Fender 65 Princeton Reverb

Vollröhren-Combo für E-Gitarren

  • Vintage Reissue Serie
  • Leistung: 15 W
  • 1 Kanal
  • Bestückung: 1x 10" Jensen C-10R Lautsprecher
  • 2 Inputs
  • Endstufe mit 2 Röhren 6V6GT
  • Blackface Kontrol Panel
  • Regler für Volume, Treble, Bass, Reverb, Speed, Intensity
  • Abmessungen (H x B x T): 40,6 x 50,5 x 24,13 cm
  • Gewicht: 15,7 kg
  • inkl. Fußschalter und Cover
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Country
  • Funk
  • Hazey
  • Rock

Weitere Infos

Leistung 15 W
Lautsprecher Bestückung 1x 10"
Endstufenröhren 6V6
Kanäle 1
Hall Ja
Externer Effektweg Nein
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja
Gewicht 12,7 kg

Neuauflage des legendären Vollröhren-Combos mit dem klassischen Fender-Sound

Der Fender Princeton Reverb gehört zweifellos zu den absoluten Zugpferden der Amp-Flotte von Fender – und das schon seit Jahrzehnten. Unzählige Songs wurden mit ihm eingespielt, der kleine Combo gilt von jeher als Geheimwaffe unter Studiomusikern, die auf erstklassige Clean- und Overdrive-Sounds mit „kalifornischem Schliff“ stehen. Der Fender 65 Princeton Reverb ist eine Neuauflage dieses legendären Verstärkers und glänzt erneut mit strahlenden Cleansounds und einem harmonischen Overdrive, der sich ausgesprochen dynamisch spielen lässt und sich jederzeit gut durchzusetzen weiß. Der im Stammwerk von Fender in Corona/USA hergestellte Vollröhren-Combo verfügt weiterhin mit einem Hall- sowie einem Tremolo-Effekt über zwei typische und nicht weniger legendäre Fender-Effekte, die mit dem mitgelieferten Fußschalter bedient werden. Natürlich gehört in einen echten Princeton auch ein Jensen-Speaker, der hier von der 12 Watt leistenden Endstufe mit ihren zwei 6V6 Röhren befeuert wird.

Klar strukturierte Bedienoberfläche ohne technischen Firlefanz

Egal, ob man den Fender 65 Princeton Reverb nun im heimischen Wohnzimmer einsetzt, für Aufnahmen mit ins Studio nimmt oder ihn auf der Bühne platziert: Überall gibt der kleine Bolide eine überzeugende Figur ab. Dabei ist die Bedienung auf dem Blackface-Panel nach wie vor bewusst einfach gehalten: Der Amp benötigt für seinen kultigen Sound lediglich eine Zweiband-Klangregelung mit Bässen und Höhen sowie ein Volume-Poti, das mit zunehmender Anhebung den Klang, je nach angeschlossenem Instrument, von glockigen und strahlend klaren Cleansounds bis hin zu einem saftigen Overdrive formt. Selbstverständlich basiert der Hall immer noch auf einem echten Spring-Reverb, digitale Emulationen sind dem Princeton Reverb auch in der aktuellen Auflage völlig fremd. Ebenso geschmackvoll integriert sich der röhrenbetriebene Tremolo-Effekt in den Klang und lässt dabei den guten Geist der Sixties aufleben.

Kultiger Fender-Sound im kompakten Format und klassisch-zeitloser Optik

Wer auf der Suche nach einem echten Vintage-Sound ist und ganz bewusst auf überflüssigen Schnickschnack verzichten kann oder möchte, der wird mit dem Fender 65 Princeton Reverb über sehr lange Zeit ganz sicher sehr viel Spaß haben. Zugegeben, viel zu regeln gibt es auf dem Blackface-Panel nicht, dafür aber verwöhnt der Grundsound dieses Amps bereits mit einem Ton und einer Dynamik, die nach wie vor unübertroffen ist und dem kleinen Amp nicht umsonst zu solch einem Ruhm verholfen hat. Der integrierte echte Federhall sowie der Tremolo-Effekt ergänzen diesen süßen, warmen Ton mit weiteren Optionen, um diesen einzigartigen Klang gekonnt in Szene zu setzen und viele Stile abzudecken.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Vom Wohnzimmer, über das Studio bis auf die Bühnen dieser Welt!

