Fender 65 Deluxe Reverb Gitarrenverstärker

Vollröhren E-Gitarrenverstärker

Nachdem in den 80er Jahren Riesenracks mit Vor- und Endstufen sowie teuren Studioeffekten in waren, sind zur Zeit wieder ganz traditionelle Anlagen (Head + 4X12 oder Combo und eine Handvoll Fußpedale) angesagt. Ein kleiner Verstärker taucht jetzt immer wieder auf: der Fender Deluxe Reverb. Im Vergleich zum größeren Twin Reverb hat der Deluxe viel weniger Leistung und beginnt schon bei moderaten Lautstärken harmonisch zu zerren. Natürlich sind auch hervorragende Clean-Sounds machbar, aber genau diese "sweet distortion" in allen Abstufungen ist es, die viele Gitarristen am Deluxe so schätzen und lieben. So ist der Amp bei vielen Bluesmusikern, aber auch bei modernen Supergitarristen wie z.B. Michael Landau die Nummer 1. Der fendertypische Federhall und ein Röhrenvibratoeffekt ermöglichen noch weitere "vintage"-Soundvarianten.

  • 2 Kanäle
  • Leistung: 22 W
  • Bestückung: 1x 12" Jensen C12K Lautsprecher, 8 Ohm
  • Regler für: Volume, Treble, Bass, Reverb, Speed, Intensity
  • 4 Eingänge - 2 pro Kanal
  • Speaker Out
  • Spring Reverb
  • Röhren-Vibrato
  • 4 Vorverstärkerröhren: 12AX7
  • 2 Vorverstärkerröhren: 12AT7
  • 2 Endstufenröhren: 6V6
  • Abmessungen (T x B x H): 24,1 x 62,2 x 44,5 cm
  • Gewicht: 20 kg
  • inkl. Schutzhülle
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Soundbeispiele

 
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  • Country
  • Funk
  • Hazey
  • Progressive
  • Rock

Weitere Infos

Leistung 22 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Endstufenröhren 6V6
Kanäle 2
Hall Ja
Externer Effektweg Nein
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja
Gewicht 19,1 kg

Legendärer Vollröhren-Combo mit dem klassischen Fender-Sound

Der Fender 65 Deluxe Reverb gehört zweifellos zu den absoluten Zugpferden der Amp-Flotte von Fender – und das schon seit Jahrzehnten. Unzählige Songs wurden mit ihm eingespielt, der im klassischen Silver-Face-Look auftretende Combo gilt von jeher als Geheimwaffe unter Studiomusikern, die auf erstklassige Clean- und Overdrive-Sounds mit „kalifornischem Touch“ stehen. Der 65 Deluxe Reverb ist die aktuelle Version dieses legendären Verstärkers und glänzt erneut mit strahlenden Cleansounds und einem harmonischen Overdrive, der sich ausgesprochen dynamisch spielen lässt und sich jederzeit perfekt durchzusetzen weiß. Dieser von Fender in Corona/USA hergestellte, zweikanalige Vollröhren-Combo verfügt weiterhin mit einem Hall- sowie einem Tremolo-Effekt über zwei typische und nicht weniger legendäre Fender-Effekte, die mit dem mitgelieferten Fußschalter bedient werden. Natürlich gehört in einen echten Deluxe Reverb auch ein Jensen-Speaker, der hier 12“ misst und von einer 22 Watt leistenden Endstufe mit ihren zwei 6V6 Röhren befeuert wird.

Vom Wohnzimmer, über das Studio bis hin zum Gig mit dem 65 Deluxe Reverb

Egal, ob man den Fender 65 Deluxe Reverb nun im heimischen Wohnzimmer einsetzt, für Aufnahmen mit ins Studio nimmt oder ihn auf der Bühne platziert: Überall gibt dieser Amp schlicht eine überzeugende Figur ab. Dabei ist die Bedienung auf dem Blackface-Panel nach wie vor sehr übersichtlich gestaltet: Der Amp besitzt für seinen kultigen Sound in beiden Kanälen lediglich eine Zweiband-Klangregelung mit Bässen und Höhen sowie ein Volume-Poti, das mit zunehmender Anhebung den Klang, je nach angeschlossenem Instrument, von glockigen und strahlend klaren Cleansounds bis hin zu einem saftigen Overdrive formt. Selbstverständlich basiert der Hall immer noch auf einem echten Spring-Reverb, digitale Emulationen sind dem Deluxe Reverb auch in der neuesten Generation fremd. Ebenso geschmackvoll integriert sich der röhrenbetriebene Tremolo-Effekt in den Klang und lässt mit den beiden Reglern für Speed und Intensity den guten Geist der Sixties wieder aufleben.

