Zum Seiteninhalt
B-Stock mit voller Garantie
Versandrückläufer, ggf. mit leichten Gebrauchsspuren

Powermixer

  • 20 Kanäle: 12 Mono. 4 Stereo
  • 2x 800 W / 4 Ohm (1600 W gebrückt)
  • Class-D Endstufen-Technologie
  • 24bit Multieffekt-Prozessor
  • FBQ Feedback-Erkennung
  • kompakte Abmessungen
  • 12 Mic-Preamps mit 48V Phantomspeisung
  • 3-Band EQ mit LowCut-Filter und Clip-LED je Mono-Kanal
  • 7-Band Stereo EQ für Master und Monitor
  • 3D Stereo Surround-Effekt
  • Voice-Canceller-Funktion
  • regelbarer AUX-Eingang
  • Stereo-Preamp-Ausgänge
  • 2 Auxwege
  • internes Schaltnetzteil
  • Abmessungen (H x B x H): 122 x 596 x 496 mm
  • Gewicht: 13,1 kg
  • Erhältlich seit Juli 2010
  • Artikelnummer 285141
  • Verkaufseinheit 1 Stück
Auch als Neuware verfügbar 439 €
405 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar

Kühles Kraftpaket

Der Behringer PMP6000 Powermixer bietet enorme Leistung - 2 x 800 Watt Stereo oder 1.600 Watt im Bridged-Modus - und zeichnet sich dabei durch ein beachtliches Leistungs-/Gewichtsverhältnis aus. Ausgestattet ist der 20-Kanal-Mischer mit effizienter Class-D-Technologie. Dank des modernen Schaltnetzteils werden das Gewicht als auch die Wärmeentwicklung deutlich reduziert. Bestückt ist der aus der Europower-Serie stammende Powermischer mit 12 integrierten Xenys-Mikrofonvorverstärkern in Studioqualität sowie 4 Stereokanälen. Ebenso hat er gleich zwei 24-Bit-Multi-FX-Prozessoren mit an Bord, bei denen 100 werksseitige Presets für beispielsweise Hall, Delay, Pitch Shifter und diverse Multieffekte zur Verfügung stehen. Der Sound lässt sich über den 7-Band-Stereo-Grafik-EQ bearbeiten, der mit proprietärem FBA-Feedback-Erkennungssystem etwaigen Rückkopplungen keine Chance lässt.

Behringer PMP6000

Überzeugend hochwertig

Zu den entscheidenden Argumenten des Mischers Behringer PMP6000 zählt zweifellos der extrem günstige Preis, der angesichts der zahlreichen Features bei 20 Kanälen unbedingt aufhorchen lässt. Und wer sich nach mehr Kanälen sehnt, sollte bei den Specs sehr genau hinhorchen. Denn bei angenehm kompakten und arbeitsfreundlichen Abmessungen punktet er dabei etwa mit regelbarem AUX-Eingang, Stereo-Preamp-Ausgängen und gleich zwei AUX-Wegen. Rundum stimmige räumliche Klangergebnisse liefert der Powermixer dank des 3D-Stereo-Surround-Effekts sowie der integrierten Voice-Canceller-Funktion. Darüber hinaus arbeiten die 12 Mic-Preamps selbstverständlich mit 48V-Phantonspeisung und der EQ greift optional sowohl auf den Master als auch den Monitor zu. Und das für so wenig Geld? Vielleicht liegt’s am Gewicht, denn der Kamerad wiegt mit ultrakompaktem Design fast die Hälfte herkömmlicher Powermixer.

Detail des Behringer PMP6000

Genreübergreifend einsetzbar

Seine praktischen und klanglichen Qualitäten kann der Behringer PMP6000 in unterschiedlichsten Szenarien beweisen. Die klangliche Vielseitigkeit beginnt beim Folk-Trio, reicht über die Tanzmusik- und Party- oder Coverrock-Band und endet bei Synth-Rock und Co. noch lange nicht. Eine ausgezeichnete Lösung ist er auch für Kirchen, in denen Gesang und Instrumentalmusik oft gemeinsam zu hören ist. Einsteiger- oder Hobbybands, Chöre oder kleinere Formationen, deren Budget leicht nachvollziehbar begrenzt ist, erleben hier gewissermaßen das Paradies der Optionen. Für kleine bis mittlere Muggen mit einer Größenordnung von bis zu etwa 300 Personen ist er super. Vorteilhaft für die Anwender ist die vergleichsweise einfache Bedienung. Mikros, Instrumente und Effekte lassen sich gut integrieren. Gleichermaßen empfiehlt sich der PMP6000 für die Produktion von Podcasts, Talkshows oder Hörspielen.