Mit seiner silbernen Frontbespannung und dem schwarzen Bedienpanel ist der Fender 65 Princeton Reverb neben seinem legendären Sound zweifellos auch ein echter Hingucker im heimischen Wohnzimmer. Doch das allein hat dem kleinen Combo nicht zu solch einem Ruhm verholfen – unzählige Studiomusiker schwören schlicht und ergreifend auf den Sound und die dynamische Ansprache dieses Verstärkers, der den Klang von Amps aus dem Hause Fender wohl wie kein Zweiter repräsentiert. Somit findet man den Princeton Reverb nach wie vor in vielen Studios dieser Welt im Dauereinsatz, und auch auf vielen Bühnen ist der kleine Combo gern gesehen. Seine Leistung beträgt zwar nur nominell 12 Watt, allerdings weiß der eingebaute 10“ Jensen Speaker zusammen mit der Röhrenendstufe diese Leistung beeindruckend an den Mann bzw. die Frau und vor allem an die Ohren zu bringen. Ein Amp also, der sich trotz seiner Maße durchzusetzen weiß und alle Ansprüche bedient, die auch nur im entferntesten mit klassischem Rock ´n Roll in Verbindung gebracht werden können!

67 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
toller kleiner Röhrenamp mit amtlichen Fendersound
Klaus-Dieter H., 17.11.2012
Nachdem ich zuvor den Deluxe Reverb mit vernichtenden Urteil wegen mangelhafter Verarbeitung getestet hatte, habe ich mir nun den kleinen Bruder zur Brust genommen.

Da ich den Amp vor einigen Jahren bereits im Besitz hatte, wusste ich in etwa, was mich erwartet. Der Amp ist absolut sauber verarbeitet und liefert cleane Fendersouds vom Feinsten. Aufgefallen ist mir, das die Höhen sehr ausgeprägt sind, sodass man beim Spielen mit einer Strat oder Tele schon mal am Tonepoti zurück regeln muss, damit es nicht zu gritzelig wird. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil; es kommt eben auf die Gitarre an, die angeschlossen wird. Bei meinem damaligen Princeton RI war das übrigens nicht so, wobei ich nicht mehr erinnern kann, welcher Speaker dort verbaut war. Denn daran liegts! Verbaut ist ein Jensen C 10R, der diese crispen Höhen liefert. Ich werde den Speaker tauschen gegen einen Jensen P 10R, der den Sound in eine etwas wärmere Richtung bringt und nicht ganz so höhenlastig ist. Doch - wie gesagt - ist Geschmackssache.

Reverb und Tremolo sind das Sahnehäubchen des Verstärkers. Einfach nur wunderbar und in allen Einstellungen ein Genuss für die Ohren. Selbst hochwertige und teure Bodentreter, die ich im Laufe meines Gitarristenlebens ausprobiert habe, kommen einfach an dieses butterweiche Tremolo nicht dran. Der Reverb ist eh legendär.

Zum Einsatzgebiet muss ich an dieser Stelle für den Amp auch mal eine Lanze brechen: Ich lese immer wieder in Rezessionen, dass der Amp für zu Hause oder für Clubgigs ausreicht. Leute, mal ehrlich, was spielen wir denn für Gigs. Ich kann mich mit gutem Gewissen als semioprofessionellen Lead-Gitarristen bezeichnen, der bis zu 70 Auftritte im Jahr bestreitet. Darunter fallen sowohl sogenannte Clubgigs, als auch Marktplatzkonzerte, open air Stadtfeste etc.. Und die spiele ich ausnahmslos alle mit dem gleichen Equipment. Der Amp dient mir dazu auf der Bühne als Monitor und mit einem Kondensatormikrofon geht der Sound dann in die PA. Und je nach Gegebenheit wird der Regler am Mischpult dann mehr oder weniger hochgezogen. Nebenbei gesagt, unsere Band ist für einen richtig geilen Livesound bekannt. Also für meine Musik - Rock- und Pop-Cover-Oldies (Stones, CCR usw.) reichen die 15 Röhrenwatt vollkommen. Für Metaller vielleicht nicht, aber die interessieren sich ja auch für andere Amps.

Fazit: toller Amp, eventuell muss der Speaker den persönlichen Referenzen angepasst werden.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Erwartungen nicht ganz erfüllt
Chiswick, 18.06.2017
Vorab: Bewertet wird hier erst im zweiten Anlauf, sprich nach Austausch des Geräts. Beim zunächst gelieferten Amp zeigten sich unschöne Brummgeräusche, vor allem beim Aufdrehen des Reverbs. Ging also zurück - perfekter Austausch, volle Punktzahl für Thomann.