Kultiger Fender-Sound und klassisch-zeitlose Optik

Wer auf der Suche nach einem echten Vintage-Sound ist und ganz bewusst auf überflüssigen Schnickschnack verzichten kann oder möchte, der wird mit dem Fender 65 Deluxe Reverb über sehr lange Zeit ganz sicher sehr viel Spaß haben. Zugegeben, viel zu regeln gibt es auf dem Blackface-Panel nicht, dafür aber verwöhnt der Grundsound dieses Amps bereits mit einem Ton und einer Dynamik, die nach wie vor unübertroffen ist und dem Amp über die vielen Jahre nicht umsonst zu solch einem Ruhm verholfen hat. Der integrierte echte Federhall sowie der Tremolo-Effekt ergänzen diesen süßen, warmen Ton mit weiteren fußschaltbaren Optionen, um diesen einzigartigen Klang gekonnt in Szene zu setzen und damit viele Stile abzudecken.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Vom Wohnzimmer, über das Studio bis auf die Bühnen dieser Welt!

Mit seiner silbernen Frontbespannung und dem schwarzen Bedienpanel ist der Fender 65 Deluxe Reverb neben seinem legendären Sound zweifellos auch ein echter Hingucker im heimischen Wohnzimmer. Doch das allein hat diesem Combo nicht zu solch einem Ruhm verholfen – unzählige Studiomusiker schwören schlicht und ergreifend auf den Sound und die dynamische Ansprache dieses Verstärkers, der den Klang von Amps aus dem Hause Fender wohl wie kein Zweiter repräsentiert. Somit findet man den Deluxe Reverb nach wie vor in vielen Studios dieser Welt im Dauereinsatz, und auch auf vielen Bühnen ist dieser Combo gern gesehen. Seine Leistung beträgt zwar nur nominell 22 Watt, allerdings weiß der eingebaute 12“ Jensen Speaker zusammen mit der Röhrenendstufe diese Leistung beeindruckend an den Mann bzw. die Frau und vor allem an die Ohren zu bringen. Ein Amp also, der sich trotz seiner kompakten Maße durchzusetzen weiß und alle Ansprüche bedient, die auch nur im entferntesten mit klassischem Rock'n'Roll in Verbindung gebracht werden können!

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55 Kundenbewertungen
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4.7 /5
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  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Fender-Neuzeit Spitzen Amp
Teser, 12.02.2010
Die Anforderungen an meinen neuen Fender Amp waren klar: Vollröhrenverstärker, fendertypischer Sound, integriertes Reverb und Vibrato.

Somit fiel meine Wahl auf den Fender 65 Deluxe Reverb. Der Amp ist grundsolide verarbeitet und ist puristisch aufgebaut. Jeweils zwei Eingänge für den NORMAL und für den VIBRATO Kanal, zwei Kippschalter auf der Rückseite für Netz EIN und Standby und, ebenfalls auf der Rückseite, eine Buchse für den Anschluss des mitgelieferten REV/VIB Fußschalters (mit erfreulich langem Kabel) und eine Buchse für externen Speaker.

Sonst nichts; -kein Lineout, kein integrierter Digital Effekt, keine Effekt SEND/RETURN Buchsen etc.; dafür gibt es andere Fender Ampmodelle.

Richtig amtlich klingt der Amp mit meiner Fender Strat. Die cleanen Sounds sind überragend und mit den "nur 22 Watt" beginnt der Amp schon relativ früh mit der Röhrenverzerrung, ohne dass man zwangsläufig kurz vor einem Gehörsturz steht. Das Reverb ist, wie in den anderen Fender Modellen auch, exzellent; und richtig vintage wird es mit dem Einsatz des Röhrenvibrato. Der 12" Jensen Speaker kommt dabei nie an seine Grenzen, auch nicht, wenn man die volle Leistung fährt.

Mit meiner Gibson ES335 Semiakustik macht der Amp ebenfalls eine gute Figur. Von jazzig warm bis bluesig und bissig verzerrt - der Amp macht einfach Freude.

Lediglich irgendein Kontrolllämpchen am etwas filigran wirkenden Fußschalter für den jeweils eingeschaltete VIB/REV Effekt würde ich mir wünschen, damit man auch bei geringem Effektanteil weiß, was gerade geschaltet/getreten ist.

Mit dem Fender 65 Deluxe Reverb bekommt man einen vielseitigen Amp und den amtlichen Fender Sound, ohne Gehörsturzgefahr und ohne Bandscheibenvorfall beim Gigaufbau, da er mit seinen 19kg noch gut alleine zu bewegen ist.
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Der Amp für die Insel...
Car, 24.08.2013
Wenn du nur einen Amp mit auf die Insel nehmen dürftest, würden sich viele Gitarristen für diesen entscheiden. Warum?

