AKG K-712 Pro

Referenz-Studiokopfhörer

  • offen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • Impedanz: 62 Ohm
  • Schalldruckpegel: 105 dB
  • Frequenzbereich: 10 - 39800 Hz
  • Nennbelastbarkeit: 200 mW
  • abnehmbare Kabel
  • 3 m gerades Kabel
  • 1,2 m Wendelkabel
  • Stereo-Anschlussstecker 3,5 mm Klinke
  • Gewicht mit Kabel: 356 g
  • Gewicht ohne Kabel: 300 g
  • inkl. 6,3 mm Adapter

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Offen
Impedanz 62 Ohm
Frequenzgang 10 Hz – 39800 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz/Rot

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AKG K-712 Pro
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391 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Endlich gefunden was ich suchte!
23.04.2016
Was suchte ich? Einen Nachfolger zum AKG Q701.
Warum? Der Q701 ist ohne Zweifel ein guter KH. Ich habe ihn 3 Jahre lang gerne benutzt am PC für jegliches Einsatzgebiet. Was mich schon immer störte war (man mag es jetzt glauben oder nicht) die Bühnenabbildung. Für mein Hörempfinden ist das Stereobild einfach zu breit - was in vielen Aufnahmen die Tendenz hat, seine Räumlichkeit zu verlieren. Die Instrumente wirken für mich teilweise einfach "nur" nebeneinandergestellt. Die Tiefenstaffelung fällt dem Q701 meiner Meinung nach schwer. Ebenso der doch schwächelnde Bass. Am "nervigsten" auf Dauer fand ich allerdings die leichte Färbung des Klangs im Präsenzbereich. Irgendwie klingtt das nicht natürlich (ich nenne es mal "nasal" oder "plastiky".

Vergleichshörer:
DT990 Pro (zu "Badewannig", vor allem zu starker Bass)
K702 (etwas "muffelig" durch die deutlich zurückgenommenen Höhen)
DT880 Edition 600Ohm: WOW. Für den Preis bleibt hier nicht mehr zu sagen.

Warum dann der K712 Pro und nicht der DT880: Der DT880 spielt mit einer schönen Tiefenstaffelung mit kleinerer Bühne alles was man ihm vorsetzt verfärbungsfrei und unaufgeregt. Bei längerem Hören empfand ich aber genau dieses Unaufgeregte in eine Tendenz zum "Gelangweilten" abdriften. Sicherlich für die Arbeit im Studio überhaupt kein Kriterium, eher ein Pluspunkt. Die Mitten mögen ein klein wenig in den Hintergrund geraten, was dem Gesamtklangbild aber nicht schadet. Kurz: Hier stimmt sehr vieles bis auf das, was der AKG 712pro für mein Haupt-Einsatzgebiet (Musikhören) leicht besser macht: bei ähnlichem Klangbild zeigt er etwas mehr "Punch" und wirkt etwas druckvoller als der DT 880. Nicht ganz so "gleichgültig". Die Bassquantität ist irgendwo zwischen DT990 und DT880 und stets sauber definiert. Es kann passieren, dass in den unteren Mitten bei Bassstarker Musik Details leicht untergehen, bestenfalls aber Nuancen. Das für mich aber entscheidenste Kriterium zwischen diesen beiden Hörern sind die Höhen: der DT880 erkauft sich seine Klarheit und den Detailreichtum durch eine leichte Anhebung der oberen Höhen. Je nach Aufnahme werden diese dann sehr scharf. Der AKG schafft es irgendwie, bei ähnlichem Detailgrad hier deutlich runder zu spielen. Er klingt insgesamt etwas verzeihlicher in dem Bereich. Die Tiefenstaffelung ist um Welten besser als beim Q701 und etwas besser (leicht breiter und tiefer) als beim DT880.

Fazit: Der AKG macht in seiner Preisklasse einfach alles richtig und hat für mich (meine Ohren) gegenüber dem Q701 deutlich und dem DT880 leicht die Nase vorn. Mehr Klang und Komfort kann man für den Preis einfach nicht erwarten. Wer den AKG in Betracht zieht aber ggfls. etwas weniger ausgeben möchte, sollte sich unbedingt den DT 880 anhören. Ich bin auf jedenfall ersteinmal Soundtechnisch angekommen.

Zuspieler:
Yamaha RXV469 (wer hört damit schon ernsthat Musik :-) )
Onkyo DX7355
Xonar Essence STX II (FLAC Audiodateien)