Nun zur eigentlichen Bewertung:
Meine Kaufentscheidung beruhte auf den äußerst positiven Aussagen in den bisherigen Bewertungen, dass dieser Amp selbst bei kleiner Lautstärke einen guten Sound mit Reverb und Tremolo erster Güte erzeugt, ideal also insbesondere zum nächtlichen häuslichen Spielen.

Und hier dann gleich das erste Stirnrunzeln: Für mein Empfinden wird der Klang erst gut, wenn man den Volume-Regler oberhalb von 3-4 und höher bewegt. Unter Volume 3 ist sehr viel Tüfteln und Ausbalancieren sämtlicher weiterer Einstellungen an Amp und Gitarre(n) erforderlich, damit der Sound einigermaßen ausgewogen klingt.

Gottseidank haben sich aber wenigstens jene bisherigen Aussagen zum erstklassigen Tremolo und Reverb im 65er Princeton bestätigt. Für diese Features habe ich nun ein Grundlevel von Intensity 3-5 und Speed 2-4 beim Tremolo sowie 3 beim Reverb eingestellt, was dem Sound auch bei niedriger Volume-Einstellung 2-3 etwas "Rückendeckung" gibt, sprich mehr Abrundung in allen Belangen, vor allem aber im Mitteltonbereich. Und natürlich gewinnt der Sound auf diesen grundlegenden Tremolo- und Reverb-Werten auch bei höheren Lautstärken an Qualität.

Gespielt wird mit einer Rosewood Mexican-Telecaster aus 2003, einer Duesenberg-Starplayer TV aus 2002 sowie einer Fender Classic 60s Lacquer Jazzmaster und einer Fender American Pro Jazzmaster, beide ganz neu.
Am besten harmoniert die 60s Laquer Jazzmaster mit dem Princeton, was m.E. einmal mehr die offenbar völlig unterschätzte Qualität dieser Jazzmaster-Version bestätigt (siehe meine diesbzgl. Bewertung).

Als Vergleich dient übrigens ein Roland Cube 30, der seit 15 Jahren gute Dienste (sowohl im JC Clean-Bereich als auch in seinen Modeling-Features, u.a. Black Panel) bietet und dem Princeton-Röhren-Amp auf niedrigem Volume-Level durchaus Paroli bieten kann. Auch insofern habe ich vom Princeton etwas mehr erwartet.

Resümee: Nach anfänglichen Sound-Wermutstropfen, vor allem im niedrigen Lautstärkebereich, und reichlich Einstellungstüftelei kamen ich und meine Gitarren dem Princeton allmählich etwas näher. Zur Rückgabe erschien mir der Amp - auch mangels Alternativen in derselben "Spielklasse" - insgesamt dann doch zu gut, für die in ihn gesetzten hohen Erwartungen aber auch nicht gut genug. Ob es bei dieser Ambivalenz eine große Liebe wird, bleibt abzuwarten...
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Features
Sound
Verarbeitung
gute Wahl für Cleansounds
22.02.2017
Gesucht war ein puristischer Amp für 60's Instrumental-(Surf)Cleansounds a la Ventures & Co., der gerade auch auf "Bedroom-Level" gut klingt.

Erster Check nach dem Auspacken: der Princeton ist hervorragend verarbeitet; alles sitzt sauber und präzise ohne Makel und macht einen hochwertigen Eindruck.

Dann die Schrecksekunde: das naturgemäß etwas straffer laufende Volume-Poti stuckert beim Drehen, als wenn alle paar Millimeter ein Rastpunkt erreicht ist. Da das auch über Position 10 hinaus auftrat, war der Fehler schnell identifiziert: die kleine Schraube, mit der der Drehknopf an der Achse des Potis befestigt ist, war nicht richtig fest gezogen. Nach kurzem Schraubenziehereinsatz läuft dann alles so smooth, wie es sein soll.
Diese Kleinigkeit ist für mich keinen Punktabzug bei der Verarbeitung wert.

Weil wir gerade beim Volume-Poti sind: Die Lautstärke lässt sich insbesondere auch im (sehr) niedrigen Bereich sehr fein und linear regulieren. Ab Level 3 kann man dann die Toleranz der Nachbarn testen.