Für den amtlichen Sound sollte man mindestens einen 12" Speaker haben. Mehr und größer wirkt sich nur auf das Gewicht und schließlich auf den eigenen Rücken aus.
100 W sind meistens viel zu laut. Mein 100 W Plexi steht nie auf der Bühne. Bei Volume auf 2 (von 10) fliegen schon die Scheiben aus den Fenstern. Außerdem braucht man drei Helfer zum tragen, wenn der Amp im Case steckt...
Die 22 W vom Deluxe reichen für alle (!) Bühnengrößen völlig aus, und sind dann noch meistens zu laut! Außer ihr gehört zu der Sorte, die gerne den Stagesound mit ihrem Lärm zumüllen und hinterher den Mixer dafür verantwortlich machen :)
Auf riesigen Bühnen gibt man halt mehr Gitarre auf den Monitor, so what!
Also: groß genug für den 12" aber klein und handlich genug zum Transportieren und laut genug zum Bestehen auf der Bühne.

Zum Sound:
Der Deluxe ist ein Allrounder. Natürlich ist seine Domäne der Cleansound.
Federhall und Tremolo sind sehr gut und sowohl live als auch im Studio absolut zu gebrauchen!
Mit geeigneten Tretern kann man ihn aber prima ancrunchen oder komplett zum Kotzen bringen. Es ist sogar heavy Distortion möglich, der Amp macht hier aber optisch nicht so viel her. Death Metal Bands bevorzugen meistens Full Stacks :)
Der Grundsound des Deluxe Reissues ist werksseitig schon gut. Richtig klasse wird es, wenn man den Jensen gegen einen (alten) Speaker seiner Wahl tauscht.
Ich hatte alte Blackfaces, die haben wesentlich schlechter geklungen als meine Deluxe Reissues mit alten Speakern.

Fazit:
Speaker tauschen, Flightcase kaufen (die beste Transportversicherung für Röhrenamps), geeignete Bodentreter finden und loslegen!
Meine beiden Deluxe Reissues laufen seit 1995 und 2002 mit jeweils dem ersten Satz Röhren und haben mich noch nie enttäuscht!
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Toller Sound - jedoch ohne Modifikation als Profiamp nicht zu gebrauchen
Klaus-Dieter H., 07.11.2012
Nachdem ich den gleichen Amp bereits zweimal mein Eigen nennen konnte, ihn aber auch zweimal wegen nicht abzustellender hoher Mikrofonie und sehr hohem Grundrauschen wieder vertickt hatte, habe ich ihn mir auf gut Glück wegen des wirklich amtlichen Sounds - der mir einfach nicht aus der Birne gegangen ist - nun wieder bestellt. Der Amp wurde schnellstens geliefert und war äusserlich unversehrt. Bereits beim ersten Test stellte sich das lästige Grundrauschen ein... ich hatte es fast vermutet. Darüber hinaus war Reverb nur bis Stufe 2 einstellbar. Ab Stufe 3 bauten sich Rückkopplungen auf, sodass die Einstellung wieder zurück genommen werden musste, um überhaupt spielen zu können. Also alles andere als "Reverb Deluxe". Nach dieser Ernüchterung habe ich den Amp erst mal ausgeschaltet...., dabei machte es Bitsch... und "rien ne va plus". Das wars. Anruf beim freundlichen Kundenservice und Retourenaufkleber angefordert.

Als semiprofessioneller Gitarrist spiele ich elektrisch ausschließlich hochwertige Fender-Gitarren und bin sehr damit zufrieden. Aber was Fender mit diesem Amp seinen Kunden anbietet, ist an Schusseligkeit einfach nicht zu toppen. Die sollten sich wirklich was schämen, einen Amp in dieser Preisklasse so versaut auszuliefern. Ich kann jedem, der Interesse an dieser Kiste hat, nur vom Kauf abraten. Es gibt ja glücklicherweise auch hier bei Thomann genügend andere Alternativen. Erspart Euch also den Ärger und lasst die Finger weg von dem Teil.

Ich wünschte mir, dass zumindest Fender Deutschland einmal diese Bewertung lesen würde und - wie das bei Autokonzernen üblich ist - ihre Sch...kisten im Rahmen einer Rückrufaktion mal einer Gerneralprüfung unterziehen würden.
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Was lange währt wird gut
Christian567, 14.09.2012
Das Gesamtpaket des FDR 65 ist echt erste Sahne. Leider ist die Qualitätskontrolle von Fender eine Katastrophe. Nach der schnellen Lieferung des Amps, musste ich feststellen das der Amp sporadisch knistert und bei Einschalten laute Schalt geräusche von sich gibt. Also reklamiert und super schnell Ersatz bekommen. Leider auch bei diesem Amp traten die gleichen Probleme auf so dass ich schon gezweifelt habe das es am Amp liegt. Also zurück zu Thomann, aber diesmal in die Werkstatt. Nach ca. 1,5Wochen hatte ich ihn wieder und nun funktioniert alles super und er ist nun mein zuverlässiges Arbeitstier. Super Sound und ein prima Allrounder.

Super Amp, aber schlechte Ausgangskontrolle von Fender. Bei einem Amp der 1000 Euro kostet sollte dies nicht passieren.
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