Soundbrenner Pulse

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Mobiles Vibrationsmetronom

  • am Handgelenk, Arm oder Bein tragbar
  • vibriert 7-fach stärker als durchschnittliche Smartphones
  • verwendbar mit App oder Standalone
  • LED leuchtet auf in Sync mit der Vibration
  • DAW-Unterstützung über MIDI
  • Tap Tempo
  • Erstellung eigener Taktarten, Unterteilungen und Akzente möglich
  • bis zu 5 Geräte können über Bluetooth mit einem Handy oder Tablet synchronisiert werden
  • verwendet Bluetooth 4.0
  • kompatible iOS Geräte: ab iPhone 4S, ab iPad 3, iPad Mini
  • kompatible Android-Geräte: die meisten Android Geräte ab Baujahr 2011
  • Durchmesser der "Uhr": ca. 50 mm
  • inkl. grünem Ladekabel sowie langem und kurzem Band
Erhältlich seit Juni 2016
Artikelnummer 384920
Verkaufseinheit 1 Stück
Taktart einstellbar Ja
Tempo stufenlos einstellbar Ja
Optische Anzeige LED
Kopfhöreranschluss Nein
Anschluss für Netzteil Ja
Sonderausstattung Vibration
119 €
143,99 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Das Metronom für’s Handgelenk

Das Metronom ist ein Utensil, das heutzutage aus dem Musikeralltag kaum noch wegzudenken ist. Nicht nur beim Üben des Instrumentes, sondern auch überall dort, wo mit Loops oder Sequenzern gearbeitet wird, ist ein präzises Timing unerlässlich, und um dieses zu optimieren, gibt es Metronome. Während die meisten dieser Geräte ein akustisches Signal ausgeben, schlägt die Firma Soundbrenner einen anderen Weg ein und stellt Metronome her, die den Puls über ein Vibrationssignal generieren. Hierzu gehört auch der Soundbrenner Pulse, der – wie eine Armbanduhr – am Handgelenk, aber auch an anderen Stellen des Körpers installiert werden kann. Zu diesem Zweck werden Bänder in verschiedenen Längen mitgeliefert. Um die Möglichkeiten des Soundbrenner Pulse voll ausschöpfen zu können, bietet der Hersteller die kostenlose Soundbrenner Metronom-App für iOS und Android an.

Perfektes Tempo dank Vibration

Das Gehäuse des Soundbrenner Pulse hat einen Durchmesser von fünf Zentimetern und wird mittels eines der mitgelieferten Bänder am Körper – im Normalfall am Handgelenk – getragen. Soundbrenner betont, dass die Vibration deutlich stärker als bei einem Handy ist. Die Einstellung des Tempos erfolgt über einen drehbaren Ring oder – ebenso wie die Start- und Stop-Befehle – durch mehrmaliges Tippen auf die berührungsempfindliche Oberfläche mit beleuchtetem Soundbrenner-Logo. Über Bluetooth kann eine Verbindung zur „The Metronome“-App hergestellt werden, wodurch der Pulse ferngesteuert werden kann. Die App bietet unter anderem Speichermöglichkeiten und eine Playlist-Funktion. Für Mac OSX gibt es zusätzlich die Soundbrenner DAW Tools App, welche die MIDI-Steuerung mittels einer DAW-Software ermöglicht.

Üben ohne Nebengeräusche

Der monotone Klang eines Metronoms kann so manchem auf die Dauer den Spaß am Üben verderben, da das Geräusch oftmals alles andere als angenehm klingt und zudem permanent als Teil der Musik zu hören ist. Mit dem Soundbrenner Pulse können sich übende Musiker endlich wieder voll und ganz auf den Klang des Instrumentes konzentrieren, sei es ein Klavier, eine Violine, eine Gitarre oder auch ein Drumset. Ebenso können Livemusiker von den Vorzügen des Soundbrenner Pulse profitieren, wenn, beispielsweise im Zusammenspiel mit vorprogrammierten Sequenzen, ein präzises Timing zwingend ist oder wenn man vermeiden will, dass man in einer hektischen Livesituation das falsche Tempo anzählt.

