ASM Hydrasynth Desktop

Digitaler Wavemorphing Synthesizer

  • 24 druck- und angschlagsempfindliche Pads
  • 8 Stimmen - monotimbral
  • vollpolyphoner Aftertouch
  • Arpeggiator inklusive Ratchet, Chance, Gate time & Swing (8 Modi)
  • 3 Oszillatoren mit 219 Single-Cycle-Wellenformen
  • WaveScan-Parameter zum Modulieren durch Wavetables
  • Wavelist-Modus zum Überblenden von bis zu 8 Wavetables
  • 8 benutzerdefinierte Wavelists pro Oszillator
  • Mixer inklusive Noise Generator und Ringmodulator
  • 2 Filter (seriell oder parallel)
  • Filter 1 inklusive 11 verschiedener Filtermodelle (12 & 24 dB ladder, vintage ladder, HP, LP, Vocal u.a.)
  • Filter 2: 12 dB (SEM style) pro Oktave inkl. kontinuierlichen Sweep von Tief- über Band- bis Hochpass
  • Modulation Matrix
  • 5 DAHDSR Hüllkurven
  • 5 LFOs
  • LFO’s inkl. Delay, Fade In, 3 Triggermodi, Glättung, Startphase, One-Shot-Modus
  • 5 Bänke mit je 128 Patches - davon 256 Werkspatches
  • CV-Gate-Ein- und -Ausgänge
  • Unterstützung aller gängigen CV/GATE-Standards
  • Clock Ein- und Ausgang
  • 8 hochauflösende Encoder inklusive LED-Ringen
  • USB (USB MIDI In/Out)
  • MIDI IN/OUT/THRU
  • Pre- und Post-Effekte für einzigartige Soundbearbeitung
  • Abmessungen: 440 x 223 x 70 mm
  • Gewicht: 3,6 kg

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 8
Tonerzeugung Digital
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

Digital ist das neue Analog

Der Hydrasynth ist ein digitaler Wavemorphing-Synthesizer – das bedeutet, dass Wavetables durch verschiedene Prozesse im Klang verändert werden können. Neben der Wavetable-Synthese wird außerdem auch Analog-Modelling genutzt. Die Sound-Engine wurde demnach auf maximale Flexibilität ausgelegt, während die Benutzeroberfläche sich durch eine einfache und intuitive Bedienung inklusive Kurzbefehlen auszeichnet. Der Synthesizer ist achtstimmig und verfügt über drei Oszillatoren. Pro Stimme tragen drei Oszillatoren zum Klangmix bei. Hinzu kommen ein Noise-Generator, ein Ringmodulator, ein Mixer und jeweils fünf LFOs sowie Hüllkurven. Mit den Pre- und Post-Effekten wie Reverb, Chorus und Flanger kann schließlich der Klang verfeinert werden. Der Signalfluss ist auf der Bedienoberfläche aufgedruckt, worüber der komplette Zugriff auf alle Module gewährt ist. Die 49 anschlagsdynamischen Tasten sind mit einem vollpolyphonen Aftertouch ausgestattet.

Ausdrucksstarke Wavetable-Synthese

Um den Einstieg in die Soundwelt des Hydrasynths zu erleichtern, sind 256 Werkspatches des Herstellers mit an Bord. Diese finden sich in fünf Bänken mit jeweils 128 Patches. Die drei Oszillatoren ermöglichen eine Auswahl von 219 Single-Cycle-Wellenformen. Über die Funktion Wavelist können acht Wellen aus 219 ausgewählt und in einer beliebigen Reihenfolge angeordnet werden, um dann von einer Welle zur anderen zu morphen. Mit den WaveScan-Parametern können die Wavetables moduliert werden. Für Mutationen der Wavetables werden die ersten beiden Oszillatoren in die sogenannten Mutators geroutet. Diese ermöglichen diverse Funktionen, wie FM-linear, Wavestack, Hard Sync, Modulation in der Pulsbreite, PW-Squeeze, PW-ASM, PhazDiff und Harmonic Sweep. Mit PW-Squeeze können weichere Klänge realisiert werden. PW-ASM teilt die eingehende Wellenform in acht Teile, bei denen dann die Pulsbreitenmodulation in jedem Teil eingestellt werden kann.