Logo auf dem Behringer PMP6000

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Zuspielen oder ausspielen

Gerade für Produktionen beispielsweise im Podcast-Bereich, aber auch in vielen anderen Szenarien ist es immer wieder gefragt, externe Signale zuzuspielen oder die Summe an ein separates Aufnahmegerät zu schicken. Auch darauf ist der Behringer PMP6000 bestens vorbereitet. Externe Stereosignale werden über die CD/Tape-Cinch-Eingänge eingespeist. Umgekehrt lassen sich über die CD/Tape-RCA-Ausgänge Line-Pegel-Signale vom Mischpult an ein beliebiges Aufnahmegerät übertragen. Zudem können die 6,35mm-Ausgangsanschlüsse für eine Vielzahl von Zwecken genutzt werden. So etwa für den Anschluss an zusätzliche Verstärker. Der Monitor-Leistungsverstärker oder aktive Monitorlautsprecher wiederum wird an den Monitor-Sound-Ausgang angeschlossen. Äußerst praktisch ist zudem der Standby-Schalter, mit dem sämtliche Mikrofone gemutet werden, während die Hintergrundmusik weiterläuft. The Show will go on.

8 Kundenbewertungen

4.1 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

8 Rezensionen

J
Endlich Ordnung!
JPM 29.06.2012
Es kommt natürlich immer darauf an, aus welcher Richtung man kommt. Ein Studiotonmeister hat wahrscheinlich nur ein müdes Schmunzeln übrig, für den PMP 6000. Eine kleine bescheidene Combo, wie wir, die bislang mit nur 8 Kanälen ihr Dasein fristete, fühlt sich jedoch wie im Paradies. Endlich können wir vor dem Konzert ganz gemütlich alles einstöpseln, was wir so haben und dann ganz entspannt einen Soundchek machen. Alles ist vorbereitet, voreingestellt und kann, wenn es gebraucht wird, einfach nur hergenommen werden. Ohne Herumgestöpsele, ohne ewiges Effekte-Neujustieren, Lautstärke ändern etc. Das spart Zeit und Nerven und - noch wichtiger - es strapaziert nicht unnötig die Geduld des Publikums. Sehr angenehm sind die 2 Effekteinheiten, die man für jeden Kanal einzeln mischen kann. Das spart so manches externe Effektgerät.

Für uns ist der PMP 6000 ein echter Quantensprung.

Nachtrag 2017/10:
Inzwischen ist aus der o. erw. bescheidenen Combo eine respektable Band mit gestandenen Berufsmusikern geworden - und soll ich Euch was sagen...? Wenn wir nicht gerade auf einer Großbühne zugange sind, benutzen wir immer noch den PMP6000. Für kleine bis mittlere Muggen ist er prima. Zwischendurch war er mal kaputt, da gab?s von Thomann ein Leihgerät. Daumen hoch!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
32
4
Bewertung melden

Bewertung melden

O
Tolles Preis-/Leistungsverhältnis
Oliver673 29.12.2011
Ich war zuerst skeptisch, ob der Behringer für unseren Band-Proberaum ausreichend sein würde. Ich hatte eher auf ein Mischpult plus separaten Verstärker gesetzt. Da diese Kombi aber deutlich mehr Geld kostet, hat mich dann doch der supergünstige Preis gelockt. Was soll ich sagen, mehr geht in diesem Preis-Leistungs-Verhältnis nicht!

Der Sound ist gut, der Verstärker hat mit den Lautsprechern TheBox PA502 genügend Druck für einen Proberaum oder den kleinen Auftritt. Wir mischen die komplette Band darüber ab: E-Schlagzeug, Bass, 2 x Gitarre, Keyboard plus 2 x Gesang.

Warüber sich Behringer schämen sollte, ist die Bedienungsanleitung, die eigentlich keine ist. Es wird sowenig erklärt, das man sich entweder mit der Mischtechnik auskennen muss, oder so wie ich, learning by doing macht. Liebe Thomann-Leute, es wird Zeit, das ihr bei Behringer mal etwas Dampf macht, Ärger fällt ja auch auf Euch zurück.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
2
Bewertung melden

Bewertung melden

T
Viele Möglichkeiten für wenig Geld
Thomas444 15.03.2013
Für unsere Cover-Band (2 Gitarren, Bass, Drums, 2 Sänger) nutzen wir nun schon eine ganze Weile den Power-Mixer von Behringer. Allen Unkenrufen zum Trotz arbeitet das Gerät hervorragend und lässt sich sehr leicht bedienen. Mit dem PMP 6000 können wir uns bei kleinen und mittleren Gigs sehr leicht selbst beschallen und uns von der Bühne aus ganz leicht abmischen. Alle benutzen immer die gleichen Kanäle, so dass ein solider Grundsoud steht, der dann den örtlichen Gegebenheiten noch leicht angepasst wird. Schon können wir das machen um was es eigentlich auch gehen sollte: MUSIK.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
5
0
Bewertung melden

Bewertung melden

JM
Na ja
Julian M. 16.10.2011
Zuerst hab ich das Teil nur loben können, bis ich es das erste Mal mit richtig großen Lautsprechern, die 800Watt haben betrieben habe. Jedes mal beim Einschalten knackste es fürchterlich, danach stank es aus dem Lüfter nach verbrannten Kabeln. Das Pult lief zwar den ganzen Abend noch tapfer durch, danach war es aber leider nicht mehr zu gebrauchen.
Ich schickte es zu thomann.de(schon zum zweiten Mal,beim ersten mal versagte der 1. Kanal).
Ich will Ehrlich zu euch sein: Bin nicht mehr zufrieden, gebt lieber mehr Geld aus, dann habt ihr was Anständiges (z.B.: Dynacord)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
3
Bewertung melden

Bewertung melden