Über Soundbrenner

Die Firma Soundbrenner wurde im Jahr 2014 von Florian Simmendinger und Julian Vogels in Berlin gegründet. Mittels einer Crowdfunding-Kampagne konnte man 2016 den Soundbrenner Pulse auf den Markt bringen, ein Vibrationsmetronom, das man am Hand- oder Fußgelenk oder mittels eines Gurtes am Körper tragen kann. Für die Herstellung wurde eine Produktionsstätte in Hong Kong eröffnet, während die Entwicklung bis heute in Berlin stattfindet. 2019 wurde – ebenfalls nach einem erfolgreichen Crowdfunding – der Soundbrenner Core vorgestellt, der das bewährte Konzept beibehielt, aber um einige Features erweitert wurde. Mittlerweile wurde das Portfolio um weitere Produkte wie zum Beispiel den Bluetooth-Fußcontroller Stomp erweitert.

Optimales Timing beim Üben oder auf der Bühne

Während man zum Üben am Klavier früher ein schweres Holzmetronom auf dem Instrument abstellen musste, das gnadenlos laut und unmissverständlich den Takt vorgab, geht es heutzutage mit dem Soundbrenner Pulse sehr viel eleganter und vor allem geräuschlos. Ein zartes oder – falls gewünscht – auch deutliches Vibrationssignal macht den Puls körperlich spürbar und lässt die Musik ohne unerwünschtes Nebengeräusch besser atmen. Auch auf der Bühne kann der Soundbrenner Pulse seine Vorteile ausspielen, so kann beispielsweise ein Drummer eine Playlist erstellen, die es ihm ermöglicht, jeden Song eines Konzertes im exakt richtigen Tempo anzuzählen. Dank der Synchronisationsfunktion kann sogar jedes einzelne Bandmitglied mit einem Soundbrenner ausgerüstet werden, sodass beim Gig stets für das perfekte Tempo gesorgt ist.

194 Kundenbewertungen

133 Rezensionen

M
Fühle den Rhythmus
Mr_T 26.07.2017
Da es hier noch kein ausführliches Produkt-Review über den Soundbrenner Pulse gibt, habe ich mich dazu entschlossen eines zu schreiben.

Ich bin Schlagzeuger, spiele seit 8 Jahren in Bands und spiele mit dem Soundbrenner Pulse nun seit 2 Wochen. Hier sind meine Ergebnisse:

Die ersten Stunden gestalteten sich anstrengender als gedacht und das Spielen mit dem Soundbrenner Pulse war eine interessante neue Erfahrung: Die Vibrationen vermitteln einem ein komplett neues Rhythmus-Gefühl, dass man nicht kennt, wenn man noch nie mit einem ?haptischen? Metronom gespielt hat. Mir persönlich gefällt die Idee, ein Metronom wie eine Armbanduhr zu tragen (wenn auch die Uhrzeit fehlt!). Am Anfang fand ich es schwer die Vibrationen 1:1 umzusetzen, doch mit der Zeit wurde das Spielen immer einfacher. Den ?Luxus?, endlich keinen Klick mehr im Ohr haben zu müssen war mir die Einübungsphase wert. Das bedeutet für mich: Keine nervigen In-ear clicks mehr, kein Einzählen und die Band ist jetzt auch mehr auf Takteinhalt bedacht, da jedes Mitglied nun einen kleinen ?Takthelfer? trägt, der jeden Patzer ?spürbar? macht. Bedeutet, dass es weniger Ausreden gibt, warum jemand gerade nicht im Takt spielt ;)

Ich spiele seither nur noch mit dem Produkt, was wahrscheinlich auch durch die sinnvoll ausgedachten Features begründet ist, die zeigen, was mit dem Soundbrenner und der App so alles möglich ist (3 um es kurz zu halten):