Vielfältige Möglichkeiten der Klanggestaltung

Der Hydrasynth bietet durch seine ausgefeilte Wavetable-Synthese zahlreiche Klangmöglichkeiten. Die Filter bieten nochmals eine Überarbeitung des Klanges, die in die Tiefe gehen kann. Mit den Firmware-Updates des Herstellers werden viele Funktionen mit der Zeit nachgeliefert. Experimentierfreudige Sounddesigner werden den Spaß an dem Instrument also definitiv nicht so schnell verlieren. Synthesizer-Veteranen können den Hydrasynth auch flexibel und ohne Probleme in ihr Setup einbinden – alle gängigen CV/Gate-Standards werden unterstützt. Musiker, die viel in der Welt unterwegs sind, werden sich über das mitgelieferte Netzteil mit diversen Adaptern für unterschiedliche Steckertypen freuen. Das gedruckte Benutzerhandbuch gibt es mit dazu.

Über Ashun Sound Machines

Design, Benutzerfreundlichkeit, Klangqualität und Spaßfaktor stehen bei dem jungen Unternehmen Ashun Sound Machines im Mittelpunkt. Das Team stammt aus unterschiedlichen Ländern und bringt langjährige Erfahrung mit. Mit an Bord sind unter anderem Glen Darcey, der auch schon für Akai und Arturia arbeitete, sowie Daniel Troberg, der als europaweiter Künstler der elektronischen Musik in den 80er-Jahren Erfolge feierte. Mit dem Hydrasynth, einem digitalen Wavemorphing-Synthesizer, stellten Ashun Sound Machines im Jahr 2020 ihr erstes Produkt vor.

Umfangreiche Filter und diverse Sequenzing-Möglichkeiten

Die zwei Filter können seriell oder parallel geschaltet werden. Das erste Filter bietet elf verschiedene Filtermodelle, während das zweite ein Zweipol-Filter simuliert. Beim Morph-Parameter kann die Charakteristik stufenlos von Hoch- über Tief- bis hin zu Bandpass bewegt werden. Mit dem Balance-Regler des Mischers kann die Stärke des eingehenden Signals der beiden Filter eingestellt werden. Der Arpeggiator kann über die Hüllkurven und die LFOs moduliert werden. Synchronisiert werden kann er neben der internen Clock auch zu einer externen. Die fünf Hüllkurven verfügen über zusätzliche Delay- und Hold-Segmente – es handelt sich hierbei also um DAHDSR-Hüllkurven. Attack, Decay, und Release können logarithmisch oder exponentiell eingestellt werden. Die ersten beiden sind mit den Filtern und der Amplitude fest verkabelt. Die fünf LFOs verfügen über einen STEP-Modus. Mit den LFOs können Patterns mit acht Steps erstellt werden können. Außerdem sind sie mit 10 Wellenformen ausgestattet.

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10 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Features
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ich wusste nie was ich genau wollte, dann kam Hydrasynth
jensensechaosbrain, 13.05.2020
ich weiß gar nicht wo ich anfangen oder aufhören soll, die technischen Facetten überlasse ich hier mal den Nerds.

für wen sich Hydra eignen könnte:
-Leute die ihren ersten und letzten Synthesizer kaufen wollen
-Leute die gelangweilt sind von den üblichen verdächtigen
-Aliens die nach Hause telefonieren wollen
-Dolph Lundgren, falls das Ding aus Masters of the Universe kaputt geht.
-Leute die sich sowas wie Serum als Hardware wünschen
-alle sie Synthesizer lieben egal ob sie digital sind oder analog

