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Nektar Panorama P1

USB Controller

  • 9 Fader: 45 mm
  • 16 Endlos-Drehregler
  • 8 LED-Tasten
  • 11 Transport-Tasten
  • 22 Navigation-Tasten und 11 Funktionstasten
  • Fußschalteranschluss
  • senden von QWERTY-Tastenbefehlen
  • hochauflösendes Display
  • tiefgreifende Anbindung an alle gängigen DAWs inkl. Cubase, Nuendo, Reason, Studio One und Logic Pro X
  • USB Bus Powered

Weitere Infos

USB Ja
Pads 0
Display Ja
Drehcontroller 16
Fader 9
Zugriegel Nein
MIDI Schnittstelle Keine
Erweiterung Nein

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27 Kundenbewertungen
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4.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
15 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung

Hervorragender Support für Logic und Bitwig

Chick Sangria, 16.07.2016
Ich brauchte einen DAW-Controller mit möglichst vielen und gut verarbeiteten Knöpfen und Reglern und einer intuitiven Bedienung, also "deep integration" in Programme, vor allem Logic Pro X. Wie man in vielen Foren lesen kann, bringt Nektar immer wieder Updates für die Mappings ihrer Geräte. Auch eine Mailanfrage wurde schnell aus Amerika beantwortet, die PDF-Dokumentation ist gut. Alle Bewertungen der Panorama-Geräte vor 2015 (auch die Amazona-Rezension hier auf der Produktseite) sind inzwischen obsolet, was den Software-Support betrifft.

Ein paar Beispiele: Mit Retro Synth von Logic Pro X kann sich der P1 voll entfalten. Alle Parameter sind intuitiv erreichbar, die Fader werden zu ADSR-Reglern für Amplifier und Filter. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, mit einem Software Synth Sounds bauen zu können. Wenn es ein Gerät gibt, das Software organisch in Hardware übersetzen kann, dann das hier. Es ist eine Menge wert, wenn man nichts selber zuweisen muss.

Auch Native Instruments Komplete wird unterstützt.
Praktisch ist das Gerät auch zum Abstimmen von EQs, Effekten etc. Es gibt sogar eine Step Sequencer-Funktion, allerdings nur unter Bitwig. Würde ich mir auch für Logic wünschen.

Seit OSX El Capitan funktionieren die Panorama-Geräte class compliant, also ohne Treiber. Dafür kann man keine Tastatur-Makrobefehle mehr benutzen. Bei Logic brauche ich das nicht, weil ich ohnehin viel mit der Tastatur arbeite.

Die Keyboard-Tastatur von P4 und P6 gefiel mir nicht, zuviel Plastik-Feeling. Einen Designpreis bekommt auch das P1 nicht, denn die glänzende Oberfläche und die verwendeten Schriftarten verkaufen das Innere des Geräts unter Wert. Und da das P1 niemals ein Design-Klassiker werden wird, wird es auch niemals Zubehör wie Skins (ähnlich MPC) oder Ständer geben.

Und da kommen wir auch gleich zu einem schweren Design-Makel: die Abschrägung der Vorderkante. Das Gerät lässt sich nicht senkrecht aufstellen. Vom Support habe ich einen Tipp für einen Ständer bekommen, mit dem man den P1 schräg aufstellen kann, sodass das Display gut zu sehen ist: der eBoot Mesh Laptop Stand. Man muss allerdings noch Anti-Rutsch-Streifen (Moosgummi o.ä.) an die Unterkante kleben.

Irgendwo im Internet hat jemand bemängelt, dass die Knöpfe und Fader nicht beleuchtet seien. Das entspricht aber auch nicht dem Konzept, da alles, was es abzulesen gibt, auf dem Display steht, wahlweise auf dem Computerdisplay. Die Anordnung der Bedienelemente lässt es m.E. zu, alle Positionen blind zu finden.

Ich habe das Gerät erst knapp einen Monat im Einsatz, daher kann ich noch nichts zur Haltbarkeit sagen. Für den Live-Gebrauch wäre zu überlegen, ob sich die Anfertigung eines Thon-Cases lohnt. Ansonsten passt das Gerät auch gerade noch so in einen Rucksack.
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Cubase + Panorama P1 = Fun

28.11.2016
Es gibt im Netz diverse Quellen, auch Clips, in denen die Funktionen beschrieben sind. Außerdem kann man auf der Website von NEKTAR auch noch das ein oder andere PDF herunterladen um sich im Detail zu informieren. Das Alles kann ich mir also sparen ;-)

Für mich war die Frage: DAW-Controller ohne Keyboard, das problemlos mit Cubase verwendet werden kann ? und das zu einem akzeptablen Preis? Und die Antwort: Da gibt es schon ein paar Lösungen ? aber das PANORAMA P1 erfüllt meine Ansprüche in Summe am ehesten!
Gibt es Negatives? Ich würde sagen, es gibt ein paar ?Nicht-so-Schöns?:
- Kurze Fader (45 mm)
- Fader nicht motorisiert
- Glänzende Oberfläche
- Single Kanal-Buttons
- Man spricht kein deutsch bei NEKTAR