1. Verstellbare Intensität und Länge der Vibrationen: Durch die App kann jede Vibration unterschiedlich eingestellt werden. Das heisst, man kann z.B. bei einem 4/4 Takt, den ersten Takt mit einer etwas stärkeren Vibration unterlegen und die 3 folgenden mit schwächeren und kürzeren.
2. Setlisten: Ihr könnt eigene Setlisten (Ordner von selbst erstellten Rhythmen) anlegen und sogar mit Freunden tauschen. Bedeutet, ich und meine Band üben gerade einen Song ein, dessen Rhythmus wir in der Setliste adaptiert haben und nun zusammen einspielen können.
3. Multilink: Wie ihr zusammen spielen könnt? Die App kann bis zu 5 Soundbrenner Pulse gleichzeitig via Bluetooth miteinander verbinden und die Vibrationen synchronisieren. Eine Person kontrolliert dabei den Rhythmus von der App aus.


Gehen wir nun auf die Sachen ein, die ich noch vermisse:

1. Das Produkt ist nicht wirklich für Mädchenhände gemacht! Meine Nichte konnte den Soundbrenner nicht am Handgelenk tragen, da das Band viel zu gross dafür ist. Ich musste es dann an ihrem Oberarm festmachen. Ich wäre sehr für eine Kinderversion!
2. Das Produkt kann mit der eigenen App mit einer DAW (Digital Audio Workstation) wie z.B. Ableton Live, Logic Pro und Pro Studio verbunden werden. Was jedoch NICHT für Windows angeboten wird, sondern nur für Nutzer von iOS (Macbooks)! Dies verstehe ich nicht ganz, da der Grossteil aller produzierenden Musiker mit Windows arbeitet (zumindest diejenigen in meinem Bekanntenkreis). Der Kunden-Support gibt hierauf leider die Antwort, dass Windows aufgrund der schwierigen Bluetooth-Kompatibilität erstmal nicht geplant ist!


Fazit

Zu aller erst ist es klar, dass ein innovatives Produkt wie der Soundbrenner viel Platz für Kritik bereitet: Ich kenne viele Musiker, die sich nichts unter einem ?Vibrations-Metronom? vorstellen können oder auch wollen, da es ja genügend Audio-Click Alternativen gibt.
Warum ich jedoch kein Audio-Metronom mehr benutze? Ich finde Vibrationen besser! Über die Zeit hinweg habe ich mich daran gewöhnt einfach einen freien ?Kopf? beim Spielen zu haben und möchte dies auch nicht mehr hergeben. An der ein oder anderen Stelle müssen die Entwickler noch arbeiten, z.B. was Zugänglichkeit der DAW App angeht und wie man Vibrationen noch präziser gestalten kann.

Gegeben dem Innovationsloch in dem die Musikindustrie seit Jahren verweilt, halte ich den Soundbrenner Pulse für ein sehr erfrischendes und für mich funktionierendes Produkt, welches aufzeigt, welche Innovationskraft sich doch noch in der Musikwelt verbirgt.
Features
Bedienung
Verarbeitung
24
1
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A
Gute Idee - schlechte Umsetzung
Ackonator 28.09.2018
Für die ungeduldigen unter euch, gleich vorweg:Die 3 Sterne gibt es für die Idee und für die Verarbeitung.Ginge es um Bedienung und Funktion, wären es 1 bis 2 Sterne.