Auf den Punkt gebracht:
+
-Der Klang den ich wahrnehme ist kristallklar und Durchsetzungsfähig sowie präsent und präzise.
-Das Gerät fühlt sich hochwertig an, besser als alles was ich habe und hatte, ich bin optimistisch was die Haltbarkeit betrifft.
-die Möglichkeiten erscheinen mir unendlich, ich kann nach 4 Tagen noch nicht soviel über die Limitierungen sagen, aber endlich scheint das für mich realisierbar was ich mir vorstelle und nicht nur dass, es scheint in greifbarer Nähe.
-
ein klares Minus - der Netzschalter ist tatsächlich eigentlich unerreichbar ohne das ding hoch zu heben.
bisher hat das Delay auch noch nicht ganz genau das gemacht, was ich genau, aber ich unterstelle es liegt an mir.

mein erster Eindruck:
Ich habe den Hydra jetzt seit ca. 4 tagen hier stehen, bin eigentlich auch eher träge was Bewerten von Dingen betrifft. Aber das trifft mich emotional. Dieser Synthesizer ist wundervoll. ich liebe Ihn.

meine Beweggründe:
ich bin sehr verwöhnt durch die Möglichkeiten einer Daw und den komplexen VST Synthesizern, dadurch sind zeitweilige Mitbewohner wie mein Virus C oder der Radias am ehesten mit nett zu beschreiben. gerade ist ein Digitone eingezogen, der ist auch ganz gut. aber nachdem ich jetzt zum zweiten mal abseits vom computer arbeiten will, wollte ich einen schönen Synthesizer haben, Ich hatte kurz den Deepmind im Auge, war dann aber ängstlich dass der nicht ausreicht, kurz überlegt den Peak zu ersparen, da der ja fett sein soll und ich nicht noch ewig suchen will..irgendwie an den Hydrasynth erinnert, Video geschaut, bestellt.
Es war die beste Kaufentscheidung ever, so richtig hat sich das noch nie angefühlt.

zu meiner Perspektive:
Ich erschaffe seit der Jahrtausendwende Musik, bin am PC groß geworden, hab dann um 2009-2013 alles auf Hardware umgestellt und in der Gefangenschaft des ewigen 8 Bar Loops keine Ergebnisse mehr erzielt, gegen 2013 konnte mich Maschine zum Computer zurückholen da ich eigentlich nur das lebendige Spiel der Hardware brauchte aber von den Vst Möglichkeiten zu verwöhnt war als dass die Geräte in meinem Budget mich zufriedenstellen konnten, so kamen und gingen etliche Electribes,MC909, Virus A+C, Radias, Ultranova und andere an mir vorüber. Und dann wahren der Rechner und ich wieder Freunde.. meine Musik war meistens interessant, aber überladen und matschig aber durch einen Freund und Mentor, lernte ich viel über die Details, Klang, Dynamik, Ruhe.
meine Musik versucht modern futuristisch zu sein. dabei aber nie kalt und technisch. ich versuche Science Fiction und Gefühl miteinander zu vereinbaren. ich bewege mich rythmisch oft im Drum n Bass Bereich, meine Wurzeln sehe ich im Trance, ferner Psytrance aber ich bin ausserstande das so zu reproduzieren, dass haben ja andere schon sehr gut gemacht. so klassische Analog Sounds, die vielen Präsentationen in Synthesizer Foren, die langweilen mich oft zu Tode, fühlen sich ausgelebt an. wenn ich also meinen td3, oder neutron anwerfe, kann das mit viel Effekten eine Begleiterscheinung werden, aber nie das Zentrum meiner Musik. Es ist der Hauch deeper Melodie die aus ferner Zukunft kommt aber doch das ursprünglichste Gefühl der Liebe und Verbundenheit zur Schöpfung widerspiegelt - zumindest in meinem Teil des Multiversums.
das Leben mit Hydra, Tag 4:
Ich hatte noch nicht viel Zeit, aber das erste mal seit Jahren, macht mir das Gestalten von Sounds Lust auf mehr Gestalten von Sounds. gefühlt kann ich jetzt genau das machen was ich immer wollte und dann erklärt sich dieses Gerät noch nahezu von selbst. ich bin unheimlich bequem, meistens zu faul in die tiefen zu gehen und dann lieber unzufrieden und wieder auf der Suche. Aber Dieses Wunderwerk der Technik verführt mich. immer wieder verlockt es mich doch nochmal dieses und jenes zur Mod Matrix hinzuzufügen. Es erscheint mir sogar noch einfacher als ein Vst zu bedienen. ASM hätte dieses Gerät Sirene nennen sollen weil es mit seinen Klängen betört und verführt.
Ich kann nicht sagen wie analog diese hydra klingt, ich kann schwer vergleiche ziehen. ich kann nur versuchen die Freude wiederzugeben die ich mir zum glück mit diesem GAS Anfall bereitet hab.