Der Controller nimmt natürlich einen gewissen Platz ein, mit seinen ca. 40x25 cm Größe. Aber bei mir war das exakt der Platz, den ich hier am Tisch noch hatte ? von daher perfekt. Auf seinen Gummifüßen steht der Controller während der Verwendung absolut stabil. Verbindung mit der DAW und gleichzeitig Stromversorgung via mitgeliefertem USB-Kabel. Dass ein Fußschalter für zum Beispiel Recording PunchIn/Out angeschlossen werden kann, ist sicherlich nett, ich denke aber nicht, dass dieses Feature im Vergleich das Zünglein an der Waage sein wird ;-)

Das Handling der Fader ist top. Sie sind nicht zu leichtgängig, wie man das vielleicht heute von Kleinmixern her kennt. Die kurzen Bahnen fallen dabei kaum ins Gewicht. Griffe sind groß und Abstände ausreichend. Einen separaten MASTER-Fader gibt es natürlich auch. Endlosdrehregler sind über den 8 Kanälen. Auch hier ein tolles Handling dank Größe und Abstand. Oberhalb die 8 ?midi-assignable encoders? ? also zwei Vierergruppen von ebenfalls Endlos-Drehreglern, die auf den ersten Blick an den 4-Band-Equalizer erinnern.
Im rechten Bereich des Controllers das Display (7 x 5,5 cm), Funktionstasten und Transport-Einheit. Die Anwendung ist intuitiv ? da hat man sich bei NEKTAR wirklich Gedanken gemacht. Und innerhalb kürzester Zeit hat man das Gefühl, dass dieser Controller schon immer auf dem Tisch stand ;-)

Das Zusammenspiel mit Cubase ist erste Sahne! Ich wollte nicht großartig Zeit mit Mapping oder Einbinden verbringen ? und genau das hab ich mit dem PANORAMA P1 auch bekommen. USB-Kabel anschließen. Cubase starten. Funktionalität nutzen. Plug and Play at its best! Die Anzeige im Display und auch die Menüführung sind der Anwendung sehr zuträglich. Insgesamt macht das Arbeiten mit dem Controller einfach Spaß ? vorausgesetzt man ist bereit im Anschluss seine Fingertapsen wegzuwischen! Eine matte Oberfläche ist ein Muss für die Version 2 des P1, die hoffentlich irgendwann mal auf den Markt kommt.

8 Fader sind gut für 8 Spuren ? und die genügen mir, für gut zwei Drittel aller Anwendungen; nämlich dann, wenn einfach nur Ideen aufgenommen werden. Drums, Bass, drei Gitarren, zwei Keybords, Vox ? das gibt genau 8 ? und deswegen war für mich der Motorfader auch keine Grundvoraussetzung. Wenn es dann aber ans ordentliche Projekt geht, dann vermisse ich die automatische Anpassung der Fader natürlich schon ein bisschen, auch wenn das NEKTAR hier konzeptionell wohl das Maximum herausholt. Man klickt sich recht simpel durch 20 Spuren, entweder einzeln oder in 8er-Schritten, und muss dann eben durch Fader-Schieben erst wieder den Punkt der Einstellung an- und überfahren, um die Lautstärkeregelung per Fader für den betreffenden Kanal zu aktivieren. Für ein Upgrade wäre dann vielleicht auch zu überlegen, ob pro Kanal die SOLO / MUTE / REC Funktionen einzelne Buttons bekommen könnten. Auch die Zahl der Fader wäre mit 16 statt 8, je nach Ansprüchen, angenehmer. Und gerade wenn man an den 4-Band-Equalizer denkt, mit seinen drei Gruppen: Frequenz, Lautstärke und Flankensteilheit, und dem gegenüber dann die zwei Vierergruppen betrachtet, statt drei Vierergruppen, dann wünscht man sich an dieser Stelle schon alleine für die Klangregelung schon noch die dritte Reihe von 4 Drehreglern, um die Klangregelung in einem Rutsch durchführen zu können. Aktuell muss man über das Display die Funktionen der Reihe 2 zwischen dB und Q umschalten ;-)

Der Preis ist toll. Ich denke das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar. In Punkto Usability bin ich aktuell vollauf zufrieden und auch sehr froh, dass ich die Maus insgesamt deutlich weniger in die Hand nehmen muss; darum ging es mir schließlich auch! Alles in Allem, und trotz meiner Kritikpunkte, ein sehr gutes Produkt und ein schlüssiges Konzept, weswegen das PANORAMA P1 von mir auch ruhigen Gewissens 5 Sterne bekommt. Dass man sich erstmal im Netz Treiber und Software herunterladen muss ist wohl das, woran man sich (als alter Sack) für die Zukunft gewöhnen muss. Aber ich hab schließlich auch schon lange keine Schallplatte mehr gekauft, was nicht zum Weltuntergang führte ? so gesehen... grundsätzlich heißt es aber, wie fast immer, das Paket muss zu den eigenen Ansprüchen passen!

Bringen wir es mit einem Rechenbeispiel auf den Punkt: Motorfader nein + Cubase ja + Keyboard nein = nektar PANORAMA P1
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