Wichtiger Punkt: Ich bin Schlagzeuger im Post-Rock / Metal Bereich, das muss man vermutlich dazu sagen. Ohne zu spielen ist die Vibration gut wahrzunehmen also fürs Übungspad o.Ä. geeignet. Aber sobald ich selbst spiele merke ich nichts mehr oder nur sehr wenig (Auch wenn ich was ruhiges oder leise spiele). "Vibriert 8 mal stärker als ein Smartphone" kann ich nicht bestätigen, mein Sony Xperia vibriert genauso stark. Probiert habe ich Handgelenk, Unterarm, Oberarm, Unterschenkel, Schienbein, Oberschenkel, Knie und Nacken. Das einzige was Wirkung zeigte war tatsächlich die Vibration auf der Wirbelsäule im Nacken aber ich glaube eher deswegen, weil ich die Vibration dann im Kopf gehört habe :D

Eine absolute Katastrophe ist die Bedienbarkeit...meine Herren ist das ein Krampf.
Also Ein und ausschalten ist ganz ok, auch dass man das Tempo an dem Drehrad einstellen kann ist schön.
Aber ohne Anzeige auf dem Gerät (Anzeige nur über App aber dazu später) weiß man nicht welche BPM eingestellt ist. Außerdem kann man die Geschwindigkeit unbeabsichtigt verstellen weil das Drehrad sehr empfindlich ist.
So, jetzt zur Katastrophe.
Eigentlich ist es so gedacht, dass man das Teil über die App bedient.
Die Verbindung funktioniert über Bluetooth also eigentlich genauso einfach wie mit jeder Bluetoothbox oder? Falsch!
Erstmal braucht die App Berechtigung für alle Daten und Standort des Smartphones (Nachträglich ausschalten der Berechtigungen führt zum nicht Funktionieren der Verbindung!). Dann muss man sich einen Account erstellen und sich bei jedem (!) Start der App neu einloggen.
Außerdem muss bei jeder Verbindung mit dem Gerät der Standort aktiviert sein und natürlich ein GPS Signal zur Verfügung stehen...
Also ich weiß ja nicht wo ihr so probt aber ich hatte schon viele Proberäume und in den meisten Fällen gab es dort schwachen oder gar keinen Empfang.
Okok, also vor die Tür, auf Empfang warten und Verbinden...Rein und los gehts! Oh nein ich hab aus versehen die App beendet oder das Gerät ausgeschaltet! Also wieder vor die Tür...

Also ich werde das Teil erst mal zurückschicken und auf Weiterentwicklung warten. Eine zweite Chance werde ich, auf Grund der guten Idee, auf jeden Fall geben. Bis dahin nutze Angegossene in Ear Klicks bzw. Kopfhörer.
Features
Bedienung
Verarbeitung
12
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P
Revolutionäre Erfindung, verbesserungswürdig
PeterLevin 17.10.2017
Liebe Leute,

ich bin Schlagzeuger, mein Facit:

- ich habe viel mit akustischem Klick gearbeitet, es hat sehr lange gedauert, bis der Klick Teil meines natürlichen Rhythmusgefühls geworden ist, hab den Klick nicht mehr bewusst wahrgenommen, wusste aber, dass er da und ich drauf war.
- die meisten technischen Probleme wie offset bei Android, "Verselbständigung des Pulses", Abbrüche usw., sind inzwischen durch neue App Funktionen wie Offseteinstellung und einstellbare Interaktionssperren behoben.
- Das Problem des "Nicht Fühlens" des Pulses bei Bewegung der Extremität, vor allem bei Gigs, besteht bei mir nach wie vor.
- Mit der Idee einer Befestigung für den Rumpf kann ich mich nach wie vor nicht anfreunden, ein regelmäßiges starkes Blauzahn-Funk-Signal direkt über meinem Herz verursacht mir ein leichtes Grummeln.

- Ich denke der Soundbrenner braucht noch mehr "Einarbeitungszeit" als ein akustisch/optischer Klick. Mehr Zeit, bis er ein freundschaftlicher Ratgeber von mir wird und nicht Taktdiktator. Wie lange hast Du dafür zuerst gebraucht ? Am Besten ist natürlich, man ist sich selbst der beste und zuverlässigste Taktgeber.