Ich bin sehr gespannt wie das Leben mit der Hydra noch wird, ich freu mich auf viele Stunden voller Experimente, darauf vielleicht mal ne eigene Soundbank für nen Synthesizer für andere verfügbar zu machen.

ich hab mich genötigt gefühlt ASM auf Facebook persönlich für diese Schöpfung zu danken, und bin gespannt ob diese Manufaktur noch weitere innovative Produkte entwickelt.
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spacesoul, 28.04.2020
Wo soll ich anfangen? Metaphorisch gesagt, wäre mein analoger Prophet 08 ein Samurai, organisch, zentriert und warm und der Hydrasynth (Desktop) ein Terminator, kompromisslos, brachial und wandelbar.

Aber weg von den Kriegsbildern: Dieser Synthesizer hat mir wirklich mal die Kinnlade nach unten klappen lassen. Der rohe Sound der Oszillatoren und Filter ist gut, wenngleich nicht so charmant und old-schoolig-leuchtend, wie beispielsweise ein analoger Synth, wie der erwähnte Prophet 08.
Allerdings sind durch die unglaubliche Vielseitigkeit plus geschickter Verknüpfung der drei Oszillatoren und der zwei Filter wirklich tolle analog anmutende Klänge möglich. Es ist einfach etwas mehr Arbeit die Sweetspots zu finden. Die gut klingenden Effekte, wie z.B. der Lofi-Effekt helfen dabei.

Soviel zum Analog-Vergleich. Für rein digitale Sounds ist der Synth mit seinen Synthesemöglichkeiten, den Wavetables und den Mutators einfach ein uferloses Füllhorn! Vorallem in Kombination mit der sehr intuitiven, ultraschnellen Bedienung plus Random-Möglichkeiten auch nur für einzelne Module, wie Mod-Matrix, Filter, Oszillatoren, etc. einsetzbar.

Die Desktop-Version hat polyphonen Aftertouch, der auch mit den sehr gut spielbaren Pads viel Sinn macht. Mein Prophet kann nur monophonen Aftertouch, aber es ist schon ein unglaublicher Zugewinn, beispielsweise nur die Melodie oder einzelne Töne mit den Pads, inkl. PolyAT, zu spielen und mit dem Prophet einfach die Akkorde mit dem gleichen Sound zu legen, wahlweise mit MonoAT.

Den Verknüpfungsmöglichkeiten in der Mod-Matrix sind wahrlich keine Grenzen gesetzt: Beispielsweise lassen sich auch Parameter des erstklassigen Arpeggiators auf den (monophonen oder polyphonen) AT legen. Sodass z.B. bei erhöhtem Druck die zweite Arp-Oktave erklingt. Alles ist super genau einstellbar. Jede Idee oder auch nur Ahnung kann dank der genialen Benutzerführung sehr, sehr schnell umgesetzt werden. Dieser Umstand ist bei dieser unglaublichen Komplexität des Hydrasynth gar nicht hoch genug zu bewerten und führt wirklich zu abgefahrenen, warmen, kalten, komplexen, lebendigen und unerhörten Klängen.