Der Sound mit der Stratocaster ist so, wie man es "fendertypisch" erwartet: satter Hall mit erstaunlich räumlicher Tiefe für einen Amp bzw. Lautsprecher dieser Größe. Der Klang ist insgesamt voller, als erwartet.
Der Amp ist relativ sensibel, so dass zunächst eine präzise Einstellung der Saitenlage und ggf. der Pickups erforderlich ist, denn auch Griffbrett-Nebengeräusche incl. Saitenschnarren gibt der Amp vernehmlich wieder (aber das fördert ja auch die Weiterentwicklung der sauberen Spieltechnik ;-)). Logischerweise reagiert der Princeton auch sehr deutlich auf den Tone- und Volume-Regler der Gitarre. Auch die Treble- und Basseinstellungen beeinflussen sich gegenseitig spürbar, so dass insgesamt eine relativ differenzierte Soundgestaltung möglich ist.

Diese Eindrücke leiten sich ausschließlich aus dem Cleansound her, die Crunch-Beurteilung muss ich anderen überlassen.

Das Sahnehäubchen ist der ausgezeichnet klingende, sehr gut regelbare Tremolo-Effekt.

Gerade auch in Verbindung mit einem qualitativ hochwertigen Delay produziert der Amp einen Mördersound.

Nicht bestätigen kann ich übrigens die gelegentlich kritisierten Nebengeräusche beim Anspielen der tiefen E-Saite; auch treten bei höherem Reverb-Level (> 6) keine Störgeräusche auf, wobei der Effekt dann aber auch schon etwas zuviel des Guten ist.

Für Cleansounds ist der handliche, relativ leichte Amp die erste Wahl, wenn man bereit ist bzw. die Möglichkeit hat, dafür verhältnismäßig tief in die Tasche zu greifen. Und Thomann bringt ihn ja auch superschnell ins Haus :-)
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Features
Sound
Verarbeitung
Toller Amp - Mist-Fußschalter
Henning29, 17.02.2019
War vorher mit einem Fender Super Champ X2 - clean über Kanal 1 - eigentlich ganz zufrieden, bis ich den Fender Princeton hörte und unbedingt haben musste.

Der Sound ist wirklich klasse! Ich spiele am liebsten mit SC-Gitarren - der Verstärker soll clean an der Grenze zu crunch sein: Country, Americana, Blues, Alternativ ... auch mal mehr verzerrt (aber kein high gain). Das macht der Princeton wirklich herrlich! Das interne Röhren-Tremolo und der Reverb sind klasse (wenn der Fußschalter nicht wäre - siehe unten).

Der Amp wird ab Volume 5 nicht mehr viel lauter, sondern beginnt zu verzerren und zu komprimieren. Auch hier ein klasse Sound! War vorher nicht meine Welt ... ist es aber geworden!

Der Princeton ist vom Konzept aus der Vintage Reissue Serie - hier geht es also um Technik und Sound von früher - Vintage - Retro - 60er? Klar, aber für mich ist er alltagstauglich und vielseitig, wenn auch kein Allrounder.

Auch mit Pedalen kommt er sehr gut klar. Geht ja nur vorgeschaltet wg. fehlendem FX-Weg. Bei mir sind das Fender COMP, Boss Blues Driver Boss, EHX Soul Food, Big Muff und Space Echo Boss RE-20. Läuft alles gut und problemlos.

Der Verstärker wurde nach einigen Wochen noch mal besser im Sinne von klareren Mitten und weniger spitzen Höhen - vermutlich war der Jensen-Speaker ab da eingespielt!?

Es wird viel in Foren diskutiert, ob der Princeton laut genug für eine Band ist!? Sagen wir es so, laut ist er schon (wirklich!), aber wenn er mit einem lauten Schlagzeuger (.. und ihr kennt die Jungs ...) mithalten muss, dann ist meiner nicht mehr ganz clean. Es geht schon - aber Reserven sind da keine ... Man könnte es mit einen lauteren oder 12er Speaker versuchen, aber ob sein Sound dann noch so klasse ist ...!? Oder Schlagzeug ... Gaffa-Tape ...

Die Verarbeitung (z. B. Tolex) ist ok.

In einigen Bewertungen wurde über Brumm-Probleme geklagt. Eigentlich brummt der Amp gar nicht - aber ab und zu hatte ich das auch. Blöde Geräusche ... Der Übeltäter war dann der Fußschalter. Im Stecker zum Verstärker UND im Fußschalter waren Lötstellen gelöst. AUCH gab der Schalter (im Fußschalter) für den Reverb nach einigen Wochen den Geist auf und musste ersetzt werden. Ich habe das selber ersetzt und gelötet, weil ich den Verstärker brauchte, aber das sollte Fender nicht passieren. Und wenn der Fußschalter optimiert wird, dann kann man ihm auch 2 LED spendieren ...

Würde ich den Amp wieder kaufen: JA!
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