Fender 64 Custom Deluxe Reverb

Vollröhren Combo für E-Gitarre

  • handverdrahtet
  • 2 Kanäle: Normal / Bright
  • Leistung: 20 Watt
  • Lautsprecherbestückung: 1x 12" Jensen C-12Q
  • Röhrenbestückung: 2x 6V6, 3x 12AX7, 2x 12AT7
  • 4 Klinkeneingänge: 2x Normal, 2x Bright
  • Regler für Kanal 1: Volume, Treble, Bass
  • Regler für Kanal 2: Volume, Treble, Bass, Reverb,Vibrato Speed und Vibrato Intensity
  • Effekte: Reverb, Tremolo
  • Maße: 42,9 x 61,59 x 32,7 cm
  • Gewicht: 17,3 kg
  • inkl. Doppelfußschalter und Schutzhülle

Weitere Infos

Leistung 20 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Endstufenröhren 6V6
Kanäle 2
Hall Ja
Externer Effektweg Nein
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja
Gewicht 17,3 kg

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10 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Cleaner Klassiker
Jules Ryberski, 28.12.2018
Der Fender 64 Custom Deluxe Reverb wird, auch in dieser neuen Ausgabe, ein Klassiker - sowohl live, bei Proben und im Studio. Für mich ersetzt er einen Fender Vibro-King, wenn ich den größeren und noch lauteren Verstärker nicht transportieren lassen möchte oder schlicht nicht brauche. Der Verstärker hat einen klaren, in jeder Einstellung angenehmen und durchsetzungsfähigen Ton mit einem klaren und unaufdringlichen Obertonspektrum. Auch als Pedal-Plattform versieht er einen herausragend guten Dienst. Die Bedienung ist einfach und intuitiv; dennoch lohnt sich eine eingehende Betrachtung und Beschäftigung. Was er nicht macht: Modernen Overdrive - dafür war er nie ausgelegt, das macht er auch bei hoher Lautstärke definitiv nicht. Wenn es also in den Besprechungen um "Breakup" und "Grit" geht, muss klar sein, dass es um sehr klassische Blues- und Rocksounds geht, keinesfalls britisch, allenfalls SRV. Der Sound bricht natürlich auf, dabei klingt der Verstärker großartig (und laut), nur ist er eine reine Tonmaschine, gerade im Vergleich mit "moderneren" Plattformen. Verarbeitung, Preis und Features sind mehr als in Ordnung, wenn genau so ein Verstärker gesucht wird. Da hält er auch locker mit teureren Fabrikaten mit. Ich benutze den Verstärker mit Custom Shop-Strats und -Charvels, einen unbrauchbaren Sound habe ich nicht finden können. FAZIT: Für fast jeden Stil einsetzbar, der einen offenen, reichhaltigen cleanen oder angezerrten Sound im klassischen Sinne benötigt.
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Über jeden Zweifel erhaben
Wipey, 24.09.2018
Die monatelange Wartezeit hat sich gelohnt. Dieser Amp übertrifft alle meine Erwartungen und macht einfach nur süchtig.

Ich setze ihn vor allem für Blues ein, clean, angezerrt, im Bandkontext und zuhause.

Bislang habe ich vor allem einen Fender Princeton Reverb '65 Reissue gespielt und sehr geliebt - aber auch Mesa/Boogies (Express 50:50+ und TA-30) und ein Marshall JCM900 100W Top.

Der Deluxe Reverb ist dem Princeton in jeder Hinsicht ein hör- und fühlbares Quentchen überlegen. Noch Glockenklarer, voluminöser, sehr klarer definierter Bass, insgesamt ausgewogenes Klangbild, funktioniert zuhause ebensogut wie im Bandkontext, nimmt Fußpedale (zB diamond compressor jr, okko diablo, ibanez tube screamer, boss superoverdrive, cry baby wah, boss looper) wunderbar an, bringt die klanglichen Eigenheiten meiner Fender Stratocasters (von japanischen 90er-Jahre Squier bis Custom Shop), Fender Telecaster und Gibson Les Pauls schonungslos ans Licht und inspiriert immer weiterzuspielen. Für mich liegt die unbeschreibliche Inspiration dieses Amps vor allem in seiner unmittelbaren Interaktion mit dem Gitarristen.

Die beiden Kanale mit unterschiedlichen Eingangsempfindlichkeiten klingen deutlich verschieden und geben nützliche, zusätzliche Gestaltungsspielräume. Wer den Amp voll ausfährt, wird mit einer gewaltigen Rockzerre belohnt - für meine Zwecke nicht relevant, aber geht auch sehr gut.

Der Hall ist ein Traum, wirkt sehr räumlich ohne je zu vermatschen und das Vibrato ist wie vom Princeton gewohnt sehr effektiv zu regeln von kaum wahrnehmbar bis hin zu an/aus-artigen Effekten.

Der Amp ist tadellos verarbeitet, klingt leise, mittellaut und laut hervorragend und sehr durchsetzungsstark. Zudem wiegt er wenig und ist für seine Leistungsfähigkeit verhältnismäßig klein.