NorahJones,DefLeppard,JackJohnson,HillaryHahn,GöranSöllscher,Santana,KatieMelua,Metallica,Jewel,JohnnyCash,EigenesZeug,JeffreyMcFadden,ChrisCornell,Soundgarden, u.a.
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Sound
Tragekomfort
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komfortabel, wohlklingend, präzise
LeFu, 20.10.2020
Nutze diese Kopfhöhrer nun seit gut zwei Jahren, und freue mich immer noch darüber, auf diesen Musik zu hören, zu machen, oder zu mixen.
Habe sie anfangs noch mit dem DT-880 und den audio technika ath-m70X vergliechen, und der K712 klingt einfach am besten.
Bässe sind tief und präsent, wenn auch nicht laut, Mitten sehr präsent und klar, wenn auch eher auf der lauten seite, und die Höhen absolut natürlich, rund, und präzise. Die Räumlichkeit ist ebenfalls fantastisch.
Die Kopfhöher kann ich wirklich empfehlen, jedoch sollte man sich bewusst sein das sie keinerlei Abdämpfung gegenüber externen Schallquellen haben, und die Mitten wirklich präsent sind, was einen dazu verleitet, eher mitten-arm zu mixen. Zum sinnvollen einpegeln von wirklich tiefen Freqnenzen würde ich mich auch nicht ganz auf diese Kopfhörer verlassen, hier stellt man schnell mehr Bass ein als nötig.
Gerade zum Mixen können sie Nahfeldmonitore wirklich nicht ersetzen, aber hervorragend ergänzen.
Z.B. E-Gitarren lassen sich hervorragend und präzise equalizen, besonders in den Mitten und Höhen.
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Tragekomfort
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Ein Gewinn für mein Homestudio
Hr.U. aus G., 07.09.2020
Ich benutze den AKG K 712 Pro in meinem Homestudio als Nachfolger für meinen AKG 240 DF, der schon etwas in die (>25) Jahre gekommen ist. Die Polster sind angenehm flauschig (etwas was mich bei den 240er Kunstlederpolstern immer gestört hat, dass ich so schnell an den Ohren geschwitzt habe) Allerdings ist der K712 auch relativ warm (deshalb 4 Sterne bei Tragekomfort) Das wars aber auch schon was mich stört. Früher habe ich oft die Kopfhörer gewechselt, das ist jetzt Vergangenheit. Der Sound ist für mich ausgewogen und klar. Ich habe eine gute Kontrolle über die Staffelung der Instrumente, den Effektanteil und die Lautstärkenverhältnisse im Mix. Meine erste Mischung habe ich anschließend über meine Yamaha HS 80 gegengehört und musste nichts verändern. Bei meinen anderen Kopfhörern musste ich immer nachkorrigieren.... Im Studio benutze ich das rote, gerade Kabel, wenn ich Musik von meinem Handy höre das Spiralkabel; sehr praktisch! Auch wenn ich mit Klick akustische Instrumente einspiele und das Mikrofon relativ nah am Kopfhörer ist höre ich den Klick nicht anschließend auf der Spur. Er schließt also für meine Zwecke ausreichend ab. Der AKG 712 ist m.E. nach in allen Bereichen besser, als der 240 DF. Deutlicher Bass, größere Bühne und löst in den Höhen genauso fein auf. Eine klare Kaufempfehlung, besonders angesichts des Preises.
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Tragekomfort
Verarbeitung
Ton Fisch, 01.06.2019
Kurz gesagt, guter Kopfhörer.

Von Anfang an: Der Kopfhörer kommt gut verpackt zusammen mit einem Schutzbeutel, zwei verschiedenen Kabeln (das Spiralkabel hat eine raue Oberfläche, für Kabel eher untypisch) und einem 3,5 zu 6,3mm Adapter.
Verglichen mit meinen AudioTechnica Kopfhörern fühlt sich das gerade Kabel etwas dünn an.

Durch AKGs auto-einstell System kann sich jeder den Hörer einfach aufsetzen, dabei fällt das recht steife Kopfband und die phänomenalen Ohrpolster auf. Da Ersatzpolster recht teuer sind, muss da was spezielles drinn sein.
Was die Ohrpolster gut machen, fehlt beim Kopfband. Nach einer guten Stunde drückt es unangenehm. Als "Lösung" gibt es entweder kurz absetzen oder ein Kopfbandpolster eines anderen Kopfhörers "drunter setzen".

Zum Klang:
Der K712-Pro präsentiert Musik so wie sie gemacht wurde. Jeder Fehler beim Abmischen wird dargeboten, Klippen, Rauschen und Verzerren sind hörbar (was besonders bei Metal häufiger auffält). Wer nur 50€-Klasse Kopfhörer gewohnt ist, lernt mit diesem hier richtig abgemischte Musik wert zu schätzen.

Verglichen mit meinen AudioTechnica ATH-AD500X kann der K712-Pro nicht so "dreckig" werden, in Genres wie Blues und Rock wechsel ich auch in Zukunft zum 500X, für Klassik und Soundtracks bevorzuge ich den K712-Pro. Dort glänzt er dann mit seiner breiten Bühne um Streicher und Blech eines Orchesters darzubieten als wäre man dabei.

Obere und mittlere Frequenzen kann der 712 gut, der Bass ist schön rund und nicht "aufgezwungen". Wer etwas weniger Bass haben möchte, kann die Ohrpolster vom AKG K501 / K400 auf dem K712-Pro ausprobieren.

Um am meisten aus dem K712-Pro rauszuholen, gibt man ihm einen Kopfhörerverstärker an die Hand. Nicht dass er besonders schwer zu treiben ist, aber für das ganze Erlebnis, braucht es ein bisschen Schwung.
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