide parallel schalten.

Das Gitarrenkabel kann ohne großen Widerstand in die Buchse eingesteckt werden, wobei sie dann gut fest steckt. Schon kann es los gehen.

Sound: Clean kommt ein chorusähnlicher Effekt aus dem Verstärker. Besonders interessant ist die Parallelschaltung beider Pickups. Hier sind sehr "Akustik" - klingende Sounds möglich.
Der VOX AC 30 muss her: Ja, das ist der Sound, George Harrison lässt grüßen. Zu viel Zerre kann hier aber auch wirklich zu viel sein, die von den Doppelchören herrührende Modulation macht sich dann unangenehm bemerkbar. Ich denke, die Pickups sind genau richtig für die Gitarre, da sie die Vorstufe des Amps dadurch nicht so einfach übersteuern.

Das Instrument kling einfach klasse! Die korrekte Intonation und die Stimmstabilität tragen entscheidend dazu bei. Lediglich zwei Fragen bleiben für mich offen: Ist es normal, dass das tiefe E etwas "verstimmt" klingt. Auch frage ich mich, welchen Einfluss wohl der hohle Korpus auf den Sound hat. Letzteres insbesondere da (wieder in Anlehnung an das Vorbild!) die Saitenreiter - Konstruktion lediglich über 4 Schrauben Kontakt mit der Decke haben.

Insgesamt zweifelsohne eine Kaufempfehlung für jeden der glegentlich eine 12-Saiter braucht. Dass eine Rickenbacker tatsächlich 10 mal besser klingen soll, sei mal dahin gestellt...
Features
Sound
Verarbeitung
2
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B
Für das Geld ...
Buhr 01.06.2020
... kaum zu toppen. Das Rickenbacker-Original mag qualitativ überlegen sein, aber dessen Preis liegt ja auch mehrfach über der HB-612CS.

Bin erstaunt, wie stimmstabil die Gitarre ist, immerhin ziehen da doppelt so viele Saiten - und somit einige Kilos mehr - an Mechaniken und Hals.

Einzelne Saiten hab ich jetzt schon ausgetauscht. ist allerdings aufgurnd der Bauform des Tailpieces ein ziemlich zeitaufwändiges Gefummel und erforderte - zumindest für mich - sehr viel Geduld.

Eine 12-saitige ist naturgemäß eher etwas für den weniger verzerrten Sound und aufgrund des erforderlichen Aufwands an Fingerkraft eher nicht so sehr für die "hohen" Bünde. Falls man aber doch mal mit mehr Zerre in dieser Richtung experimentiert, lassen sich damit aber einige sehr interessante Klangeffekcte erzeugen.
Features
Sound
Verarbeitung
1
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FP
eine günstige Harley macht es auch
Floyd P. der II 23.03.2021
bei einem Preis, wo in dieser Klasse sonst noch nicht mal ein Bausatz erhältlich ist, sind Beschwerden eigentlich nicht drin - die Frage ist, ob man sowas unterstützen sollte oder nicht.
Zu der Qualität:
Lackierung top, auch geruchlich nicht auffällig.
Die Saiten machen zuerst etwas dreckige Finger, sind aber nach ein paar Stunden sauber. Relativ glatt und nicht schlecht - ich spiele gerne damit und werde sie zunächst drauf lassen.
Tonabnehmer etc.: Es brummt nichts, klarer und vielseitig einstellbarer Klang.
Mechaniken: ich sehe keinen Grund zum Tausch, machen ihre Arbeit und halten die Stimmung.
Klang insgesamt ist richtig, richtig gut. Das Semi-Hollow ist aber eigentlich ein Witz, meine alte Squire Strat ist unverstärkt auch nicht leiser, also eher was für die eh schon tolle Optik.
Beim Auspacken bin ich erschrocken, da der Steg total verquert und schief auf nur 2 der 4 Verstellschrauben hing. Das kann durch den Transport passiert sein, denn angeblich wurde das Instrument von Thomann QM gecheckt.
Was wirklich etwas blöd ist: Die Schutzfolie auf der weißen Schlagplatte ist irgendwie unter allen Potis und Knöpfen mit druntergeschraubt, was es unglaublich fummelig macht, die Folie sauber runter zu bekommen. Da das Schlagbrett im vorderen Teil doppelt ist, sieht es so aus, dass bei der Herstellung die Folie nicht abgezogen wurde und dann einfach die zweite Schicht Plastik drauf geklebt wurde - du kriegst die Folie im Übergang einfach nicht sauber weg und hast dann schon Kratzer drauf, was ja den Ganzen Sinn von die Sache verdreht. Gut, aber wie gesagt - hier wird nicht beschwert!
Mehr als den Preis wert - allemal!
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