Fazit: Klare Kaufempfehlung. Wer den Princeton Reverb mag, wird den Deluxe Reverb lieben. Mein neuer Lieblingsamp. Meine anderen Amps sind auch toll, ich spiele sie seitdem allerdings fasts gar nicht mehr.
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LE son Fender
Onion Jack, 01.06.2020
Et bien voilà. Le son légendaire de Fender est de retour en neuf. Le graal qui n'etait plus accessible qu'a condition d'avoir un réseau ou de tomber sur une rare pièce vintage vendue hors de prix. C'est à dire bien plus de 2.500€. Cet ampli 64 custom est une tuerie.

Hyper typé, forcément, mais tellement jouissif quand on est amoureux du son Fender de référence. C'est ce qui fait sa force mais aussi sa faiblesse. J'ai souvent rencontré des guitaristes qui reprochait au 65 deluxe de s'en être vite lassé. Trop entendu ? Je ne sais pas. En tout cas je conseillerais d'en essayer un (même un RI) pendant une bonne session en magasin avant de se décider à investir dans cette bête.

Sinon j' ai eu la même déconvenue que mon camarade GBBMT. Des lampes de mauvaise facture et un souffle du feu de dieu. Donc, à peine recu, retour chez Thomann pour réparation. On rêve de mieux comme entrée en matière à ce tarif. C'est tout de même très décevant de la part de Fender.

Utilisation a la maison, c'est un régal. En répet, c'est le nirvana. En concert, c'est jouissif en repiqué. Cerise sur le gateau, cet ampli prend très très bien les pédales. Donc base son clair que vous cuisinez et arrangez a la pédale ensuite.

Forcément la reverb et le trémolo sont des modèles du genre. Le premier se fait rapidement indispensable (à 3 c'est parfait). Le deuxieme est d'abord inspirant, puis hypnotique. Laissez-vous envouter.

Je suis assez d'accord avec un avis précédent. Ce 64 custom deluxe reverb a la pleine capacité à être l'ampli d'une vie. Si vous aimez le son Fender plus que tout comme moi, c'est même sûr. Cet ampli me suivra désormais partout. Il est transportable (17 kg), il a du coffre (20W à lampes et HP 12"), une conception simple et connue de tous les reparateurs. Une qualité de son clair unique. Une plateforme qui prend excellement les pédales. Pour moi, c'est un choix idéal.
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Great amp. Horrible speaker!
Duke of Orange, 02.05.2019
For anyone who's looking into buying this amp, please keep in mind that Fender chose to put a crap speaker in it. As I'm writing this review, the Jensen C12Q is currently the cheapest 12" guitar speaker Thomann has in stock.
Fender claims that the 64 Custom is lighter than the 65 Reissue due to the pine cabinet, but in fact, most of the additional weight of the 65 Reissue is due to the massive C12K which is a much better speaker. The C12K weighs roughly four times more than the Q.

With the stock speaker, the mids sounds like cardboard with a plastic feel to the entire sound. I cannot rate the amps "sound" more than 3 stars in its stock state.

HOWEVER!
After swapping the speaker it's an amazing amp.
I own a 65 Reissue as well so I'm blessed to actually compare the two. The 64 Custom sounds even more "Fender" than the 65. Deeper low end and more shimmery highs. It sounds bigger than it is. Almost Twin Reverb-esque. It makes the 65 Reissue sound almost boxy in comparison.

First, I installed a C12K. It generated an extreme bass response, although musical and nice, but a bit much for my taste to fit in a band mix. So I put in a Celestion G12-65 for a bit more pronounced mids and a gainier character. I believe great results can be achieved with pretty much any quality speaker. Acquire to taste.

The bias-shifting tremolo sounds a lot better than the optocoupler tremolo used in the 65 Reissue. It has a more musical swell and can be set to lower speeds. However, the more saw-toothed wave shape of the optocoupled tremolo in the 65 Reissue makes the effect cut better in a mix than the 64 Customs biastrem.

As both channels are fed to the reverb and tremolo, the two channels are in-phase which means that it is possible to link the channels with a patch cable. If you do, the amp will sound a bit more lively and alert with a bit more punch.

One thing that annoys me a little is that both volume knobs has to be set to 2-2,5 before any sound is produced. This is not the case with my 65 Reissue, but it's an issue solely down to the pots themselves, but maybe Fender should have chosen some that doesn't act like this..

Furthermore, the build quality is higher than the 65 Reissue, just as Fender claims. The vinyl is more rugged and the back doors are less flimsy. The circuitry is flawless and the aged grille looks so much better than the original Fender grille in my opinion.
It actually isn't aged though. When looking closely you'll see different colored strands of threads used to make a different color of the cloth, albeit "looking" aged. The best way to do it I reckon.

All in all, a superb amp with a joke of a stock speaker. A way for Fender to cut the cost I guess.. (Frowning smiley-face)
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