Schlussfazit: Ich werde ihn behalten, aus einem vielleicht für manche kuriosen Grund: Ich finde, diese tolle Idee sollte unterstützt werden, wenn alle den Pulse zurück senden, wird es diese Firma bald nicht mehr geben. Ich glaube dieser Vibrator kann für alle Musiker sehr nützlich sein, vielleicht sind noch einige Entwicklungen nötig. Vielleicht sogar bei mir im Kopf, ich werde beiden (Kopf und Pulse) etwas mehr Zeit geben und ihn weiter verwenden.

Technik: iPad Air 2 mit iOS 10.3.3, App: V1.8.0 (1) Firmware: 1.1.0
Features
Bedienung
Verarbeitung
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S
Endlich ein Metronom für mich!
SimonLG 06.11.2017
Diese zahllosen Klick-Klick-Klick oder noch schlimmer Ding-Ding-Ding Apps haben mich verrückt gemacht! Das ging ja, ein - zwei Minuten. Aber spätestens 2 Minuten nach dem ersten Absetzen der Gitarre machen mich derartige Geräusche wahnsinnig!
Also war ich sofort neugierig, als ich von diesem Gerät hier zum ersten Mal gelesen hab!

Mittlerweile ist es drei Wochen bei mir, und ich werd es nicht mehr tauschen!

Ich hab es an ein paar Stellen ausprobiert, derzeit trage ich es beim Gitarrespielen (zum Üben!) am linken Unterarm, auf der Arm Innenseite.

+ Das Vibrieren war an allen Stellen gut spürbar. Die Intensität der Einzelschläge ist mittels App in drei Stufen (plus "off") einstellbar (wobei die stärkste wirklich seehr stark ist!!)

+ Durch das Tragen am linken Innen-Unterarm sehe ich beim Spielen auch die Farbe. Die Farbe der einzelnen Schläge kann so wie die Vibrationsstärke einzeln gewählt werden (mehrere gut sichtbare, gut unterscheidbare Farben) Ich habe es noch nicht probiert aber schon daran gedacht, es 'mal nur mit dem Licht zu probieren..

- Wenn man ohne der App arbeitet, kann man die bpm nur gefühlt einstellen, das Armband hat ja keine Ablesemöglichkeit. Man kann es aber so einstellen, dass es sich nach Trennen von der App und Ab- und Wieder einschalten des Armbands die letzte Einstellung merkt. Also muss man erst beim nächsten Ändern der gewünschten Schlagzahl wieder die App koppeln.

+ Die App ist übrigens herrlich einfach und übersichtlich und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten!
+ Das Koppeln funktionierte auf Anhieb und jedes Mal schnell und einwandfrei (was ja bei BT-Dingern meist nicht selbstverständlich ist.)
(Samsung Galaxy S5)

~ Es gibt die Option, die Takte zu klopfen, und so die bpm des Metronoms einzustellen. Irgendwie erscheint mir das verwirrend, meist habe ich das Gefühl, der Takt holpert ein paar Takte lang, oder er nimmt es nicht an. Ich habe mich damit nicht weiter auseinandergesetzt, ich nutze diese Funktion nicht,
Wenn man sich damit beschäftigt, wird man bestimmt herausfinden, wie die Eingabe ordentlich funktioniert!

?+ Akku: Kann ich noch nicht beurteilen. Ist jetzt knapp drei Wochen im Einsatz, ich über täglich, aber nicht täglich mit dem Metronom. Nach dem ersten Mal Laden nach dem Auspacken war es erst vorgestern zum ersten Mal leer.
Für Üben und Jammen absolut ausreichend!


--> Fazit
Einfach super! Kaufen!
Kann ich jedem empfehlen, dem das Klicken auf den Geist geht oder der einen anderen Sinn mit einbinden möchte.

Die Funktion, mehrere Soundbrenner zu synchronisieren finde ich auch genial, wenn auch nicht nicht getestet.
Features
Bedienung
Verarbeitung
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