Die Verarbeitung ist Top! Das Ding ist echt schwer und aus Metall. Mich nerven die viel zu tiefen Anschlüsse und das billige externe Netzteil, aber das ist Kritik auf hohem Niveau.

Für meine Art der Ambientmusik ist der Hydrasynth Gold wert, vorallem in Kombination mit guten analogen Synthesizern, polyphon und/oder monophon. Und das Wichitgste: Diese High-Tech-Komplexität kann nicht nur zu tollen Sounds inspirieren, sie macht wirklich jede Menge Spaß! :-)
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Der interessanteste Synth seit langem!
Tos , 25.05.2020
Bestellt hatte ich eigentlich die Keyboardversion (wegen des polyphonen Aftertouch), aber nachdem Anfang des Jahres irrtümlich die Desktop-Version geliefert wurde und sich 1. die sensiblen Pads als durchaus spielbar herausgestellt hatten und sich 2. mit dem Osmose eine noch interessantere MPE Tastatur am Horizont abzeichnet, habe ich mich entschlossen, das gute Stück zu behalten (der Platz im Studio ist ohnehin begrenzt).
Dies ist schlicht einer der interessantesten Synthesizer, die in letzter Zeit vorgestellt wurden. Innovative Konzepte wie Mutatoren (quasi modulare Makro-Oszillatoren) oder die Möglichkeit, durch Wellenformen auf zwei bis acht Positionen ad-hoc Wavetables zu definieren, treffen auf eine üppige Ausstattung (5 Envelopes, 5 LFOs, 2 Filter, 4 Effekte, CV/Gate) mit reichhaltiger Parametrisierung (z.B. Kurvenform der Envelope-Zeitparameter). Oszillatoren, Filtermodelle und Effekte klingen hervorragend und das ganze ist dank ausgeschlafenem Bedienkonzept auch gut zu beherrschen. Arpeggiatorfreunde kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Die Verarbeitung ist ausgesprochen solide (Gehäuse und Potiachsen sind aus Metall), die Knöpfe fühlen sich gut an und die Displays auch "off-axis" gut lesbar.
Am wichtigsten aber ist, dass der Hydrasynth phantastisch klingt, zum Klangschrauben einlädt und einfach Spaß macht!
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Der ASM Hydrasynth ist ein Hammerteil
JS-SOUND, 26.04.2020
Ich hatte schon viele Synthesizer von div. Hersteller gehabt. Der ASM Hydrasynth habe ich auf der YouTube angehört und sein Klang dort hat mich nicht so besonders beeindruckt. Eventuell deswegen, dass der Ton auf YouTube zu stark komprimiert ist. Habe den Hydrasynth seit ein paar Tagen im Zimmer stehend. Vielen Dank an Thomann Team. Der Klang des Hydrasynths ist überwältigend und großartig. Man kann damit alle Musikrichtungen abzudecken, ob Ambient oder Chillout oder EDM, Dubstep, Trance, Hardcore, Synthwave, Darkwave und so weiter wäre für Hydrasynth kein Problem.
Der Synthesizer hat sehr guten! Line-Out Ausgang Pegel und dabei ist der ASM Hydrasynth noch Rauscharm. Funktioniert Klasse per MIDI und USB. Mit Firmware Update OC 1.4 sind bereits mehrere Firmware Bugs behoben wurden. Was Optik und Qualität betrifft, da können sogar die Deutsche Hersteller wie Waldorf und so weiter einiges bei ASM Hydrasynth anschauen und dabei für sich was lernen. Ich gebe den ASM Hydrasynth sicher nicht zurück, auf die B-Ware von Thomann müsst ihr noch sehr lange warten. 😊
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